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The Black Light


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The Black Light + Carried to Dust + Hot Rail
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Produktinformation

  • Audio CD (14. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B002JJ14RI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.394 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Gypsy's Curse
2. Fake Fur
3. The Ride Pt. 2
4. Where Water Flows
5. The Black Light
6. Sideshow
7. Chach
8. Missing
9. Minas De Cobre (For Better Metal)
10. Over Your Shoulder
11. Vinegaroon
12. Trigger
13. Sprawl
14. Stray
15. Old Man Waltz
16. Bloodflow
17. Frontera

Produktbeschreibungen

INTRO

Seit TITO & TARANTULA (die rockenden Tex-Mex-Zombies aus "From Dusk 'til Dawn") in unserer Dorfdisco auf Heavy Rotation laufen und sich labbrige Tiefkühl-Tacos allgemeiner Beliebtheit erfreuen, gilt mexikanischer Lifestyle selbst in hiesigen Breiten als très kühl - Quentin sei Dank ... Auch GIANT SANDs Rhythm-Section Convertino und Burns scheinen besagte Entwicklung ziemlich aufregend zu finden und frönen auf "The Black Light" bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres ihrer geheimen Obsession - will heißen: weg vom ausufernden Barbecue-Geschrammel Marke Howe Gelb hin zum grenzübergreifenden musikalischen Bohneneintopf. Daß jedes "Böhnchen ein Tönchen" ergibt (wie meine selige Großmama zu sagen pflegte), mag ja mitunter schon mal vorkommen, allerdings darf man CALEXICO ruhigen Gewissens bescheinigen, daß sie zumindest in diesem Punkt noch alles unter Kontrolle haben und sich statt dessen voll und ganz der Vertonung ihrer eigenen Siesta widmen. "Hey Mann, schalt mal runter", grinst der Wurm in der Mescal-Flasche, setzt seine Sonnenbrille auf und schwoft im Takt der Mariachi-Klänge, während unsereins in den Schaukelstuhl sinkt und den Hühnern auf der Veranda beim Sonnenbaden zuschaut. Tumblin' Tumbleweed ...

Ralf Wetzel / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de

Audio

Für Kenner der umtriebigen Szene um Howe Gelb, Mastermind der Alternativ-Rock-Formation Giant Sand, sind John Convertino und Joey Burns alte Bekannte: Sie bilden seit Jahren das rhythmische Rückgrat der "Sand"-Männer und -Frauen. Nun starten die beiden, die schon mit Lisa Germano, Vic Chesnutt, Buffalo Tom oder Victoria Williams spielten, als Calexico durch: ein musikalisches US-Road-Movie mit Gitarre, Geige, Glockenspiel, Vibraphon, Mariachi-Bläsern, pumpenden Drums und unglaublichem Spielwitz. ** Klang: 03-04

© Audio


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "samuraner1981" am 15. August 2004
Format: Audio CD
Mit "The black light" schicken Calexico den Hörer geradezu in die mexikanische Wüste, weit ab von der Zivilisation in eine Landschaft voller Stille.
Dabei zeigen Calexico einmal mehr ihr musikalisches Können:
Über Wüstenrock ("Gypsy's curse") zum Jazz ("Chach"), dazu zahlreiche atmosphärische Instrumentaltracks, Tex-Mex-Polka und wunderschöne Balladen ("Missing", "Bloodflow").
All dies und ganz besonders die geniale Pedal-Steel-Gitarre, die des öfteren zu hören ist, machen "The Black Light" zu einem unvergleichbar schönen "New-Country"-Album.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von scultey scultez am 2. Dezember 2006
Format: Audio CD
Wer schon immer mal Fan dieser aussergewöhnlichen Combo werden wollte, der sollte sich von diesem Album mitreissen lassen. Mariachi-Sounds und orbiterfüllende-Gitarren, gepaart mit der einmaligen Stimme Joey Burns' und der Vielzahl weiterer Synth-Klänge und gekonnt in Schwingung versetzter Instrumente, versetzen den Indie-Liebhaber in eine laue Sommernacht zwischen den Kugelkakteen der arizonaischen / nordmexikanischen Sonora-Wüste. Höhepunkt ist mein persönlicher Song des Jahrzehnts: Across the Wire.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juni 2000
Format: Audio CD
Es ist Sommer, der Grill ist angeheizt, das kühle Bier geöffnet, bald kommen die ersten Gäste, und Du gehst zum Plattenspieler, um die neue Calexico aufzulegen. Du schließt die Augen und bist in Acapulco, kannst das Meer riechen, hörst die Palmen rascheln und in deinem Bier schwimmt plötzlich eine Zitronenscheibe. So einfach ist das, Urlaub mit Calexico.
Gleichwohl fällt eine stilistische Einordnung schwer, und das ist auch das spannende an dem neuen Album der ehemaligen Friends of Dean Martinez. Calexico, benannt nach einer Stadt im Grenzland zwischen Kalifornien und Mexiko, ist nicht Rock, es ist nicht Lounge Jazz, die Platte schlägt vielmehr einen weiten Bogen von afrokubanischen Melodien a la Buena Vista Social Club über TexMex bis hin zu schnellen Mariachi-Stücken, dazwischen wieder findet man überraschende Teile von Easy Listening. Dieser Mix macht Spaß, und eines ist es in jedem Fall: Cool bis zum Abwinken.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "zippo114" am 10. Dezember 2001
Format: Audio CD
Dort an der mexikanischen Grenze, wo die staubige Hitze die Luft zum Flirren bringt und alles Tun in die Zeitlupe verdammt, dort hat man noch die Zeit sich ganz in die Schönheit einer Melodie fallen zu lassen, die Tiefe eines Akkords zu erkunden oder sich von den wundersamen Klängen des Akkordeons ganz und gar betören zu lassen ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 22. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf THE BLACK LIGHT spielen Calexico bereits all die Stärken aus, die sie in den folgenden Jahren zu einem Fixstern am Alternative-Himmel machen sollten: kalifornischer Surf-Rock & Slide-Gitarren ("The Ride Part II", "Frontera") gepaart mit mexikanischen Mariachi-Trompeten ("Minas de Cobre") und dunklen Lyrics über mexikanische Flüchtlinge ("The Black Light") oder andere gesellschaftliche Aussenseiter ("Trigger", "Stray"). Ausnahmeschlagzeuger John Convertino greift immer wieder auch mal zum Jazz-Besen oder bittet zum Walzer, und Instrumentalstücke mit Kontrabass, Akkordeon oder Vibraphone runden den eigenwilligen Sound ab. Leadsänger/Gitarrist Joey Burns traut sich in dieser Frühphase der Band meist noch nicht über einen dunklen Sprechgesang hinaus, und THE BLACK LIGHT ist dadurch noch einen Hauch dunkler als andere Calexico-Alben, was die Platte weniger partytauglich, aber umso atmosphärischer macht wenn man sie alleine hört. Ich habe im vergangenen Sommer eine Woche in Tucson/Arizona und der umgebenden Sonora Wüste verbracht, und dabei dieses ältere Calexico Album neu wiederentdeckt und lieben gelernt (insbesondere die dunkle Ballade "Missing" war mir bisher völlig entgangen) - für mich ihr bestes Werk neben FEAST OF WIRE!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Dezember 1999
Format: Audio CD
Wer unter dem Begriff Musik nicht nur das Chartgedudel aus dem Radio versteht, Sounds wie die von Tom Waits und John Lurie mag, sich abseits des Mainstreams wohlfühlt, und dann auch noch Filme von David Lynch, nebst den zugehörigen Soundtracks mag und auch "From Dusk Till Dawn" nicht verschmäht hat, der wird diese Musik auf Anhieb verstehen und mögen. Aber diese CD ist auch für diejenigen absolut empfehlenswert, für die Musik mehr als ein Hintergrundgeräusch ist. Die sich auch mal hinsetzen können, sich mit etwas neuem und auch vielleicht ungewöhnlichem auseinandersetzen wollen und die Geduld dazu haben, sich erst mal in eine Scheibe hineinzuhören.
In meinen Augen ("Ohren") eine CD, die wahrscheinlich wieder einmal nie die Aufmerksamkeit der Hörer erreichen wird, die sie wirklich verdient hat. Schlicht und einfach sehr gut gemachte Musik mit ordentlichem Texmex-Einschlag. Für Leute, die unter Latino-Sound - und dergleichem - mehr erwarten als daß, was zur Zeit im Radio präsentiert wird.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. März 2001
Format: Audio CD
Für echte Latino-Fans das Feinste seit langem. Fast eine Stunde Tex-Mex zum Süchtigwerden. Nichts allerdings für Leute,die in Großstadt-Fußgängerzonen sich gerne von ponchobekleideten Gruppen berieseln lassen...
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