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The Ballad of John Henry

Joe Bonamassa Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

JOE BONAMASSA 'DIFFERENT SHADES OF BLUE'

Der grammynominierte Bluesrock-Gitarrist Joe Bonamassa veröffentlicht am 19.09.2014 sein elftes Studioalbum „Different Shades Of Blue“ bei Provogue / Mascot Label Group. Auf seinem ersten Soloprojekt seit über zwei Jahren spielt er zum ersten Mal fast ausschließlich eigenes Material und so wirkt das Album um ein ... Lesen Sie mehr im Joe Bonamassa-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B001PA0FEU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.001 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The ballad of John Henry
2. Stop!
3. Last Kiss
4. Jockey full of bourbon
5. Story of a quarryman
6. Lonesome road blues
7. Happier times
8. Feelin' good
9. Funkier than a mosquito's tweeter
10. The great flood
11. From the valley
12. As the crow flies

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er tauchte am Blues-Himmel auf wie eine Supernova - doch anders als das Aufleuchten den kurzlebigen Sterns am Gestirn entpuppte sich das Wirken des amerikanischen Bluesrockers JOE BONAMASSA als dauerhaftes Phänomen. Der Gitarren-Virtuose aus New York City gilt als der bedeutendste Newcomer der Bluesrock-Szene der letzten Jahre, der sich mit seinem neuen Album "The Ballad Of John Henry" endgültig in der obersten Liga des Genres etabliert. Dieses überwältigende Album mit zwölf Tracks, ist aufgeteilt in Bonamassa-Originale und einer Auswahl verschiedener Cover-Versionen von Songwritern wie Ailene Bullock, Tom Waits und Tony Joe White. Auf dem Album ist sofort herauszuhören, warum BONAMASSAS Zusammenarbeit mit dem Produzenten Kevin Shirley (Led Zeppelin, Aerosmith, Black Crowes) so fruchtbar ist: Joe entwickelt sich einerseits weiter als Gitarrist und erreicht vollkommen neue Levels und Facetten seiner Virtuosität, die fast schwindelerregend sind, auf der andere Seite ermöglicht ihm Shirley eine Weiterentwicklung als Sänger, man hört hier sofort sehr deutlich, was für ein vollkommender und wandlungsfähiger Sänger BONAMASSA geworden ist. JOE BONAMASSA arbeitet weiterhin mit seiner Star-Truppe, bestehend aus Carmine Rojas (Bass), Anton Fig, Bogie Bowles (beide Drums), Rick Melick (Keyboards) und Blondie Chaplin (Rhythm Guitar). Zum ersten mal präsentiert uns JOE auf seinem Album auch Bläser, gespielt von Lee Thornburg und David Woodford. JOE BONAMASSA hat seine professionelle Karierre als 12-jähriger Junge als Support für B.B.KING angefangen!!! Und obwohl er mit fast allen Giganten des U.S. Blues auf der Bühne stand, bezeichnet er B.B.KING weiterhin als seinen wichtigsten Paten. THE BALLAD OF JOHN HENRY, das dem ultimativen U.S. Working Class Hero John Henry gewidmet ist, geht mit JOE BONAMASSAs zwanzigjährigen Bühnenjubiläum einher und er selbst bezeichnet das Album als sein bisher stärkstes Werk. Und dem können wir nur zustimmen - THE BALLAD OF JOHN HENRY ist ein richtiges Blues-Rock-Meisterwerk!

Produktbeschreibungen

(2009 'Provogue') (64:30/12) JOE BONMASSA -gtr/voc, RICK MELICK - kbds, CARMINE ROJAS -bass, ANTON FIG - drums, BOGIE BOWLES - drums, plus horns.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der neue King of Bluesrock? 23. Februar 2009
Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
In einer Ehe ist immer die Rede vom verflixten siebten Jahr, das über ein Weiterbestehen der Verbindung entscheiden soll. Die 31 Jahre junge Blueshoffnung Joe Bonamassa legt nun mit "The ballad of John Henry" sein verflixtes siebtes Studioalbum vor. Und falls dieses für die weitere Karriere des durch und durch talentierten Musikers steht, sollte er bald in einem Atemzug mit den ganz großen wie Stevie Ray Vaughan oder Rory Gallagher genannt werden. Mancherorts wird er gar als legitimer Nachfolger des Iren gehandelt. Hoffen wir nur, dass Herr Bonamassa nicht auch so gerne an Großvaters Hustensaftflasche nippt, wie die 1995 endgültig verblasste Legende. Denn dann blieben uns weitere hochklassige Alben wie dieses verwehrt.

"The ballad of John Henry" ist eine Hommage an den Arbeiterklassenhelden aus dem 18. Jahrhundert und atmet stets den Geist ehrlicher Arbeit, Bodenständigkeit und purer Leidenschaft. Zudem fällt bereits beim ersten Hören eine Art Zweiteilung auf, die der Protagonist selbst bestätigt. Während die erste Hälfte in einer emotionalen sehr positiven Zeit entstand, lag Bonamossa bei der zweiten Hälfte sprichwörtlich am Boden. Dementsprechend gibt es zuerst flottere und leichtere Nummern zu hören, während später in dunklere Gefühlswelten eingetaucht wird. Dramatische und spannungsgeladene Bluesrocker wie der Titelsong oder "Story of a quarryman" stehen traurigen und langsamen Nummern wie dem halbakustischen "Feelin' good" und "Happier times" entgegen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Seit mindestens drei Studioalben, also seit der Zusammenarbeit mit Kevin Shirley (von dem ein anderer Rezensent hier schon meinte "und wieder eine platte, die kevin shirley versaut hat"... lustig, wie Meinungen doch auseinander gehen können), hat es sich bei mir als Regel durchgesetzt, dass man einen neuen Bonamassa erst mal 7-10 Tage sacken lassen muss, bis man sich definitiv dazu äußern kann. Naja.. definitiv... was ist schon definitiv im Leben. Was ich sagen möchte: Kevin Shirleys Einfluss auf Joe liegt sicherlich darin, dass seither sein Repertoire noch mehr erweitert wurde, nicht mehr nur Bluesrock und Rock Stücke (aus 7 Jahrzehnten) wie auf den Alben zuvor covert, sondern darüber hinaus auch mal bei Leuten wie Tim Curry, Chris Whiteley oder wie auf dem jüngsten Album Tom Waits rumstöbert. Gut, auch früher hat er schon Yes interpretiert... das ist ja nu auch nicht unbedingt Blues pur... aber Kevin Shirley hat seine Bandbreite sicher noch mal erweitert. Und er hat zudem auch seinen Sound-Reichtum erweitert. Da hört man dann schon mal Streicher... oder wie auf diesem neuen Album Bläser... Kurz: man darf auf Überraschungen gespannt sein. Das führt nun sicher dazu, dass der ein oder andere alteingesessene Fan (siehe Kommentare wie: "Ich mochte Joe, als er noch "Cradle Rock" (Rory Gallagher) als Opener gespielt hat. Ob es da ein Omen ist, dass er ein äußerst müde interpretiertes "As the Crow Flies" (ebenfalls von Rory) als Outro gewählt hat?") ein wenig enttäuscht wird. Ich persönlich finde es toll, dass ein Künstler sich nicht auf dem ausruht, was er bislang erreicht hat, dass er versucht, sich weiter zu entwickeln. Dabei wird er mit Sicherheit Fans brüskieren... Lesen Sie weiter... ›
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Working Class Hero 4. Februar 2009
Format:Audio CD
Wer ist John Henry?, dem Joe Bonamassa den Titelsong widmet, der schon mal kraftvoll Bluesig rockend(mit einem Hauch Led Zeppelin) aus den Startlöchern kommt und die Messlatte ordentlich hoch hängt.Für die Historiker: John Henry war als Farbiger zum Ende des 19. Jahrhunderts als Held in die Geschichte eingegangen, als er als Protest nach alter Väter Sitte, mit Schaufel und Pickel gegen die Industrialisierung im Bergbau gegen eine neue Bergbaumaschine zum Wettbewerb antrat, den Wettbewerb auch gewann und dann tot umfiel( so werden Legenden gemacht..) "The Ballad of John Henry" hat Joe mit seiner Band schon Live auf Tournee erprobt und setzt auch im Studio die Spielfreude mit dem schnörkellos agierenden Rhythmuspaket mit der "Live from Nowhere" und "Sloe Gin" erprobten Band: Carmine Rojas, Bass - Bogie Bowles,Drums( unterstützt von Anton Fig),sowie Rick Melick, Keyboards und Blondie Chaplin Rhythmusgitarre. An den Reglern saß wieder der Aerosmith, Black Crowse und Led Zeppelin erprobte Kevin Shirley, mit dem Joe schon bei "Sloe Gin" ein glückliches Händchen hatte.
Ein Dutzend Songs, teils genial adaptiert: Tony Joe Whites "As the Crowe flies", Tom Waits "Jockey full of Bourbon"(mit charmantem Ballroom Piano),bei Aline Bullocks(Schwester von Tina Turner, übrigens)"Funkier than a Mosquito Sweater" lässt Joe Bläser auffahren, an denen auch Tower of Power ihre Freude hätten, Sam Browns One Hit Wonder "Stop" gewinnt er ebenfalls mit geschmeidigem Blech interessante neue kraftvolle Facetten ab, sowie bei Anthony Newlys "Feeling good" rückt er einen unbekannteren in den Focus des Interesses.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Vinyl Version..klingt hervorragend
JBs Musik mögen ja viele,und das Album aus 2009 beherbergt so manche Perle. Sein Gitarrenspiel kommt aus der gleichen Ecke wie das meine, wobei ich noch mehr an Gary Moore und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hartmut Deinert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Und noch eine Lobeshymne auf JB
Ich kenne diese CD schon sehr lange, ein Freund hat sie mir mal vorgespielt und mich so überhaupt erst auf Joe Bonamassa gebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Billi Baloo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlung
Es gibt eigentlich nichts mehr hinzufügen. Wer auf die Art Musik steht kommt voll auf seine Rechnung. Wie ich. Kann ich also empfehlen.
Vor 14 Monaten von Papa Lapap veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super toll
vom ersten bis zum letzten Stück eine Wohltat für die Ohren. Es ist Wahnsinn mit welcher Begeisterung er Musik macht
Vor 15 Monaten von Pia Boehm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitzen-Blues
Wie ich es erwartet habe... einfach geile Mugge!
Die Lieferung ging superschnell. Ich war sehr angenehm überrascht, die Scheibe so schnell in den Händen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Peter Schachtschabel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hörtest für Anfänger
Hallo Leute,

zu Joe's Alben kann ich nicht viel sagen, da dies das erste Album ist, das ich gekauft habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von Wamba
5.0 von 5 Sternen Bluesrock in Perfektion
Dieses Werk vom Gitarrengott Joe Bonamassa hat nicht eine einzige Schwachstelle. Von der ersten Note an wird die Richtung vorgegeben - und niemand der diese Platte gehört hat,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2011 von Josh
4.0 von 5 Sternen Feel that blues
The Ballad of John Henry ist eine Zusammenstellung feinster Coverlieder des Bluesmasters. Bonamassa schafft es den Charakter jedes Liedes beizubehalten und doch sein einzigartiges... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2010 von Lucas Landgrebe
5.0 von 5 Sternen Muß man einfach haben!
Bin eigentlich nur durch Zufall auf Joe Bonamassa gestoßen und habe meinem Mann eine CD von ihm zum Nicolaus geschenkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von M.F.
5.0 von 5 Sternen Thats it.
Alles was es zu diesem Bluesmusiker gibt wurde bereits gesagt und es stimmt!! Eine schmutzige Gitarre mit einem Drive, der unter die Haut geht. Mehr geht nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 von Kemper
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