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"The Black is never far" ist meine erste musikalische Begegnung mit Victor Griffin. Und ich stelle fest, dass mir der gebotene Stoff außerordentlich gut gefällt. Griffins Gitarrensound ist bleischwer und erinnert mich an die allerersten Black Sabbath- Scheiben. Auch dass man gesanglich auf Melancholisches setzt und auf Gegrunze verzichtet, finde ich erfreulich - wenn auch die Stimme nicht so charakteristisch ist wie die von Ozzy oder Eric Wagner (Trouble). Stil- und tempomäßig ist die CD ausreichend abwechslungsreich und beschränkt sich nicht bloß auf Zeitlupen- Metal. Das Songwriting basiert stark auf Griffins souverän schweren Riffs, es gibt nur wenig eingängige Gesangsrefrains - das stört mich aber nicht. Auch die gelegentlichen Akustik-, Bluesrock- und Jamelemente finde ich als Siebziger- Fan sehr angenehm. Der Sound ist ordentlich fett, aber trotzdem vintage- retromäßig ohne Sample-, Synth- oder Crossover- Schnickschnack. Place of Skulls klingen wie ein richtig klassisches Siebziger- Heavy- Power- Trio direkt aus dem Proberaum, bloß mit aktuellem Recording- Equipment für druckvollen und transparenten Gesamtsound.

"The Black is never far" schafft es trotz seines düsteren Titels, nicht stumpf mit brutaler Gewalt eine bedrohliche Weltuntergangsstimmung zu beschwören. Statt dessen wirkt die CD streckenweise durchaus lebensbejahend - für mich ganz subjektiv ist Griffins christlich- spirituelle und trotzdem beißend kritische Grundeinstellung dabei ein klarer textlicher Pluspunkt.

Meine Anspieltipps sind der schwer rockende Opener, der knapp überlange Titelsong und die abschließende Beinahe- Ballade. Sicher ist es Retro- Musik, die die Welt nicht wirklich braucht... aber das muss mich persönlich ja nicht stören, oder?
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am 16. Mai 2006
Ich weiß nicht, was einige meiner Vorredner da für eine Scheibe gehört haben, aber dieses Werk als uninspiriert und höhepunktlos abzukanzeln ist ein Sakrileg. Wahrhaftig. Place Of Skulls' neue Scheibe ist so voll von Inspiration, großartigem Songwriting und technischer Exzellenz, dass man sprachlos zurückbleibt, wenn man sich mit ihr intensiver auseinandersetzt. Jeder Song strotzt nur so vor Kraft und geballter Emotionalität, wie man sie im weiten Feld des Rock und Metal seltenst findet. Ausnahmsweise ist sich ja dieses mal auch die internationale Presse mal einig, dass dise Platte ein Meilenstein des Doom-Rock ist und Vergleiche mit Candlemass und Co. nicht nur nicht zu scheuen braucht, sondern sie schlicht und ergreifend im Regen stehen lässt. Victor Griffin als Mastermind von POS blickt nicht nur auf eine genreprägende Vergangenheit bei Legenden wie Pentagram und Death Row zurück, die sich die Kollegen Marcolin und wie sie alle heißen, erstmal erarbeiten müssen, sondern schafft es überdies, seine Inspirationen in Songs zu packen, die das Erbe der frühen Black Sabbath ebenso kongenial verwalten wie sie mit Einflüssen von Gov't Mule oder den Allman Brothers verweben, ohne zu straucheln. The Black Is Never Far ist mit Sicherheit keine Genre-Platte und die Kategorie Doom ist ihr viel zu eng. Vielmehr schaut sie so gekonnt über den Tellerrand, dass so ziemlich jeder, der einen Fuß in der Heavy Rock - Tür hat, etwas auf ihr entdecken dürfte.
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am 25. April 2006
Diese großartige Platte setzt konsequent den Weg fort, den Place Of Skulls mit ihrer wundervollen "Love Through Blood" EP eingeschlagen haben. So hat auch "The Black Is Never Far" genau die gleiche musikalische Wärme, die sowohl aus dem unvergleichlichem Songwriting fließt, als auch textlich zu spüren ist. Die Songs sind einfach für die Ewigkeit gemacht und lassen durchblicken, dass WinoŽs wirklich feine Unterstützung auf "With Vision" das Place Of Skulls-Bild ein wenig verfälscht hat. Ohne Frage ist auch diese eine großartige Platte, sie klingt eben aber hauptsächlich nach Wino und "The Black Is Never Far" nach Victor Griffin. Und der braucht sich hinter seinem look-a-like brother wirklich nicht zu verstecken. Setzt euch ins Auto, hört euch ein paar mal diese Platte an und ihr werdet sehen, dass es die Songs sind, die diese Scheibe mit all ihren Blues- und Classicrock-Referenzen zu einem wahren Kleinod macht und es keiner Schublade wie Doom bedarf.
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am 7. April 2006
Ganz klar ist Victor Griffin der soundgeber von Pentagram, Scheiben wie Pentagram oder Be Forewarned tragen seine klare Handschrift. Nach langer Zeit mit "Nailed" zurückgekehrt, einen Zwischenstopp mit Wino (Obsessed, Spirit Caravan, heute Hidden Hand) eingelegt (With Visions CD) und mit der aktuellen Veröffentlichung ganz vorne dabei. Dabei ist Doom der 70er und 80er eher die Wurzel, aber sein klassisches Hardrock Gitarrenspiel verleiht der Sache eine gewisse Eigenständigkeit. Dennis Cornelius (Revelation, Oversoul) gibt den Bass. Ein Vergleich mit Candlemass oder Sabbath kann nicht wirklich gezogen werden. Doom ist eben nicht gleich Doom. Das neue label ist hervorrgand im Übrigen :)
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am 16. Oktober 2009
Das hier ist exzellente, intelligente harte Rockmusik mit (dunkler) Seele.

Auf Denkschubladen (Doom, Heavy Metal, Stoner Rock, pi pa po) verzichten wir mal.

In den Siebzigern wäre diese "Platte" die Eintrittskarte zum Weltruhm gewesen (wie auch "With Vision").
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am 16. März 2006
Habe mir die Scheibe gekauft, ohne vorher reinhören zu können - welch fataler Fehler. Wer hier eine Güteklasse a là CANDLEMASS oder auch Black SABBATH erwartet, wird hier schwer enttäuscht.
Belanglose Musik ohne Ideen. Einzig und allein der letzte Song hat einen Stern verdient, allerdings nur für das wirklich angenehme Spiel der Akkustikgitarre.
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