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The Battle Of Los Angeles [Clean]
 
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The Battle Of Los Angeles [Clean]

1. November 1999 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 1999
  • Erscheinungstermin: 1. November 1999
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:10
  • Genres:
  • ASIN: B00GPZEYUG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.285 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metaljünger am 30. September 2004
Format: Audio CD
Mit "Battle of Los Angeles" übertrifft sich Rage wieder mal selber. Der Sound ist einfach nicht zu toppen, das ist schon ein eigener Stil, den man nicht genau definieren kann. Man muss dies auch nicht, denn Rage ist einfach Rage. Anspieltipps sind auf jeden Fall: Born as Ghosts, Born of a broken man, guerilla radio, maria und voice of the voiceless.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 1. September 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir persönlich gefallen zwar nicht alle Stücke so ausnehmend gut wie auf dem letzten Album, doch insgesamt knüpfen Rage against the Machine, an die beispiellose Qualität ihres Debütalbums an.
Der pointierte und sparsame Stil wurde konsequent weiterentwickelt. Harte Rythmussequenzen und ausgefeilte, druckvolle Riffs unterstützen die agressiven Lyriks von Frontshouter de la Roch ausgezeichnet.
Wer meint Lagerfeuermusiker wie Linkin Park und Konsorten machten harte Musik, der sollte sich hier eines besseren belehren lassen. Allein technisch gesehen spielen Rage against the Machine in einer anderen Galaxis.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Dezember 1999
Format: Audio CD
Nachdem das 2. Album von Rage against the machine "Evil Empire" den Erwartungen nicht gerecht wurde hat die Band um Sänger Zack de la Rocha mit dieser LP meiner Meinung sogar ihre erste, legendäre CD in den Schatten gestellt! Bei den Lieder wechseln sich langsame und wilde Passagen häufig ab, so dass dem Hörer nie langweilig wird und er in ein Wechselbad der Gefühle geworfen wird! Absoluter Höhepunkt ist für mich der Titel "Born of a Broken Man", der diesen Stimmungswechsel in perfektion rüberbringt! Ein weiteres entscheidendes Merkmal sind wieder mal die genialen, eigentümlichen Scratch - Soli von Tom Morello. Dies kommt am besten bei "Sleep now in the fire" zur Geltung. Der dritte Anspieltip meinerseits ist "Maria" langsameres, eingängiges Stück, das man wieder und wieder hören möchte! Dieses Album ist definitiv das beste Rage against the Machine Album und hat meiner Meinung nach 5 Sterne absolut verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Finkbeiner VINE-PRODUKTTESTER am 25. November 2008
Format: Audio CD
Vieleicht bin ich auch einfach schon zu alt. Aber ich finde das Debütalbum immer noch am besten. Auch diese Scheibe ist nicht schlecht. Aber ich finde die Gitarrenrifs nicht mehr so druckvoll wie beim Erstlingswerk. Ich finde auch das es sich ziemlich Hip-hopig anhört. Als alter Metalfan kann ich mit diesem Sound nicht mehr ganz so viel anfangen. Im großen und ganzen merkt man zwar schon noch das es sich um "Rage" handelt, aber die Power, und Agression kommen nicht mehr ganz so rüber. Wie immer sozial- und gesellschaftskritsch im Text prangert man die Misstände im Ghetto an. Was für uns deutschen auch nicht immer ganz nachzuvollziehen ist. Aber im großen und ganzen ein gelungenes Werk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 1999
Format: Audio CD
RATM sind wieder mit "The Battle of LA" da. Ich frage mich nur immer welcher Musikrichtung sie angehören, wahrscheinlich wissen es die Jungs selbst nicht. Vor 6 jahren sagte man dazu Crossover, das zu einer Moderscheinung wurde, ich glaube eher das sie jetzt Punk spielen. Natürlich sind sie weider wuchtig, und zugleich und klingen wie eine explodierende Handgranate. Zack de la Rocha schreit, flüstert oder erzählt seine interlligenten Lyrics mit einer Intensität, der sich niemand entziehen kann. Falls man ein wahres Bild von den USA haben will, dann muß man dem Sänger zuhören. Hier sind einige musikalische Perlen mit Tiefgang und geilen Arrangements wie "Testify" und "Broken Man ". Mein favourite Track ist "Mic Check", mit einem hammerharten Basssound. Die Platte ist auf jeden Fall ein Hammer, es ist nur Schade das es wohl wieder ein paar Jahre dauern wird bis das nächste Album erscheint (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Dezember 2008
Format: Audio CD
Oha. Hier gibt's bisher fast nur Lobeshymnen auf The Battle of Los Angeles zu lesen. Und dann kommt einer von den Vielschreibern wie ich und wagt es das Album mit 3,5 Sternen zu bewerten. Bei Amazon gilt eine Bewertung bis 3 Sterne seltsamerweise ja als negativ. Für mich sind 3 Sterne solider Durchschnitt und 3,5 Sterne sind eine Bewertung, die ich als Empfehlung begreife.
Charlotte Roach hatte das Album damals auf VIVA2 als ideologisch super und musikalisch schwach beurteilt. Wirklich schwach ist es aber nicht, allerdings ist es schwer das Album am Stück zu hören. Beim ersten Skippen der Songanfänge klingen sämtliche Songs brillant. Aber bis auf Sleep now in the fire (grossartiges Video dazu von Michael Moore!) und Mic Check ist kein Stück wirklich rund. Warum es bei Guerilla Radio diesen Sound, der nach Kindertröte klingt und an Smells like Nirvana von Weird Al Yankovich erinnert, geben musste, leuchtet nicht ein, denn er macht die Ernsthaftigkeit des Songs kaputt.
Die 12 Lieder demonstrieren das Talent von Gitarrist Tom Morello, zeigen aber auch, dass Rage Against the Machine sich selbst auf 3-4 minütigen Songs verzetteln können. Vielleicht weniger Karl Marx lesen und mehr an den Melodien tüfteln? Das wichtigste an The Battle of Los Angeles scheint ohnehin zu sein, die linke Botschaft der Band unters Volk zu bringen. Cooles Cover! Booklet mit Lyrics und Internetadressen von Gruppen wie Refuse & Resist und Amnesty International.

Ein Album von 1999, aktueller denn je, nach Bankenkrise und vieler anderer Probleme.

Anspieltipps: Mic Check, Sleep now in the fire, New Millenium Homes

3,5 Sterne
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