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The Back Room

Editors Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias (rough trade)
  • ASIN: B0009Z5R3Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.262 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Munich 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Blood 3:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Fall 5:06EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  7. Fingers In The Factories 4:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Bullets 3:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Someone Says 3:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Open Your Arms 6:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Distance 3:38EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Schwarz-Weiss, dunkel und katakombenähnlich ist das Cover von The Back Room. Nach den Singles Munich, Blood und Bullets debütiert die erst 2003 in Birmingham gegründete Gruppe Editors (ohne The) mit einem Album, dass einen in die Hochphase des Post-Punk, New- und Dark-Wave zurück führt. Zu The Sound und Chameleons, zu viel Echo & The Bunnymen und Joy Division. Im Kern lernte sich die Band schon drei Jahre früher an der Staffordshire Universität in dem Kurs „Music Technology” kennen. Gleiches Fach, gleicher Musikgeschmack bedeutet für die aus allen Himmelsrichtung kommenden Jungs: gemeinsam Musik machen, Band gründen. Tom Smith, Chris Urbanowicz, Geraint Owen und Russell Leetch geben sich den doofen Namen The Pride (Stolz) und titeln sich nach dem Wechsel von Ed Lay für Owen ebenso doof in Snowfield (Schneefeld) um. Schlau ist das Quartett trotzdem, und alle Mitglieder schließen das Studium ab, Pop-Karrieren können immerhin kurz und erfolglos sein. Darauf deutet bei The Black Room wenig hin, die Platte hätte zwar auch in den frühen 80ern für Freude gesorgt. Doch auch gut 20 Jahre später bereiten die ungenierte Zitate, die exzellenten Gitarren-Soundscapes und feinen Melodien kurzweiligen Spaß. Fehlen dürfen natürlich auch nicht schwergewichtige Textzeilen wie „...in deinen Adern fließt Blut, mehr haben wir aber auch nicht gemeinsam...“ (aus „Blood“), die von zerbrochenen Träumen zeugen. Britische Hype-Wahnwitze reden ob dieser gelungenen Retro-Mixtur schon von der Post-Interpol-Zeit. Die Editors wären gut beraten, sich auf solch ein Blendwerk nicht einzulassen. Sonst sind sie bei allem Potenzial schneller Geschichte als verdient. --Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

Die EDITORS sind ein studiertes Quartett aus Englands ländlicher Peripherie, haben früher oft Ian Curtis gehört und dürften durch Interpol und Franz Ferdinand den nötigen Rückenwind bekommen haben. Musikalisch hält sich die Musik der EDITORS klar im Umkreis von Bands wie Joy Division, Echo & The Bunnymen und der frühen REM auf, nicht zuletzt dank der dunklen Bariton-Stimme des Sängers TOM SMITH, die neben der Energie der Songs auch für eine Prise Melancholie sorgt. Die Songs der Band verbinden die Vergeblichkeit des Lebens mit der fortwährenden Möglichkeit der Erlösung und der Hoffnung auf bessere Zeiten. Ohne jeden didaktischen Anspruch entwerfen die EDITORS in ihrer Musik und Texten dramatische Situationen ohne Auflösung und geben so der Hörerschaft die Möglichkeit der Assoziation mit eigenen Erfahrungen. Die Band folgt der Linie einer großen britischen Tradition, in der schon Namen wie Morrissey, Ian Curtis und Guy Garvey stehen. Ihre Songs leben von ihrer Doppeldeutigkeit, nichts ist, wie es scheint, und hinter der simpelsten Zeile verbirgt sich grundsätzlich der größte Faustschlag.

Die EDITORS sind mit „The Back Room“ angetreten um das Ende der Post-Rock-Ära gebührend zu zelebrieren.

CD erschient auch als limitierte 2CD mit 6 Bonustracks


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum immer diese Vergleiche? 25. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Um es vorweg zu nehmen: Back Room ist für mich bisher die Platte des Jahres und die Editors die Band des Jahres!
Warum? Weil die Songs grossartig sind, die Stimme fantastisch ist und die Grooves wirklich vom Bauch bis in die Beine gehen.
Über die einzelnen Lieder muss ich wohl nicht mehr viel schreiben - das haben die anderen Rezensenten zur genüge getan, ich hab aber das Bedürfnis (dem ich mich hier jetzt auch hingebe) mich zu den ewigen Referenzen zu äussern...
Sicherlich gibt es keine Band, der man nicht musikalische Referenzen zuweisen kann - auch bei den Editors gibt es diverse Bands, die einem in den Sinn kommen, aber dennoch sind sie alles andere als eine Kopie einer der Bands, an die sie mitunter erinnern.
Ich finde es mehr als leidig immer wieder zu lesen, dass sie Kopien Interpols sein sollen, nur weil sie in einem Song ("Fading") einen Gitarren-Lick verwenden, wie Interpol ihn in mindestens 20 Liedern verwenden. Ebenso kann man Interpol immer wieder mit Bands wie Joy Division und Gang of Four vergleichen - aber zu was führt das?
Ein guter Song ist ein guter Song, eine gute Stimme ist eine gute Stimme und eine gute Band ist eine gute Band! UND die Editors sind eine ausserordentlich gute Band!
Seit dem Killers Album habe ich keine Platte gehört auf der so viele potentielle Singles sind und so wenig Füller... Dennoch ist Musik Geschmackssache und (u.a.) Amazon sei dank kann man ja in die Platte reinhören.
Übrigens sind die Editors auch live nur zu empfehlen! Perfekt laut, gesanglich souverän und ohne Patzer und rocken um Welten mehr als auf der Platte!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundersamer britischer Melancholie-Rock 18. Januar 2006
Von O. Trede
Format:Audio CD
Das Album der Briten "Editors" ist ein Volltreffer! Bereits ein Hit in UK (Album Tpp 10) werden sie sicher auch bald bei uns bekannt sein. Die Tour im Winter in Deutschland findet nur an ausgewählten Orten statt und ist zum Teil bereist ausverkauft. Wer Interpol oder Elbow mag, wird die Editors lieben. Rockig, melancholisch und schnell - besonders die eindringliche Stimme von Tom Smith, Leadsänger, und die peitschenden Gitarrenklänge sind gerade mal so eingänglich, dass diese Songs nicht so schnell übergehört sind. Anspieltipps sind die Singles "Munich" und "Blood". Großartig!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Musik für den Post-New Waver 18. Juli 2005
Format:Audio CD
Habe zufällig im Intro über die Editors gelesen. Da als Referenz Interpol genannt war, konnte ich einem Probehören nicht widerstehen. Und man hat nicht zuviel versprochen. Die Editors spielen zwar nicht in der gleichen Liga wie Interpol, könnten aber sehr gut in der nächsten Saison den Aufstieg schaffen.
Für alle Freunde von den o.g. Joy Division, Echo & the Bunnymen, Interpol und alle 30-something Nostalgiker wie mir, die gerne an vergangene Zeiten zurück denken und sich freuen, dass solche Art der Musik auch noch nach 20 Jahren frisch und unverbraucht klingen kann, sind die Editors eine sichere Bank.
Obwohl mich der ganze Post-New Wave-, Post-Punk-, etc. Hype mittlerweile doch ganz schön nervt: lieber Post-New Wave, als Post-NDW mit den immer gleichen peinlichen musikalischen Exhumierungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Einstand im Reich der Epigonen 24. September 2008
Von Jenzo
Format:Audio CD
Gut, der Sound der Editors lehnt sich vielleicht schon zu offenherzig an Bands wie Joy Division, Bauhaus oder Echo & The Bunnymen, aber mal ehrlich, es gibt schlechtere Vorbilder.
Sie als verzögertes Plagiat zu Interpol zu sehen, macht die Sache aber zu einfach.
Begeistern Interpol durch Verschachteltes und Raffinessen im Detail liegen die Stärken der Editors in hymnenhaften Songstrukturen und Eingängigkeit.

Zudem: Interpol wirken insgesamt wesentlich durchgestylter als ihre britischen Kollegen und gerade durch das Nachziehen der Editors um einiges origineller als sie sind.

"The Back Room" wird getragen von Gespür für hartnäckige Refrains, den gutausgewählten Singleauskopplungen und Tom Smiths unglaublich packender, fast schon magischer Stimme.
Melancholie und wohl dosierter Pathos stehen im Vordergrund kombiniert mit tollen Hooklines und Ohrwurmcharakter. Produziert wurde das ganze von Jim Abbiss.

Schon der Opener "Lights" ist an eingängig, begeistert - ein gelungener Start.
"Munich" ist für mich eines der Highlights auf "The Back Room", genau wie "Blood". Beide Songs gehen in die Beine und hinterlassen zumindest bei mir den größten Eindruck.
Das Intro von "All Sparks" zeigt die sichtbarste Verbeugung vor Joy Division, auch beim Rest des Songs kann man den Geist Ian Curtis' fast greifen - trotzdem gehört dieser Titel für mich zu den Schwächeren.
"Bullets" geht dann wieder mächtig nach vorn, zurecht schon im Vorfeld als Hit enttarnt.
An "Open Your Arms" können sich die Geister scheiden. Passt er vom Sound am wenigsten auf dieses Album, gehört er dennoch oder vielleicht gerade deswegen zu meiner Favoriten.
Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow!!!! 12. Oktober 2005
Format:Audio CD
selten, sehr selten habe ich eine Wave/PostPunk Platte mit einer derartigen Tiefgründigkeit gehört. Die Verwandschaft zu einigen Bands dieser Szene machen die Editors mit unglaublichem Songwriting wieder gut. Mit euphorischem Pathos schaut einem "Munich" direkt in die Augen. Tiefe Schwermut bei "Distance" wo das Herzblut, mit dem der Song geschrieben wurde, deutlich hörbar wird. Keinerlei Ausfälle bei diesem grandiosen Debüt. Wer das erste Album Interpols lieber als das zweite mag, der ist hier in der richtigen Schublade und sollte unbedingt zugreifen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen auch gut
einfach ein gutes album. für nebenbei - mittendrin - party - relaxen - im park - vorglühen - einfach für alles
Vor 19 Monaten von Patchef veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von Joy Divison...
... bewegt sich das Debutalbum der Editors -The Back Room-. Ob man diesen Vergleich mag oder nicht, er lässt sich nicht von der Hand weisen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2012 von Thomas Knackstedt
5.0 von 5 Sternen Klasse Einstieg der Editors
Prima Einstieg der Editors, und als Vinyl schon schwer zu finden. Besonderes Plus: ihr klasse Sänger. Und großer Tip: Album Nr. 2 "En End Has A Start".
Veröffentlicht am 25. Januar 2012 von jeanne bernard
4.0 von 5 Sternen Die guten alten Zeiten....
erstehen mit dieser Platte wieder auf! Habe die Editors aufgrund einer Empfehlung gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von darlindo
5.0 von 5 Sternen wer ist Interpol ?
Vergleiche mit Interpol kann man schon ziehen - es ist zumindest das gleiche Genre - ABER... Editors sind besser. Sie "bauen" Hymnen !
"Fall" ist der Kracher überhaupt ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Carsten Weigl
5.0 von 5 Sternen nein, das sind nicht Interpol
Ich kann nicht verstehen, warum man bei den Editors ständig Vergleiche heranziehen muss. Schonmal ein Klarvier bei Interpol gehört? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2009 von Stefan Linß
5.0 von 5 Sternen Kondensierte Gefühle
Zunächst einmal: Lese nicht diese Rezension, höre Dir Editors an! Das geht hier bei Amazon ja recht bequem, obwohl man ja leider die Soundqualität in keinster Weise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von S. Jost
3.0 von 5 Sternen Nett, aber keine echte Konkurrenz für Interpol
Die Songs auf dieser CD haben fast allesamt eingängige Melodien und gehen leicht ins Ohr, sind allerdings musikalisch nicht besonders tiefgründig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2007 von Listener
5.0 von 5 Sternen WELTKLASSE !!!
Dieses Album ist absolute Weltklasse. Ich habe es schon so oft gehört und es kommt mir immer noch nicht aus den Ohren raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von john-silver
4.0 von 5 Sternen Genauso gut wie Interpol
Die Editors machen ähnliche (eigentlich genau die gleiche) Musik wie die großartigen Interpol: melodiöser, indiediscotauglicher, moderner Dark Wave. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2007 von Rorschach
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