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The Blackening

Machine Head Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000N3ST9I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.853 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Clenching The Fists Of Dissent [Explicit]10:36Nur Album
Anhören  2. Beautiful Mourning [Explicit] 4:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Aesthetics Of Hate [Explicit] 6:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Now I Lay Thee Down [Explicit] 5:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Slanderous [Explicit] 5:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Halo [Explicit] 9:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Wolves [Explicit] 9:01EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. A Farewell To Arms [Explicit]10:12Nur Album


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kann man Thrash Metal noch komplexer als auf Through The Ashes Of Empires in Szene setzen, ohne dabei auf kompakte Riffs und eingängige Gesangsmelodien zu verzichten? Man kann - zumindest wenn man Machine Head heißt.

Während das Gros der Szene-Konkurrenz versucht, mit möglichst brachialen Death-Metal-Anleihen nach dem Motto "Härte um jeden Preis" die Grenzen des musikalisch Machbaren auszuloten (was bereits in den 80er und frühen 90er Jahren besser und konsequenter vorgemacht worden ist), setzen Machine Head lieber auf anspruchsvolles Songwriting und atmosphärische Arrangements. Noch tabuloser als auf dem exzellenten Vorgänger Through The Ashes Of Empires verknüpfen Robert Flynn und seine Mitstreiter knallharten Thrash mit Progressive-Metal-Elementen. Halsbrecherische Breaks treffen auf sphärische, harmonische Passagen, Nackenbrecher-Wirbelstürme auf griffige Refrains, düstere Soundscapes auf Rush-lastige High-Tech-Parts. Während die Instrumente ebenso souverän wie energisch ihre Klanggerüste errichten, brilliert Flynn als facettenreicher Frontmann, der problemlos in der Lage ist, die unterschiedlichsten Emotionen glaubhaft rüberzubringen. Es braucht zwar einige Durchläufe, bevor die bis zu zehneinhalb Minuten langen Songs im Gedächtnis haften bleiben, danach lassen sie sich aber nur noch schwer von der Hirnfestplatte löschen. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Meisterstück 11. Mai 2007
Von South Of Heaven VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Um eines gleich am Anfang klarzustellen, meiner Meinung nach lieferten Machine Head nach ihrem großartigen Meister-Debut "Burn My Eyes" nur noch Schrott ab. Der New Metal dominierte und immer wieder gibt es dumme vor allem kommerzbedingte Experimente wie Rap-Parts oder ähnliches. Als die Band dann vor 4 Jahren mit "Through The Ashes Of Empires" zurückkam, war ich sowas von stolz das die Band endlich da weitermacht wo sie mit dem Debut aufgehört haben. Ich vergöttere dieses Album, es ist sicher ein absoluter Metal-Klassiker in einigen Jahren, auch jetzt schon. Nun, wo es "The Blackening" gibt weiss ich nicht mehr weiter, dieses Album toppt alles. Ich wage zu behaupten das es ihr bestes Album ist, sogar besser als das Debut und TTAOE zusammen. Man kann es garnicht mit Worten beschreiben. Aber ich brauchte meine Zeit bis ich so dachte, normal hasse ich Songs mit Überlänge, aber wenn man die Songs so gestaltet wie hier, dann ist das geil. Schon der Opener haut sowas von rein, und bietet Geschwindigkeiten die es bei Machine Head noch nie gab. Es wird alles niedergemetzelt was nur geht. Ganz zu schweigen vom Übersong "Aesthetics Of Hate", wenn am Anfang das Drumming ertönt, und die Strophe, geiler geht es gar nicht mehr. Mit der Single "Now I Lay Thee Down" werden dann auch mal ruhigere Töne angeschlagen, und mit "Slanderous" geht's wieder saugeil ab. Auch das soviel beschimpfte "Halo" zündet bei mir absolut. Insgesamt ist das Album sauschnell, ziemlich brutal und bietet Songs mit 10-Min. Länge, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Trotz der Brutalität und Geschwindigkeit dieses Werkes, kommen die Melodien nicht zu kurz, ich wage auch zu sagen das dies nicht nur das schnellste, härteste und beste sondern auch das melodischste Album der Band ist, wenn man sich mit den Songs auseinandersetzt. Zum Schluss gibt es eine Halbballade die auch keine Wünsche offen lässt, und ein perfektes Album perfekt abschließt. Ich kann nicht verstehen wie man dieses Album schlecht beurteilen kann, da es wirklich ein wahres Meisterstück ist, und Machine Head endlich wieder musikalisch in die Liga zurück bringt, in der sie angefangen haben, schöner, schneller und grooviger Thrash Metal. Jeder Fan der harten Musik und der Rockmusik sollte ein Auge auf dieses Album legen, hier wird bewiesen das die Zeit des Schrotts vorbei ist, und die Zeit des Thrashs begonnen hat.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker für die ewige Bestenliste!!! 12. Mai 2007
Von hubibe VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Nachdem ich die neue Machine Head inzwischen ca. 120 mal gehört habe, kann ich mit absoluter Gewissheit sagen, dass es sich um einen neuen Metal-Klassiker handelt. Bei den ersten Malen hören sind die komplexen Songstrukturen zunächst noch etwas sperrig. Mit etwas Geduld brennen sich die 8 Songs dann aber dermaßen in die Gehörgänge, dass man einfach nicht genug davon bekommen kann. Und: Gitarrensoli und Powerdrumming werden endlich wieder ganz, ganz groß geschrieben. Schon lange konnte man auf keiner Metal CD mehr so ausgefeilte, aber gleichzeitig nicht ins Frickelige abdriftende Soloparts hören. Downing/Tipton haben mit Rob Flynn und Phil Demmel endlich ebenbürtige Nachfolger gefunden. Im Einzelnen:

1. Clenching the fists of dissent

Intro à la Battery von Metallicas Master of Puppets und dann gehts voll auf die Zwölf. Double Bass Attacken, aggressives Shouting und geniale Soloparts gehen ineinander über. Der Höhepunkt ist dann ein Mitgröhl-Part wie bei Creeping Death. Einsame Klasse!

2. Beautiful Mourning

Ebenfalls im höheren Geschwindigkeitsbereich. Das Startriff erinnert einmal mehr an Metallica, es wird kurz Ride the Lightning zitiert. Ansonsten für mich der schwächste Song dieser bärenstarken CD.

3. Aesthetics of Hate

Geil! Wieder wird aufs Gaspedal gedrückt. Inhaltlich gehts um Dimebag's Tod und die respektlose Reaktion eines Journalisten darauf. Klassiker!!!

4. Now I Lay Thee Down

Der erste Midtempo Track. Super Riff, dass man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und ein klasse Refrain mit sphärischer Bassuntermalung. Die Soloparts sind ebenfalls klasse. Hammersong, aber etwas kommerzieller als die ersten 3 Tracks.

5. Slanderous

Schimpfwort-Attacke mit klasse Riffing. Im Kontext der Rest CD etwas unspektakulär.

6. Halo

DER Klassiker dieser an Höhepunkten nicht armen CD. Super Refrain und in der Mitte ein genial-göttlicher, langer Soloteil, indem Demmel und Flynn sich von einem Höhepunkt zum nächsten treiben. MUSS man gehört haben. Dieser Song ist nicht mehr von dieser Welt!

7. Wolves

Ein Riffgewitter. Ebenfalls eher zügig, klasse agressiver Refrain. Ebenfalls ein Hammersong.

8. A Farewall to Arms

Super Text (wie überhaupt die ganze CD klasse Lyrics aufweist). Sehr abwechslungsreicher Gesang - von gefühlvoll bis super aggressiv. Die Powerballade der CD. Ebenfalls ein echter Höhepunkt.

Alle, die wirklich auf METAL stehen, sollten auf jeden Fall mal mindestens in die CD reinhören. Selten gab es in den letzten Jahren so was Gutes!!!!

Anspieltipps sind die Songs 1, 6 und 8.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verarsche? Diesmal nicht! 4. November 2008
Format:Audio CD
Re-Releases sind oft eine ärgerliche Sache. Vor allem Roadrunner Records hat sich in der Vergangenheit dutzende Male damit unbeliebt gemacht ein Album wenige Monate nach der offiziellen Veröffentlichung nochmal auf den Markt zu bringen, diesmal aber mit ein paar wenigen, für den Fan aber zumeist essentiellen Bonustracks. Korrekterweise wurde das als Verarschung und Abzocke gesehen.
Nun, der Re-Release von Machine Heads »The Blackening« ist da eine ganz andere Geschichte. Sicher, das bereits jetzt als Metal-Klassiker gehandelte Album ist erst wenig länger als ein Jahr auf dem Markt, aber hier macht es die Masse und die Klasse des Bonusmaterials, das einen Kauf absolut rechtfertigt:
Eingehüllt in ein optisch exzellentes Package gibt es zusätzlich zum Album die doppelte Vollbedienung: zum einen eine Bonus-CD mit 13 Song-Raritäten aus der gesamten Geschichte der Band: etwa den coolen Original-Mix von »Ten Ton Hammer« mit mächtigem Intro, interessante Demos der »Blackening«-Songs, der brillante »Through the Ashes«-Bonus »Seasons Wither«, »My Misery« (deutlich fetter als auf dem »Demon Knight«-Soundtrack), sowie ein Fülle exzellenter Covers: von »Alan's on Fire« (Poison Idea) über »Negative Creep« (Nirvana) und »Colors« (Ice-T) bis hin zum brandneuen und ziemlich göttlichen »Hallowed be thy Name« (Iron Maiden). Eine super Gelegenheit so gut wie alle Raritäten der Band abzustauben, lediglich Metallicas »Battery« fällt mir leider als fehlend ins Auge.
Die zweite Bonus-Scheibe ist eine DVD mit allen »Blackening«-Videos, Making-Ofs, sowie 10 Live-Songs von Gelegenheiten wie dem Wacken Open Air und dem Download-Festival. Besonders herausragend, auch in Sachen Soundqualität: das Material von der Show zum 10. Jubiläum von »Burn my Eyes«. »A thousand Lies« etwa zerstört alles!
Abschließend bleibt mir zu hoffen, dass sich die derzeitigen, ausufernden Tourneen u.a. im Vorprogramm von Größen wie Metallica und Slipknot, sowie dieses Re-Release dazu beitragen die Verkaufszahlen endlich in Regionen hochzuschrauben, die der Klasse der Band gerecht werden.
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5.0 von 5 Sternen Burn my eyes...
...ja, und vor allem burn my ears!!! Meilenstein!!! Erste Platte und was für eine. Zugegeben, eine Band muss sich immer an ihrem Erstlingswerk messen lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Saru veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Musik!
Die Vielfältigkeit dieser Musik ist beinahe so anspruchsvoll, wie bei einer klassischen Symphonie! Ich höre diese Musik nicht, nein, ich genieße und lebe sie! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lars Brinkmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen woooou!
Für mein Geschmack eine ultra geile Platte! Ich höre sie mir sehr gerna an! Sehr guter Sound, gute Songelemente.
Es macht Spaß sie zu hören
Vor 4 Monaten von Jörg Duschanek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mit diesem Album haben sich Machine Head ein Denkmal gesetzt
Ich weiß gar nicht, wo ich mit meiner Rezension für dieses Metalepos anfangen soll, so überschäumend ist meine Begeisterung. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jan Philipp Neß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eines der besten machien head alben
führ mich eines , mit der besten (metal)(rock)(etc) alben .
hab mir das album schon etliche malle so angehört, aber jetzt beschlossen nach langer zeit, sowas geiles... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von twiek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniales Album
Mit diesem Album ist Machine Head wirklich der ganz große Wurf gelungen. Das liegt daran, dass es der Band hier gelingt richtig schwere Metal Geschütze aufzufahren die... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von jickthequick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Thats awesome!!
The Blackening is das erste Album was ich mir von Machine Head zugelegt hab und ich hab es keine Sekunde bereut, meine persönliche entdeckung des Jahres. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von Prinz des Chaos
5.0 von 5 Sternen Das Imperium schlägt zurück !!! Always the Hard Way
Erstmal vorab:

Ich bewerte die CD und nicht die Verpackung, so wie es sich gehört!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von K. Don
5.0 von 5 Sternen So soll Thrash Metal sein!!!
Zwar ist die Scheibe jetzt schon ne Zeit draussen, aber trotzdem muß ich heute meinen Lobgesang erklingen lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von Peter Lugauer
5.0 von 5 Sternen Schloß ohne Schlüssel
Ich besitze diese Scheibe nun schon seit ca. 1 Jahr und bisher habe ich mehrere Versuche unternommen in sie einzudringen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von J. Muhl
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