Die aus Knoxville, Tennesee stammende Band (JESSE HASEK-Vocals, BRIAN VODINH-Drums, RYAN "TATER" JOHNSON-Guitars, MATT WANTLAND-Guitars, LEWIS COSBY-Bass) macht die Sache auf Ihrem Major - Debüt nicht schlecht.
Der melancholische Hard-Rock erinnert in erster Line an "A perfect circle", manchmal an "Chevelle", vor allem Drummer BRIAN VODINH ist sensationell.
Durch ihre erste Single "Wasteland" bin ich auf die Band gestoßen, ein sehr guter Song der in den USA gewaltig Airplay hat, überzeugt durch gewaltige Gitarrenriffs. Auf dem Album selber gibt es aber ein paar weitere tolle Rock Songs. Mir gefällt besonders der schnörkellose Rock, in den immer wieder mal ein paar gewaltige Gitarrenriffs eingestreut sind. So z.B. auch beim Opener "Waking up" mit seinem zartem Intro, das dann in ein gewaltiges Riff übergeht, ist Power Rock pur. Ebenso auch "Cast it out" rockt die Bude. Gewaltig rocken auch "Empires" und "Through the Iris".
Die beiden letzten Songs sind vielleicht der Höhepunkt der CD : "Paralizing Kings" hat einen derart coolen Groove, das ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme. Ähnlich auch bei "The Autumn Effect", einer Ballade der Sonderklasse : das Gefühlvolle Schlagzeug mit der extrem tiefen Fußtrommel und die ganz hohen Gitarrentöne erzeugt eine melancholische Stimmung der Sonderklasse, bis der Song in ein.... Powerriff mündet. Wirklich gewaltig !
Für ein Debüt wirklich nicht schlecht, die Band sollte man im Auge behalten.