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The Astronaut's Wife - Das Böse hat ein neues Gesicht

Johnny Depp , Charlize Theron , Rand Ravich    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,88 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Charlize Theron, Joe Morton
  • Regisseur(e): Rand Ravich
  • Komponist: George S. Clinton
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch
  • Untertitel: Spanisch, Niederländisch, Polnisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007U18T4Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.034 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben.

Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich.

Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette.

In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart

Kurzbeschreibung

Als ein mysteriöser Unfall in der absoluten Stille des Alls die Arbeit des Astronauten Spencer Armstrong an einem Kommunikationssatelliten abbricht, kommt er nur knapp mit dem Leben davon. Wieder auf sicherem Erdboden und als amerikanischer Held gefeiert, beschließt er, die NASA zu verlassen und mit seiner Frau Jillian nach New York zu ziehen. Schon vorher beginnen merkwürdige Zwischenfälle das Leben des Paares zu überschatten. Ein weiterer Überlebender der Shuttle Mission erleidet einen Hirnschlag, dessen Frau begeht Selbstmord. Unübersehbar auch, dass sich Spencers Charakter verändert, als ob seine Seele von einem Schwarzen Loch verschluckt worden sei - und als schließlich der entlassene NASA-Mann Norman Reese den schrecklichen Verdacht aufwirft, dass Spencers Körper im Orbit von einer fremden, feindseligen Macht ergriffen wurde, beginnen Alpträume Realität zu werden...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte gut, Umsetzung mangelhaft... 27. November 2004
Von Filmimuru
Format:DVD
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau. Sie wird schwanger, ebenfalls mit Zwillingen. Wirklich glücklich kann sie über diese Entdeckung aber nicht sein, denn seit seiner Rückkehr ist Spencer nicht mehr der gleiche, er ist irgendwie anders, auf unheimliche Art und Weise. Das Ganze spitzt sich dann so schleichend zum Ende hin zu und damit zum nicht ganz so großen Showdown, denn das Ende kann man sich denken, da die meisten Filme dieser Art auf die gleiche Weise ausgehen.
Soweit die Story, die durchaus interessant ist in ihren Ansätzen und mit einer besseren Umsetzung und einem anderen Ende sicher hätte auch ein Hit werden können. Warum wird sie dies aber nicht?
Nun ja...ich für meinen Teil muß sagen, dass der Film stellenweise zwar schon recht spannend war, aber größtenteils dann doch eher langweilig. Man ahnt sehr schnell, dass Spencer im Weltall eine außerirdische Begegnung hatte und davon noch nachhaltig beeindruckt, bzw. davon "bewohnt" ist. Zudem hätte man die Veränderungen in seiner Person zugespitzter, intensiver, auffälliger und einfach nur spannender darstellen können! Hey, Johnny Depp ist ein grandioser Schauspieler - das dürfte man schon damals gemerkt haben und dementsprechend hätte man ihm ruhig noch etwas schwierigere schauspielerische Aufgaben geben können. Da hätte man eindeutig noch besser auf der psychischen Ebene arbeiten können, hat man aber leider nicht.
Nun ja...und dann das Ende. Also das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich für meinen Teil hätte schon eher eine Art "Happy End" bevorzugt und nicht so ein blödes offenes Ende, denn damit enden wie schon gesagt, einfach zu viele Filme dieser Art.
Und dann noch etwas...entweder ist das ganz an mir vorübergezogen während ich mich durch den Film gelangweilt habe, oder gibt es in dem Film wirklich nicht so etwas wie eine Botschaft? Meines Erachtens wird nicht wirklich gesagt, was das nette Etwas aus dem All eigentlich möchte. Klar, etwas Böses, die Weltherrschaft und Ausrottung der Menschen sicherlich, aber das geht doch auch etwas Konkreter...einige Fragen, die sich dem Zuschauer unweigerlich aufdrängen, werden nicht beantwortet und das dient in diesem Film keinesfalls der Spannungssteigerung.

Allem in Allem ist der Film etwas, was man sich einmal anschauen kann, aber keinesfalls muß. Da der Film in Sachen Spannung nur recht wenig zu bieten hat und einige Dinge einfach zu offensichtlich sind und nichts wirklich Überraschendes und Vorher-noch-nie-Dagewesenes geboten wird, ist der Film mit seinen gut 2 Stunden Länge schon etwas langatmig. Die Geschichte ist zwar gut, aber nicht gut genug umgesetzt. Die Schauspieler verstehen sicher alle miteinander ihr Handwerk, aber Leistungen, die ihrer würdig sind, werden ihnen in keinstem Falle abverlangt.

Fazit: Unterforderte Schauspieler und eine unausgereifte Geschichte verdienen beim besten Willen (und den habe ich als Johnny-Depp-Fan wirklich) nicht mehr als 2 Sterne. Der Film reißt einen nicht wirklich mit, regt einen nicht zum nachdenken an und läd somit auch nicht unbedingt zum erneuten Anschauen ein. Der Film gehört nicht unbedingt für jedermann in die DVD-Sammlung!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen No depth but fun for kibitzing 20. Juni 2005
Von bernie
Format:DVD
An astronaut has some sort of weird experience in space. He comes back acting funny. Does any one notice? Not until he really goes off the deep end. How will it all end?

Just because this is one-dimensional and predictable does not mean you can not still say "stay in the car." And you don't think having twins is spooky? Rosemary's Baby never grew up to be a pilot. Yeah, and such common names like Spencer Armacost; what ever happened to Igor or Jeffery Dhalmer? They put in quiet space so you have time to think about what happened (or did not happen) and you call it dull. Do you really think that they would intentionally make a bad movie?

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abklatsch 2. Dezember 2004
Format:DVD
Schlimm für einen Film ist es, wenn man sagen kann, das habe man alles schon mal besser gesehen. Noch schlimmer für einen Film ist es aber, wenn man genau sagen kann, in welchem Film man das alles schon besser gesehen hat. Wer "Rosemary's Baby" kennt, muss sich diesen Film nicht mehr ansehen, denn dort ist die Atmosphäre der Bedrohung hinter der Normalität sehr viel gekonnter gezeichnet. Da hilft es nicht, wenn der Regisseur den Zuschauer mit kreativer Kameraführung beeindrucken will - wenn der Film überhaupt mal spannend ist, dann nicht in diesen Szenen. Da helfen auch die Darsteller nichts, denn ihnen wird kaum Raum zum Spielen gelassen. Was bleibt, ist eine vorhersehbare Story, in der am Ende das meiste so kommt, wie man es erwartet. Und wer nicht zu "Rosemary's Baby" greifen will, weil ihm die Idee außerirdischer "Kuckuckskinder" so wichtig ist, mag sich mit "Das Dorf der Verdammten" trösten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Spannend
Der Film wird nach einiger Zeit der Langeweile super spannend!
Der Schluss ist irgendwie nicht zufrieden stellend - daher einen Stern minus. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Philipp L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Spannung
Ob ein echter Jonny Depp Fan oder nicht den Film muss man gesehen haben,absolute Spannung, gute Handlung,tolle Schauspieler und unerwartetes Ende - TOP!!!!!!!!!!!
Vor 4 Monaten von Danny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen so könnte es sein
gut gemachter sience fiction so könnte es sein wenn wir auf aliens treffen,
gut und glaubhaft gespielt ,langsam aufgebaute spannung
Vor 5 Monaten von teighexe veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen wird leider immer schwächer
Die Geschichte hätte das Potential zu mehr gehabt, aber leider bleibt es bei einigen guten optischen Einfällen ( die surreal-theatralisch wirkende Bühne mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2008 von Faunin
1.0 von 5 Sternen Top-Film aus der Negativliste, sowas von grottenschlecht
Ich habe bestimmt schon viele Murksfilme gesehen, aber dieser Schmarrn gehört zu den absoluten Negativ-Top-Filmen. Dabei war ich auf diesen Film besonders gespannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Anno Nym
5.0 von 5 Sternen Lieblingsfilm!!!
Also The astronauts wife ist absolut mit mein Lieblingsfilm!!
Das Drehbuch ist wahnsinnig gut und die Besetzung erst: Johnny Depp und Charlize Theron...Spitze! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Claudia Friedrich
4.0 von 5 Sternen Gut gemachte, spannende Unterhaltung
Sicher ist The Astronaut's Wife nicht der großartigste aller Johnny-Depp-Filme, aber für eine kurzweilige Abendunterhaltung doch in jedem Fall gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von K. Haas
5.0 von 5 Sternen Nichts Neues, aber sehenswert!
Der Film an sich bietet von der Story her nicht Neues. Etwas Science Fiction gemischt mit einem Hauch Spannung, einem Tröpfchen Blut und nicht zu vergessen der Schuss Erotik,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von Halbgar
5.0 von 5 Sternen einfach nur genial!!!
Die Story ist meiner Meinung nach weder platt noch vorhersehbar, wie in manchen Rezensionen beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von the_real_phoebe
5.0 von 5 Sternen Neuer Depp-Moment
Johnny Depp als ordentlicher geleckter Blondie. Hier zeigt er wieder, dass er in jeder Rolle überzeugt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von Tee Jee Löffel
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