The Best Offer - Das höchste Gebot 2012 CC

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Virgil Oldman ist als Auktionator ein Meister seines Fachs und Gemälden mehr zugetan als Menschen. In einem geheimen Raum seines Luxusappartements hortet er Hunderte von Frauenporträts aus allen Epochen, die er mit Hilfe seines Freundes Billy auf den eigenen Auktionen ersteigert hat. Da erhält Oldman einen besonderen Auftrag: Eine mysteriöse junge Frau, die selbst nicht Erscheinung treten will, bittet ihn, die Antiquitäten ihrer Familie zu veräußern. Der Kunsthändler verfällt mehr und mehr der Unbekannten, die nur via Telefon mit ihm kommuniziert.

Darsteller:
Geoffrey Rush, Jim Sturgess
Verfügbar als:
DVD

The Best Offer - Das höchste Gebot

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 6 Minuten
Darsteller Geoffrey Rush, Jim Sturgess, Sylvia Hoeks, Donald Sutherland, Philip Jackson
Regisseur Giuseppe Tornatore
Genres Drama, Thriller
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 17. September 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel La migliore offerta

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 100 REZENSENT auf 28. August 2013
Format: DVD
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung/Besprechung (Review): (DVD Informationen ganz unten)

Wer eine kleine filmische Zeitreise in einen gediegenen und im besten Sinne altmodischen Thriller machen möchte, ist mit THE BEST OFFER in jeder Hinsicht bestens bedient. Das Werk des hierzulande nicht allzu bekannten italienischen Regisseurs Giuseppe Tornatore pflegt geradezu die italienische Hochkultur und setzt einen bewussten Gegenpol zu dem hektischen und actiongeprägten Kino der Jetztzeit. Auf der Basis eines bewusst ruhigen, ja fast hypnotischen Tempos und Rhythmus stellt er uns die Geschichte des genialen und hochspezialisierten Kunstexperten und Auktionators Virgil Oldman dar, der einer reichen Erbin, die sich aufgrund einer Krankheit nicht zeigen kann, verfällt. Um es in einem Satz zu sagen: die darstellerische Leistung und Intensität in dieser Rolle von Geoffrey Rush ist atemberaubend und preisverdächtig.

Für Freunde von Auktionen, Kunst und Kunstgeschichte ist THE BEST OFFER zudem ein Augenschmaus und eine intellektuelle Zeitreise vom Feinsten. Kaum ein Film lebt so von seinen Wendungen und Rätseln und deswegen wird hier nicht mehr Inhaltliches ausgeführt. Aber durch seine dadurch generierte suggestive Kraft bindet er den Zuschauer nachhaltig an die Leinwand, auch wenn THE BEST OFFER in einzelnen Abschnitten recht absurd wirkt und auch das Verhalten der reichen Erbin nicht im Geringsten nachvollziehbar scheint. Man will der Wahrheit hinter der Story auf den Grund kommen. Der Film geht das Risiko seine Wirkung völlig dieser Auflösung und der damit verbundenen dramaturgischen Zuspitzung unterzuordnen bewusst ein und scheitert damit nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Lersch auf 30. April 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieses großartig photographierte Filmkunstwerk ist ein Genuß für jeden Kunstliebhaber. Es ist voll von dem, was man im Englischen als "sophistication" bezeichnet. Der Regisseur verrät nicht nur seine Liebe zur Kunst; seine Fähigkeit, die spezielle Ästhetik einer europäischen Großstadt mit ihrer charakteristischen Architekturlandschaft aus dem 19. Jahrhundert zu inszenieren, macht einen Großteil des Reizes von "The Best Offer" aus. Die Dauerpräsenz der Kunstgegenstände, die aber nur noch Warenwert haben und wie andere, beliebige Objekte beworben und verschachert werden, kann den Protagonisten nicht über seine Einsamkeit hinwegtrösten. So ist "The Best Offer" nur vordergründig von der Fin-de-siècle-Melancholie umhaucht - in Wirklichkeit behandelt er mit Themen wie Narzißmus, Egozentrismus, Autismus und Kommunikationsunfähigkeit sehr moderne Probleme. Und ganz nebenbei ist der Film gleichsam eine cineastische Orchesterbegleitung zur Causa Beltracchi und allen Reflexionen zum Thema "Echtheit und Fälschung".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uma auf 27. Oktober 2013
Format: DVD
Virgil Oldman - sein Name ist fast Programm: Virgil (Geoffrey Rush) ist Auktionar von alter Kunst mit stilsicherem Auge sowie grossem Gespür für Echtes, auch wenn es sich noch unter einer verborgenen Schicht befindet. So hat er schon manches übermalte Kunstwerk entdeckt und Fälschungen als solche erkannt. Privat ist längst arriviert. Er lebt jedoch allein und in beinahe klösterlicher Ruhe zurückgezogen in einem wunderschönen, grossbürgerlichen Penthouse. Seine Gesellschaft und Leidenschaft sind mehr als hundert Frauenporträts unterschiedlicher Epochen, die in einem gesicherten Raum hinter einem Wandschrank wie in einem ganz privaten Boudoir auf ihn warten. Für Virigil ein Sehnsuchtsort und ein Schutzraum des Schönen, in dem er sich entspannt, geniesst, liest und nachdenkt. Hier lässt er weibliche Gesellschaft, wenn auch mit grosser Distanz, zu: Alle Porträts zeigen Frauen in Frontalansicht oder Profil - Blickkontakt inklusive. Auch sonst neigt der erfolgreiche Kunsthändler zu einer gewissen Exzentrik. Er trägt prinzipiell nur Handschuhe. Schon fast panisch ist seine Phobie, Türklinken oder Telefonhörer ohne Schutz anzufassen. Und selbst mit seinem langjährigen Freund und Vertrauten Billy (Donald Sutherland), einem Maler, pflegt er v.a. eine geschäftliche Beziehung. Nicht, dass er dessen Kunst kaufen würde - sie genügt seinen Ansprüchen nicht. Der Freund ersteigert für ihn als Strohmann die Portäts seiner Begierde und erhält dafür eine Provision. Einzig in den Auktionen vor grossem Publikum lässt Virgil eine Aura aus Eleganz, Witz und Bildung aufblitzen, die ihn, den sonst eher Kantigen, sehr sympathisch und irgendwo anziehend macht.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Heitkamp auf 1. Mai 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Auktionator, Mr. Oldman, liebt die Kunst und will besondere Gemälde besitzen, das kommt glaubhaft herüber. Donald Sutherland brilliert, wie immer, hier als Bietender in Mr. Oldman`s Sache, Ein Film der auch zeigt, dass man alles vorspielen kann und das ist bitter. Sehr gute Darsteller, interessante Story mit einem überraschenden bösen Ende. Frank Heitkamp
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