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The Battle Rages on


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Musik

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Juli 1993)
  • Erscheinungsdatum: 19. Juli 1993
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000025JJ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.921 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Battle Rages On
2. Lick It Up
3. Anya
4. Talk About Love
5. Time To Kill
6. Ramshackle Man
7. A Twist In The Tale
8. Nasty Piece Of Work
9. Solitaire
10. One Man's Meat

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Deep Purple,The Battle Rages On.Versand aus Deutschland/Label: Rca Int./ Published: 1993/?&

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Mit ihrem '90er Album Slaves And Masters hatten sich Deep Purple keinen Gefallen getan. Das Songmaterial ließ zu wünschen übrig, der Sound war ein wenig zu glatt, und Interimssänger Joe Lynn Turner, den Ritchie Blackmore noch aus Rainbow-Tagen kannte, erwies sich zwar als astreiner Frontmann, passte aber null zur Band. Glücklicherweise kehrte Alt-Sänger Ian Gillan wenig später nochmal für eine Studioscheibe zurück, und obwohl er und Blackmore sich spinnefeind waren, ist The Battle Rages On ('92) ein guter Tonträger geworden.

Insbesondere Blackmore nimmt den Albumtitel sehr wörtlich und soliert ebenso wütend wie talentiert drauflos. Aber auch seine Mitstreiter wollen es hörbar noch mal wissen, und obwohl die einzige wirkliche 80er-Großtat Perfect Strangers ('84) nicht erreicht wird, schlagen die Briten sich wacker. Richtig super wurden Purple allerdings erst wieder, als Mitte der 90er Dixie-Dregs-Saitengott Steve Morse bei ihnen einstieg. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 8. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Deep Purple... eine konfliktreiche Band. Ein Jahrzehnt hat es gedauert, bis Gillan und Blackmore ihre Animositäten erstmals begruben, knapp fünf Jahre später war schon wieder Schluss, und Gillan erklärte der Presse ein deutliches "Nie mehr".

Aber sag niemals nie, dreieinhalb Jahre später steht er dann doch wieder zur Verfügung. Ein Grund dürfte die Fürsprache von Bassist und Coproduzent Roger Glover sein. Allerdings nur unter der Bedingung, dass er Blackmore im Studio möglichst selten begegnen muss. Die Songs sind größtenteils schon aufgenommen, bloß Texte und Gesang fehlen noch. Beides ergänzt Gillan in Peter Maffays "Red Rooster Studio" - fertig ist die CD. Insofern ist der CD- Titel auch augenzwinkernd- allegorisch als Gesamt- Bandkonzept zu verstehen.

Überraschenderweise... gefällt mir das Endprodukt. Zwar nicht mit dem Hammer "Perfect Strangers" ebenbürtig, aber deutlich besser als das halbgare und käsig produzierte "House of blue Light" oder das enttäuschende "Slaves & Masters". Der Titelsong ist ein klasse durcharrangierter Rocker, "Anya" äußerst atmosphärisch, "Time to kill" extrem eingängig, "Ramshackle Man" leicht bluesig, "Solitaire" balladesk. Dazwischen stehen die sperrigen "Lick it up" und "Talk about Love" und das hektische "Twist in the Tale". Es ist diesmal ziemlich knapp, aber in meiner Welt ist "Battle rages on" fünf Punkte wert. Wow.

Dass die Band die anschließende Tour nicht überstand, hat kaum überrascht. Habe sie in Frankfurt gesehen, da haben sich Blackmore und Gillan über zwei Stunden keinen freundlichen Blick zugeworfen. Naja.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 16. April 2010
Format: Audio CD
Turner weg - Gillan wieder zurück! Blackmore immer noch da, was für die Standortbestimmung das Albums wichtig ist, denn es war ein paar Jahre vorher jener Blackmore der Gillan in die Flucht geschlagen und mit seinen Ex-Rainbow-Sänger Joe Lynn Turner ersetzt hatte. Der Titel des Albums kann durchaus auf die Zustände innerhalb der Band gewertet werden.

Dieser Kampf hat auch immerhin was gutes für sich. Das Kreativ-Trio Gillan, Glover, Blackmore schüttelte mal so locker ein Album aus dem Ärmel, das es durchaus mit der 84er Deep-Purple-Scheibe aufnehmen kann, aber um ein ganze Ecke fetter und stellenweise auch aggressiver klingt (A Twist In The Tale). Allerdings schafft man es nicht ganz dem Kitschee (Anya) zu entfliehen und auch eine Nullnummer (Talk About Love) zu fabrizieren.

Nach der anschließenden World-Tour (geiles Konzert damals in Nürnberg) war dann letztendlich wirklich Schluß mit der legendären Besetzung, als Blackmore die Truppe verließ und Rainbow für ein Album wieder aus der Taufe hob und dann dem Hardrock mit Blackmores Night komplett den Rücken zuwandte.

FAZIT: für mich die DP-Scheibe der 90er Jahre...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lenz am 12. Juli 2008
Format: Audio CD
"Die Schlacht tobt weiter ..." passender hätte man nach dem erneuten Einstieg von Ian Gillan das interne Bandgefüge nicht umschreiben können. Allerdings paßt der Titel auch ganz gut zum Album. Die alten (Vor-)Kämpfer des Rocks ziehen in eine weitere Schlacht und wer mit Hard Rock nichts anzufangen weiß, der sollte erst gar nicht reinhören. Das Flaggschiff klassischen Rocks bleibt seinem Stil treu. Zu Gute kommt ihm dabei die druckvolle Produktion über die sich lediglich Ian Gillan (aber durchaus zu Recht) beschweren könnte.
Gleich zu Beginn spielt die (mal wieder und letztmalig vereinigte) Mk II Formation ihr Können voll aus. Paice und Glover bereiten den Boden auf dem Blackmores Gitarre die ansteigenden Melodien von Gillans Gesang und Lords Orgelspiel konterkariert. Das folgende "Lick it up" gerät trotz aller künstlerischer Klasse doch etwas schwerfällig. Letztlich bleibt es ein Füller an dessen Position das energische "A twist in the tale" besser aufgehoben gewesen wäre. "Anya" geht ganz gut ins Ohr, zitiert aber auch McCartneys "Live and let die". Bei "Talk about love" stauen sich zwar die Riffs auf, allerdings fällt auch dieser Song eher in die Kategorie Füller. Ein Ohrwurm ist die Halbballade "Time to kill" bei der die Band ihr Gespühr für Melodien auspielen kann. Allerdings klingt die Produktion hier insgesamt etwas "verwaschen".
Mit Beginn der zweiten Hälfte führt die Band zurück in (ihre) früheren 70er Jahre. Bei "Ramshackle man" stolzieren Gitarre und Orgel Hand in Hand durchs Gehör. Mit dem anschließenden "A twist in ..." verläßt die Band - ausnahmsweise - den mittleren Tempobereich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 7. April 2003
Format: Audio CD
das 92er werk das hier voliegt ist irgendwie recht unbekannt,
und wenn dann wirds oft niedergemacht.
zugegebenermassen ist mir schleierhaft warum!
joe lynn turner war wech von der truppe (slaves and masters von 1990) - durchaus ein guter shouter, hat die gruppe aber in richtung american mainstream rock gebracht.
ian gillan war zurueck + blieb. trotz krach mit alter grummelbacke blackmore, der hier auch zum letzten mal seine saiten fuer purple maletriert hat.
der einstieger und titelsong zeigt wo der apfel haengt, knackig, hart + instrumentalisch ausgefeilter als z.bsp. das hochgelobte "perfect strangers".
auch die songs zeigen ein breiteres spektrum.
hard rock songs ala titelsong oder "a twist in the taile". ein touch von mittelalterlicher musik (zumindest am anfang des songs, spaeter machte richtie blackmore unter "blackmores night" ausschliesslich solche musik) wie in "anya".
dann was ruhigeres wie "time to kill" mit verfremdeter stimme. in die gleiche richtung geht auch "solitaire".
saubere produktion ist sowieso gewaehrleistet wenn roger glover an den reglern dreht. eine scheibe bei der man die spannungen innerhalb der truppe nicht "hoerte". sondern es noch kreativ zuging, wenn wohl auch laut und voller streit.
fazit: ein unterschaetztes werk, mit transperetem klang. gute songauswahl, sehr abwechslungsreich instrumentiert und gesungen.
4 sterne voll+ganz verdient, nicht mehr, aber auch keine sternschnuppe weniger!
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