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The Best of Grace Slick [UK-Import]

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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: RCA
  • ASIN: B00000I0P1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.590 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 11. Juli 2000
Format: Audio CD
Grace Slick war die dominierende Kraft von Jeffeson Airplain, die besseren Songs von Starship haben sie als Solosängerin. Grace war eine begehrte Interviewpartnerin um 1967, als ihre Gruppe Jefferson Airplain einen enormen Eindruck auf den "Summer of Love" 1967 machte. Die Gruppe bekam eine Titestory in Life. Sie waren gern gesehene Gäste auf vielen Festivals: Woodstock, Altamont, ... Wer die sinnliche Nebelhornstimme von der bildhübschen spanisch-anmutenden Grace mag: Einige LPs sind äußerst zugänglich, auch wenn man in den Endsechzigern noch nicht geboren war: "Surrealistic Pillow" von J. Airplain bieten eine Auswahl an kurzen Psychedelic-Tracks, u. a. "White Rabbit". - " Dreams" - ein Solowerk von Slick aus späteren Tagen. Melodisch, dramatisch, z.T. spanisch angehaucht. - Die Epoche zwischen dem Ende der Airplain und der ersten Plattne von Starship war enorm melodisch und zugänglich: "Baron von Toolborg" wurde von Kritikern als die beste Westcoast Platte bis 1973 nominiert. Die ganze Westcoast-Prominenz spielt mit. Melodisch und empfehlenswert. - "Sunfighter" von 1971 ist ein eindrucksvolles Solowerk von Grace mit ihrem Mann Paul Kantner. Ohne Kommerzdruck lieferten die damaligen Superstars der ersten US-Liga ein gutes Album, das viel melodischer klingt als die letzten Airplain-Platten. Unterbewertet bis heute, es atmet den Geist von "Get together", Woodstock und Landkommunen. - "Blow against the Empire" von dem Ehepaar war 1970 ein US-Chart-Erfolg. Die Texte sind Science-Fiction-artig und zeigen die Stimmakrobatik von Grace und ihrem Pianospiel, viele bekannte Musiker veredelten das Werk. Der vielstimmige dramatische Gruppengesang klingt hier, wie auf "Sunfighter" ausgereift. Ein Zeitdokument der Dekadenwende. "The Great Society" - ... only in your absence. Diese LP von 1965 ist ein Frühwerk von Grace Slick und Great Society.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juli 2000
Format: Audio CD
Grace Slick war meiner Meinung die talentierteste Performerin auf tonträgern und großen Festivals 1967 bis 1973 in Kalifornien. Jeder Jugendliche und Mann hätte die bildhübsche und temperamentvolle Frau mit dem reifen Sex-Appeal gerne erobert zu diese Zeit. Ihre Kleidung zeigte stets Geschmack, z.B. schreitet sie würdevoll durch den Woodstock-Film in weißem Gewand und sehr langen schwarzen Locken. Die besten Airplain Kompositionen sind von ihr: "Somebody to love" "White Rabbit", "Mexico", "Rejoyce". Sie war eine selbstbewußte Performerin, die das Publikum fesseln konnte, sie schrieb gute Songs, war ungemein sexy und hatte eine Vorliebe für spanische Musik, was auf ihrem Pianospiel nachzuvollziehen ist. Eine weniger bekannte Epoche ist die Zeit zwischen dem Ende der Airplain und dem Beginn von J. Starship. Die zwischen 1970 und 73 erschienenen Platten von ihr und ihrem Mann klingen besser als die Airplain-Platten und nicht so kommerziell als Starship. Sehr zugänglich und melodisch, die ganze Westcoast Prominenz ist versammelt: "Baron von Toolberg & the Chrome Nun", "Sunfighter" von 1971, das erfolgreiche "Blow against the empire" von 1970. Hier atmet noch der Geist einer neuen und reifen Generation, die besten Songs haben Grace als Solostimme, wie ein Nebelhorn, das eine große Portion Sex und Mystik ausstrahlt. Die Songs von "Red Octopus" der Starship sind auch gut: Hier brilliert die Sängerin wieder in "Fast Bucky" und anderen. 1975 kamen in den New Yorker Central Park bei einem Free-Concert 400.000 Zuschauer, um die Westcoast Legende Grace mit eigenen Augen zu bewundern.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von folka am 15. August 2009
Format: Audio CD
Die besten Songs von Jefferson Airplane waren die, die Grace Sick komponierte. Allein schon "somebody to Love", das boleroähnliche "white rabbit" oder das göttliche "Lather", mit einem Text über das nicht Erwachsenwerdenwollen, vermitteln auf Grund des Gesangs von Grace Sick soviel Tiefgang, wie es danach keiner Sängerin mehr aus meiner Sicht gelungen ist. Ich bedaure, dass ich Jefferson Airplane (die Ungnade der späten Geburt) nicht aktiv miterlebt habe.
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Format: Audio CD
Grace Slick, Frontfrau von Jefferson Airplane, Jefferson Starship und Starship hat eine mehr als beeindruckende Karriere vorzuweisen. Der Anfang als Hippie Ikone der 60er Jahre, in der sie Klassiker wie "White Rabbit", "Somebody To Love" oder "Leather" schuf, zur Rock Ikone der 70er und der Wandlung von Jefferson Airplane zu Jefferson Starship. In dieser Zeit entstanden wundervolle Songs wie "Hyperdrive" oder "Fast Buck Freddy". Danach die Wandlung zum Hippie Schreck mit Mainstream Pop/Rock vom Feinsten und den Nr 1 Hits "We Built This City", "Nothing`s Gonna Stop Us Now" und "Sara".

Zwischendurch lieferte sie mehrere Kollaborationen mit Paul Kantner und David Freiberg sowie 4 Solo Alben ab. Auch diese Solo Alben könnten musikalisch vielfältiger kaum sein. "Manhole", feiner Westcoast. "Dreams", das grandiose Bombast Rock Album, "Wrecking Ball", purer Heavy Rock und dann "Software", der Versuch mit Mainstream zu punkten und musikalisch eher schon in Richtung Starship. Ich finde jedes dieser Alben auf seine Weise großartig. Denn alle eint eins. Die unvergleichliche Stimme und die Kraft der Ausnahmesängerin.

Aber hier beginnt die Schwierigkeit. Wie soll man lockere 30 Jahre mit so einer Vielfalt auf einer CD vereinen? Die Antwort: Eigentlich geht das gar nicht. Außer, man ist musikalisch selbst so vielfältig aufgestellt wie die Interpretin.
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