oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
The Atrocity Exhibition - Exhibit A
 
Größeres Bild
 

The Atrocity Exhibition - Exhibit A

26. Oktober 2007 | Format: MP3

EUR 9,69 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 21,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
1:33
30
2
3:37
30
3
8:37
30
4
8:24
30
5
5:15
30
6
10:33
30
7
7:54
30
8
5:49
30
9
7:59
30
10
1:43

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Oktober 2007
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2007 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:01:24
  • Genres:
  • ASIN: B001QWHJK0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.834 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler am 28. Oktober 2007
Format: Audio CD
Selten war ein Comeback so ertragreich wie jenes, das EXODUS im Jahre 2004 mit dem fulminanten Paukenschlag „Tempo Of The Damned“ zurück an die Spitze des Thrash Metal katapultierte, an jene Spitzenposition, an der sie seit „Bonded By Blood“ nicht wegzudenken waren und sind. Gary Holt und Mannen bieten seither sowohl auf Konserve, wie auch auf den Bühnen des Planeten eine Konstanz, wie man sie von einer Band ihrer Alters nicht unbedingt erwarten durfte, wie man sie als alteingesessenes Bay Area Thrash Kind in den kühnsten Träumen höchstens erwünscht hatte. Nichts, aber rein gar nichts kann jene Dampfwalze, die vor drei Jahre losgetreten wurde stoppen, vielmehr nimmt der Wellenbrecher EXODUS immer noch mehr Fahrt auf, und setzt mit „The Atrocity Exhibition…Exhibit A“ seinen beiden großartigen Vorgängerwerken gar noch einen drauf. Kein Besetzungswechsel kann diese Maschine aufhalten, vielmehr wage ich zu behaupten, dass die aktuelle Besetzung mit Frontvieh Rob Dukes am Mikro, dem am Transfermarkt der Rifforgiasten nicht zu toppenden Eliteduo Holt/Altus an den Äxten, sowie Jack Gibson am Bass und dem heimgekehrten und in absoluter Topform agierenden Tom Hunting am Prügeltisch, gar die durchschlagskräftigste Waffe seit Jahren darstellt.

Von Andy Sneap in gewohnt perfektes Kleid gehüllt bietet „The Atrocity Exhibition…Exhibit A“ neuerlich alles, aber schon gar alles, was der qualitätsbewusste Banger braucht um problemlos über den Winter zu kommen. Neun mal EXODUS pur steht am Programm.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeroPit am 6. November 2007
Format: Audio CD
EXODUS liefern mit "The Atrocity Exhibition" einen Leckerbissen fuer eingefleischte Thrash-Metal Fans ab.

Im Vergleich zu vielen neumodischen Bands die ihr Image jeder neuen Trendwelle anpassen, bleiben EXODUS ihrer Linie treu und bringen die Koepfe und Haare zum kreisen. Ich musste jedenfalls unweigerlich den Kopf zu dieser Scheibe schuetteln! Nackenschmerzen vorprogrammiert :-)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 12. November 2007
Format: Audio CD
DAS, Freunde der guten alten BayArea-Schule, ist das Album auf das ich Jahre vergeblich gewartet habe. Exodus sind endlich da, wo sie schon seit der "Bonded by blood" hingehören, auf dem Thrash-Thron. Nichts gegen die letzte Slayer, aber die "The Atrocity Exhibition" ist schlicht und ergreifend die beste Thrash-Scheibe des neuen Jahrzehnts. Ich gebe mir dieses Meisterwerk gerade zum ca. 30sten Mal und kann immer noch keine Schwachstelle finden. Messerscharfer und knüppelharter BayArea-Thrash der Extraklasse. Hier regiert die alte Schule ohne auch nur einen Funken antiquiert zu klingen. Wo Slayer mit der brutaleren Attitüde punkten, bestechen Exodus nicht nur mit Wucht, sondern auch mit Finesse, Spielwitz und unglaublicher Tightness. Hier wird man also nicht nur mit dem Knüppel niedergemacht und sondern auch noch mit dem Skalpell in feine Scheiben zerlegt. Das beste aus beiden Welten, sozusagen...;-)Auf alle Fälle ganz großes Kino. Hightlights? Das komplette Album, aber wenn ich mich festlegen müßte den Killer "Bedlam 1-2-3", den Titelsong und den Oberhammer "Funeral Hymn".
Fazit: Die beste Exodus-Scheibe seit der "Bonded" und somit das Topalbum seit der Reunion. Hoffentlich machen Exodus in dieser Form noch ein paar Jährchen weiter. Solche Scheiben gibt's viel zu selten.

9,5 von 10
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalmieze am 24. Oktober 2007
Format: Audio CD
Ist es zu fassen? Nach dem starken Scheiben "Tempo of the damned" und "Shovel headed kill machine" holen die Jungs aus der Bay Area zum ulimativen Vernichtsschlag aus und walzen mit den Götterriffs von Gary holt ALLES platt!
Wirklich JEDER Song ist absolut ERHABEN!
Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal solch ein Riffgewitter gehört habe, und das in einer Perfektion - da kann selbst Metallica und Slayer davon träumen - wäre besser der gute Kirk Hammet bei den Jungs geblieben ... obwohl dann wäre er jetzt nicht so reich....

Wer auf Kult Riffing steht und auch gerne Machine Head, Arch Enemy oder Kreator hört der wird sich bei dieser Scheibe des Lebens freuen!
PLATTE DES JAHRES!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raimund Ennenga am 4. Juni 2008
Format: Audio CD
Das neue Jahrtausend konnte bereits mit vielen grandiosen Leckerbissen aus dem Thrash Metal-Sektor der Schar von Liebhabern der härteren Kost auflauern, aber trotzdem gibt es immer wieder Veröffentlichungen, die den anderen etwas voraus haben. Gute Beispiele dafür sind z. B. "Enemy Of God" (Kreator) und "Dante XXI" (Sepultura), aber auch das vollkommen kompromisslose Debut "Malevolant Rapture" der niederländischen Dampfwalze Legion Of The Damned, die zu wahren Glanztaten zählen.
Doch auch der quasi "Geburtsort" des Thrash Metal, die Bay Area von San Francisco, schläft nicht und zaubert mit "The Atrocitiy Exhibition - Exhibit A" von Exodus ein Album hervor, das man gut und gerne schon jetzt als Klassiker bezeichnen darf. Es überzeugt auf ganzer Linie mit grandiosen Riffsalven und einer unbändigen Aggression.
Gary Holt gilt vollkommen zu Recht für viele als der (!) Gitarrist in seinem Fachbereich. Es ist jedoch anzumerken, dass auf diesem Scheibchen vor allem auch der, seit dem letzten Output "Shovel Headed Kill Machine" hinzugestoßene, Lee Altus voll aus sich heraus kommt. Gerade seine melodischen Leads machen viele Songs noch eingängiger und verschaffen ihnen eine zusätzliche Unwiderstehlichkeit. Der nächste Punkt ist der ebenfalls seit dem letzten Album zur Band gestoßene Shouter Rob Dukes, der bei diesem Silberling noch weiter in die großen Schuhe seiner Vorgänger Paul Baloff und Zetro Souza hineingewachsen zu sein scheint und bei "Children Of A Worthless God" sogar sein Können als Sänger unter Beweis stellt.
Bei "The Atrocity Exhibition - Exhibit A" fällt es einfach schwer Höhepunkte zu nennen, weil einer dem nächsten folgt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden