The Aswang Chronicles 2012

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Um die Liebe seiner Ex-Freundin Sonia zurückzugewinnen, reist Makoy in das abgelegene Dorf Pulupandan. Die Aussöhnung mit Sonia hat für Makoy oberste Priorität, schließlich erwartet seinen Angebetete ein Kind von ihm. Mit seinem arroganten Auftreten macht sich Makoy alles andere als Freunde. Viel schlimmer, er zieht damit die Aufmerksamkeit einiger Aswangs auf sich. Diese leichenfressenden Monster in Menschengestalt beschließen, sich das ungeborene Baby aus Sonias Bauch zu holen. Plötzlich sieht sich Makoy übermenschlichen Feinden gegenüber, die vor nichts und niemandem haltmachen. THE ASWANG CHRONICLES hebt sich erfrischend aus dem Einheitsbrei innerhalb des Horror-Genres ab. Der erste philippinische Film, der vollständig vor Green Screen gedreht wurde, zieht den Zuschauer in einen visuellen Rausch der besonderen Art. Inhaltlich fackelt THE ASWANG CHRONICLES eine wahre Achterbahnfahrt bestehend aus ausufernden Blutbädern, spektakulärer Action und der nötigen Prise schwarzem Humor ab. Der Kampf gegen die monströsen Aswangs biete atemlose Spannung und Horror-Entertainment der Spitzenklasse.

Darsteller:
Janice de Belen, Lovi Poe
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_18_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Janice de Belen, Lovi Poe, Dingdong Dantes, LJ Reyes, Joey Marquez, Ramon Bautista
Regisseur Erik Matti
Genres Horror
Studio Mad Dimension
Veröffentlichungsdatum 7. März 2014
Sprache Deutsch
Originaltitel Tiktik: The Aswang Chronicles
Discs
  • Film FSK ages_18_and_over
Laufzeit 1 Stunde 43 Minuten
Darsteller Janice de Belen, Lovi Poe, Dingdong Dantes, LJ Reyes, Joey Marquez, Ramon Bautista
Regisseur Erik Matti
Genres Horror
Studio Mad Dimension
Veröffentlichungsdatum 7. März 2014
Sprache Deutsch
Originaltitel Tiktik: The Aswang Chronicles

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Heister am 19. März 2014
Format: Blu-ray
Zugegeben; das Coverartwork ist, wie von Mad Dimension nicht anders gewohnt, stylisch gestaltet und trägt mit Querverweisen der Marke "300" oder auch "Tarantino" sicher hier und da werbewirksam dick auf. Doch hat der sympathische Film von den Philippinen das überhaupt nötig?
Die Antwort lässt sich nach Begutachtung schnell in passende Worte kleiden.

Der hierzulande eher unbekannte Regisseur Erik Matti, ist in der Branche kein unbeschriebenes Blatt, zumindest nicht in seiner Heimat den Philippinen. Sein letztes Jahr erschienenes Crime Epos "On the Job" machte schon deutlich, dass Matti das gewisse Gespür für Action und Dramatik inne hat. Sicherlich auch einer der Gründe, dass sein Potenzial nicht unentdeckt bleiben soll und er aktuell für den Episodenfilm "ABC's of Death 2" tätig wurde.
TIKTIK- The Aswang Chronicles ist aus dem Jahre 2012 und eine echte Independent-Perle, die bei der richtigen Erwartungshaltung eine willkommene Abwechslung zum eher standardisierten Einheitsbrei, der wöchentlichen "Direct-to DVD" Flut darstellt. Dafür sorgt schon das eigenwillige und großartig in Szene gesetzte Intro des Films, welches mit animierten Monster-Kreationen der unterschiedlichsten Art positiv auffällt, ebenso wie der angenehme und stimmige Score, der stets rockig daher kommt und für die richtige Stimmung sorgt.

Zum Plot muss nicht viel gesagt werden. Makoy kommt wieder in seine Heimat, um seine verflossene Liebe Sonia wieder für sich zurück zu gewinnen und nimmt dabei sämtliche Strapazen auf sich, um jenes Unterfangen weitestgehend erfolgreich zu meistern.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. März 2014
Format: DVD
Bei einer eher kleinen Produktion von den Philippinen erwartet man im ersten Moment sicherlich kein großartiges Film-Erlebnis und geht dementsprechend mit sehr geringen Erwartungen an die vorliegende Geschichte heran. Mit umgerechnet knapp 1,3 Millionen Euro ausgestattet präsentiert sich dann auch ein Szenario, das insbesondere bei den vorhandenen Effekten nicht unbedingt viel zu bieten Hat, fallen die CGI's doch zumindest teilweise eher ein wenig billig aus und reißen einen nicht zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Auf der anderen Seite erhält die von Haus aus äußerst hanebüchene Geschichte jedoch einen ganz eigenen Trash-Charme, der ihr wiederum extrem gut zu Gesicht steht und definitiv für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Erik Matti sorgt für ein angenehmes Erzähl-Tempo, wobei die ersten gut 45 Minuten des Filmes noch hauptsächlich mit der Einführung in die folgenden Ereignisse beschäftigen und dem Zuschauer eine eher seichte-und oberflächliche Beleuchtung der Haupt-Charaktere servieren. Im Mittelpunkt steht dabei der junge Makoy, der auch gleichzeitig durch sein mehr als arrogantes Auftreten in der Provinz dafür Sorge trägt, das die Aswangs überhaupt auf den Plan gerufen werden.

Angereichert mit einer ordentlichen Portion Humor bekommt man so also in der ersten Hälfte wenig wirklich Sehenswertes, geschweige denn den erhofften Härtegrad zu sehen, den man aufgrund der Inhaltsangabe schon irgendwie erwartet hat. Dennoch ist dieser Teil von "The Aswang Chronicles" keinesfalls als langweilig oder gar uninteressant zu bezeichnen, wobei dieser Punkt der jeweiligen Betrachtungsweise des Zuschauers unterworfen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ash2000 am 14. März 2014
Format: Blu-ray
Makoy reist ins Heimatdorf seiner hochschwangeren Ex-Freundin Sonia, um diese für sich zurückzugewinnen. Leider kommt er mit seiner arroganten Art und Weise nicht sehr weit, bleibt aber trotz einer vor Ort. Sonias Vater ist der einzige, der ihm etwas entgegenkommt und der ihm helfen möchte, sie zurückzugewinnen. So machen sich beide zu einem Bergdorf auf, um für Sonia ein Spanferkel zu kaufen, da sie nicht nur kurz vor der Geburt steht sondern auch noch Geburtstag hat. Aber auch vor Ort zieht Makoy mit seinem Benehmen die Missgunst der Dörfler auf sich. Erst als sie von der Schwangerschaft erfahren bekommt er von einer Gruppe Jugendlicher ein Schwein zu seinen Bedingungen ausgehändigt. Frohen Mutes macht sich Makoy auf den Weg zurück, nichtsahnend, dass er damit alle in Gefahr bringt, denn nun hat er ihr Interesse geweckt – die Aswangs. Unmenschliche Kreaturen, die nur noch ein Ziel haben: das Ungeborene zu fressen. Ein harter, blutiger Kampf beginnt.
Der Film „The Aswang Chronicles“ ist ein gelungener Mix aus Horror, schwarzen Humor und visuellen Effekten. Er ist der erste philippinische Film, der komplett vor Green Screen gedreht worden ist. Die Schauspieler machen ihre Sache gut und vor allem Dingdong Dantes als Makoy sticht durch seine Wandelbarkeit heraus. Der Film an sich wirkt schon wie eine Hommage an „From dusk till dawn“ und „300“. Einziger Wermutstropfen sind die Kreaturen, die im letzte drittel auftauchen. Sie wirken, ihm Gegensatz zum Rest des Filmes, ein wenig billig. Als sei den Machern zum Schluss das Geld ausgegangen. Aber es war ja der erste Film dieser Art von den Philippinen und ich hoffe, da kommt noch mehr.
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