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The Black Halo


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Musik

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Biografie

In der Welt von Rock und Heavy Metal besetzen Kamelot seit mehreren Jahren eine eigene, ganz besondere Position: Ihr raffinierter Melodic Metal hat sich immer schon auffallend geschickt artverwandten Spielweisen geöffnet, hat dabei progressive Versatzstücke ebenso integriert wie Querverweise an Doom/Gothic Metal oder Klassik und gerade dadurch ein eigenes Genre begründet. ... Lesen Sie mehr im Kamelot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0007OASII
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.310 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. March Of Mephisto
2. When The Lights Are Down
3. The Haunting (Somewhere In Time)
4. Soul Society
5. Interlude I: Dei Gratia
6. Abandoned
7. This Pain
8. Moonlight
9. Interlude II: Un Assassinio Molto Silenzioso
10. The Black Halo
11. Nothing Ever Dies
12. Memento Mori
13. Interlude III: Midnight - Twelve Tolls For A New Day
14. Serenade

Produktbeschreibungen

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Zu Beginn ihrer Karriere hatten die Florida-Banger Kamelot eine sehr deutliche Crimson-Glory-Schlagseite und konnten damit vor allem europäische Underground-Freaks überzeugen. Im Laufe der Jahre und mit dem zweiten Frontmann Khan (ex-Conception) schwamm man sich aber immer mehr frei und zeigte sich von Album zu Album melodiöser, manchmal auch Progressive-lastiger. Die beste Platte der "zweiten Ära" ist nun das neue Konzeptwerk The Black Halo, das atmosphärisch dicht tönt und mit tollen Hooklines begeistert, die unter dem Kopfhörer genauso funktionieren dürften wie in der Livesituation. Songs wie "When The Lights Are Down" (Killer!) oder "The Haunting (Somewhere In Time)" gehören zweifellos zum Besten, was Ausnahmegitarrist Thomas Youngblood & Co. bisher komponiert haben und dürften der Band auch kommerziell einen deutlichen Schritt nach vorne bescheren. Fans von anspruchsvollem Metalstoff, der trotz Roots-Treue nicht altbacken klingt, müssen hier jedenfalls zugreifen! -- Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 20. März 2005
Format: Audio CD
Mit „The Black Halo" haben Kamelot ein beeindruckendes Kraftpaket vorgelegt, das als „Epica"- Nachfolger an dessen Thematik um Goethes Faust anknüpft, musikalisch aber keineswegs den Erfolg des 2003er-Albums kopiert, sondern einen ganz eigenen Reiz besitzt und sicherlich mitunter die feinsten Momente und anspruchsvollsten spielerischen Elemente besitzt, die es von der Band bislang gab. Gitarrist Tom Youngblood spielt wesentlich mehr Soli als bisher; und alle passen wie angegossen - ein Pluspunkt für True Metal- Fans, ebenso wie die allgemein sehr heavy ausgefallene Gangart des Albums, siehe die brachialen Powerriffs, welche MOONLIGHT einleiten und die durchweg beachtlichen Kunststücke in Sachen Rhythmus- Gitarre, welche die Kompositionen durchweg veredeln. Daneben sind zahlreiche Arrangements komplexer und ausgefeilter als je zuvor und lassen Kamelot durchaus als Prog Metal- Band durchgehen: In Songs wie ABANDONED, MEMENTO MORI oder auch SERENADE wird gekonnt unaufdringlich zwischen geraden und ungeraden Rhythmen gewechselt, wie auch Gitarre, Bass und Drums im unwiderstehlich tighten Zusammenspiel stets mit bestechenden Akzentuierungen für perfekte Drives sorgen. Diese Elemente erinnern zuweilen an Bands wie Vanden Plas, während MEMENTO MORI mit seinen dramatischen Akkordabfolgen in den instrumentalen Zwischenspielen an beste Queensryche- Zeiten erinnert. Kamelot sind also längst alles andere als eine einfache Melodic Speed Metal- Kapelle mit Mitsinghymnen. Von allen Klischees entfernen sich die Ausnahmekönner aus Florida mit „The Black Halo" stärker als je zuvor. Melodien wie Harmonien sind schwerer vorhersehbar geworden und enthüllen in jedem weiteren Hördurchgang immer neue magische Momente.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kernbichler Thomas am 26. Februar 2005
Format: Audio CD
Teufel noch mal, so einen Hammer hätte ich KAMELOT nach den letzten beiden ohne Zweifel absolut überdurchschnittlich guten, aber streckenweise leider nicht restlos verzückenden Werken nie und nimmer zugetraut!!! Reif, erwachsen, selbstsicher und ungeheuer zielgenau erklingt „The Black Halo". Vom ersten Ton an wird keinerlei Zweifeln Einlass geboten, wird Power Metallisch geknattert, bombastisch geprotzt, sensibel geklagt und keine einzige Sekunde dieses unglaublich schönen Albums scheint auch nur im Geringsten entbehrlich. Wo bei den beiden Vorgängern oft noch der letzte gewisse Zacken Erotik fehlte, wo einst nach genialen Parts einfach der letzte Funken nicht richtig springen wollte, setzen KAMELOT 2005 noch einen drauf und etablieren sich mit diesem Meilenstein endgültig in der absoluten Champions League!
Traumhaft episch, verspielt und dennoch reif und niveauvoll ohne Ende, ungeheuer bombastisch, ohne auch nur im Geringsten kitschig zu klingen, erstrahlt die Fortführung der auf dem Vorgängeralbum „Epica" begonnenen Faust-Adaption über den Kampf zwischen Gut und Böse, gespickt mit eigenen Ansichten und Denkweisen, in einem Glanz, wie er nur sehr selten das Licht der Musikwelt erhellt. Sensationell produziert, härter und dunkler, ohne die gewohnte Melodie, Tempo und klassische Orchestrierung zu vernachlässigen, fangen KAMELOT mehr denn je die sensible Schönheit und Erhabenheit früher SAVIOUR MACHINE ein, entfalten die Wucht holder ANGEL DUST oder EVERGEY und kreieren, in Beschwörung der unverkennbar genialen Melodien und Stärken ihrer eigenen Vergangenheit ein Werk, dass mich von Durchlauf zu Durchlauf mehr fesselt, packt und einfach nur staunen lässt.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SpaceDyeVest am 8. März 2005
Format: Audio CD
"The Black Halo", der schwarze Heiligenschein, ist das nun mittlerweile siebte offizielle Album der amerikanischen Power/Symphonic/Prog Metaler Kamelot und knöpft (beinahe) nahtlos an das 2003er Werk "Epica" an. Was den Hörer hier erwartet sind gewohnte Begebenheiten: intelligente Klassik-Arrangements, Mombast-Chorals und auch komplizierte Einflüsse von Prog. Thematisch schreibt "The Black Halo" die Geschichte um Ariel und Helena weiter, die frei nach Goethes Faust orientiert ist. Es fängt irgendwann im Mittelalter an und höert in den letzten Liedern in der Gegenwart auf. "March Of Mephisto" ist für ein Kamelot-Opener überraschend zähflüssig, bietet für die Proger unter den Hörern aber ein gelungenes Fressen. Man beachte den Bass! Doch die nächsten drei Lieder "When the Lights Are Down", "The Haunting (Somewhere In Time)" und der ,meiner Meinung nach, exzellenten Vorzeigenummer "Soul Society", das ich einfach mal zu den besten Liedern dieser Band zähle, sind packender Symphonic Metal mit Ohrwurm Charakter und kamelotscher Dramatik in Melodie und Lyrik. "Interlude I: Dei Gratia" ist wie der Titel sagt ein Intro zu "Abandoned", der einzigen reinrassigen Ballade auf dem Album, die im Vergleich zu "Temples Of Gold" auf "Karma" oder "Wander" oder "On The Coldest Winter Night" von "Epica" den Kürzeren zieht. Interessant ist hier aber das Zitieren von "Helena's Theme" des letzten Albums. Ansonsten wird bekannte Balladenkost geboten. "This pain" und das superbe "Moonlight" sind dann irgendwo zwischen Bombast Metal und Prog angesiedelt. Besonders zweitgenanntes begeistert sehr.Lesen Sie weiter... ›
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