"Dieses Album rührte wohl nicht nur Paul McCartney zu Tränen. Als Reaktion auf "Rubber Soul" erschuf Brian Wilson 13 kleine Meisterwerke, darunter "Wouldn’t it be nice" und "God only knows"."
"Diese zwei Alben aus dem Jahr 1965 sind die letzte Vorstufe zu "Pet Sounds". Höhepunkte: Seite 2 von "Today!", die Hits "Help me, Rhonda" und "California Girls" sowie "Girl don't tell me"."
"Auch wenn beide Alben floppten, zählen "Surf's up" und vor allem "Sunflower" zu den besten Alben der Beach Boys. Anspieltipps: "Forever", "'Til I die" und "Surf's up" aus den Smile-Sessions."
"Diese Zusammenstellung hat zwei Seiten: Während "Little Deuce Coupe" kurzfristig lieblos zusammengeschustert wurde, war "All Summer Long" nicht nur wegen "I get around" ihr bis dahin bestes Album."
"Diese beiden frühen Alben der Beach Boys vereint der Wechsel zwischen tollen Songs und belanglosem Füllmaterial. Als Bonustrack findet man hier eine Version von "In my room" in deutscher Sprache."
"Auch wenn "Friends" und "20/20" besser sind als "Smiley Smile" und "Wild Honey", brachten sie die Beach Boys nicht zurück auf die Erfolgsspur, denn die Klasse von "Pet Sounds" blieb unerreicht."
"Beide Alben erschienen 1967 nachdem Brian Wilson "Smile" abgebrochen hatte. Bis auf "Good Vibrations" sind die Songs hier bestenfalls zweitklassig. Von da an ging es für die Beach Boys steil abwärts."
"Nach 37 langen Jahren des Wartens brachte Brian Wilson "Smile" 2004 endlich auf den Markt. Die Bedeutung, die dieses Album 1967 gehabt hätte, lässt sich heute nur noch erahnen. Außer Konkurrenz!"