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The Black Donnelly's: The Complete Series [3 DVDs] [UK Import]
 
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The Black Donnelly's: The Complete Series [3 DVDs] [UK Import]

 Nicht geprüft   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 3
  • Studio: Universal Pictures UK
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000XPUAQG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.507 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A very thrilling tv-series!!! 22. November 2007
Von Yazoo
Diese Serie ist eine der besten Serien, die ich kenne. Sie ist spannend, mörderisch, temporeich und sie zeigt wahnsinnig tolle Bilder aus dem New Yorker Einwandererviertel "Hell's Kitchen". Grundsätzlich geht es um vier irische Brüder (Tommy, Jimmy, Kevin und Sean Donnelly), die sich aus Versehen mit der irischen und der italienischen Mafia zugeleich anlegen. Irgendwie schlittern sie dort hinein und ehe sich Jimmy Donnelly (Jonathan Tucker, z.b. aus "Hostage" bekannt) versieht, ist er der Boss der irischen Mafia. Doch eigentlich widerstrebt dieser Posten ihm gewaltig, da er eher künstlerisch veranlagt ist und lieber auf's College gehen möchte. Sie schlittern, ohne es zu wollen, immer tiefer in die New Yorker Unterwelt hinab und stecken zwischendurch in enormen Schwierigkeiten, aus denen es keinen Ausweg zu geben scheint.

The Black Donnellys ist eine Mini-Serie mit 13 Folgen. Autoren der Serie sind Paul Haggis und Bobby Moresco, die bereits das Drehbuch zu "LA Crash" geschrieben haben. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Joey "Ice Cream", einem zwielichtigen Jugendfreund der Donnelly-Brüder.

Das besondere an der Serie ist auch die musikalische Untermalung durch den unverwechselbaren irischen Sound. Ich kann diese Serie nur jedem ans Herz legen. Schade, dass sie so unbekannt zu sein scheint...ich hoffe sehr darauf, dass es die Serie bald auch in deutsch geben wird. Angeblich hat sich in den USA eine kleine Fangemeinde zusammengeschlossen, die dafür sorgen wollen, dass das Free TV die Serie ins Programm aufnimmt. Ich hoffe, das kommt auch einem deutschen Free TV-Sender (vielleicht Pro7) in den Sinn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Super Serie 9. November 2008
Von C. Gelieu
Es handelt sich für mich bei den Black Donnellys um eine der besten Serien der letzten Zeit. Irgendwo treffen hier "Der Pate", "Goodfellas" auf die "Sopranos" und "Trainspotting". Die vier irisch-amerikanischen Donnelly-Brüder, von denen drei ihr Leben als Kleinkriminelle fristen, treffen plötzlich auf die "große" organisierte Kriminalität New Yorks in Form der Cosa Nostra. Als Jimmy Donnelly, der eigentlich mit den kriminellen Sachen seiner Brüder nichts zu tun haben will, sich um der Familienehre Willen eine Krieg zwischen der irischen und der italienischen organisierten Kriminalität beginnt, kommt es zu einer Entwicklung, die allen Beteiligten entgleitet. Und anders als bei Scorsese oder Coppola wird das nicht der harte Mafia-Thriller, sondern die ganze Geschichte wird immer wieder ironisch durchbrochen. Die Donnellys sind kaum in der Lage, eine Leiche beiseite zu schafffen und die Gegner von der italienischen Mafia glänzen nicht durch Intelligenz. Und Joey, der die Geschichte rezählt, taucht immer wieder überraschend in der Handlung auf. Letzten Endes geht es darum, warum die Donnellys in ihrem Leben nie ihr Viertel verlassen haben. Aber den Grund dafür muss man einfach sehen.
Ein Manko der DVD ist, dass Universal meistens keine englischen Untertitel vorsieht. So muss man schon sehr genau zuhören, vor allem, da Jonathan Tucker als Jimmy Donnelly fast so wie Robert de Niro in "Taxi Driver" nuschelt. Also auf volle Lautstärke aufdrehen!
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Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Die 13 Episoden mit je 40 Minuten Laufzeit drehen sich um die vier Brüder Donnelly Tommy, Jimmy, Shaun und Kevin, die irischstämmig und alle in den Zwanzigern in 'Hell's Kitchen' im New York der Jetztzeit leben. Ihr vor ein paar Jahren ermordeter Vater war eine Größe in der irischen Community, der loyal und fürsorgend, aber auch in illegale Geschäfte verwickelt war. Zu Beginn der Serie sind sie teilweise mit Ausbildung beschäftigt, betreiben mehr schlecht als recht eine Kneipe und sind in Kleinkriminialität vermittelt. Jimmy ist der durchgeknallte Typ, Tommy der vernünftige (studiert Kunst), Kevin ein cooler Spieler, Shaun sanfter Frauenheld und ein bisschen 'Nesthäckchen'. Die Familie lebt mit ihrer Mutter.

Die Serie setzt ein, als Jimmy einen italienischen Buchhalter entführt, bei dem Kevin Schulden hat, der Neffe einer lokalen Mafiagröße ist. Das bringt die Jungs in Konflikt mit der italienischen Mafiagruppe und führt am Ende von Folge 1 zu einschneidenden Ereignissen, die das kriminelle Machtgefüge im Viertel durcheinander bringen und der die Brüder nun (eventuell) einen Platz finden. Es geht darum, ob und wie sie sich von Kleinkriminellen zu organisiert Kriminellen entwickeln, um ihre Auseinandersetzung mit den etablierten mafiösen Strukturen und um neue und alte Familiengeschichten (ihr Onkel führt den irischen Mob; die Frage, wer ihren Vater umgebracht hat, treibt die Jungs immer noch um). Eingestreut werden immer wieder Rückblenden auf die Kindheit der Jungs, die ihre heutige Psyche erklären soll. Wichtige Nebenhandlung ist die nicht ganz glückliche Liebe von Tommy zu Jenny. Rahmenhandlung ist, dass alles vermeintlich rückwirkend von Joey 'Ice Cream' erzählt wird. Der ist ein Freund der Jungs, teilweise an ihren Aktionen beteiligt, sitzt im Gefängnis und redet mit den Cops oder anderen Figuren im Gefängnis, wobei er den 'Aufstieg' der Donnellys erzählt. Dabei ist nicht immer ganz klar, was von der Erzählung stimmt.

Mir hat die Serie deutlich weniger gefallen als den anderen Rezensenten. Ich habe eine Vermutung über die Gründe, die ich freilich nicht belegen kann: Die Serie spricht eher ein Publikum unter 30 und ich bin nun doch schon über 40. Je nach eigenem Alter sollte man also entscheiden, ob man meiner Rezension Aufmerksamkeit schenkt oder nicht. Die Serie ist zunächst recht kurzweilig. Es passiert viel in z.T. schneller Abfolge und es gibt mehrere Handlungsfäden, die auch gut nebeneinander bedient und (bei einigen Unstimmigkeiten) auch zufriedenstellend miteinander verknüpft werden. Die Charakterzeichnungen der Figuren sind deutlich und recht kräftig, allerdings auch etwas einfach und oberflächlich. Viele Szenen sind mit schmissigen Pop-Soundtrack (mit Gesang) untermalt.

Letzteres hat mir schon nicht so gefallen. Eine emotionale Szene oder gar eine, die auf Gewalt zuläuft, und im Hintegrund säuselt ein Pop-Barde - das passt für mich nicht. Dramaturgisch stört neben der Einfachheit vieler Figuren der sehr geringe Realismus. Die vier Jungs entwickeln sich innerhalb kurzer Zeit vom Kleinkriminiellen zu zuweilen Super-Gangster, die relativ souverän und smooth ein paar Leute umbringen oder schwer körperlich misshandeln. Da passt zum einen nicht die Überlegenheit, mit der sie das tun (oft gegen gestandene, erwachsene Gangster, die sich aber trotz der tendenziellen Milchgesichtigkeit ihrer Gegenüber einfach umbringen lassen oder den Schwanz einziehen), noch das Ausmaß an selbstverständlicher Gewaltbereitschaft, dass sie so plötzlich in sich abrufen können. Die Bezüge zur Kindheit und die dabei präsentierten Erklärungen sind am Anfang noch ganz gut, am Ende wird es etwas arg küchenpsychologisch und arbeitet ein paar mal zu oft mit großen Kinderaugen.

Schauspielerisch ist es z.T. gut gemacht, ist aber auch oft immer auf die gleiche Masche angelegt und wirkt wie eine Imitation bekannterer Mafie-Produktionen. Der Hit ist allerdings Kate 'Captian Janeway' Mulgrew als ihre Mutter (leider mit viel zu kleiner Rolle), die mit atemberaubender Intensität die harte und verhärmte Mutter spielt. Das hätte ich ihr nie zugetraut und sie spielt ihre jugendlichen Mitspieler schwer an die Wand.

Aufgrund der zitierten Punkte ist meines Erachtens ein Vergleich mit Produktionen wie "The Sopranos" nicht statthaft. The Black Donnellys ahmt solche vieleicht nach, spielt aber zwei Klassen tiefer.

Die Serie ist in Amerika durchgefallen (die letzten fünf Folgen wurden nur noch online ausgestrahlt), eine geplante Fortsetzung wurde nicht produziert. Das merkt man am Ende auch, da einige Handlungsfäden und Fragen offen bleiben. Micht hat's auch phasenweise gelangweilt. Daher knappe vier Sterne.

Sprache: Englisch ohne jede UT. Ich bin mit Kopfhörer ganz gut zurechtgekommen. Bezüglich Vokabular und Grammatik ist es ganz gut zu verstehen. Die Aussprache ist zuweilen schwierig. Speziell Jonathan Tucker als Tommy mampft die Laute mehr als dass er sie artikuliert, Tom Guiry zieht sie in den zusammengekniffenen Mund hinein.
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The Black Donnellys auf DVD demnächst in DEUTSCH ? 1 25.10.2009
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