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The Basement Tapes [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (31. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Mfsl (Fenn Music)
  • ASIN: B006WZIANG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.354 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Odds And Ends
2. Orange Juice Blues (Blues For Breakfast)
3. Million Dollar Bash
4. Yazoo Street Scandal
5. Goin' To Acapulco
6. Katie's Been Gone
7. Lo And Behold!
8. Bessie Smith
9. Clothes Line Saga
10. Apple Sucking Tree
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Too Much Of Nothing
2. Yea! Heavy And A Bottle Of Bread
3. Ain't No More Cane
4. Crash On The Levee (Down In The Flood)
5. Ruben Remus
6. Tiny Montgomery
7. You Ain't Goin' Nowhere
8. Don't Ya Tell Henry
9. Nothing Was Delivered
10. Open The Door, Homer
Alle 12 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 16. April 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mehr als 40 Jahre nach den "Basement-Sessions" von Bob Dylan & The Band wäre eine neue offizielle CD-Ausgabe mit mehr als den "nur" 24 Tracks der Doppel-LP von 1975 längst überfällig! Im Rahmen der Dylan-Remasters gibt`s jetzt wenigstens eine klanglich aufgefrischte CD-Version, im Digipak zum aufklappen, mit dem alten Essay von Greil Marcus und den selben 24 Songs wie bei den bisherigen offiziellen Versionen der Basement Tapes. Die neuen Remasters klingen sensationell gut, einfach unfassbar, was man mit moderner Technik aus den alten Bändern herausholen kann! Wer mehr als die "nur" 24 Songs vom Sommer 1967 aus dem Big Pink-Basement haben und hören möchte, der muss leider nach wie vor mit Bootlegs vorlieb nehmen, von denen die 4-CD-Box "A Tree With Roots" mit immerhin 107 Tracks die bislang umfangreichste CD-Ausgabe der Basement Tapes ist, noch dazu mit weitgehend sehr guter Soundqualität!
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59 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "deckbar" am 11. Juli 2001
Format: Audio CD
Dylan stürzte 1966 mit seinem Motorrad, nachdem er mit "Highway 61" und "Blonde on Blonde" zwei Jahrhundertalben innerhalb kürzester Zeit aufnahm und im absoluten Hoch der Kreativität mit seinem Leben im Fassbinder-Stil spielte.
Für ihn Anlaß sein Leben grundsätzlich zu ändern, dem Starkult entzog er sich von der einen zur anderen Minute und verließ die Bühne der Öffentlichkeit ohne eine Spur. Es wurde so still um ihn, daß, als anderthalb Jahre später "John Wesley Harding" erschien, man glaubte, die Stimme eines Toten zu hören, so schrieb damals eine Zeitschrift. JWH gab uns allerdings - was zu diesem Zeitpunkt noch kaum einer wußte - einen ziemlich genauen Einblick in das, was er in der Zwischenzeit getan hat, nämlich die "Basement Tapes" aufzunehmen. Das Harding-Album entstand in einer Aufnahmepause zu den Tapes und klingt, laut Greil Marcus, wie eine reduzierte, trockene Form desselben Gedankens, der auch "Basement..." zugrunde liegt.
Dylan fühlte sich nach seinem Unfall wie befreit von allem Leistungsdruck, der auf ihm lastete und zog in diesen pinkfarbenen Keller, um mit seinen Lieblingsmusikern THE BAND, die sich damals noch HAWKS nannten, einfach aus Spaß Musik zu machen. Man richtete sich später in einem ähnlichen Keller in der Nähe ein kleines Studio, BIG PINK getauft, ein und nahm alles, was dann kam - so will es die Legende - mit einem Dreiersatz Mikrophone auf, den sich von PETER, PAUL UND MARY borgten. Dann wurde gejammt, geblödelt und gekifft, was das Zeug hält, keiner dachte wohl daran, das alles jemals zuveröffentlichen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 26. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wenn es noch irgendeines Beweises bedarf für die phänomenalen Soundeigenschaften einer gut produzierten SACD, dann vielleicht die "Basement Tapes" von Bob Dylan & The Band, aufgenommen im Sommer 1967 im Basement eines von den Musikern gemieteten Hauses in West Saugerties, in diesem brandneuen SACD-Remaster von MFSL. Der klangliche Zugwinn selbst gegenüber dem erst 2009 erschienenen Basement Tapes-Remaster ist in Worten kaum zu beschreiben! Wäre man seinerzeit selbst dabeigewesen, hätte es sich wahrscheinlich nicht anders, besser, direkter, transparenter angehört als auf dieser SACD. Wie üblich hat MFSL nicht mehr und nicht weniger als die originalen Master Tapes verwendet, es gibt also keinerlei Bonustracks, aber immerhin alle 24 Songs auf einer einzigen Scheibe, so dass die Anschaffungskosten denen einer einzelnen MFSL-SACD entsprechen. Seit ewiger Zeit eine meiner absoluten Lieblingsplatten, und jetzt in dieser Version erst recht!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 28. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
es überrascht mich nicht wirklich, dass dieses LP-reissue genau die gleichen 24 tracks enthält wie seinerzeit. immerhin ist ja auch das cover-artwork quasi original belassen worden.

die später so genannten "basement tapes" wurden 1967 mit robertsons "the band" im keller eines hauses nahe woodstock nach dylans motorradunfall eingespielt. die räume waren für aufnahmen ungeeignet, mitgeschnitten wurde auf einer geliehenen 2-spur-bandmaschine, keiner der anwesenden verfügte über eine entsprechende ausbildung (mikro-positionierung, abmischung, ect). entsprechend furchterbar klangen die damals ab 1969 erhältlichen bootlegs, von denen aber angeblich rd. 350.000 stück verkauft worden sind.

wohl deshalb erschien 1975 das teil offiziell, der sound war nicht sehr viel besser....

dylan brachte damals etwa 30 neue kompositionen mit, täglich wurde eine menge gespielt, mitgeschnitten wurde nur ein teil und man muss wohl rufen: leider! zb "mighty quinn", damals erstmalig gespielt, fehlt hier, ebenso wie "i shall be released".

zumindest bei dem CD-reissue wären da doch ein paar bonustracks wünschenswert gewesen, entsprechend platz hätte sich auch gefunden - die vorhandenen songs alleine passen wohl auf eine einzel-CD - naja, das leben ist eben kein wunschkonzert...

dylan und die band bilden wie immer eine seltsame symbiose. ich habe immer diese vorstellung, dass dylan "the band" hinter sich nachzerrt, mitunter vor sich herschiebt, sich dabei plagt und schwitzt und stellenweise auch müde wird. es gibt formationen, in denen dylans stimme und seine art zu spielen beweglicher bleiben, in denen er seine mitmusiker leichter mitbewegt, was man mehr mag ist reine geschmackssache...
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