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The Black And White album
 
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The Black And White album

12. Oktober 2007 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Oktober 2007
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2007
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 2007 No Fun AB, Under exclusive license to Universal Music Operations / Polydor Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:16
  • Genres:
  • ASIN: B001SUYGRY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.282 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blackbox am 16. November 2012
Format: Audio CD
Es liegt mir auf der Zunge, jetzt zu sagen (oder besser zu schreiben), The Hives wären die Rettung der Rockmusik. Denn wenn man »The Black and White Album« zum ersten Mal hört, schlägt es ein wie eine Bombe mit fast schon nuklearer Zerstörungskraft. Das tolle ist aber – je öfter man es hört, desto größer wird diese Kraft. Ich bin Hives-Fan seit »Veni, Vidi, Vicious«, aber dieses Album setzt allem die majestätische, güldene Krone auf. Diese Platte ist genial. Aber gehen wir die Songs erstmal einzeln durch:
»Tick Tick Boom« ist der schnelle, kraftvolle Opener und mein Grund zum Vergleich mit einer Bombe. Dieser Song ist explosiver als AC/DC’s »T’n’T«. Schöne Lyrics, geschrammelte Gitarren und immer wieder ein Boom (ja, es wird wirklich mit allen Instrumenten vollzogen). Macht wirklich Lust auf den Rest des Albums – und auch der wird uns nicht enttäuschen.
»Try it Again« ist der beste Hives-Song, noch vor »Walk Idiot Walk«. Passt sich super an »Tick Tick Boom« an. Das altbekannte Hives-Schema wird wieder aufgegriffen (wer interssiert ist, sollte sich meine Rezension zu »Veni, Vidi, Vicious« anschauen, unter dem Song »Die, All Right!« findet sich eine ausführliche Beschreibung) – geiles Riff, durchgezogen bis zum Gehtnichtmehr und Handclaps, die einem die Schuhe ausziehen und zum Tanzen bewegen. Ein Song zum Jauchzen. Hives-genial! Ach so, der Text ist auch toll: THEY SAY THE DEFENITION OF MADNESS IS DOING THE SAME THING AND EXPECTING A DIFFERENT RESULT … DOO WACKO!!!
»You Got It All … Wrong« ist schneller Powerpop mit einer radiotauglichen Melodie. Anleihen bei Punk-Urgesteinen sind gut rauszuhören, ebenso die Snaredrum-Vernarrtheit des Drummers (die bei »I Want More« auf der »Lex Hives« ebenfalls heraussticht).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karla am 30. April 2012
Format: Audio CD
In diese CD muss man sich erst reinhören, aber dann knallt sie so richtig. Wenn man bedenkt, wie viele Songs mittlerweile ein Hit oder für Werbezwecke eingespielt worden sind, wundere ich mich doch, hier nur so wenig positive Rezensionen zu lesen. Ein Glücksgriff für wenig Geld, punkig, melodiös, auch wenn die Stimmen nicht unbedingt die reinsten sind. Doch das gehört zu dieser Art von Musik dazu. Anhören - Kaufen!
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina Gehde am 12. Oktober 2007
Format: Audio CD
Recht lange hat es gedauert, bis das "Black And White Album" es in die Läden geschafft hat. Vor mehr als einem Jahr wurde das Album bereits angekündigt, damals noch gerüchteweise mit dem Titel "World's First Perfect Record", einige Titel waren u.a. bereits auf dem Hurricane Festival 2006 zu hören. Wieso die Fertigstellung nun so viel Zeit in Anspruch genommen hat, wissen wahrscheinlich nur die Hives selbst, eines lässt sich jedoch feststellen: für den richtigen Titel haben sie sich defintiv entschieden. Denn wieder donnert auf altbekannte Weise der gewohnte Klang aus den Boxen, weite Strecken des Albums sind das, auf was man gewartet hat. Jedoch ist das ganze, leider, noch nicht ganz perfekt.
Um die negativen Seiten gleich zu erläutern: die Hives wagen auf diesem Album viel, entfernen sich selten, aber immerhin ab und an, doch sehr weit von dem, was man kennt. Teilweise kommen da wirklich tolle Songs bei heraus, teilweise geht das ganze auch ziemlich in die Hose. So präsentiert sich "Won't Be Long", trotz teilweise ungewohnt tiefem Gesang von Pelle und einer Reihe von anderen Experimenten, als eines der besten Stücke des ganzen Albums. "T.H.E.H.I.V.E.S." dagegen, welches ähnlich ungewohnt daherkommt, entgeht der Bewertung "mies" einzig und allein durch die nette Betitelung und den amüsanten Text. Musikalisch ist und bleibt es jedoch ein völliger Tiefschlag. Einige weitere Songs, "A Stroll Through Hives Manor Corridors" zum Beispiel, sind zwar lustige Ideen, können aber schlicht und einfach nicht ernst genommen werden. Die Tatsache, dass das wahrscheinlich beabsichtigt geschieht, tröstet wenig, schließlich wird die Zahl der brauchbaren Songs somit noch kleiner.
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Format: Audio CD
Nach dem ich hier eher negative Rezensionen gelesen habe, war ich von der neuen Scheibe nun doch sehr positiv überrascht. Natürlich kann nicht jedes der Lieder ein echter "Kracher" sein und man muß einer Band die nun schon seit Jahren ähnliche Rocksongs abliefert auch zugestehen das irgendwann eine gewisse Veränderung im Songstil stattfinden muss. Trotzdem und gerade deshalb gehört "The Black and White Album" für mich zu den besten Veröffentlichungen im Jahr 2007.
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Von Richard Baumgaertner am 17. Februar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ein rundum gelungenes Album, sehr ausgewogen und interessante Titel, mein persönlicher Favorit bei diesem Album ist die Nummer 4 Well all right. Aber wie gesagt das ganze Album ist The Hives wie Sie sind ;-))))
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hendrik Busse am 12. November 2007
Format: Audio CD
Die schwedischen Strokes wurden sie einst betitelt, obwohl ihr Beitrag zur Wiedergeburt des Garage Rock einen wesentlich punkigeren Touch hatte. Aber sowohl die wortspielreichen, frechen Texte, Pelles krakeelendes Gebrüll und die schrabbelnden Stakkato Gitarren waren nicht weniger genial als das was die "Über-Band" aus NYC zu bieten hatte. Aber während sich die Strokes mit der Zeit musikalisch steigern konnten, sieht es für die schwedischen Anzugträger immer düsterer aus. Da wo Tyrannosaurus Hives (vier Jahre nach den abartig guten ersten beiden Alben) noch mit einer Hitsingle und ein paar angenehmen Songs die Kurve kriegte, ist Album nummer 4 größtenteils nur noch peinlich. Schon Tick Tick Boom klingt derart abgegriffen und überflüssig, dass das Ziel ein Verkaufsargument zu präsentieren nur noch als "verfehlt" zu vermerken ist. Hier ist kein Ramones-Potenzial mehr vorhanden, dass die selben vier Akkorde über die gesamte Karriere frisch zu halten scheint. Aber am heftigsten leidet das Songwriting auf "The Black and White Album". Keine Spur mehr von Pelles (Fitzsimmons) Wortwitz und klugen Anspielungen, stattdessen jämmerlich krude Gröhleinlagen über die Großartigkeit der Bands und zu viel mehr langt es auch schon nicht. (in dem Band-betitelten achten Song der Scheibe heißt es :Allow me to Give you a clue You're looking at black and white Seeing our name in lights Gonna make you feel alright Cause baby we're here all night We rule the world, This is our world, T.H.E.H.I.V.E.S.) Ein Text wie von einem achtjährigen verpackt in einen lahmen Beat, wer braucht das? Im Song "Return the Favour" (klingt wie ein ausgelutschter Undertones-Song) singt Pelle gar "we have little to next to nothing to talk about".Lesen Sie weiter... ›
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