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The Beginning of Times (Limitiertes Digi Pak)

33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: (Warner)
  • ASIN: B004SKI780
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.753 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Battle For Light
2. Mermaid
3. My Enemy
4. You I Need
5. Song Of The Sage
6. Three Words
7. Reformation
8. Soothsayer
9. On A Stranded Shore
10. Escape
11. Crack In A Stone
12. Beginning Of Time

Produktbeschreibungen

Es gibt Bands, denen man ihren Erfolg einfach von Herzen gönnt. Weil sie talentiert sind, weil sie hart gearbeitet haben, weil sie nette, intelligente Menschen sind und weil sie einem Laufe der Jahre mit ihrer Bühnenenergie verdammt viele Festivals versüßt haben. Auf Amorphis treffen all diese Attribute zu, und umso schöner ist es, dass sie sich in den vergangenen Jahren so eindrucksvoll die Chefetage zurückgerifft haben. Eigentlich standen sie vor knapp einer Dekade schon auf der Absteiger-Liste, ihr Majorlabel-Werk FAR FROM THE SUN ging vielen Headbangern stilistisch zu weit, sie wandten sich ab. Doch nach dem Einstieg von Tomi Joutsen im Jahr 2005 haben sich Amorphis gefangen, ihre Stärken in den Vordergrund gerückt und dadurch ihr Profil deutlich geschärft. Mit dem geradlinigen ECLIPSE (2006), dem etwas detailverliebteren SILENT WATERS (2007) und schließlich dem 2009er-Hymnenmonster SKYFORGER ist es ihnen gelungen, sowohl die alten Fans zurückzugewinnen als auch neue Hörer an sich zu binden das schaffen nicht viele Acts.
Und auch an THE BEGINNNG OF TIMES werden beide Fraktionen ihre Freude haben. Denn stilistisch schließt das zehnte Amorphis-Album nahtlos an die Vorgängerplatten an. Veränderungen gibt es lediglich in homöopathischen Dosen: ein wenig mehr klarer Gesang, etwas verspielter als das letzte Werk ('Three Words'), doch insgesamt besinnen sich die Finnen beim Songwriting auf das, was sie am besten können: die Verbindung von prägnanten Melodien, charakterstarken Riffs und Grooves, zu denen die Haare (gerne auch: Dreads) ordentlich rotieren können. Ein Beispiel dafür: 'My Enemy', ein Stück, das sich sofort im Ohr festkleistert, aber dennoch durch etliche Growl-Einlagen und kraftvoll hackenden Gitarreneinsätze nicht in seichte Gefilde abdriftet. Alles eine Frage der Balance eben. Es darf gerne auch mal poppig sein, wenn direkt danach ein Stück wie 'Song Of The Sage' in bester Power Metal-Manier losrappelt. Hier macht sich die langjährige Erfahrung von Esa Holopainen & Co. bemerkbar: Sie spüren intuitiv, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um einen Stimmungswechsel zu wagen, das Tempo anzuziehen, einen großen Refrain einzuflechten. Das macht THE BEGINNING OF TIMES, das sich inhaltlich mit dem Kalevala -Helden Väinämöinen beschäftigt, zu einem vielleicht nicht überaus überraschenden, aber doch insgesamt über aus abwechslungsreichen und konsequenten Album, das bei jedem Hördurchlauf für größere Freude sorgt.

Petra Schurer / Metal Hammer (Album des Monats Juni 2011)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Krause am 14. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die neueste Scheibe der Finnen um Tomi Joutsen läuft - nach pünktlicher Zustellung des vorbestellten Artikels durch Amazon (herzlichen Dank dafür) - bereits das gefühlte hunderte Mal in meiner Playlist. Es ist ein Album das sich erst durch mehrfaches Hören vollständig entfaltet. In meinen Augen zeichnet gerade diese Eigenschaft hervorragende Musik aus. Vorweg also eins: Dieses Album ist in jeder Hinsicht erstklassig. Ein - wie der Titel der Rezension verrät - wahrer Diamant im Wust an Neuerscheinungen innerhalb der Musikindustrie und ein wahrer Ohrenschmaus. An dieser Stelle jedoch genug der Vorschusslorbeeren, jeder Song dieses Albums verdient eine individuelle Betrachtung.

Als Einstieg jedoch zunächst die Frage: Lohnt es sich das limitierte Digi zu kaufen?

Schauen wir uns das Teil doch mal genau an...

+ Fühlt sich gut an, ist sehr ordentlich verarbeitet
+ Druckqualität ist sehr gut
+ Aufmachung des Inlets (Fotos, Bilder) ist sehr stimmig und überaus gelungen
+ Texte sind vollständig abgedruckt
+ CD sitzt fest, ist nicht eingeschoben oder ähnliches

Antwort daher: Ja, der Kauf des Digis lohnt sich. Schaut gut aus und die Qualität überzeugt.

Zu den Songs:

1. Battle for Light --> 8,5/10
Was für ein Kracher! Die Eingangsmelodie ist zwar einerseits simpel gehalten geht jedoch sowas von ins Ohr, dass der Midtempo-Opener direkt beim Hörer gewonnen hat. An einigen Stellen wirkt der Song zwar etwas schleppend, reißt dies jedoch durch die herausragende Hauptmelodie und diverse sehr gut gelungene Tempo- und Melodiewechsel wieder raus. Bombastisches Ende, ein echter Jackpot direkt am Anfang.

2.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Beyer am 23. Juni 2011
Format: Audio CD
Oh,wie ich diese Platte liebe!!
Niemals hätte ich gedacht das man die "Eclipse" steigern könnte.Dann kam "Silent Water",was für ein Hammeralbum.Mit "Skyforger" konnten Amorphis locker dieses Level halten.Aber jetzt: "The Beginning of times"--ich glaube das wird der absolute Höhepunkt im Schaffen von Amorphis sein(aber das dachte ich auch schon bei "Eclipse").Dieses Album sollte man nicht so nebenbei hören,in jedem Lied gibt es immer etwas Neues zu entdecken.Mein Favorit ist "Reformation",wenn der Refrain das zweite Mal einsetzt,das ist schon ganz ganz großes Kino.Tomi Joutsen ist für Amorphis der zweite Frühling gewesen.
Also,wenn ihr auf große Melodien,zweistimmige Vocals und einfach auf gut gemachten metal steht,dann besorgt Euch unbedingt dieses perfekte Album.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frink am 27. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als alter Amorphis Fan habe ich mir das Album schon vor einiger Zeit vorbestellt, Alben dieser Band sind in meinen Augen ein "Must have".
Zum Glück habe ich heute Frei (Ja ist wirklich ein Zufall... ) und konnte mir das Album bereits mehrmals anhören. Wer die letzten drei Alben seit "Eclipse" kennt, weiß so ungefähr was auf ihn zukommt. Clear Vocals, zwischendurch gute Growl Einlagen und in sich stimmige Melodien. Erneut sind -ich will es mal psychedelic Einlagen nennen- von Santeri Kallio mit an Bord und fügen sich mehr als stimmig ins Gesamtkonzept ein. Tomi Joutsen zeigt anderen Sängern dieses Genres erneut wo der stimmliche Hammer hängt. Ihm gelingt die Balance zwischen klarem und Guturalen Gesang als wäre es eine Kleinigkeit. Seine Art zu performen verleiht den einzelnen Songs eine gewisse Dynamik, welche einen dazu ermutigt das Album mehrmals nacheinander zu hören um bloß nichts zu verpassen.

Ob Amorphis nun "härter" oder "weicher" klingen als auf den vorigen Alben, mag ich momentan noch nicht wirklich zu beurteilen. Allerdings kommt es mir vor dass die Melodien treibender sind, und Tomi etwas mehr grölt. ;)
In meinen Augen stellt dies eine Verbesserung dar, was natürlich eine rein subjektive Betrachtungsweise ist.

Eines steht jedenfalls fest: Das Album ist aufgrund der zwischenzeitlich einsetzenden weiblichen Unterstützung und des temporär auftretenden Chors epischer als seine Vorgänger. Beide Elemente drängen sich jedoch nicht in den Vordergrund, sondern unterstützen die Emotionen welche mit den einzelnen Songs einhergehen.

Eine Perle des neuen Albums ist direkt am Anfang auszumachen: Battle for Light.
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Format: Audio CD
Auch mit ihrem neuen Album schaffen Amorphis es erneut, den Hörer voll und ganz in den Bann der dargebotenen Musik zu ziehen. So sind die Stücke von einer melancholischen, teils aber auch aggressiven Atmosphäre geprägt, ebenso wie der wechselhafte Gesang von Tomi Joutsen, der gekonnt zwischen verträumten Clear-Gesang und wütenden Growls pendelt. Auf diese Weise entsteht ein mitreißendes Kontrastprogramm, Langeweile kommt also nicht auf.
Außerdem gelingt es den Finnen immer wieder, den Hörer mit unerwarteten Wendungen zu überraschen und Passagen einzubauen, mit welchen man so nicht rechnet, wie zum Beispiel der Akustikpart in "Song of the Sage" oder dem fiesen Death Metal-Outro aus "Crack in a Stone" (besonders letzeres bringt mich immer wieder zum Grinsen :D).
Die Lieder gestalten sich äußerst abwechslungsreich, jedes hat etwas Spezielles und macht durch die Eigenständigkeit einfach Spaß. Ausfälle gibt es keine, nur mit dem Bonus-Track bin ich nicht nicht so richtig warm geworden.
Die Verknüpfung von Progressive und Melodic Death Metal, sowie ein wenig Folk, gelingt hier wieder einwandfrei und gibt keinen Anlass zur Kritik, sind alle Stile doch nahtlos ineinander integriert. "The Beginning Of Times" erweist sich also als eine runde Sache.
Wer etwas völlig Eigenes sucht, meint, Gefühl und Härte schließen sich nicht aus, einem der besten Sänger der Metal-Szene lauschen will und etwas kompositorisch und instrumental Erstklassiges sucht, wird an diesem Album seine helle Freude haben. Amorphis haben mit diesem grandiosen Output erneut bewiesen, dass sie zur Speerspitze des Heavy Metal gehören.

Anspieltipps:
Mermaid
Soothsayer
Crack in a Stone
Beginning of Time
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