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The Ballad of John Henry
 
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The Ballad of John Henry

24. Februar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Februar 2009
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2009
  • Label: J&R Adventures
  • Copyright: (C) 2009 J&R Adventures
  • Gesamtlänge: 1:10:28
  • Genres:
  • ASIN: B00GH9R7CW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.946 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 23. Februar 2009
Format: Audio CD
In einer Ehe ist immer die Rede vom verflixten siebten Jahr, das über ein Weiterbestehen der Verbindung entscheiden soll. Die 31 Jahre junge Blueshoffnung Joe Bonamassa legt nun mit "The ballad of John Henry" sein verflixtes siebtes Studioalbum vor. Und falls dieses für die weitere Karriere des durch und durch talentierten Musikers steht, sollte er bald in einem Atemzug mit den ganz großen wie Stevie Ray Vaughan oder Rory Gallagher genannt werden. Mancherorts wird er gar als legitimer Nachfolger des Iren gehandelt. Hoffen wir nur, dass Herr Bonamassa nicht auch so gerne an Großvaters Hustensaftflasche nippt, wie die 1995 endgültig verblasste Legende. Denn dann blieben uns weitere hochklassige Alben wie dieses verwehrt.

"The ballad of John Henry" ist eine Hommage an den Arbeiterklassenhelden aus dem 18. Jahrhundert und atmet stets den Geist ehrlicher Arbeit, Bodenständigkeit und purer Leidenschaft. Zudem fällt bereits beim ersten Hören eine Art Zweiteilung auf, die der Protagonist selbst bestätigt. Während die erste Hälfte in einer emotionalen sehr positiven Zeit entstand, lag Bonamossa bei der zweiten Hälfte sprichwörtlich am Boden. Dementsprechend gibt es zuerst flottere und leichtere Nummern zu hören, während später in dunklere Gefühlswelten eingetaucht wird. Dramatische und spannungsgeladene Bluesrocker wie der Titelsong oder "Story of a quarryman" stehen traurigen und langsamen Nummern wie dem halbakustischen "Feelin' good" und "Happier times" entgegen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von flo_colonia auf 31. März 2009
Format: Audio CD
Seit mindestens drei Studioalben, also seit der Zusammenarbeit mit Kevin Shirley (von dem ein anderer Rezensent hier schon meinte "und wieder eine platte, die kevin shirley versaut hat"... lustig, wie Meinungen doch auseinander gehen können), hat es sich bei mir als Regel durchgesetzt, dass man einen neuen Bonamassa erst mal 7-10 Tage sacken lassen muss, bis man sich definitiv dazu äußern kann. Naja.. definitiv... was ist schon definitiv im Leben. Was ich sagen möchte: Kevin Shirleys Einfluss auf Joe liegt sicherlich darin, dass seither sein Repertoire noch mehr erweitert wurde, nicht mehr nur Bluesrock und Rock Stücke (aus 7 Jahrzehnten) wie auf den Alben zuvor covert, sondern darüber hinaus auch mal bei Leuten wie Tim Curry, Chris Whiteley oder wie auf dem jüngsten Album Tom Waits rumstöbert. Gut, auch früher hat er schon Yes interpretiert... das ist ja nu auch nicht unbedingt Blues pur... aber Kevin Shirley hat seine Bandbreite sicher noch mal erweitert. Und er hat zudem auch seinen Sound-Reichtum erweitert. Da hört man dann schon mal Streicher... oder wie auf diesem neuen Album Bläser... Kurz: man darf auf Überraschungen gespannt sein. Das führt nun sicher dazu, dass der ein oder andere alteingesessene Fan (siehe Kommentare wie: "Ich mochte Joe, als er noch "Cradle Rock" (Rory Gallagher) als Opener gespielt hat. Ob es da ein Omen ist, dass er ein äußerst müde interpretiertes "As the Crow Flies" (ebenfalls von Rory) als Outro gewählt hat?") ein wenig enttäuscht wird. Ich persönlich finde es toll, dass ein Künstler sich nicht auf dem ausruht, was er bislang erreicht hat, dass er versucht, sich weiter zu entwickeln. Dabei wird er mit Sicherheit Fans brüskieren...Lesen Sie weiter... ›
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doctor Music auf 4. Februar 2009
Format: Audio CD
Wer ist John Henry?, dem Joe Bonamassa den Titelsong widmet, der schon mal kraftvoll Bluesig rockend(mit einem Hauch Led Zeppelin) aus den Startlöchern kommt und die Messlatte ordentlich hoch hängt.Für die Historiker: John Henry war als Farbiger zum Ende des 19. Jahrhunderts als Held in die Geschichte eingegangen, als er als Protest nach alter Väter Sitte, mit Schaufel und Pickel gegen die Industrialisierung im Bergbau gegen eine neue Bergbaumaschine zum Wettbewerb antrat, den Wettbewerb auch gewann und dann tot umfiel( so werden Legenden gemacht..) "The Ballad of John Henry" hat Joe mit seiner Band schon Live auf Tournee erprobt und setzt auch im Studio die Spielfreude mit dem schnörkellos agierenden Rhythmuspaket mit der "Live from Nowhere" und "Sloe Gin" erprobten Band: Carmine Rojas, Bass - Bogie Bowles,Drums( unterstützt von Anton Fig),sowie Rick Melick, Keyboards und Blondie Chaplin Rhythmusgitarre. An den Reglern saß wieder der Aerosmith, Black Crowse und Led Zeppelin erprobte Kevin Shirley, mit dem Joe schon bei "Sloe Gin" ein glückliches Händchen hatte.
Ein Dutzend Songs, teils genial adaptiert: Tony Joe Whites "As the Crowe flies", Tom Waits "Jockey full of Bourbon"(mit charmantem Ballroom Piano),bei Aline Bullocks(Schwester von Tina Turner, übrigens)"Funkier than a Mosquito Sweater" lässt Joe Bläser auffahren, an denen auch Tower of Power ihre Freude hätten, Sam Browns One Hit Wonder "Stop" gewinnt er ebenfalls mit geschmeidigem Blech interessante neue kraftvolle Facetten ab, sowie bei Anthony Newlys "Feeling good" rückt er einen unbekannteren in den Focus des Interesses.
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