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The Big Bang [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio Banderas, Thomas Kretschmann, Sam Elliott, William Fichtner, Snoop Dogg
  • Regisseur(e): Tony Krantz
  • Format: DTS, PAL, Surround Sound, Widescreen, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0077PKEB6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.635 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Privatdetektiv Ned Cruz (Antonio Banderas) hat einen neuen Auftrag. Er soll die Freundin des ehemaligen Schwergewichtsboxers Anton (Robert Maillet) finden. Für den Russen, der noch bis vor kurzem wegen Totschlags gesessenen hatte, steht einiges auf dem Spiel, denn Lexie (Sienna Guillory) weiß, wo sich Diamanten im Wert von 30 Millionen Dollar befinden. Der Schmuck gehöret Anton und er will ihn um jeden Preis wieder haben. Verfolgt von drei korrupten Polizisten (Thomas Kretschmann, William Fichtner, Delroy Lindo), die sich ebenfalls ein Stück vom Kuchen abschneiden wollen, begibt sich Cruz auf die Fährte der Stripperin. Er jagt sie durch die Straßen von Los Angeles und landet schließlich in der Wüste New Mexicos. Dort stößt er auf Lexies Ex-Mann, den Milliardär Simon Kestral (Sam Elliott). Dieser hat jedoch ein ganz anders Ziel als seine Ex-Frau zu finden. Er ist auf der Suche nach einem zweiten Urknall – The Big Bang. Und dafür experimentiert der durchgeknallte Physiker mit Atomenergie herum. Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt und Cruz muss beweisen, was er auf dem Kasten hat...

Sehen Sie mit The Big Bang einen Action-Blockbuster der Extraklasse. Antonio Banderas als düsterer und knallharter Detektiv präsentiert eine explosive Mischung aus Film Noir und Sci-Fi-Action. Freunde von Filmen wie Bube, Dame, König, Gras (1998) und Snatch - Schweine und Diamanten (2000) werden begeistert sein. Und auch mit von der Partie: Der kalifornische Rapper Snoop Dogg als Porno-Produzent Puss. Ein echter Hingucker.

 Big Bang
 Big Bang
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 Big Bang
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 Big Bang
 Big Bang
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Regisseur des US-amerikanischen Movies aus dem Jahr 2011 ist Tony Krantz. Er produzierte unter anderem Felicity (1998), Sports Night (1998), Mulholland Drive (1999) und 24 - Twenty Four (2001). Nach einigen Filmpreis-Nominierungen erhielt Krantz 2003 den Emmy für 24 - Twenty Four. Und nun The Big Bang- Lassen Sie sich überraschen und fesseln von dem spannenden und atmosphärischen Action-Thriller...

Superstar Antonio Banderas ist einer der bekanntesten spanischen Schauspieler. Einige seiner zahlreichen Filme: Desperado (1995), Der 13. Krieger (1999), Spy Kids (2001), Die Legende des Zorro (2005) und Die Haut, in der ich wohne (2011). Eine absolute Top-Besetzung für Privatdetektiv Cruz. Willliam Fichtner steht ebenfalls für Qualität: Heat (1995), Strange Days (1995), Contact (1997), Armageddon (1998), Pearl Harbor (2001), L.A. Crash (2004) und The Dark Knight (2008) zählen zu den ganz großen Kinofilmen. Sienna Guillory machte sich mit Tatsächlich… Liebe (2003) einen Namen. Es folgten unter anderem Tintenherz (2008) und Resident Evil (2004 und 2010).

VideoMarkt

Privatdetektiv Ned Cruz hat eigentlich keine Lust mehr auf den gefährlichen Job. Doch als der baumlange Mörder Anton vor seinem Schreibtisch steht und ihm obendrein ein dickes Geldbündel in die Hand drückt, kann Ned nicht Nein sagen und macht sich auf die Suche nach der spurlos verschwundenen Brieffreundin des Ex-Knackis. Und diese Suche führt ihn bizarrerweise nach blutigen Umwegen direkt an den Hof eines verrückt wirkenden Wissenschaftlers. Der im Begriff ist, Gott zu spielen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. TOP 1000 REZENSENT am 8. Mai 2012
Format: Blu-ray Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
"The Big Bang" ist für mich so ein Film, über den ich sagen muss: den muss ich, glaube ich, noch ein zweites Mal anschauen, vielleicht verstehe ich ihn dann ... oder aber: das Thema wurde nur mittelmäßig umgesetzt.

hier laufen zwei Stories zusammen: der Privatdetektiv Cruz wird von drei Cops in die Mangel genommen. es geht um Diamanten im Wert von 30 Millionen Dollar, die der Boxer Anton bei einem fingierten Boxkampf erhielt. Cruz ist vermeintlich blind und erzählt die Geschichte retrospektiv. immer wieder sieht man Cruz im Kreuzverhör im Wechsel mit der Geschichte.

Cruz will seinen Beruf eigentlich an den Nagel hängen, aber dann sucht ihn Anton auf, der auf der Suche nach einer Frau (Lexie) ist, mit der er jahrelangen Briefkontakt hatte, während er im Gefängnis saß. Anton bezahlt so großzügig, dass Cruz einwilligt.

auf der Suche nach Lexie ensteht die andere Geschichte, ein faszinierendes Thema, das aber nicht in vollem Umfang aufgearbeitet wurde. Lexies Mann ist der Physiker Kestral, der sich mitten in der Wüste von New Mexiko sein eigenes physikalisches Reich erschaffen hat: unter der Erde hat er ein riesiges Labor erschaffen mit einem Teilchenbeschleuniger, mit dem er den Urknall noch einmal verursachen will und auf der Suche nach dem "Gottesteilchen" ist ...

Cruz lernt auf seiner Suche nach Lexie eine junge Frau kennen, die ihm alles über Kestral und seine physikalischen Experimente erzählt und selbst nur in physikalischen Theorien denkt!

bei diesem Thema ist der Film meiner Meinung nach nicht tiefgründig genug. er reißt bestimmte Themen aus der Philosophie und Physik nur an, vertieft sie aber nicht ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zen-Cola TOP 1000 REZENSENT am 2. Juli 2012
Format: Blu-ray Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Auftakt: ein runder Tisch, abgedunkeltes Licht, der angeschlagene Privatdetektiv Cruz (Antonio Banderas). Ebenfalls dabei: drei Cops, die ihn in die Mangel nehmen, ihn dazu auffordern, alles von Beginn an zu erzählen, schön der Reihe nach ...
Nach diesem sehr konventionellen Beginn nimmt der Film jedoch rasch eine sehr extravagante, experimentelle, fast schon exzentrische Entwicklung - ganz sicher nicht nur, aber auch storytechnisch: Cruz wird vom ehemaligen Schwergewichtsboxer Anton aufgesucht, der ihn beauftragt, eine Frau zu finden, mit der er während seines Gefängnisaufenthaltes korrespondiert hat. Dazwischen gibt es Diamanten im Wert von 30 Millionen Dollar und einen Physiker, der in der Wüste New Mexikos an einem Urknallexperiment arbeitet ... und auf dem Weg dorthin: ein skurriler Schauspieler (James Van der Beek - besser als Dawson aus »Dawson's Creek« bekannt), ein Pornofilmregisseur (Snoop Dogg), eine proton- und elektronsüchtige Kellnerin und noch einige mehr!

Die Handlung klingt absurd oder zumindest so, als würden Aspekte ineinander laufen, die nicht zusammengehören? Exakt so ist es auch. In »The Big Bang« entsteht eine Story aus unterschiedlichsten Filmelementen, die insgesamt zwar zu einem etwas unförmigen und verzerrten, aber dennoch angenehmen und gelungenen Ganzen zusammenlaufen. Allerdings ist die Story weniger actionreich, als man vermuten mag.

In erster Linie ist es aber nicht die seltsame Story (ein Mix aus Film Noir, Hard-boiled Story auf Chandler'schen Pfaden und einem Hauch Teilchenphysik), sondern deren Inszenierung, die den Film recht gelungen macht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fortunato Lucchresi am 14. Mai 2012
Format: Blu-ray Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Hervorstechende Eigenschaften des Films sind seine farblich verfremdete und stilisierte Optik, die durchaus an "Sin City" erinnert, sowie die Einbeziehung der modernen Elementarteilchenphysik als philosophischer Überbau.
Hört sich abgedreht an? "Big Bang" IST abgedreht und sicher nicht jedermanns Geschmack!
Die Grundstory um Private Eye Ned Cruz (Antonio Banderas) und seinen Klienten, dem ehemaligen Profiboxer Anton 'The Pro' Protopov (Robert Maillet), ist typisch Film Noir: von Cops in die Mangel genommen erzählt der abgeklärte Privatdetektiv rückblickend seine verworrene Geschichte, die einige Zeit braucht, um Licht ins Dunkel der Ereignisse zu bringen.

Erinnerungen an den Neo Noir "The Man Who Wasn't There" von den Coen-Brüdern werden wach, auch dort spielt die Quantenmechanik eine bedeutende Rolle.
Die Heisenbergsche Unschärferelation, eine Aussage der Quantenphysik, die besagt, dass man keinen Vorgang beobachten kann, ohne ihn selbst zu beeinflussen, passt gut ins Film-Noir-Universum, in der auch die seltsamsten Begebenheiten nicht zufällig sind und die Hauptfiguren immer weiter in den Sog der Geschehnisse gezogen werden, gerade wenn sie sich eigentlich heraushalten und nur beobachten wollen.
Grundsätzlich wird das Konzept der Realität an sich in Frage gestellt.

Die düster-coole Filmmusik ist das Werk von Johnny Marr (The Smiths).

Bild und Ton der Blu-ray sind nicht zu beanstanden.
Ich habe den Film per Videoprojektor auf Leinwand gesehen und auf der visuellen Ebene haut der Film einen um.
Ein sehr interessantes knapp 20-mimütiges Making-Of, Audiokommentar (deutsch untertitelt), eine entfallene Szene und Trailer runden die Veröffentlichung ab.
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