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Kundenrezensionen

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am 23. August 2003
Es gibt unzählige Bücher über die Ereignisse des Südafrikas vor der Regierungsübernahme durch die Administration Mandela. Viele beschäftigen sich mit der Gewalt in den Townships und deren spätere Aufarbeitung durch die "Truth und Reconciliation Commission", statt vieler das Buch von Rotberg / Thompson. Im vorliegenden Buch von Marinovich / Silva wird ohne jede Beschönigung noch einmal dieses dunkle Kapitel südafrikanischer Geschichte aufgeschlagen. Die drastische Schilderungen von Lynchjustiz durch einen Blut-geilen Mob und deren - wohl nur unzulänglichen - Bewältigung durch die Autoren und deren Kollegen machen dieses Buch so lesenswert. Denn gerade die direkte Sprache verdeutlicht einem aufs Neue die schrecklichen Ereignisse dieser Zeit. Dies führt dazu, daß man zum einen geeignet ist das Buch in einem Zug zu lesen, jedoch wegen der geschilderten bestialischen Gewalt am liebsten weglegen möchte. Ich habe dieses Buch nicht mehr zur Seite legen können, wobei ich jedoch des öfteren wegen der beschriebenen maßlosen Gewalt häufig über die Aktionen reflektierte. Wer einen persönlichen Bericht über die Ereignisse haben will und nicht eine Betrachtung von der Metaebene lesen will, sollte dieses Buch über die vier südafrikanischen Photojournalisten als Ergänzung zu all den wissenschaftlichen Abhandlungen lesen.
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am 18. August 2006
Für Leute die ein wenig mehr über die Vergangenheit Südafrikas heraus finden bzw. verstehen möchten ohne von der Meinung des Autors allzu doll beeinflusst zu werden, sollte dieses Buch zur Hand nehmen. Man findet kaum eine solch ehrliches Lektüre, die von den Geschehnissen von 1990-1994 schonungslos (auch über die Autoren selbst)berichtet. Meiner Meinung nach ist eine gewisse "Vorbildung" von nöten, um die Autoren und Gruppen zu verstehen. Man sollte wissen, was zu der Zeit (naja erst ca.16 Jahre) in Südafrika los war, bevor man anfängt zu lesen.

Ausserdem sind manche Szenen nichts für schwache Nerven und diese Dokumentation dient nicht der Unterhaltung, sondern der Information. Ein kalter Schauer läuft einem über den Rücken, wenn man sich beim lesen daran erinnert, dass alle Ereignisse wirklich geschehen sind und vielleicht an Freunde unten denkt,schwarz und weiss, die das alles durchgemacht haben.

Erwähnenswert finde ich auch die Hintergrundinformationen, die man über den Beruf des Fotografen erfährt.

Ich denke, um die gegenwärtigen Verhältnisse in SA zu verstehen, sollte man "The Making of the New South Africa" gelesen haben!
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am 18. April 2001
This book is moving. The way Marinovich describes his development from being one of the blind, deaf and dumb white South Africans to someone who is increasingly aware of the goings-on behind the Hostel War, is intriguing. The strong point of this account is not fine-tuned writing, but Marinovich's and Silva's sharp observations of the social and personal changes around them. They managed to remain honest with themselves and didn't miss any signs of personal selfishness, grudge towards colleagues or the deep moral conflict that all the photographers went through after winning fame through their pictures. Even after reading this, the average reader will find it hard to understand what made the guys walk into such extreme situations and how they were able to press the shutter all the time. As a critic in The Times said, this book is "not for the beach". The description of desparate situations may pull some readers down like a whirlpool. But it is a remarkable account of the darker sides of human nature.
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am 4. Oktober 2013
Bereits der Film hat mich, trotz des seltsamen Titels, den ich ja erst nicht verstand, und dachte oje, was kommt da, begeistert. Es ist nicht nur ein Stück Zeitgeschichte, sondern lässt mich auch verstehen, wie die Arbeit der Kriegsphotographen, die mich oft stören, in Wahrheit ist.- Die Menschen dahinter, manche sterben daran, andere verändern sich. Das Buch ist leider kaum erhältlich, aber wer sich für die Geschichte Südafrikas, aber auch für Photographie und die Menschen interessiert, der hat einen Leckerbissen. Marinovich hat mir neue Horizonte aufgetan, weil er auch immer Mensch bleibt, weil ich sein Land liebe, und die Zeit damals erlebt habe, aber nie die Gedanken seiner Welt! Unbedingt kaufen..oder den Film schauen!
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am 11. Mai 2013
Dis buk was like an eye opening for me.
i went to africa afta i read dis buk and it was da same!
but since i know what to do thanks tu dis buk i survived!
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am 4. Februar 2009
The book was after all quite disappointing. When i buy a documentary book about a bunch of war-photographers with the subtitle 'Snapshots from a hidden war' one could expect that it contains a certain amount of high quality photographs printed on coated paper - but not with this little gem here. the photos are printed on the same rough paper as the rest of the book. and even worse, the lack of well-balanced saturation and the absolutely horrible rasterizing makes the pictures look like a photocopy of a photocopy of a 19th century newspaper pic. i give two stars, because the book was really well worth reading. the first hand info on the situation in SA back then was fascinating to read and at the same time very informative. Those who look for a book with high quality war photographs though, should not buy this book. To be honest, this is one of the worst presentation of (war) photos i have ever seen.
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am 17. September 2013
A trip to the past of photojournalism. I recommend reading it after having seen the movie - to get the "real" story.
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