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The Bachelor

Patrick Wolf Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Musik

Bild des Albums von Patrick Wolf

Fotos

Abbildung von Patrick Wolf

Biografie

Patrick Wolf ist vieles, aber kein Durchschnittstyp. Er ist 23 Jahre. Er kleidet sich exzentrisch, schaut auf Fotos aber immer schüchtern und introvertiert drein. Hier und da glitzert es in seinem Outfit, er ist mit auffälligem Schmuck behängt. Im Video zu „Accident and Emergency“ trägt er ein grünes Hemd mit Pailletten, darunter ein rotes T-Shirt. Seine ... Lesen Sie mehr im Patrick Wolf-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Dezember 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: ADA/ Bloody (Warner)
  • ASIN: B001Y8DK9K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.075 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Kriegspier
2. Hard times
3. Oblivion
4. The bachelor
5. Damaris
6. Thickets
7. Count of casualty
8. Who will?
9. Vulture
10. Brackdown
11. The sun is often out
12. Theseus
13. Battle
14. The messenger

Produktbeschreibungen

motor.de

Um seiner teils konträren Vielseitigkeit Ausdruck zu verleihen, bedient sich Patrick Wolf wieder einer gewaltigen Orchestrierung, reichlich Pathos, aber auch unerwarteter Gast-Auftritte. Das Ergebnis ist eine von seiner beeindruckenden Stimme getragene Selbstinszenierung.

Seit seinem Debüt „Lycanthropy“ 2003 wandelt Patrick Wolf auf den Pfaden der Extreme und inszeniert sich selbst, um seine Kreativität in all seinen Aspekten künstlerisch zu reproduzieren. Das ursprüngliche Konzept einer Doppelveröffentlichung mit dem Titel „Battle“ löste sich schließlich in eine Release in zwei Durchläufen auf. Während sich der Fokus von „The Bachelor“ auf depressive Erfahrungen verlagert, die Wolf während seiner letzten Tour machte, soll der zweite Teil „The Conqueror“ die Rückkehr an einen sicheren Ort dokumentieren. Das Konzept der 2010 erscheinenden Fortsetzung wurde durch eine neue Liebe geprägt und verspricht entsprechend frohsinniger zu werden.

Startschuss des jetzigen Albums ist ein 48-sekündiges Instrumental-Intro namens „Kriegspiel“, welches direkt in „Hard Times“ übergeht. Das wirre Noise-Geklimper, das abrupt in geballte Arrangements inklusive Fanfare und Geige übergeht, liefert eine wahrhaft muntere Einstimmung.

Schon die ersten Töne untermalen geäußerte Gesellschaftkritik: „Ein Überfluss an Informationen, den wir gelernt haben, zu ignorieren / Gefeierte Mittelmäßigkeit“. Ähnlich düster und missmutig sind die meisten Songs des Albums. Akzentuiert wird dieser Eindruck durch die Dramatik und Theatralik, die Wolfs Stimme innewohnen. Dunkle Impressionen seiner Reise werden unter anderem im wenig eingängigen „Thickets“ geäußert, das mit seinen verträumten Kompositionen an einem vorbei fließt.

Im wohl gelungensten Track des Albums, „Oblivion“, wird die kräftige Stimme des Briten, von sanften Zeilen einer Frauenstimme durchsetzt. Es ist der erste Auftritt von Schauspielerin Tilda Swinton, die den Liedern mit ihren Worteinwürfen eine unglaubliche Ruhe einhaucht. Noch eindrucksvoller ist das Zusammenwirken der beiden jedoch in „Theseus“.

In Anbetracht seiner vorausgegangenen Veröffentlichungen, überrascht die Vielzahl der Kollaborationen nahezu. Mitreißend ist die Zusammenarbeit mit Alec Empire, der etwa die erste Single ”Vulture” mit seinen harten Rhythmen aufmischt. Weitere Gäste sind Matthew Herbert und Folk-Artistin Eliza Carthy, die im Titeltrack ihren Auftritt hat.

Dass Patrick Wolf ein Mann der Gegensätzlichkeiten ist, wird auch auf dieser Platte deutlich. Sein Hang zu Pathos manifestiert sich nicht nur in seiner Fassade, sondern kommt auch innerhalb der Musik zum Vorschein. Prägnant für die Widersprüchlichkeiten innerhalb eines Songs, ist die sich langsam aufbauende Ballade „Damaris“, in der Zeilen wie „I Smash My Fist“ von sanften Chorgesängen untermalt und weinerliche Streicher konträr zur dunklen Stimme eingesetzt werden. Im glorreichen Klimax “Rise up! Rise up!“ singt Patrick gemeinsam mit einem gastierenden Chor.

Neben der für „The Bachelor“ recht typischen Arbeit mit Stimmvariatonen, greift Wolf auch bewährte Elemente, wie exotische Instrumente oder seine charakteristischen Electronika-Parts zurück. Diese tauchen beispielsweise in „Count Of Casualty“ oder „Who Will?“ auf, die beide das Gefühl einer Unvollkommenheit entstehen lassen. Wie unvorhersehbar und facettenreich Wolfs neues Album ist, beweisen auch „Battle“, ein Electro-Metal-Mix, der durch seine Brutalität einen klaren Kontrast zu den übrigen Titeln darstellt oder das Klavier geleitete „Blackdown“, in dem Wolf Momente der Hilfslosigkeit offenbart. Und dennoch erhärtet sich der Eindruck eines sehr erwachsenen Künstlers. Er wirkt befreit und selbstsicher, was nicht zuletzt an der Intensität der Stimme festzumachen ist.

In seiner Gesamtheit wirkt „The Bachelor“ nicht schlüssig, fast unvollendet. Der klassische Wolf beeindruckt ungebrochen, sei es durch seinen passionierten Gesang oder das unverwüstbare Feingefühl für Experimente - dennoch hinterbleibt man mit der leichten Vermutung, dass erst "The Conqueror" sein Werk vervollständigt.

Rezension

'Industrial electro, Russian-tinged folk and acoustic yearning... Patrick is a man whose songs come from the heart, whether that heart beats beneath black feathers of an S&M truss.' --The Observer

'Glittery pop futurist' --The Independent

'The spikey haired one man Cabaret refuses to come quietly' --Nme

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Kundenrezensionen

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Patrick Wolf - The Bachelor 24. April 2009
Von Amlapura
Format:Audio CD
Das ist nun mittlerweile das vierte Album von Patrick Wolf und es vereint weitgehend alles, was die drei vorherigen ausmachte. Nach dem erfolgreichen, aber wenig Neues bietenden Magic Position hat mich The Bachelor aber wirklich überzeugt. Ein so schönes, kräftiges Album habe ich schon länger nicht gehört. Wie auch zuletzt haben andere Künstler mitgewirkt, so beispielsweise Alec Empire der bei der Musik von Vulture und Battle mitwirkte, was durch die für Patrick Wolf doch ungewöhnlich düster-brutale Elektronik deutlich wird. Aber die Platte bietet auch genau das, was die Freunde von seiner Musik so mögen... Lieder wie Thesus oder Thickets gehen vom Ohr direkt zum Herz. Und damit gewinnt die Platte, die so geerdet ist, wie man sich die letzte gewünscht hätte. 5 Sterne dafür sind schwer in Ordnung!

Alles in Allem möchte ich hier keinen Roman schreiben, aber die Hoffnung äußern, dass es bald auch eine Tour durch Deutschland geben wird... und ja die Finanzierung über Bandstocks ist noch nicht abgeschlossen, wer also seinen Namen im Booklet haben möchte sollte sich beeilen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Oh, my biggest worry is to be boring" 21. April 2009
Format:Audio CD
Von dem vierten Album Patrick Wolf's, "Battle", ein Doppelalbum, werden in dem ersten Teil, "The Bachelor" betitelt, laut Patrick Themen wie "Einsamkeit, Hedonismus, Depressionen und Melancholie" behandelt. Eigentlich nichts anderes als in den Alben zuvor, neu sind die harten digitalen Beats und E-Gitarren, die zeigen, dass es sich hier um einem Kampf handelt.
Auf diesem Album erfindet sich Patrick Wolf wieder neu: nicht mehr als schillernder, glitzer Popprinz sondern von seiner düsteren Seite - und beweist erneut Brillianz in der Experimentierfreue.
Unterstützung dabei erhielt er vom Digital Hardcore-Erfinder Alec Empire, der als Produzent fundierte. Die erste Single "Vulture" zeigt seinen Einfluss in dunkle, DAF-ähnliche Beats, die aber sehr eingängig sind.

Die persönlichen Höhepunkte des Albums sind die wunderschönen Lieder "Who Will?" sowie "The Sun is often out", gewidmet Stephen Vickery, der April 2008 starb.

Das Album wurde von Fans weltweit finanziert, die via Bandstocks in sein Projekt investierten und halfen, dass dies Album in Eigenregie vom Künstler selbst und seinem gegründeten Label "Bloody Chamber Music" entstehen konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Klasse! 22. Dezember 2009
Format:Audio CD
Das Lied Hard times hat mir schon gleich beim ersten Mal hören im Radio gut gefallen und nachdem ich eine Rezension darüber auf Radio1 gehört habe, musste ich mir die CD kaufen. Das Reinhören hat etwas gedauert, aber spätestens beim 3. mal war ich absoluter Patrick Wolf-Fan. Mir gefallen vor allem die Übergänge zwischen den Liedern. Es lohnt sich auf jeden Fall auch auf seine Texte zu achten. Für mich bringt er seine Gefühle absolut authentisch rüber. Die Songs finde ich wirklich (bis auf Battle, an den ich nicht so rankomme) alle Klasse. Wenn einer davon noch heraus sticht dann würde ich "Damaris" oder "The sun is often out" erwähnen. Spannend fand ich auch, dass diese Musik nicht nur mir (47 J.), sondern auch meinem Sohn (11 J.) gefällt, vielleicht spricht das ja auch für Patrick Wolf und seine Songs.
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