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The Black Field


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Produktinformation

  • Audio CD (16. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glitterhouse (Indigo)
  • ASIN: B0001AS024
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.017 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nights Like These
2. Healing Waters Of The Flood
3. Low Country
4. Crystalline
5. Befell
6. The Black Field
7. Pirates & Clowns
8. Restless
9. Why Can't I Touch It?

Produktbeschreibungen

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Chris Eckmans Karriere begann 1983 mit der Gründung der Walkabouts in Seattle. Trotzdem ist dem Sänger und Songschreiber mit The Black Field erst sein zweites Soloalbum gelungen, wobei der Vorgänger A Janela ein reines Mailorder-Werk war. Chris, den es der Liebe wegen in das slowenische Ljubljana verschlagen hat, ist einfach zu beschäftigt. Hier die Walkabouts, da die Duo-Arbeit mit Carla, dazu etliche Projekt wie das lange geheim gehaltene "i", hinter dem sich die Ur-Walkabouts verbargen.

Trotzdem scheint Eckman in Ljubljana angekommen zu sein. Das Cover von The Black Field zeigt ein Gemälde seines Schwiegervaters Nikolaj Beer und auch seine junge Frau Anda ist als Sängerin beteiligt. Ansonsten ist die Platte aber weit gehend im Alleingang entstanden, und das außerplanmäßig. Zwischen einer komplizierten, sehr digitalen Auftragsarbeit für das slowenische Fernsehen entstanden als Pendant neun an der Gitarre komponierte Songs. Sehr intim und zurückhaltend klingen sie, werden geprägt von Chris' eindringlicher Stimme, reduzierten Riffs auf der Akustikgitarre und elektronischen Feinheiten.

Erst nachträglich wurden diese karg arrangierten Country-Folk-Nummern dezent ausgeschmückt. Dafür hat Eckman die in zwei Tagen aufgenommenen Rohaufnahmen an Freunde aus den Reihen der Walkabouts, Midnight Choir, Transmissionary Six oder Terry Lee Hale gesendet. Jeder hat dann einige Partikel zugefügt, ohne das Gesamtbild oder das Tempo zu verändern. So blieb The Black Field ein stilles, sich langsam bewegendes Soloalbum von Chris Eckman. Sogar "Why Can't I Touch It?" von den Buzzcocks erhält einen völlig neuen Anstrich. Dem melodiösen Klassiker vom Album Singles Going Steady wird der Punk-Zahn gezogen. Und es tut nicht einmal weh, es tut sogar gut. --Sven Niechziol


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 16. Februar 2005
Format: Audio CD
Eigentlich bin ich ja eher wegen Carla Torgersons Stimme auf die "Walkabouts" gestossen und habe Chris Eckman zwar als Komponist, aber nicht so sehr als Sänger geschätzt.
Nach dem Anhören seines zweiten Soloalbums muss ich da etwas Abbitte tun.
Zu den kargen Songs von "The black field" passt diese Stimme perfekt.
Unglaublich, was für eine fesselnde Stimmung diese spärlich instrumentierten Songs entfalten. Erinnert mich irgendwie an eine karge aber schöne Landschaft, deren Reiz man sich einfach nicht entziehen kann.
Für alle, die irgendwas mit "Walkabouts", "Midnight Choir", "Timesbold" und ähnlichen Bands anfangen können, unbedingt empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mr-papshmere am 7. September 2005
Format: Audio CD
Auf seinem zweiten, vorwiegend mit Musikern aus seiner Wahlheimat Slowenien aufgenommenen Soloalbum führt Walkabouts-Singer/Songwriter Chris Eckman den auf dem letzten Band-Werk "Ended Up A Stranger" eingeschlagenen Weg konsequent weiter: transparente, vorwiegend akustische Arrangements, abstrakte, surreal-metaphorische Texte, und die bewährt schönen, sehnsüchtigen Melodien. Weit weniger depressiv als der Vorgänger "A Janela", ist "The Black Field" ein leises Werk für sanft-melancholische Stunden. Eckman flüstert und säuselt, gezupfte Gitarren, federige Percussion und ätherische Keyboards weben einen luftigen Klangschleier - das ist eine entspannt klingende und entspannende Platte. Hervorzuheben das andersweltlich-hymnische "Low Country", das romantische, hauchzarte "Crystalline", der dynamische Titeltrack und das sehnsüchtige "Restless" mit wunderbarer Slidegitarre. Und am Schluss gibt Eckman uns noch eine sehr eigenwillige, aber höchst charmante Coverversion der Buzzcocks-Rarity "Why Can't I Touch It?" Eine CD nicht für alle Tage, aber perfekt für warme, regnerische Oktobernachmittage. Empfehlenswert.
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