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The Big Red One [Special Edition] [2 DVDs]

31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Lee Marvin, Mark Hamill, Robert Carradine, Siegfried Rauch
  • Komponist: Dana Kaproff
  • Künstler: Adam Greenberg, Samuel Fuller, Gene Corman
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 3. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 156 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007ZB4YO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.962 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"The Big Red One - The Reconstruction - Special Edition"

"Der wahre Kriegsruhm besteht darin, am Leben zu bleiben." hat Samuel Fuller gesagt. Fuller verdiente sich seine Orden im Zweiten Weltkrieg als Frontkämpfer der berühmten U.S. First Infantry. Und überlebte. Seinem 1980 entstandenen Film war dieses Schicksal allerdings bisher nicht vergönnt. Doch nun hat der Kritiker / Filmemacher Richard Schickel die noch vorhandenen 21.000 Meter originales Filmmaterial ausgewertet und sich dabei an Fullers letzte Drehbuchfassung gehalten: So verwandelt er den verstümmelten, wenn auch immer schon allseits bewunderten Kriegsfilm in ein um 40 Minuten erweitertes episches Meisterwerk. Jetzt erst zeigt sich, dass Lee Marvin mit seiner äußerst nuancierten Darstellung eine seiner besten Leistungen lieferte. Er spielt den Sergeant einer Einheit von milchgesichtigen Schützen, die an der Front in Nordafrika, in der Normandie und den übrigen europäischen Kriegsschauplätzen eingesetzt werden. Der Film ist das Tagebuch der Fronteinsätze dieser Einheit: Kampf, Schweiß, Blut und, manchmal, Überleben.

VideoMarkt

Schon im Ersten Weltkrieg hat der Sergeant auf den europäischen Schlachtfeldern den Wahnsinn hautnah miterlebt. Im Zweiten Weltkrieg führt er eine Schwadron der Ersten Infanterie über Sizilien und Italien über Frankreich nach Deutschland - und schließlich in den Osten, zu den Vernichtungslagern der Nazis. Unterwegs wird ihr Trupp dezimiert, bringen sie in Vichy in einem Panzer ein Baby zur Welt und erleben eine wahnwitzige Auseinandersetzung mit Nazis in einem Irrenhaus.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Juli 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein altgedienter Sergeant (Lee Marvin), Veteran des Ersten Weltkriegs, führt im Zweiten Weltkrieg eine Gruppe von fünf jungen Scharfschützen innerhalb der First Infantry Division. Aus der Sicht des Schriftstellers Zab (Robert Carradine) werden Kriegsereignisse in Nordafrika, Sizilien, in der Normandie, Belgien, Deutschland und schließlich in der Tschechoslowakei erzählt. Die First Infantry Division, deren Geschichte 1917 im Ersten Weltkrieg in Frankreich beginnt und die durch ein Schulterabzeichen mit der großen roten 1 gekennzeichnet ist, war Namensgeber des Films.

Sam Fuller (1912-1997) hat selbst in dieser Einheit gedient und verarbeitet in seinem 1980 bei den Filmfestspielen in Cannes uraufgeführten Film verkörpert durch den Schriftsteller Zab eigene Kriegserlebnisse in teils brutal-aggressiven Bildern. Ihm ging es dabei (obwohl wie durch ein Wunder alle Beteiligten die gefährlichsten Situationen überleben) nicht um eine Heldengeschichte sondern um die Visualisierung des Kampfes ums nackte Überleben. Fullers letztendlich nahezu dreistündiger Film fand keine Gnade vor den Augen der Studiochefs, denen eher ein Kriegsactionfilm mit normaler Spieldauer vorschwebte. So wurde der Film auf eine Premierenlänge von 113 min gekürzt und zum comicartigen Heldenabenteuer degradiert.

Durch ein 1999 in den Warner-Archiven aufgefundenes Promotion-Special von 1979, in dem zahlreiche im Film nicht mehr enthaltene Szenen zu sehen sind, wurde eine Rekonstruktion des Films angeregt, die 2004 von Filmkritiker Richard Schickel abgeschlossen wurde.
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bastet am 13. September 2006
Format: DVD
Nachdem ich die Rezensionen meiner Vorgänger gelesen habe, ist mir wieder bewusst geworden mit welch unterschiedlichen Ansprüchen und Absichten die Zuschauer diesen Film wahrgenommen haben.

Da gibt es diejenigen, die sich über Ausstattungsfehler und eine schlechte Synchronisation ärgern, dann diejenigen, die das Klischee der "tough American fighter" nicht akzeptieren können, oder auch jene, die zu wenig oder zuviel Action oder mangelnden Authentizismus beklagen. Gut, das mag alles wahr sein. Ich kenne mich nicht mit Uniformen aus und ein Panzer sieht für mich aus wie der andere. Das ist mir alles auch weitestgehend egal.

Für mich hat dieser Film eine Botschaft sehr deutlich rüber gebracht. Es ist nicht der Kampf gegen die bösen Nazis oder eine Beschwörung des großen Heldentums und der schicksalhaften Männergemeinschaft, sondern der immerwährende Kampf mit sich selbt um den Erhalt der eigenen Menschlichkeit, um den Erhalt eines letzten Restes von Anstand und Würde inmitten des tobenden Irrsinns, in dem die Frage nach dem Sinn und dem Warum Menschen zerbrechen kann.

Ja, der Film ist deutlich überzeichnet und hastet im Schweinsgalopp durch den Zweiten Weltkrieg. Aber gerade diese manchmal schon satirische Überzeichnung bringt den Irrsinn und das Groteske eines Krieges deutlich hervor.

Und so bin ich während des Zappens an diesem Film hängen geblieben, habe laut aufgelacht, war manchmal den Tränen nahe, war hin und wieder leicht verstimmt bis verärgert und bin sehr nachdenklich aus diesem Film gegangen.

"The big red one" scheidet zweifelslos die Geister. Ich kann jedem nur empfehlen, sich diesen Film anzuschauen und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
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79 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Theobald am 16. Januar 2006
Format: DVD
Ehrlich gesagt hier habe ich mehr erwartet. Sicher kann ein Kriegsfilm aus dieser Zeit nicht mit den Effekten der gegenwärtigen Filme dieses Genres konkurrieren, so tragen aber die falschen Panzer usw. leider noch mehr zur absolut hanebüchenen Story bei. Und mal wieder wird jedes Klischee bedient: "Tough Guys" aus dem US-Mittelwesten bis zum "Street-Fighter" der Bronx, dem selbst bei der Landung in der Normandie nicht die Zigarre aus der Schnauze fällt, ein zerknirschter Sergeant mit allen Wassern gewaschen- aber kinderlieb, junges Ersatzgemüse, dem die "Old Boys" ungerührt beim Verrecken zugucken, der unvermeidliche US-Italiener, der seine "Heimat" vom Faschismus befreien will, eine Entbindung im Panzer mit wie aus heiterem Himmel auf dem einsamen Schlachtfeld herbeigeschneiter Schwangerer (Gatte wurde v. bösen Deutschen erschossen)usw. So ballern sich die Heroes durch sämtliche Kriegsschauplätze immer dort wo es am heißesten hergeht und befreien am Ende noch ein voll in Betrieb stehendes KZ wo zwischen idyllischen Blumenrabatten die Öfen rauchen und, oh Gipfel des Schwachsinns, sich noch böse Deutsche (im Ofen !) verstecken, die es aber dann noch besonders heimgezahlt bekommen. Und am Ende wird natürlich wieder ein Kind gerettet, selbst der ewige Nazi-Unteroffizier wird schnell wieder verarztet, nachdem Knirsch-Sergeant ihm ein Messer zwischen die Rippen gejagt hat. Aber da war der Krieg ja schon aus...
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33 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Indio-Black am 9. Juni 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Über die Qualität des Films an sich braucht man hier keine weiteren Worte zu verlieren. Der Film ist ein Klassiker unter den (Anti-)Kriegsfilmen und hat sich den Platz zwischen Meisterwerken wie "Private Ryan" oder "Steiner - Das Eiserne Kreuz" mehr als verdient.
Die Bildqualität ist für das Alter des Films wirklich erstaunlich sehenswert, ebenso wie die Rekonstruktion der erweiterten Szenen sowie auch das Bonusmaterial.
Leider hat "The Big Red One" eine komplett neue Deutsche Synchronisation erhalten, wohl um allen 5.1 Sound-Fetischisten einen großen Gefallen zu tun. An sich wäre gegen die neue Soundabmischung auch nichts einzuwenden...
Wäre da nicht das Problem, daß man sich als alter Filmkenner und -freund über viele Jahre an die alte Synchronstimme eines Lee Marvin zu sehr gewöhnt hat, um sie durch eine neue, meiner Ansicht der Englischen Originalstimme in keinster Weise gerecht werdenden Deutschen Neuvertonung zu ersetzen.
Zum wiederholten Male muß sich der geneigte Deutsche Zuhörer und Zuschauer diese "Unsitte" gefallen lassen - siehe bzw. höre hier auch die Neu-Synchro des Klassikers "Der Weiße Hai".
Was würden unsere englischsprachigen Freunde wohl sagen, wenn ein Lee Marvin, Roy Scheider oder auch ein Clint Eastwood in den alten Filmen der 60er und 70er Jahre plötzlich mit einer anderen Stimme als der "eigenen" daherkommen würden, nur um die 5.1-Fans zu befriedigen???
In Amerika und England werden die Stimmen natürlich im Original belassen und es werden größtenteils nur die Soundeffekte und der Soundtrack neu abgemischt.
Alles andere wäre ein Schlag in das Gesicht eines jeden ernsthaften Cineasten.
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