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The Black Album

Jay-Z Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Jay-Z

Fotos

Abbildung von Jay-Z

Biografie

Nachdem der „Michael Jordan of Recording“ zuletzt mit dem Regisseur Baz Luhrmann die Musik zum Kino-Highlight „The Great Gatsby“ ausgewählt und produziert hatte, meldet sich Jay-Z offiziell mit seinem zwölften Longplayer zurück: „Magna Carta Holy Grail“ wird schon seit Wochen als das Rap-Highlight des Jahres 2013 gehandelt.

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Produktinformation

  • Audio CD (24. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Def Jam (Universal Music)
  • ASIN: B0000DZFL0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.799 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Interlude
2. December 4th
3. What More Can I Say
4. Encore
5. Change Clothes
6. Dirt Off Your Shoulder
7. Threat
8. Moment Of Clarity
9. 99 Problems
10. Public Service Announcement (Interlude)
11. Justify My Thug
12. Lucifer
13. Allure
14. My 1st Song

Produktbeschreibungen

Amazon.de

The Damned fingen 1980 damit an, Prince hat es sieben Jahre später berühmt gemacht und auch Jay-Z hat es jetzt: The Black Album. Wobei es bei Shawn Corey Carter einen ganz gravierenden Unterschied gibt, denn der Superstar, der gerne Schwarz um sich hat, trägt seine Karriere zu Grabe. "...all things must come to an end...", sagt Jay-Z dann auch treffend im "Interlude" des Abschiedwerkes. Ob die Entscheidung wohl endgültig ist? Neun Platin-Alben für über 20 Millionen verkaufte Tonträger hängen an seiner Wand, für The Black Album werden wohl ein paar Millionen dazu kommen. Das zehnte Platin ist ihm wohl auch sicher. Mal sehen, wann Jay-Z wieder das süße Blut der Musik leckt.

Bis dahin wird er seine Sneaker-Kreation über Reebok verkaufen und das verzweigte Roc-A-Fella Imperium leiten. Dem Fan bleibt unter anderem The Black Album, und es gehört zu den Besten seiner Diskografie. Zum einen, weil es nicht um eine mit Füllmaterial gestopfte Doppel-CD handelt, zum anderen, weil Jay-Z weit gehend auf zähen R&B-Brei verzichtet und auf knackiges Material setzt. Dafür hat er sich ein Team ins Studio geholt, das sich mit ihm auf Augenhöhe befindet. The Neptunes, Timbaland, Rick Rubin, Eminem, DJ Quick und andere laufen zur Höchstform auf, um Jay-Z mit Beats & Sounds zu versorgen. Höhepunkt ist Rick Rubins metallisch krachendes "99 Problems", ein Feuerwerk unter den überdurchschnittlichen Mainstream-HipHop-Tracks auf The Black Album. --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jigga`s letzter Streich?? 1. Dezember 2003
Von Cal
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ja: Es soll der letzte Streich des guten alten Jiggas sein, zumindest was seine SOLO-Karriere betrifft!
1996 sein Debut mit "Reasonable doubt", dazwischen immer wieder einige Highlights, doch irgendwie nie so recht das "Über-Drüber-Album".....
Sein nun -anscheinend- letztes Werk "The Black Album" ist vorab für mich sein BESTES geworden, aber auch nicht das Hammeralbum was ich erwartet hätte.
Trotzdem:
Ohne Intro und Skit sind es 12 Tracks, von 12 verschiedenen Producern, der Creme-De-La-Creme wie zbsp: Neptunes, 9th Wonder, Timbaland, Eminem, u.a.
Rapmäßig präsentiert sich Hova in Top-Form, er kommt ohne ein Feature aus, was auf einem letzten Album auch gut so ist.
Hervorheben möchte ich folgende Songs:
Nr. 2 (mit einigen guten eingebauten Samples seiner Mum)
Nr. 5 (Jay flowt über einen relaxten Beat der Neptunes)
Nr. 6 (Timabaland packt einen verdächtig heissen Beat aus!)
Nr. 8 (Eminem liefert einen Traumhaften Beat ab)
Nr. 14 (letzter Track des Albums, noch einmal in Topform!!)
Fazit: Die Abschiedsbombe schaut anders aus, aber letztendlich ist Jay-Z mit diesem Album würdig aus dem Rapgame ausgestiegen -- ein "MUST HAVE" für jeden!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stärker als je zuvor... und danach 13. August 2009
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Eigentlich sollte "The Black Album" das siebte und letzte Album von Jay-Z werden. Ich hab es damals schon nicht so wirklich geglaubt, tatsächlich hat der Jigga danach auch keine Pause gemacht, sondern schon im Folgejahr zwei Kollaborationswerke auf den Markt gebracht. Nachdem der Vorgänger "The Blueprint²" ja einiges an Kritik einstecken musste, waren die Erwartungen an Jay-Z's Abschiedswerk umso höher, denn eine Legende sollte schon mit einem großen Auftritt in Rente gehen. Auf Features Verzichtete Jay-Z komplett, lediglich ein paar Background Vocals gibt es von anderen Künstlern zu hören, schon mal ein gutes Zeichen, wenn man sich ohne Gäste ans Mic stellt und ein Album alleine trägt. Verantwortlich für die Beats nur die Creme de la Creme, nämlich 9th Wonder, Kanye West, DJ Quik oder Just Blaze.

Nach dem Interlude wird mit "December 4th" losgelegt. Der Titel des Songs ist an Jay-Z's Geburtsdatum angelehnt, dementsprechend persönlich ist der Track, Jay erzählt über seinen Werdegang, anstatt eines Refrains wurde seine Mutter aufgenommen, die uns Geschichten von früher erzählt, unterlegt wird dies mit einem Instrumental von Just Blaze, das vor Soul und Spirit nur so trieft. "What More Can I Say" dagegen beginnt mit einem recht dunkeln Intro, sodass man denkt, dass eine ernste Nummer auf einen zukommt. Doch überraschend setzen dann Trompeten, Schlagzeug und ein paar Background Sänger ein, die das Ganze sehr melodisch gestalten, vom Klang her hat es auch etwas 70ies Flavor, sehr cool, noch cooler zeigt sich der Jigga.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der letzte Streich des "King of New York" 19. November 2003
Von Shurik'n
Format:Audio CD
Nun ist es endlich da. Das neue und nach eigenen Aussagen das letzte Album des aus Brooklyn stammenden Künstlers. Positiv fällt auf, dass Jay-Z komplett auf Feature-Artists verzichtet. Es gibt wohl derzeit keinen in New York, der ihm raptechnisch das Wasser reichen kann. So liegt das Album im Feinschliff eher wieder in den Händen der Produzenten. Unter bekannten Größen wie Just Blaze, Kanye West, The Neptunes und Timbaland gesellen sich auch einige neue Produzenten wie der geniale 9th Wonder. Und die können fast alle überzeugen. Durch die abwechslungsreichen Tracks findet sicherlich jeder seine Favourites, aber fast jeder auch den einen oder anderen Filler. Wer von der Musik der Neptunes nicht angetan ist, wird die Tracks auch auf diesem Album überspringen.
Zu den schwäreren Tracks gehört aus meiner Sicht "99 problems", der wohl musikalisch an die 2002 entstandene Kollabo "Guns 'n Roses" mit Lenny Kravitz anknüpfen soll. Dieser Track fällt noch rocklastiger aus. Letztendlich Geschmackssache;
Zu den Highlights zählen aus meiner Sicht der Just Blaze Opener "December 4th", der durch sein geniales Sample besticht und Jay-Z (und seiner Mutter im Refrain) genug Freiraum bietet etwas aus seiner Kindheit zu erzählen.
Der von Eminem produzierte Track "Moment of Clarity" kann qualitätsmäßig dort anknüpfen, was der Detroiter zuletzt auf Obie Trice Album "Cheers" zelebrierte. Kurz:
Es kann nicht schaden als Musiklehrer Dr. Dre zu haben.
Besonders poitiv zu betrachten ist der Track "Threat", der mit dem neuen Stern am Produzentenhimmel 9th Wonder entstand. Jay-Z kann auch auf diesem Track überzeugen, auch wenn 9th Wonder sicherlich schon bessere Instrumentals produziert hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen What More Can I Say? 23. März 2004
Von Basti
Format:Audio CD
Sean Carter aka Jay-Z aka Jigga(Man) aka Hov, Hovi, Hova oder auch "...Ché Guevara with bling on...".
Namen hat er fast so viele wie er Alben rausgebracht hat. Dies waren 7 Soloalben (Blueprint 2.1 mitgerechnet), ein phänomenales Album mit R'n'B-Ikone 'R.Kelly', ein heißes MTV-Unplugged-Album featuring 'The Roots' sowie ein Best-Of-Album.
Nach dem vor 8 Jahren erschienenen Debut 'Reasonable Doubt' ist nun sein letztes Soloalbum namens 'The Black Album' erschienen. Mit diesem Longplayer (naja: 12 + 1 Tracks ist nicht sonderlich lang) will Sean Carter seine Karriere nicht beenden, er will sich nur etwas aus dem aktiven Musikgeschäft distanzieren und sich dem Roc-A-Fella Imperium widmen, Filme drehen und sich um die Künstler seines Labels kümmern.
Das dies ein echter Verlust für die sowieso schwächelnde Rap-Community ist beweist der Jigga-Man mit diesem Album. 'The Black Album' beinhaltet 12 sehr anhörliche Tracks sowie 2 Interludes, wobei der zweite Interlude die besten Lines auf dem ganzen Album aufweist.
Hova hat sich für seinen Abgang also noch einmal richtig ins Zeug gelegt und sich sämtliche Produzenten herangehohlt, die zur Zeit Beats für die besseren Gehörgänge basteln. Vertreten sind Starproducer: 'Neptunes' (Change Clothes, Allure), 'Kayne West' (Encore, Lucifer), 'Just Blaze' (December 4th, Interlude 1 & 2), 'Timbaland' (Dirt Off Your Shoulder) sowie 'Eminem' (Moment Of Clarity), aber auch unbekanntere - aber keineswegs schlechtere - Produzenten wie 'The Buchannans' (What More Can I Say) und '9th Wonder' (Threat).
Und die Rhymes passen - wie die Faust aufs Auge - auf die Beats. Sogar 99 Problems ist ein Track - der mir zwar nicht gefällt - wo alles passt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen The Black album-classic. Shoulda went triple!
Huch? Wird sich jetzt der gut informierte Hip Hop Kenner denken, er zitiert Jay-Z? Richtig. Jedoch lautet das richtige Zitat: "Reasonable Doubt-Classic.Shoulda went triple! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Thornton, C. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Legende
Zum Glück gibt es dieses Album...Schade, dass Jay-Z irgendwann Linkin Park treffen musste und dieses Album beschmutzte. Hip-Hop at it's finest, Brooklyn's finest!
Vor 19 Monaten von Michel Schreiber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP !
Ich habe die platte meinem Freund zu weihnachten geschenkt und sie ist super ! .. Jeder der auf guten hiphop steht sollte dieses best oft jay-z im Regal haben.. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Jenna1993 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen All TIme Classic
Dieses Album ist im Hip Hop nicht mehr wegzudenken und ohne nicht vorstellbar. Wer schon einmal auf einem Konzert von Jay Z war der weis wieviele Songs er von diesem Album spielt.
Vor 19 Monaten von Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ganz starkes ding!!
ganz starkes ding von jay-z!!
besonders hervorzuheben sind neben den bekannten hits "dirt off your shoulder" und "99 problems", auch "moment of clarity" und "lucifer"!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2011 von Sibusiso Zuma
3.0 von 5 Sternen zu gehypt
also ich hoffe jetzt das jay-z fans nicht sauer werden aber ich kann einfach nicht verstehen wieso das black album so geliebt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von LeBron
5.0 von 5 Sternen Bestes Jigga Album ! ! !
Gekauft - Eingelegt - Gestaunt !
Ich besitzte bis auf "Blueprint II" alle Alben von Jay-Z und dieses ist definitiv das beste.Produktionen u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2008 von bergzwerg69
5.0 von 5 Sternen The Black Album
Jay-Z wollte mit dem 2003 erschienenen ''The Black Album'' seine großartige Rap-Karriere beenden, doch mittlerweile wissen wir alle, dass daraus nichts geworden ist und Jay... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2007 von DES
5.0 von 5 Sternen Der Soundtrack Zu Jay's Leben..
Für mich ist das der soundtrack zu Jay-Z's Leben. Jeder einzelne Beat ist kein Hip Hop mehr..es ist wie die Filmmusik zu seinem Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von G
3.0 von 5 Sternen Na ja.
Für das Abschiedsalbum des Jigga hatte ich mir mehr erwartet.
So ist es ein durchschnittliches Album mit einigen guten Tracks (Dirt off your shoulder,Moment of... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2006 von "neuetz"
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