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The Black Halo
 
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The Black Halo

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4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   2. When The Lights Are Down 3:41 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Haunting (Somewhere In Time) 5:40 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Soul Society 4:17 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Interlude I Dei Gratia 0:57 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Abandoned 4:07 EUR 0,99
Wiedergabe   7. This Pain 3:59 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Moonlight 5:10 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Interlude II Un Assassinio Molto Silenzioso 0:40 EUR 0,99
Wiedergabe 10. The Black Halo 3:43 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Nothing Ever Dies 4:45 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Memento Mori 8:54 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Interlude III Midnight - Twelve Tolls For A New Day 1:21 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Serenade 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe 15. The Haunting (Somewhere In Time) (Radio Edit) (Bonus Track) 3:42 EUR 0,99
Wiedergabe 16. March Of Mephisto (Radio Edit) (Bonus Track) 3:30 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boris Theobald TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Mit „The Black Halo" haben Kamelot ein beeindruckendes Kraftpaket vorgelegt, das als „Epica"- Nachfolger an dessen Thematik um Goethes Faust anknüpft, musikalisch aber keineswegs den Erfolg des 2003er-Albums kopiert, sondern einen ganz eigenen Reiz besitzt und sicherlich mitunter die feinsten Momente und anspruchsvollsten spielerischen Elemente besitzt, die es von der Band bislang gab. Gitarrist Tom Youngblood spielt wesentlich mehr Soli als bisher; und alle passen wie angegossen - ein Pluspunkt für True Metal- Fans, ebenso wie die allgemein sehr heavy ausgefallene Gangart des Albums, siehe die brachialen Powerriffs, welche MOONLIGHT einleiten und die durchweg beachtlichen Kunststücke in Sachen Rhythmus- Gitarre, welche die Kompositionen durchweg veredeln. Daneben sind zahlreiche Arrangements komplexer und ausgefeilter als je zuvor und lassen Kamelot durchaus als Prog Metal- Band durchgehen: In Songs wie ABANDONED, MEMENTO MORI oder auch SERENADE wird gekonnt unaufdringlich zwischen geraden und ungeraden Rhythmen gewechselt, wie auch Gitarre, Bass und Drums im unwiderstehlich tighten Zusammenspiel stets mit bestechenden Akzentuierungen für perfekte Drives sorgen. Diese Elemente erinnern zuweilen an Bands wie Vanden Plas, während MEMENTO MORI mit seinen dramatischen Akkordabfolgen in den instrumentalen Zwischenspielen an beste Queensryche- Zeiten erinnert. Kamelot sind also längst alles andere als eine einfache Melodic Speed Metal- Kapelle mit Mitsinghymnen. Von allen Klischees entfernen sich die Ausnahmekönner aus Florida mit „The Black Halo" stärker als je zuvor. Melodien wie Harmonien sind schwerer vorhersehbar geworden und enthüllen in jedem weiteren Hördurchgang immer neue magische Momente. Die prächtig ausdruckstarke Stimme von Sänger Khan wird zur Erzeugung mysteriöser, druckvoller bis dramatischer Atmosphären gewinnbringend und vielseitig eingesetzt. So beginnt er in den beiden emotionalen Höhepunkten des Konzeptalbums, der Ballade ABANDONED und dem komplexen 8:54 Minuten langen MEMENTO MORI, das voller packender Wechsel steckt, im ganz tiefen Gesangsbereich und hat zudem in zahlreichen Songs mal eine Strophe, mal eine Bridge ganz für sich allein und wird nur durch spannende Atmosphären und Effekte unterstützt. Die wie schon auf den Vorgängeralben hervorragende, ausgefeilte Orchestrierung ist das Sahnehäubchen auf einem der außergewöhnlichsten und vielfältigsten Metalalben der letzten Jahre: Mal unterstützen elegante Blechbläser- oder Streicherstimmen im Hintergrund mit eigenständigen Melodien die Harmonien, und zwar völlig unaufdringlich im Hintergrund, beinahe wie ein notwendiges Echo der grandiosen Gesangsmelodien wie in SOUL SOCIETY, mal sorgen sie beinahe in Nightwish- Manier für monumentale und hochdramatische Momente, die aber so schnell wieder Platz für das spielerische Können der Band machen, wie sie aufgebaut wurden und somit zu keinem Zeitpunkt für überladene Atmosphären sorgen.
Insgesamt ist „The Black Halo" ein wenig düsterer ausgefallen als „Epica", was hervorragend zur Thematik passt: Protagonist Ariel muss die schmerzvollen Auswirkungen seines Paktes mit Mephisto ertragen. Erschüttert in seinem Glauben an Gott, zwischen seiner Liebe zu Helena und Trugbildern hin und her gerissen steht für ihn zum Schluss anscheinend die Erkenntnis über Gut und Böse und die mutige Botschaft zum Durchhalten. Geschickt weisen „Kamelot" auf die Geschehnisse in „Epica" zurück, indem die gleiche weibliche Gaststimme in ABANDONED wieder „Helenas's Theme" vom Vorgängeraöbum aufgreift, während in MOONLIGHT die Melodie instrumental wieder auftaucht. Und auch weitere Gaststimmen haben ihren Auftritt: Cinzia Rizzo, die schon auf „The Fourth Legacy" in „Nights of Arabia" und auf „Karma" sowie „Epica" in Background- Chören gastiert hat, singt das italienische INTERUDE II - UN ASSASSINIO MOLTO SILENZIOSO; Shagrath von Dimmu Borgir gibt kurz die bösartige Stimme Mephistos in MEMENTO MORI, und Simone Simons, Leadsängerin von Epica (die Band, nicht das Kamelot- Album, versteht sich), liefert in THE HAUNTING (SOMEWHERE IN TIME) ein Gesangsduett mit Khan, das unter die Haut geht.
Und auch instrumental haben Kamelot prominente Verstärkung durch Stratovarius- Keyboarder Jens Johansson, der mit einem tollen Solo in Opener MARCH OF MEPHISTO (überraschenderweise kein Speed- Brecher zum Einstieg ins Album, sondern eine düster druckvoll schreitendes Spannungs- Bollwerk) für ungeahnte Töne auf einem Kamelot- Album sorgt, und in WHEN THE LIGHTS ARE DOWN (prächtiger Double Bass- Einheizer) sogar ein Doppelsoli mit Tom Youngblood abliefert.
„The Black Halo" ist schwer zu beschreiben, weil es so viele Stilrichtungen integriert und Abwechslung bietet. Man könnte von epischem, orchestralem Melodic Speed Progressive Power Metal reden... oder einfach von Kamelot in Perfektion.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlichtweg Genial!!! 26. Februar 2005
Format:Audio CD
Teufel noch mal, so einen Hammer hätte ich KAMELOT nach den letzten beiden ohne Zweifel absolut überdurchschnittlich guten, aber streckenweise leider nicht restlos verzückenden Werken nie und nimmer zugetraut!!! Reif, erwachsen, selbstsicher und ungeheuer zielgenau erklingt „The Black Halo". Vom ersten Ton an wird keinerlei Zweifeln Einlass geboten, wird Power Metallisch geknattert, bombastisch geprotzt, sensibel geklagt und keine einzige Sekunde dieses unglaublich schönen Albums scheint auch nur im Geringsten entbehrlich. Wo bei den beiden Vorgängern oft noch der letzte gewisse Zacken Erotik fehlte, wo einst nach genialen Parts einfach der letzte Funken nicht richtig springen wollte, setzen KAMELOT 2005 noch einen drauf und etablieren sich mit diesem Meilenstein endgültig in der absoluten Champions League!

Traumhaft episch, verspielt und dennoch reif und niveauvoll ohne Ende, ungeheuer bombastisch, ohne auch nur im Geringsten kitschig zu klingen, erstrahlt die Fortführung der auf dem Vorgängeralbum „Epica" begonnenen Faust-Adaption über den Kampf zwischen Gut und Böse, gespickt mit eigenen Ansichten und Denkweisen, in einem Glanz, wie er nur sehr selten das Licht der Musikwelt erhellt. Sensationell produziert, härter und dunkler, ohne die gewohnte Melodie, Tempo und klassische Orchestrierung zu vernachlässigen, fangen KAMELOT mehr denn je die sensible Schönheit und Erhabenheit früher SAVIOUR MACHINE ein, entfalten die Wucht holder ANGEL DUST oder EVERGEY und kreieren, in Beschwörung der unverkennbar genialen Melodien und Stärken ihrer eigenen Vergangenheit ein Werk, dass mich von Durchlauf zu Durchlauf mehr fesselt, packt und einfach nur staunen lässt. Modernste Einflüsse bilden eine perfekt songdienliche Symbiose mit klassischem Power Metal Handwerk, den gewohnt orientalischen Einflüssen und soundtrackartigen Orchestralparts. Über allem thronen wunderbare Melodien, der endlos geniale Gesang von Khan und ein unüberwindbare Magie, die „The Black Halo" schon jetzt zu einem Meilenstein macht!

Einzelne Momente dieses himmlischen Gesamtkunstwerks gesondert hervorzuheben scheint mir absolut unangebracht, ja gar unwürdig, jeder einzelne Track entfaltet seine Wirkung, jeder einzelne Ton ist schlicht lebensnotwendig und sollte es wirklich ungläubige Frevler geben, die daran zweifeln, so soll ihnen spätestens beim monumentalen Epos „Memento Mori" jeder Ansatz des Zweifels im Hals stecken bleiben!

„The Black Halo" ist definitiv das beste, reifste und eigenständigste KAMELOT Werk, eines der schönsten und perfektesten Power Metal Alben das ich seit langem hören durfte und ein verdammter Pflichttermin für alle Heavy Metal Fans mit Herz und Anspruch!

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"The Black Halo", der schwarze Heiligenschein, ist das nun mittlerweile siebte offizielle Album der amerikanischen Power/Symphonic/Prog Metaler Kamelot und knöpft (beinahe) nahtlos an das 2003er Werk "Epica" an. Was den Hörer hier erwartet sind gewohnte Begebenheiten: intelligente Klassik-Arrangements, Mombast-Chorals und auch komplizierte Einflüsse von Prog. Thematisch schreibt "The Black Halo" die Geschichte um Ariel und Helena weiter, die frei nach Goethes Faust orientiert ist. Es fängt irgendwann im Mittelalter an und höert in den letzten Liedern in der Gegenwart auf. "March Of Mephisto" ist für ein Kamelot-Opener überraschend zähflüssig, bietet für die Proger unter den Hörern aber ein gelungenes Fressen. Man beachte den Bass! Doch die nächsten drei Lieder "When the Lights Are Down", "The Haunting (Somewhere In Time)" und der ,meiner Meinung nach, exzellenten Vorzeigenummer "Soul Society", das ich einfach mal zu den besten Liedern dieser Band zähle, sind packender Symphonic Metal mit Ohrwurm Charakter und kamelotscher Dramatik in Melodie und Lyrik. "Interlude I: Dei Gratia" ist wie der Titel sagt ein Intro zu "Abandoned", der einzigen reinrassigen Ballade auf dem Album, die im Vergleich zu "Temples Of Gold" auf "Karma" oder "Wander" oder "On The Coldest Winter Night" von "Epica" den Kürzeren zieht. Interessant ist hier aber das Zitieren von "Helena's Theme" des letzten Albums. Ansonsten wird bekannte Balladenkost geboten. "This pain" und das superbe "Moonlight" sind dann irgendwo zwischen Bombast Metal und Prog angesiedelt. Besonders zweitgenanntes begeistert sehr.
Mit "Interlude II: Un Assasino Molto Silenzioso" wird Titelsong "The Black Halo" eingeleitet, einer schnellen, melodischen und einer der härtesten Nummern des Albums. "Nothing Ever Dies" will diesem Beispiel folgen, ist aber nicht ganz so gut. Mit "Memento Mori" (kurz im ersten "Interlude" angesprochen) kommt der heimliche Star des Albums. Eine unglaubliche Nummer mit mehreren Hauptthemen, mal ganz ruhig, dann schnell und brachial. Und mit vielen Hörenswerten Soli. Thematisch wird jetzt der Sprung von Vergangenheit in Gegenwart gemacht: "Interlude III: Twelve Tolls For A New Day" setzt uns irgendwann an einer Silvesterfeier ab. Das neue Jahr startet gerade. Und mit der abschließenden Powernummer "Serenade" das Album.
"The Black Halo" ist wie "Epica" ein wahrhaft episches Werk, auch wenn es in dieser Hinsicht doch dem vorgänger hinterherhinkt. An Dramatik wurde noch etwas zugelegt und unter den 14 Tracks findet man wahrhaft keinen schlechten. Insgesamt bin ich so begeistert, dass ich das Album sogar noch über meinen Favoriten "Karma" stelle und es somit für mich persönlich das beste Album der Band ist.
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Optimaler, düsterer Mix aus Metal & Klassik
Ich habe bereits vor knapp 9 Jahren angefangen, alle möglichen Rock- & Metalstile zu hören, doch "Kamelot" ist mir bisher nie wirklich aufgefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von StarScream veröffentlicht
Ich bin begeistert!
Ich mag den Zufall. Und diese Scheibe viel mir auch unvorgehört in die Hände. Was ich dann zu hören bekam, hat mich absolut begeistert! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2010 von Mezzziah
Einfach nur der Wahnsinn
Nun möchte auch ich mal meinen Senf zu diesem Meisterwerk abgeben.

THE BLACK HALO. Was soll ich zu dieser Scheibe noch sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von G. Zimmer
ein superschönes Album!
Als erstes zog mich der Name dieser Band an - die Musikrichtung ist ohnehin die meine.. - und als ich dann die Rezensionen gelesen hatte (.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2008 von fianna
Schöner melodischer Metal - grässlicher Sänger
Seit Khan Sänger bei Kamelot ist leiden die Kompositionen in Ihrer Ganzheit enorm. Stets ist die Instrumentalisierung, das Arrangement und die Performance der Stücke als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Dr. Marcus Kadgien
Eines der besten Konzept-Alben im Metal-Bereich.
Kamelot sind ja Garanten für qualitativ hochwertige Musik, doch was Gitarrist und gleichzeitig Mastermind Thomas Youngblood mit "The black halo" abgelegt haben, wird wohl... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2007 von Mathias Klammer
Unzweifelhaft das beste Kamelot-Album!
Nach dem grandiosen "Epica" hielt ich eine weitere Steigerung für unmöglich. Doch Kamelot ist es tatsächlich gelungen ihre bisherigen Leistungen nochmals zu toppen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2007 von Carbon Based Lifeform
Alle ACHTUNG .... SEHR GELUNGEN !!!
Ich habe vor 11 Jahren das Kamelot Album "Dominion" gekauft und fand es recht gut. Aus 1998 kenne ich noch das Album "Siége Perilous". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2007 von Marc Hermann
Wieder einmal ein wahres Goldstück
'The Black Halo' zählt mit 'Epica' zweifellos zu den besten Alben Kamelots - ein gewitztes Lächeln des Zufalls, das - zumindest mir - das 1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Carmen Bösen
Großartig
Ich besitze bis jetzt erst ein (dieses) Album von Kamelot, das ich mir eigentlich als eingefleischter Epica Fan nahezu ausschließlich wegen The Hauntin gekauft habe (Simone... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2006 von Matthias Busch
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