Doch wer ist die Katze? Jim Doyle erhält von einer Bank die nötigen Ressourcen um sein Computerprogramm B.E.T.S.Y. zur Vorhersage von Börsenkursverläufen fertigzustellen. Eigentlich will der naive Jim verhindern, daß Kleinaktionäre durch einen Crash ihr gesamtes Kapital verlieren. Gelingt es dem Banker O'Reilley ihn zu korrumpieren? Es scheint so, als er von Jim einen Meineid vor Gericht als Vertrauensbeweis verlangt und Jim dem folge leistet, doch Jim hat noch ein As im Ärmel...
Spannend bis zum Schluß erfährt man erst am Ende was den Hauptcharakter wirklich antreibt. Das Schöne ist, daß der Film realistisch bleibt und das typische "sweet, happy, happy end" ausbleibt, was nicht heißt, daß der "Böse" gewinnt. Mit der Hauptgeschichte ist noch eine Nebenhandlung verbunden, die mit dem Hauptcharakter und der Haupthandlung am Anfang gar nichts zu tun hat. Diese handelt von einer kleinen Familie die von der Bank übers Ohr gehauen wurde, der kleine Sohn kommt zu Tode und die Eltern wollen die Bank ruinieren. Erst gegen Ende hin werden die beiden Stränge auf überraschende Weise zusammengeführt. Der Film ist schwer zu bewerten, ohne zu viel zu verraten. Glaubt mir einfach, er ist das ansehen wirklich wert!