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The Blue Jukebox
 
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The Blue Jukebox

Chris Rea Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel Recor (Edel)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0001BUCNS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.407 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Baby Don't Cry 4:32EUR 0,89
Anhören  2. Blue Street 5:17EUR 0,89
Anhören  3. Let It Roll 5:02EUR 0,89
Anhören  4. Let's Do It 4:59EUR 0,89
Anhören  5. Long Is The Time, Hard Is The Road 4:34EUR 0,89
Anhören  6. Monday Morning 6:10EUR 0,89
Anhören  7. Paint My Jukebox Blue 4:48EUR 0,89
Anhören  8. Restless Soul 4:04EUR 0,89
Anhören  9. Somebody Say Amen 5:51EUR 0,89
Anhören10. Speed 6:37EUR 0,89
Anhören11. Steel River Blues 4:01EUR 0,89
Anhören12. The Beat Goes On 5:23EUR 0,89
Anhören13. What Kind Of Love Is This 5:04EUR 0,89


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schön, wenn Musiker wissen, was für ein Album sie einspielen wollen. Der vielseitige Chris Rea hat sich mit The Blue Jukebox seiner Jugendliebe, dem Blues gewidmet. Noch verfeinerter und variabler als auf der letzten CD Stony Road fallen die 13 Stücke aus, die den hektischen Alltag vergessen lassen. Rea, der Engländer mit italienischen Vorfahren, ist dabei eine ganz eigene Variante aus lässiger Südstaaten-Schläfrigkeit mit eleganten Cool-Jazz-Elementen und südländischem Flair gelungen.

Mit "The Beat Goes On" -- nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Sonny & Cher-Titel -- beschwört er seine Liebe zur Musik. Und gern folgt man ihm dabei zu Swamp-Rock-Anleihen und einer Dr. John-Brummelstimme auf "Long Is The Time, Hard Is The Road", "Steel River Blues" oder "Restles Soul" nach New Orleans. Da spielt der Soul auch musikalisch eine Rolle und Reas Slide-Gitarre, die direkt auf die Gefühlsnerven zielt. Auf dem langsamen, mit Saxofon verzierten Blues "Somebody Say Amen" zieht Rea mühelos an "Slowhand" Eric Claptons Stil vorbei, das gilt auch für das Lied zum morgendlichen Dämmerlicht "Paint My Jukebox Blue" und den Abschied aus der Bar "Baby Don't Cry". Da haben wir schon fast vergessen, dass der erste Drink zur Blauen Stunde und dem entspannten, jazzy Bar-Blues "What Kind Of Love Is This" serviert wurde. --Ingeborg Schober

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Er kann es wieder..... 12. April 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Chris Rea zitiert sich gerne selber, so auch auf dem neuen Album. Nach Blue Cafe kommt nun die Blue Jukebox, nach dem Klassiker Steel River kommt nun der Steel River Blues und nach dem (sehr schönen) Album Blue Street nun auch der Song mit gleichem Namen. Es ist kein Geheimnis mehr, daß die Farbe "Blau" eine große Bedeutung für Chris Rea hat (obwohl er eingefleischter Ferrari Fan ist). Das zeigen auch die von ihm angefertigten Zeichnungen im Booklet- siehe auch Chris Rea's Album HOFNER BLUE NOTES-.
Die Farbe entspannt und das wird auf seinem neuen Album mehr als deutlich. War sein letztes Album "Stony Road" noch durch seine katastrophale Krankheit gezeichnet, die ihm beinahe das Leben gekostet hat, kommt er mit seinen neuen Songs lebensfroh und lässig daher als ob er mit sich und seiner Welt den Frieden gefunden hat. Es ist knapp 20 Jahre her als Chris Rea das letzte mal durch ein Saxophon (damals gespielt von Kevin Leach) seinen Songs (besonders live) eine besondere Note gab. Auf dem neuen Album gibt sich Eric Seva als neues Bandmitglied die Ehre und man kann hoffen, daß dies keine Ausnahme bleibt.
Das Album ist durchweg hörenswert und es gibt keinen Song der nicht auf das Album passt. Wer auf radiotaugliche Hits spekuliert wird hier enttäuscht werden. Wer jedoch verdammt gute Musik von einem verdammt guten Künstler hören will, der sollte sich das Album zulegen.
Es gibt jedoch einen negativen Punkt- und ich hätte nie gedacht, daß ich dies jemals erwähnen würde......die von Chris Rea (wie immer hervorragend) gespielte Slide passt manchmal nicht in die Songs und es erscheint als ob sie den Fans zuliebe eingebracht wurde. Damit kann ich aber gut leben.
Leider ist es zur Zeit "in" die früheren Alben von Chris Rea abzuwerten und selbst in den kritischsten Medien, die Chris früher gerne als Weichspüler bezeichneten, wird eine Wandlung vom Saulus zum Paulus gesehen. Mit solchen Äußerungen kann ich recht wenig anfangen. Viele seiner Hits sind Klassiker und manche seiner Alben aus dem CD Regal nicht wegzudenken. Sicher gab es mal Tiefen in seiner Karriere (für mich Road to Hell part 2 bspw), doch welcher Künstler hat nicht solche Phasen?
Ich kann nur hoffen, daß Chris sich seiner Vergangenheit wieder bewusst wird und uns auch live wieder mit seinen Hits beglückt. Auf die zukünftigen Alben können wir auf jeden Fall gespannt sein.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Er spielt nur für sich 14. April 2004
Von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Nach seinem langsamen Rückzug aus der populären Rock/Popmusik mit seinem letzten Album "Stony Road" wendet sich Chris Rea weiter den Wurzeln seiner Musik zu. Dem Blues. Wobei das Album fast schon eine fatalistische Grundstimmung verströmt. Er spielt nur für sich, ihm ist es egal, ob das für die Charts populär genug ist u.ä. Aber so bekommt Rea wieder klassische gute Musik hin.
Weg vom ihn selbst anödenden Pop vergangener Jahre hin zu Songs, die zwischen Uptempo - Rockern (incl. Slideguitar - natürlich) und jazzigen Balladen ("Long Is The Time, Hard Is The Road" - mit wunderschönem Saxophon) wandert. Und natürlich der Blues. Den spielt er auf "Let`s Do It" oder "Restless Soul" so entspannt wie lange nicht mehr. Leider ist der Song "Paint My Jukebox Blue" - ein idealer finaler Songs für Bars - nicht der letzte auf diesem Album, denn er eignet sich bestens als eleganter Abschied. Hier macht jemand Musik, der den Frieden mit sich gefunden hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für Genießer 6. Januar 2007
Von weiser111
Format:Audio CD
"The Blue Jukebox" ist kein Knaller-Album: kein Album, das einem vom ersten Takt an vom Hocker reißt. Was aber schon nach wenigen Takten deutlich wird: Chris Rea hat mit "The Blue Jukebox" ein Album für Genießer eingespielt. Man weiß nämlich sehr bald, dass diese CD nicht im Regal verstauben wird. Ein typisches Jelängerjeöfter-Album.

Chris Rea begibt sich mit seiner unverwechselbaren Stimme in die Abgründe von Blues und Jazz. Das "Blue" im Albumtitel steht gleichermaßen für den Blues wie für die "blue note", und oft auch für die gelungene Kombination von Blues- und Jazz-Elementen.

Der erste Gesamteindruck: Ein ruhiges, stimmungsvolles Album; die Musik klingt gelassen, cool, aber keineswegs gelangweilt.

"The Blue Jukebox" ist definitiv kein "Back to the Roots"-Album, das sollte man sich klarmachen, bevor man auf die Stichwörter "Blues" und "blue note" reagiert. Chris Rea hält meisterlich die Balance zwischen klarer Melodie und Improvisationsfreude, zwischen markantem Blues-Rhythmus und verspieltem Jazz; bei aller Tiefe lässt er sich kaum einmal zu selbstverliebten Überlängen oder melodietötenden Improvisations-Orgien verleiten. Man kann ihm höchstens vorwerfen, in einem oder zwei Tracks ein wenig zu glatten Bar-Jazz zu spielen (z.B. in "Paint My Jukebox Blue"). Diese (sehr wenigen) Tracks klingen tatsächlich ein wenig beliebig, passagenweise gar langweilig, trotz der schmelzenden Saxophon-Soli im Hintergrund... Aber die allermeisten Tracks auf "The Blue Jukebox", ob sie nun eher zum Blues oder zum Jazz tendieren, verbreiten eine unglaublich gelassene, gelöste Atmosphäre. Dem Hörer kann das nur recht sein: "The Blue Jukebox" ermöglicht trotz hohen Wiedererkennungswertes bei jedem neuen Hören neue Entdeckungen: wunderbare Details, etwa in der Kombination von Rhythmuswechseln und ausgebuffter Instrumentierung.

Dominiert wird das Album natürlich von Chris Reas rauchiger Stimme, von ihrer unprätentiösen Klangfarbe, die auch den ausgefeiltesten Arrangements eine sympathische Wohnzimmer-Atmosphäre verleiht. Ein weiteres Charakteristikum ist Reas Blues-Gitarre; auch sie, wie sein Gesang, gelassen und doch unverkennbar; am markantesten in "Somebody Say Amen", einem gediegenen Blues mit leichtem Jazz-Einschlag, aber auch in "Baby Don't Cry" -- und einigen weiteren.

Markant ist auch das Saxophon -- egal ob der jeweilige Song eher in Richtung Jazz oder zum Blues tendiert: Eric Sevas zurückhaltendes Spiel ist maßgeschneidert.

Jazz-Fans sehen das womöglich anders, aber für meinen Geschmack enthält "The Blue Jukebox" allerdings ein wenig zu viel Bar-Jazz -- zwar spielen Chris Rea und seine Band auch hier meisterlich auf, und etliche Passagen sind zum Dahinschmelzen schön, aber mitunter klingt mir das alles "zu ästhetisch" -- neben dem bereits erwähnten "Paint My Jukebox Blue" betrifft das auch noch "Steel River Blues" und "Let It Roll", der letztere Song dreht gegen Ende doch noch erfreulich auf, während z.B. "What Kind of Love Is This" nach tollem Anfang gegen Ende nachlässt.

Hingegen sind die vielen Blues-Tracks auf "The Blue Jukebox" vom Allerfeinsten: Zum Beispiel "The Beat Goes On" als Anfang und "Speed" als würdiger Abschluss bilden ganz einfach einen edlen Rahmen; sie klingen so melancholisch, wie Blues nunmal klingen muss -- und gleichzeitig cool. Wunderbare Musik eben. Einige andere Songs (Let's Do It, Somebody Say Amen, Monday Morning, Restless Soul, Baby Don't Cry) schweben auf ähnlich hohem Niveau. Hier stimmt alles, und der leichte (oder auch mal stärkere) Jazz-Einschlag macht "The Blue Jukebox" zu einem Blues-Album der Extraklasse.

Musik, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Etwas für Genießer.
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Chris Rea malt seine musikalische Jukebox in "Fünf-Sternen-Blau"...
Knapp zwei Jahre nach seiner abrupten musikalischen Richtungsänderung hin zum Blues, und der Veröffentlichung des rauen, um nicht zu sagen "rotzfrechen" Albums - Stony... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Für Genießer
"The Blue Jukebox" ist kein Knaller-Album: kein Album, das einem vom ersten Takt an vom Hocker reißt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von weiser111
Jazzy Blue
Als großer Freund des "neuen", bluesigen Chris Rea fällt es mir natürlich schwer, hier eine mehr oder weniger objektive Bewertung abzugeben, dennoch möchte ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von Sebastian Lehner
Für Genießer
"The Blue Jukebox" ist kein Knaller-Album: kein Album, das einem vom ersten Takt an vom Hocker reißt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2007 von weiser111
Meisterlich!!
mit diesem album reiht sich chris rea in die obere liga der bluesgiganten ein.sein geniales gitarrenspiel,seine unverkennbare stimme,und eine band von top musikern lassen seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2006 von rene
Außergewöhnlich!
Chris Rea hat, wie bereits auf Stony Road, erneut bewiesen, dass er den richtigen Weg beschritten hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2005 von M. Baumann
Vom Weichspüler zum Kritikerliebling
Diese CD ist 08/15 Piano Bar Gedudel. Nicht mehr, nicht weniger. Und kann in keiner Weise an die hervorragenden Frühwerke eines Chris Rea heranreichen, wo er bombastischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2005 von Mark van Helsing
Nicht zu vergleichen !!!
Wer seine alten Stücke kennt und liebt, wird diesen Chris Rea nicht wiedererkennen. Meiner Meinung nach zu viele Blues- und Jazz-Einflüsse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2005 von "lagatz4"
Ein aussergewöhnlicher Künstler
Dieses Album hat mich völlig überzeugt.
Warum? Weil hier abseits von Kommerz und Charts
fantastische Melodien zu tollen Blues- und Jazzsongs
produziert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2005 von N. Demming
Eine Lanze möchte ich brechen
Ich weiß, dass mich nun einige für verrückt erklären, aber das ist mir egal. Mir geht es ziemlich auf den Senkel, daß man nur einen Namen wie z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2005 von M.D.
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