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The Audio Injected Soul


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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0002Y636E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.180 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Audio Injection0:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Dreamstate Emergency 5:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Door 2.12 4:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Illuminate 5:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Deathbox 4:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Sane Vs. Normal 2:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Jack Vegas 3:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Mindsaver 4:12EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metallbirne am 29. Juni 2006
Format: Audio CD
Yuppi! Die Dänen von Mnemic gehen in die nächste Runde. War "Mechanical Spin Phenomena" noch ein recht düsteres, experimentierfreudiges Album, so geht "The Audio Injected Soul" in deutlich hellere, beinahe fröhliche Regionen.

Das Intro "The Audio Injection" ist weiter nichts besonderes, interessant wirds zum ersten Mal bei "Dreamstate Emergency". Der Anfang knallt schon mal fett, bevor Michael eine sehr verzerrte Ansage macht und schließlich ins typische Micheal-Geschrei und cleane Gesänge übergeht. An sich ist das Stück für den Einstieg sehr gut geeignet und gefällt mir auch sehr. "Liquid" vom Vorgänger ging als Einstieg da schon wesentlich härter ans Werk. "DE" dagegen, setzt erst einmal auf "ruhigere" Töne. Dann knallt "Door 2.12" auf jeden Fall mal ordendlich und packt die Sache da schon eher schneller und härter an. "Illuminate" dagagen ist die blanke Groove-Maschine. Eine komplexe Songstruktur und ein genialer Sänger machen das Möglich. Der Refrain erweist Ohrwurm-Qualitäten und lässt den Hörer so schnell nicht mehr los! "Deathbox" hingegen ist da schon eher düsterer, allerdings nicht mit Songs von "MSP" zu vergleichen, da es wesentlich technischer und reifer ist. Das Stück baut im Verlauf eine wahnsinnige Spannung auf und verliert dennoch nicht an Härte, bravo! "Sane Vs. Normal" kann man wohl kaum als richtigen Song deuten und ist für mich eher ein Lückenfüller, auch wenn's nicht unbedingt schlecht ist. Das Stück beginnt wie eine Art Telefonat und hämmert schließlich was das Zeug hält. "Jack Vegas" ist wieder ein klasse Song, groovt ohne Ende und weist einen starken, ohrwurmnahen Refrain auf. Mein Favorit ist ohne Zweifel "Mindsaver"!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. September 2004
Format: Audio CD
als großer fan von mechanical spin phenomena war ich natürlich sehr gespannt auf dieses album. und ich muss sagen. es ist echt geil geworden. die songs sind zwar jetzt eingängiger und au dymamischer, aber es ist immer noch eindeutig menmic und das is sehr gut so. die songs sind allesamt sehr abwechslungsreich und die kombination aus schnellen,brachialen und ruhigeren, melodischen passagen klappt super. vor allem die titel dreamstate emergency, door2.12, deathbox und jack vegas haben es mir sofort angetan. für alle trash metal fans ein absolutes muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 19. März 2006
Format: Audio CD
Da sind sie also wieder. Der wandelnde Fusionsreaktor Mnemic.
Stilistisch hat sich eigentlich nichts geändert. Dafür ist alles, aber auch wirklich alles, ein gutes Stück besser geworden.
Die Riffs des Gitarristen rasen mit Höchstgeschwindigkeiten, harten Breaks und gesunder bis ungesunder Brachialität durch die Lieder, wechseln fließend die Geschwindigkeit, schälen aus a- und polyrythmischen Aufbauten einen Killerriff nach dem anderen. Dafür, dass auch bestimmt kein Stein auf dem anderen bleibt sorgt der diesmal viel grooveorientiertere Bass, der den meisten Liedern mehr Fluss gibt, als im ersten Album. Wird mal nicht gebrettert, bestimmen gute getragene bis melancholische Melodielinien das Bild, die jedoch nie zu versunken wirken, denn das hochdynamische Schlagzeug hält stets eine gesunde Geschwindigkeit aufrecht.
Der Sänger ist klar besser geworden. Sein Shouting ist nach wie vor mehr als überzeugend, stets mit der Bereitschaft, bis an die Grenzen der Stimme vorzudringen. Ebenso ist es auch sehr variabel, was man im ersten Album noch vermisste. Von harten Rythmusshouts über Growling bis hin zu wahnsinnigem oder versunkenem Flüstern wird alles abgedeckt. Die clean Vocals, gerade in den Refrains sind ebenfalls deutlich besser geworden. Sie sind nicht nur klar und variabel, sondern produzieren traumhafte Hooklines, ohne auch nur ein Mal schleimig zu wirken.
Der Bombast ist genau richtig dosiert. Dies alles wird wieder durch Samples gestützt, die aber nun viel inspirierter wirken und einigen Songs den besonderen Kick geben, den es braucht, damit ein Lied von Anfang bis Ende Spaß macht.
All diese Stilmittel verbinden Mnemic wieder einmal extrem gekonnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Ganser am 15. Oktober 2004
Format: Audio CD
"Mechanical Spin Phenomena" war für das Debüt einer dänischen Metalcore-Band ein verdammt gelungener Brecher, ganz in der Tradition von Fear Factory. Allerdings wurde trotz diverser Anleihen schon damals darauf geachtet, einen eigenen Stil zu kreieren, was definitiv auch gelungen ist. Selbst nennen sie es "Future Fusion Metal", worunter eine Symbiose aus hämmernden Drums, dunklen Riffs, melancholisch-aggressivem Gesang und pochenden Industrial-Elementen zu verstehen ist.
Der Erstling war deswegen auch schwer verdaulich und erschloß sich nicht jedem sofort. Die sehr ähnlichen Songstrukturen führten dazu, dass "Mechanical Spin Phenomena" ein einstündiger, brachialer Metalklumpen mit sich überschneidenden Grenzen wurde. Die Klasse des Albums wurde dann mit zunehmender Laufdauer deutlich. Langsam, aber sicher stachen einzelne Details heraus, die den Sound endgültig unverwechselbar machten.
Mit dem Nachfolger hat sich nicht viel verändert. Mnemic sind sich selbst treu geblieben. Erneut ist es schwer, sich einzuhören. Die tiefgelegten Gitarren und pochenden Drums hämmern derart auf einen ein, dass es schon mehrerer Durchgänge braucht... dann aber ist es wieder da, das Besondere, das die Dänen von den unzähligen anderen Metalbands abhebt.
Nichtsdestotrotz muss man relativieren: Mnemic sind zwar Spitzenreiter, allerdings in der zweiten Liga. Die Klasse von Fear Factory etwa wird noch nicht ganz erreicht. Auf dem besten Weg ist man aber, das steht fest. Mnemic ist moderner und doch zeitloser Metal mit melancholischen Zügen. Hypnotizing.
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