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The Back Room
 
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The Back Room

25. Juli 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Juli 2005
  • Erscheinungstermin: 25. Juli 2005
  • Label: Play It Again Sam
  • Copyright: 2005 Kitchenware Records Ltd
  • Gesamtlänge: 43:41
  • Genres:
  • ASIN: B001SLCEJA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.056 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2005
Format: Audio CD
Um es vorweg zu nehmen: Back Room ist für mich bisher die Platte des Jahres und die Editors die Band des Jahres!
Warum? Weil die Songs grossartig sind, die Stimme fantastisch ist und die Grooves wirklich vom Bauch bis in die Beine gehen.
Über die einzelnen Lieder muss ich wohl nicht mehr viel schreiben - das haben die anderen Rezensenten zur genüge getan, ich hab aber das Bedürfnis (dem ich mich hier jetzt auch hingebe) mich zu den ewigen Referenzen zu äussern...
Sicherlich gibt es keine Band, der man nicht musikalische Referenzen zuweisen kann - auch bei den Editors gibt es diverse Bands, die einem in den Sinn kommen, aber dennoch sind sie alles andere als eine Kopie einer der Bands, an die sie mitunter erinnern.
Ich finde es mehr als leidig immer wieder zu lesen, dass sie Kopien Interpols sein sollen, nur weil sie in einem Song ("Fading") einen Gitarren-Lick verwenden, wie Interpol ihn in mindestens 20 Liedern verwenden. Ebenso kann man Interpol immer wieder mit Bands wie Joy Division und Gang of Four vergleichen - aber zu was führt das?
Ein guter Song ist ein guter Song, eine gute Stimme ist eine gute Stimme und eine gute Band ist eine gute Band! UND die Editors sind eine ausserordentlich gute Band!
Seit dem Killers Album habe ich keine Platte gehört auf der so viele potentielle Singles sind und so wenig Füller... Dennoch ist Musik Geschmackssache und (u.a.) Amazon sei dank kann man ja in die Platte reinhören.
Übrigens sind die Editors auch live nur zu empfehlen! Perfekt laut, gesanglich souverän und ohne Patzer und rocken um Welten mehr als auf der Platte!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Trede am 18. Januar 2006
Format: Audio CD
Das Album der Briten "Editors" ist ein Volltreffer! Bereits ein Hit in UK (Album Tpp 10) werden sie sicher auch bald bei uns bekannt sein. Die Tour im Winter in Deutschland findet nur an ausgewählten Orten statt und ist zum Teil bereist ausverkauft. Wer Interpol oder Elbow mag, wird die Editors lieben. Rockig, melancholisch und schnell - besonders die eindringliche Stimme von Tom Smith, Leadsänger, und die peitschenden Gitarrenklänge sind gerade mal so eingänglich, dass diese Songs nicht so schnell übergehört sind. Anspieltipps sind die Singles "Munich" und "Blood". Großartig!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Wanderer am 18. Juli 2005
Format: Audio CD
Habe zufällig im Intro über die Editors gelesen. Da als Referenz Interpol genannt war, konnte ich einem Probehören nicht widerstehen. Und man hat nicht zuviel versprochen. Die Editors spielen zwar nicht in der gleichen Liga wie Interpol, könnten aber sehr gut in der nächsten Saison den Aufstieg schaffen.
Für alle Freunde von den o.g. Joy Division, Echo & the Bunnymen, Interpol und alle 30-something Nostalgiker wie mir, die gerne an vergangene Zeiten zurück denken und sich freuen, dass solche Art der Musik auch noch nach 20 Jahren frisch und unverbraucht klingen kann, sind die Editors eine sichere Bank.
Obwohl mich der ganze Post-New Wave-, Post-Punk-, etc. Hype mittlerweile doch ganz schön nervt: lieber Post-New Wave, als Post-NDW mit den immer gleichen peinlichen musikalischen Exhumierungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jenzo am 24. September 2008
Format: Audio CD
Gut, der Sound der Editors lehnt sich vielleicht schon zu offenherzig an Bands wie Joy Division, Bauhaus oder Echo & The Bunnymen, aber mal ehrlich, es gibt schlechtere Vorbilder.
Sie als verzögertes Plagiat zu Interpol zu sehen, macht die Sache aber zu einfach.
Begeistern Interpol durch Verschachteltes und Raffinessen im Detail liegen die Stärken der Editors in hymnenhaften Songstrukturen und Eingängigkeit.

Zudem: Interpol wirken insgesamt wesentlich durchgestylter als ihre britischen Kollegen und gerade durch das Nachziehen der Editors um einiges origineller als sie sind.

"The Back Room" wird getragen von Gespür für hartnäckige Refrains, den gutausgewählten Singleauskopplungen und Tom Smiths unglaublich packender, fast schon magischer Stimme.
Melancholie und wohl dosierter Pathos stehen im Vordergrund kombiniert mit tollen Hooklines und Ohrwurmcharakter. Produziert wurde das ganze von Jim Abbiss.

Schon der Opener "Lights" ist an eingängig, begeistert - ein gelungener Start.
"Munich" ist für mich eines der Highlights auf "The Back Room", genau wie "Blood". Beide Songs gehen in die Beine und hinterlassen zumindest bei mir den größten Eindruck.
Das Intro von "All Sparks" zeigt die sichtbarste Verbeugung vor Joy Division, auch beim Rest des Songs kann man den Geist Ian Curtis' fast greifen - trotzdem gehört dieser Titel für mich zu den Schwächeren.
"Bullets" geht dann wieder mächtig nach vorn, zurecht schon im Vorfeld als Hit enttarnt.
An "Open Your Arms" können sich die Geister scheiden. Passt er vom Sound am wenigsten auf dieses Album, gehört er dennoch oder vielleicht gerade deswegen zu meiner Favoriten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 25. September 2005
Format: Audio CD
Anfangs dachte ich natürlich auch: Oh mei Gott! Schon wieder ein Joy Devision und Interpol- Klon. Doch lasst euch eines da draußen sagen, obwohl die Editors noch etwas deutlicher bei ihren großen Vorbildern um Ian Curtis abkupfern als ihre New Yorker Kollegen von Interpol, so sind sie keinesfalls schlecht.
Man darf nicht den Fehler machen, dieses Album mit seinen Vorbildern zu vergleichen. Klar, die düsteren, treibenden New Wave-Beats mit kantigem Beat, intensiver Stimme und noch intensiveren Bass sind nicht neu, aber unterm Strich bietet "The Back Room" vor allem eins: 11 sehr gute bis geniale Songs.
Die Editors sind wesentlich kraftvoller, als Interpol, ihre Musik deutlich schneller und gerade deshalb so mit Joy Devision vergleichbar. Die Songs bestechen aus Intensität, Energie und Atmosphäre. Ein so knapper, auf den Punkt gebrachter Opener wie "Lights" überrascht sofort und zieht einen in den Bann. Es folgen weitere Power-Nummern, der Indie-Hit "Munich" sowie "Blood" treiben das Album an. Wer bei diesen Nummern still bleibt, bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Auch die weiteren schnellen Nummern wie "Fingers in the Factories" oder das geniale "Bullets" treiben mit ihrem rockigen Sound die Schweißperlen auf die Stirn. Dabei bleiben die Songs trotzdem hoch melodiös und sehr sehr stimmig. Und die Editors schaffen auch den Balanceakt. Ruhige Nummern wie "Fall", "Open your Eyes" oder das traurige "Camera" packen einen mit der ähnlichen Intensität, wie die anderen Songs.
Also eigentlich gibt es an "The Back Room" nichts auszusetzen. 11 geniale New-Wave-Rocksongs werden einem auf einem schwarzen Tablett präsentiert. Und wenn man sich nicht stundenlang darüber aufregt, das es überall her musikalisch zusammengeklaut ist, dann kann man diese auch genießen.
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