wintersale15_70off Hier klicken Karnevals-Shop Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT vday Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Weitere Optionen
The Blackening
 
Größeres Bild
 

The Blackening

26. März 2007 | Format: MP3

EUR 4,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
10:36
30
2
4:46
30
3
6:30
30
4
5:34
30
5
5:16
30
6
9:02
30
7
9:01
30
8
10:12
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Re-Releases sind oft eine ärgerliche Sache. Vor allem Roadrunner Records hat sich in der Vergangenheit dutzende Male damit unbeliebt gemacht ein Album wenige Monate nach der offiziellen Veröffentlichung nochmal auf den Markt zu bringen, diesmal aber mit ein paar wenigen, für den Fan aber zumeist essentiellen Bonustracks. Korrekterweise wurde das als Verarschung und Abzocke gesehen.
Nun, der Re-Release von Machine Heads »The Blackening« ist da eine ganz andere Geschichte. Sicher, das bereits jetzt als Metal-Klassiker gehandelte Album ist erst wenig länger als ein Jahr auf dem Markt, aber hier macht es die Masse und die Klasse des Bonusmaterials, das einen Kauf absolut rechtfertigt:
Eingehüllt in ein optisch exzellentes Package gibt es zusätzlich zum Album die doppelte Vollbedienung: zum einen eine Bonus-CD mit 13 Song-Raritäten aus der gesamten Geschichte der Band: etwa den coolen Original-Mix von »Ten Ton Hammer« mit mächtigem Intro, interessante Demos der »Blackening«-Songs, der brillante »Through the Ashes«-Bonus »Seasons Wither«, »My Misery« (deutlich fetter als auf dem »Demon Knight«-Soundtrack), sowie ein Fülle exzellenter Covers: von »Alan's on Fire« (Poison Idea) über »Negative Creep« (Nirvana) und »Colors« (Ice-T) bis hin zum brandneuen und ziemlich göttlichen »Hallowed be thy Name« (Iron Maiden). Eine super Gelegenheit so gut wie alle Raritäten der Band abzustauben, lediglich Metallicas »Battery« fällt mir leider als fehlend ins Auge.
Die zweite Bonus-Scheibe ist eine DVD mit allen »Blackening«-Videos, Making-Ofs, sowie 10 Live-Songs von Gelegenheiten wie dem Wacken Open Air und dem Download-Festival. Besonders herausragend, auch in Sachen Soundqualität: das Material von der Show zum 10.
Lesen Sie weiter... ›
4 Kommentare 11 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Bis jetzt DEFINITIV!

Ich glaube das Problem ist einfach, dass jedes Album von MH gleich mit Burn My Eyes verglichen wird, da es damals etwas neues war und deswegen viele Leute angesprochen hat. Jede Form von Weiterentwicklung wird kritisiert und jede Form von einer neuen Stilfindung wird als Abschwächung oder Gesülze usw. abgestempelt!

Das ist nicht nur bei Machine Head so, sondern bei fast allen Bands dass das Debut das beste war, und die anderen Alben wegen einer Weiterentwicklung nicht an das Debut rankommen.

Bei vielen Alben ist die Weiterentwicklung wirklich des öfteren negativ.

Dass einige Käufer dieses Albums die Weiterentwicklung von MH(die bei diesem Album beträchtlich ist) als negativ empfinden kann ich persönlich nicht nachenpfinden. Gerade musikalisch hat sich die Band stätig verbessert und bei The Blackening sind sie an einem Höhepunkt angelangt. Diese Spielfreude und diesen Abwechslungsreichtum, der bei keinem der 8 Songs langweilig wird, sucht man bei vielen Künstlern und deren Alben(auch bei wirklich alten und im Metalbereich bekannten Bands) leider vergeblich!

Wenn man sich das Album anhört bemerkt man dass sich MH jetzt als Band gefunden hat und sie jetzt einen eindeutigen Kurs einschlagen, der schon bei TTAOE erkennbar war und jetzt in The Blackening seine Perfektion findet.

Darf Rob Flynn nicht clean singen? Muss die Gitarre immer rauh sein und darf nicht melodiös sein? Nur weil sie an Melodie gewonnen haben, heißt das doch noch lange nicht, dass sie verweichlicht sind.

Gerade die Abwechslung zwischen melodiösen Teilen und den rauhen Thrash Parts machen dieses Album aus.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 9 von 10 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Nachdem ich die neue Machine Head inzwischen ca. 120 mal gehört habe, kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass es sich um einen neuen Metal-Klassiker handelt. Bei den ersten Malen hören sind die komplexen Songstrukturen zunächst noch etwas sperrig. Mit etwas Geduld brennen sich die 8 Songs dann aber dermaßen in die Gehörgänge, dass man einfach nicht genug davon bekommen kann. Und: Gitarrensoli und Powerdrumming werden endlich wieder ganz, ganz groß geschrieben. Schon lange konnte man auf keiner Metal CD mehr so ausgefeilte, aber gleichzeitig nicht ins Frickelige abdriftende Soloparts hören. Downing/Tipton haben mit Rob Flynn und Phil Demmel endlich ebenbürtige Nachfolger gefunden. Im Einzelnen:

1. Clenching the fists of dissent

Intro à la Battery von Metallicas Master of Puppets und dann gehts voll auf die Zwölf. Double Bass Attacken, aggressives Shouting und geniale Soloparts gehen ineinander über. Der Höhepunkt ist dann ein Mitgröhl-Part wie bei Creeping Death. Einsame Klasse!

2. Beautiful Mourning

Ebenfalls im höheren Geschwindigkeitsbereich. Das Startriff erinnert einmal mehr an Metallica, es wird kurz Ride the Lightning zitiert. Ansonsten für mich der schwächste Song dieser bärenstarken CD.

3. Aesthetics of Hate

Geil! Wieder wird aufs Gaspedal gedrückt. Inhaltlich gehts um Dimebag's Tod und die respektlose Reaktion eines Journalisten darauf. Klassiker!!!

4. Now I Lay Thee Down

Der erste Midtempo Track. Super Riff, dass man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und ein klasse Refrain mit sphärischer Bassuntermalung. Die Soloparts sind ebenfalls klasse.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 15 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden