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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen139
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am 1. April 2014
Ich gebs offen zu, ich würde sofort mit Raymond Reddington durchbrennen, ich hab eine furchtbare Schwäche für ihn.
Aber auch ohne dies ist "The Blacklist" eine der besten Krimi-/Suspense-/Thrill-Serien, die seit den ersten Staffeln von "The Mentalist" zu uns rüber gekommen ist.
James Spader stellt den 'Concierge of Crime', Raymond Red Reddington, mit einer brillianten Arroganz dar, dass man ihm nur zu Füßen liegen kann. Aber dies funktioniert vor allem, weil Megan Bone, die anfangs blaß wirkt, ihm absolut das Wasser reichen kann.
Die beiden haben eine sehr gute Chemie und diese springt vom Bildschirm herüber. Darüber hinaus geht es hier mal richtig zur Sache. Leichen pflastern Reddingtons Weg. Er schießt lieber, statt lange Fragen zu stellen. Sicher, das muss man mögen, aber ich finde es phantastisch und unterhaltsam.
Eine gelungene Mischung all meiner Lieblingsserien der vergangenen Jahre, aber mit höherem Tempo und richtig Action.
Bitte schnell mehr davon, ich bin süchtig!
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am 11. Mai 2014
Die Serie muss sich online einer schlechten, teilweise vernichtenden Kritik stellen, die ich selbst glücklicherweise erst gelesen habe, als die ersten 4 Folgen konsumiert waren.

Seelenlose Darsteller, maues Schauspiel, unlogische Drehbücher eines reinen Retortenbabies. So in Kürze die Zusammenfassung der Kritik.

Ja, die Serie ist ein Produkt für die Massen, eine Auftragsarbeit um Quote zu machen und das merkt man ihr auch an. Und ja, schauspielerisch weiß zu Beginn nur der Hauptdarsteller zu überzeugen. Zu flach bleibt die Charakterzeichnung der übrigen Protagonisten.

Allerdings ist es unfair, einer Serie vorzuwerfen, sie sei kommerziell. Welches TV Produkt zur Prime Time ist das nicht? Es ist auch nicht richtig, dass die Nebendarsteller sich über die Folgen nicht entwickeln dürfen, denn das tun sie sehr wohl, wenn auch in kleinen Schritten. Vielleicht zu klein, um vor dem Quotentod das volle Potential zu zeigen. Mit dem Drehbuch kann ich mich durchaus anfreunden, es ist keine Doku und ich renne bei Bond im Kino auch nicht nach dem Vorspann aus dem Saal und brülle: Unrealistisch!

Es ist gut inszenierte Unterhaltung, die selten ganz große Fehler begeht, aber auch keine Maßstäbe setzt. Geht man unvoreingenommen an die Sache ran und lässt der Serie 4-5 Folgen Zeit, wird man aber solide unterhalten und freut sich auf die Nächste. Das ist mehr, als die meisten TV Produktionen in Deutschland von sich behaupten können. Ich persönlich kann die Staffel (aktuell bin ich bei Folge 12) empfehlen.

Tempo, Schnitt, Synchro, Musikauswahl und Plot bilden eine gute Basis und bisher hatte keine der Folgen den Anschein, nur Lückenfüller zu sein. Im Gegenteil. Durch die Einblicke in das Leben der unterschiedlichen Charaktere, gewinnt die Staffel mit jeder Folge an Format. Für die volle Punktzahl fehlt mir die komplexere Darstellung der Protagonisten und eine höhere Glaubwürdigkeit der Handlung.

Sollte sich mein Eindruck maßgeblich ändern, auf dem Weg durch die restlichen Folgen, werde ich updaten. Wenn nicht, viel Spaß damit... ich habe ihn bisher zweifelsfrei.

Nachtrag vom 10.06.2014:

Nachdem ich die erste Staffel nun komplett gesehen habe, kann ich die obige Bewertung weitgehend bestätigen. Solide, handwerklich ordentliche Serie, ohne ein echtes Highlight zu sein.
Die Computereffekte sind billig und immer als solche zu erkennen, das Schauspiel ist okay, ohne wirklich zu begeistern (auch Raymond's über die gesamten Folgen ewig gleiche Mimik beginnt eher zu langweilen, als dass man eine vielschichtige und interessante Seite zu Gesicht bekommt).

Maßstab für die ewige Serien-Bestenliste sind eben (nicht inhaltlich, wohl aber in der Umsetzung) Homeland, Breaking Bad, Game of Thrones, um nur einige halbwegs aktuelle Top-Serien zu nennen. Zu diesen Perlen fehlt ein gewaltiges Stück. Sieht man sich aber an, was dem Zuschauer sonst so an "Premiuminhalt" geboten wird, so bleibt es bei einer Kaufempfehlung. Ob man die mit 3 oder 4 Sternen versieht, ist wie immer Geschmacksache. Ein Rohrkrepierer ist The Blacklist jedenfalls nicht.
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am 19. Juni 2014
Diese Serie hat mich von Beginn an gefesselt! Endlich mal unverbrauchte Gesichter und ein ungewöhnliches Konzept! Hoffentlich geht es bald weiter mit Staffel 2!
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am 14. Juni 2014
Kurz vorweg, ich habe bis vor kurzem nicht viel von Serien gehalten, weil ich in ihnen bisher kaum Unterhaltung gesehen habe.
Ich bin auf "The Blacklist" durch einen Freund gestoßen der mir diese Serie dringend empfohlen hatte. Nach langem überlegen entschloss ich mich die erste Folge anzusehen und seitdem bin ich Fan dieser großartigen Serie.

Zu Beginn der Serie (1. Folge) scheint es erst so als wäre es einer dieser glatt geleckten, vorhersehbaren Krimi Serien a la CSI oder Navy CIS. Bei The Blacklist jedoch wird in jeder Folge eine intensive Spannung aufgebaut die bis zum Schluss anhält und den Zuschauer mitfiebern lässt. Es geschehen selbst unvorhergesehene Dinge was in anderen Serien dieses Genres eine Seltenheit ist. Dabei ist jede Person auf der Blacklist etwas ganz besonderes, denn jeder birgt etwas was man nicht erwartet hätte und deren Taten sind in meinen Augen einzigartig.

Hinzu kommt noch die oscarreife Schauspieler - Leistung von James Spader, welche der Serie das nötige Charisma und den Unterhaltungsfaktor gibt. Spader glänzt hier durch seinen schwarzen und zynischen Humor welcher garantiert nicht jedermanns Sache ist, jedoch den Zuschauer auf einer bestimmten Ebene unterhält.

Mein einziger Kritikpunkt sind die teils falsch gewählten deutschen Synchronstimmen, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran und schließt sie in sein Herz. Zu Beginn der 2. Folge ist die Stimme von Direktor Cooper kurz falsch abgemischt was jetzt aber nicht ausschlaggebend ist.

Im Endeffekt bekommt man, für den bis jetzt angesetzten Preis, jede Menge in 22 Folgen geboten und jedem Fan von schwarzem Humor und Thrill kann ich diese Serie nur ans Herz legen.
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am 13. Mai 2016
Weiß nicht genau was ich schreiben soll :D geschweige denn wo ich anfangen soll. Ganz kurz gesagt: Definitiv die spannenste Serie die ich je gesehen habe (aber Geschmäcker sind ja verschieden) :) In meinen Augen lohnt sich der Kauf.
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am 20. Januar 2014
Man muss ja heut' zutage froh sein, wenn US-Serien überhaupt im deutschen Fernsehen laufen. Daher war es doch verwunderlich, dass die neue US-Über-Serie The Blacklist, gerade mal 2 Monate nach US-Ausstrahlung, ihren Weg ins deutsche PayTV fand, und nun auch zeitnah im FreeTV läuft.
The Blacklist handelt vom jahrelang gesuchten Schwerverbrechen Raymond "Red" Reddington, der sich urplötzlich den U.S.-Behörden ausliefert, und ihn eine omminöse schwarze Liste, eben jene namensgebende "Blacklist" überlassen will. Diese enthält Namen von Kriminellen, die selbst den Behörden vollkommen unbekannt sind, jedoch handelt es sich um die Big-Player der Unterwelt. Allerdings knüpft Reddington daran eine Bedingung: er spricht nur mit der jungen FBI-Verhaltensanalystin Elisabeth Keen.

Ich finde The Blacklist von Anfang an gut. Irgendwie war es auch die einzige neue US-Serie der Saison 2013/2014, die schon von der Prämisse so klang, als würde sie begeistern können. Und das, kann The Blacklist. James Spader (Boston Legal/ Sex, Lies & Videotape/ Lincoln) brilliert in der Rolle des Schwerverbrechers und zeigt, was er schauspielerisch drauf hat, und wurde daher zurecht, schon nach einer halben Staffel, für den Golden Globe nominiert (den allerdings in dieser Kategorie "Bester Schauspieler", Bryan Cranston gewann). Auch Megan Boone, spielt die Rolle der jungen FBI-Agentin Elisabeth Keen, glaubwürdig.
Die ganze Sache, erinnert im entfernten ein wenig an das Verhältnis von Hannibal Lecter und Clarice Starling, in den Romanen und Filmadaptionen von Das Schweigen der Lämmer und Hannibal.
Gut. Aller anderen Nebenrollen, sind etwas dünn besetzt. Auch einige der Episoden, sind ab und zu etwas vorhersehbar. Allerdings bekommt man hier eine Thriller- und Action-Serie geboten, die auf den US-Networks, ihres Gleichen sucht, und so zu Recht, der erfolgreichste Neustart der Saison ist.
Einzig und allein bei der deutschen Synchronisation, sind wie üblich Abstriche zu machen. James Spader, hat mit Benjamin Völz, wieder den gleichen Synchronsprecher, wie in Boston Legal, jenen Mann, der auch die Standardstimme von Charlie Sheen, David Duchovny und Eddie Cahill ist.
Sicher hätte es da eine bessere Wahl geben können, zumal Spader zwischenzeitig u.A. von Olaf Reichmann synchronisiert wurde, dessen Stimme gerade hier, eindeutig besser gepasst hätte. Durch Völz Stimme, wirken Dialoge, in welchen Spader eher zynische Bemerkungen macht, im Deutschen leicht überspitzt, und spritziger, als sie zu seien haben.
Auch Megan Boone's Synchchronsprecherin Shandra Schadt (ja, die Frau heißt wirklich "Shandra"), ist eine Fehlbesetzung, da sie Megan Boone doch eher gemäßigte, nicht zu hohe und nicht zu tiefe Stimme, zu eine absoluten Kinderstimme verkommen lässt. Das passt zwar sogar, um die FBI-Agentin in dem Alter darzustellen, dass sie ohnehin eigentlich haben sollte (Keen ist Mitte, Ende 20, Boone jedoch Anfang-Mitte 30), kann einem auf Dauer trotzdem etwas die lust am Zuhören vermiesen.
Nichts desto trotz, bekommt man mit dieser Serie ein klasse Produkt geliefert, spannend, schauspielerisch gut und bildlich stark.

Und um gleich den ersten Kommentar zu widerlegen: nein! Die erste Staffel, hat nicht nur 11 Folgen. Aktuell lief in den USA (20.01.2014) die 12. Folge der ersten Staffel. Es gab eine Back-Nine-Order, welche die Staffel auf volle 22 Episoden bringt.
Und mittlerweile wissen wir ja auch in Deutschland, dass die Serie 22 Folgen hat, denn Aktuell (13.05.2014), sind auch wir schon bei Folge 20....
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am 14. Mai 2016
Das Konzept der Serie gefiel mir gut, allerdings ist es bei der Umsetzung so, dass man spätestens nach Folge 4 von dem gleichbleibenden Schema gelangeweilt wird. Die Serie schaffte es nicht, mich so sehr in den Bann zu ziehen, dass ich nicht mehr aufhören wollte zu schauen. Für einen Serien-Marathon war es mir persönlich nicht durchweg spannend und fesselnd genug, auch weil die Charaktere kaum Tiefe erreichen.

Mein Fazit:
Wenn man immer mal zwischendurch eine Folge genießt, dann bleiben die Charaktere sympathisch, aber insgesamt handelt es sich doch eher um sehr kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch.

Ich habe die Serie aber als Geschenk für eine sehr begeisterte Freundin gekauft, was beweist, dass es auch Menschen gibt, die voll auf das Format abfahren :)
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TOP 500 REZENSENTam 10. Dezember 2015
The Blacklist ist die beste TV Serie seit langer Zeit, die gleichzeitig im FreeTV läuft. Ich habe die Folgen per Abruf gesehen und bin begeistert. Der meistgesuchte Verbrecher unserer Zeit, auf allen Most Wanted Listen der Welt stellt sich freiwillig, will aber nur mit einer speziellen Agentin zusammenarbeiten um seine Kontrahenten und F(r)einde auszuschalten. Die Serie hat viel Witz und Charme, die Charaktere entwickeln einiges an tiefe, aber manchmal ist die Serie einfach nur kitschig.

Trotzdem konnte ich nicht wegschalten und habe die erste Staffel mit meiner Freundin gebingewatched. Also beinah an einem Stück durchgesehen. Sehr spannend mit einigen Kniffen und "unvorhersehbaren" Ereignissen. Cool!
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am 14. Mai 2014
meine erste rezession hier auf amazon. ich will auch gar nicht viel schreiben, sondern einfach nur mit diesen mehr als verdienten 5 sternen die unberechtigten negativen bewertungen ausgleichen.
die serie ist einfach großartig. jede folge ist ein eigener fall und somit schon spannend. dazu hat die serie aber auch eine durchgehende story, die wirklich zu überzeugen weiß.
neben prison break und breaking bad für mich die beste serie ever.
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am 6. Mai 2016
Eine super genial Serie. Spannend, intelligent, mit Witz und Charm.
Ich war erst skeptisch, da die Trailer mir nicht zusagten, aber nach eine Folge war ich süchtig.
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