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The Back Room
 
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The Back Room

Editors Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias (rough trade)
  • ASIN: B0009Z5R3Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.830 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Munich 3:46EUR 0,99
Anhören  3. Blood 3:29EUR 0,99
Anhören  4. Fall 5:06EUR 0,99
Anhören  5. All Sparks 3:33EUR 0,99
Anhören  6. Camera 5:02EUR 0,99
Anhören  7. Fingers In The Factories 4:14EUR 0,99
Anhören  8. Bullets 3:09EUR 0,99
Anhören  9. Someone Says 3:13EUR 0,99
Anhören10. Open Your Arms 6:00EUR 0,99
Anhören11. Distance 3:38EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schwarz-Weiss, dunkel und katakombenähnlich ist das Cover von The Back Room. Nach den Singles Munich, Blood und Bullets debütiert die erst 2003 in Birmingham gegründete Gruppe Editors (ohne The) mit einem Album, dass einen in die Hochphase des Post-Punk, New- und Dark-Wave zurück führt. Zu The Sound und Chameleons, zu viel Echo & The Bunnymen und Joy Division. Im Kern lernte sich die Band schon drei Jahre früher an der Staffordshire Universität in dem Kurs „Music Technology” kennen. Gleiches Fach, gleicher Musikgeschmack bedeutet für die aus allen Himmelsrichtung kommenden Jungs: gemeinsam Musik machen, Band gründen. Tom Smith, Chris Urbanowicz, Geraint Owen und Russell Leetch geben sich den doofen Namen The Pride (Stolz) und titeln sich nach dem Wechsel von Ed Lay für Owen ebenso doof in Snowfield (Schneefeld) um. Schlau ist das Quartett trotzdem, und alle Mitglieder schließen das Studium ab, Pop-Karrieren können immerhin kurz und erfolglos sein. Darauf deutet bei The Black Room wenig hin, die Platte hätte zwar auch in den frühen 80ern für Freude gesorgt. Doch auch gut 20 Jahre später bereiten die ungenierte Zitate, die exzellenten Gitarren-Soundscapes und feinen Melodien kurzweiligen Spaß. Fehlen dürfen natürlich auch nicht schwergewichtige Textzeilen wie „...in deinen Adern fließt Blut, mehr haben wir aber auch nicht gemeinsam...“ (aus „Blood“), die von zerbrochenen Träumen zeugen. Britische Hype-Wahnwitze reden ob dieser gelungenen Retro-Mixtur schon von der Post-Interpol-Zeit. Die Editors wären gut beraten, sich auf solch ein Blendwerk nicht einzulassen. Sonst sind sie bei allem Potenzial schneller Geschichte als verdient. --Sven Niechziol

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Um es vorweg zu nehmen: Back Room ist für mich bisher die Platte des Jahres und die Editors die Band des Jahres!

Warum? Weil die Songs grossartig sind, die Stimme fantastisch ist und die Grooves wirklich vom Bauch bis in die Beine gehen.

Über die einzelnen Lieder muss ich wohl nicht mehr viel schreiben - das haben die anderen Rezensenten zur genüge getan, ich hab aber das Bedürfnis (dem ich mich hier jetzt auch hingebe) mich zu den ewigen Referenzen zu äussern...

Sicherlich gibt es keine Band, der man nicht musikalische Referenzen zuweisen kann - auch bei den Editors gibt es diverse Bands, die einem in den Sinn kommen, aber dennoch sind sie alles andere als eine Kopie einer der Bands, an die sie mitunter erinnern.

Ich finde es mehr als leidig immer wieder zu lesen, dass sie Kopien Interpols sein sollen, nur weil sie in einem Song ("Fading") einen Gitarren-Lick verwenden, wie Interpol ihn in mindestens 20 Liedern verwenden. Ebenso kann man Interpol immer wieder mit Bands wie Joy Division und Gang of Four vergleichen - aber zu was führt das?

Ein guter Song ist ein guter Song, eine gute Stimme ist eine gute Stimme und eine gute Band ist eine gute Band! UND die Editors sind eine ausserordentlich gute Band!

Seit dem Killers Album habe ich keine Platte gehört auf der so viele potentielle Singles sind und so wenig Füller... Dennoch ist Musik Geschmackssache und (u.a.) Amazon sei dank kann man ja in die Platte reinhören.

Übrigens sind die Editors auch live nur zu empfehlen! Perfekt laut, gesanglich souverän und ohne Patzer und rocken um Welten mehr als auf der Platte!

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von O. Trede
Format:Audio CD
Das Album der Briten "Editors" ist ein Volltreffer! Bereits ein Hit in UK (Album Tpp 10) werden sie sicher auch bald bei uns bekannt sein. Die Tour im Winter in Deutschland findet nur an ausgewählten Orten statt und ist zum Teil bereist ausverkauft. Wer Interpol oder Elbow mag, wird die Editors lieben. Rockig, melancholisch und schnell - besonders die eindringliche Stimme von Tom Smith, Leadsänger, und die peitschenden Gitarrenklänge sind gerade mal so eingänglich, dass diese Songs nicht so schnell übergehört sind. Anspieltipps sind die Singles "Munich" und "Blood". Großartig!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Habe zufällig im Intro über die Editors gelesen. Da als Referenz Interpol genannt war, konnte ich einem Probehören nicht widerstehen. Und man hat nicht zuviel versprochen. Die Editors spielen zwar nicht in der gleichen Liga wie Interpol, könnten aber sehr gut in der nächsten Saison den Aufstieg schaffen.
Für alle Freunde von den o.g. Joy Division, Echo & the Bunnymen, Interpol und alle 30-something Nostalgiker wie mir, die gerne an vergangene Zeiten zurück denken und sich freuen, dass solche Art der Musik auch noch nach 20 Jahren frisch und unverbraucht klingen kann, sind die Editors eine sichere Bank.
Obwohl mich der ganze Post-New Wave-, Post-Punk-, etc. Hype mittlerweile doch ganz schön nervt: lieber Post-New Wave, als Post-NDW mit den immer gleichen peinlichen musikalischen Exhumierungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Auf den Spuren von Joy Divison...
... bewegt sich das Debutalbum der Editors -The Back Room-. Ob man diesen Vergleich mag oder nicht, er lässt sich nicht von der Hand weisen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
Die guten alten Zeiten....
erstehen mit dieser Platte wieder auf! Habe die Editors aufgrund einer Empfehlung gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von darlindo veröffentlicht
wer ist Interpol ?
Vergleiche mit Interpol kann man schon ziehen - es ist zumindest das gleiche Genre - ABER... Editors sind besser. Sie "bauen" Hymnen !
"Fall" ist der Kracher überhaupt ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Carsten Weigl
nein, das sind nicht Interpol
Ich kann nicht verstehen, warum man bei den Editors ständig Vergleiche heranziehen muss. Schonmal ein Klarvier bei Interpol gehört? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2009 von Stefan Linß
Gelungener Einstand im Reich der Epigonen
Gut, der Sound der Editors lehnt sich vielleicht schon zu offenherzig an Bands wie Joy Division, Bauhaus oder Echo & The Bunnymen, aber mal ehrlich, es gibt schlechtere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2008 von Jenzo
Kondensierte Gefühle
Zunächst einmal: Lese nicht diese Rezension, höre Dir Editors an! Das geht hier bei Amazon ja recht bequem, obwohl man ja leider die Soundqualität in keinster Weise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von S. Jost
Nett, aber keine echte Konkurrenz für Interpol
Die Songs auf dieser CD haben fast allesamt eingängige Melodien und gehen leicht ins Ohr, sind allerdings musikalisch nicht besonders tiefgründig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2007 von Listener
WELTKLASSE !!!
Dieses Album ist absolute Weltklasse. Ich habe es schon so oft gehört und es kommt mir immer noch nicht aus den Ohren raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von john-silver
Genauso gut wie Interpol
Die Editors machen ähnliche (eigentlich genau die gleiche) Musik wie die großartigen Interpol: melodiöser, indiediscotauglicher, moderner Dark Wave. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2007 von Rorschach
Druckvolle Epigonen.
Da hat mal wieder niemand etwas neu erfunden. Und dabei klingen sie auch noch den großartigen "Interpol" zum Verwechseln ähnlich, bewegen sich damit wie auch diese im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von Theleteil
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