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The Astronaut's Wife - Das Böse hat ein neues Gesicht


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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Charlize Theron, Joe Morton, Clea DuVall, Donna Murphy
  • Komponist: George S. Clinton
  • Künstler: Isis Mussenden, Paul Ledford, Allen Daviau, Rand Ravich, Jan Roelfs, Andrew Lazar, Diana Pokorny, Steve Mirkovich, Mark Johnson, Brian Whitten, Sarah Knolves, Timothy Alverson, Donna Langley
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Polnisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Niederländisch, Spanisch, Polnisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007U18T4Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.046 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als ein mysteriöser Unfall in der absoluten Stille des Alls die Arbeit des Astronauten Spencer Armstrong an einem Kommunikationssatelliten abbricht, kommt er nur knapp mit dem Leben davon. Wieder auf sicherem Erdboden und als amerikanischer Held gefeiert, beschließt er, die NASA zu verlassen und mit seiner Frau Jillian nach New York zu ziehen. Schon vorher beginnen merkwürdige Zwischenfälle das Leben des Paares zu überschatten. Ein weiterer Überlebender der Shuttle Mission erleidet einen Hirnschlag, dessen Frau begeht Selbstmord. Unübersehbar auch, dass sich Spencers Charakter verändert, als ob seine Seele von einem Schwarzen Loch verschluckt worden sei - und als schließlich der entlassene NASA-Mann Norman Reese den schrecklichen Verdacht aufwirft, dass Spencers Körper im Orbit von einer fremden, feindseligen Macht ergriffen wurde, beginnen Alpträume Realität zu werden...

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Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben.

Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich.

Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette.

In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru am 27. November 2004
Format: DVD
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manorainjan Holzapfel am 17. März 2006
Format: DVD
Jonny und Charlize haben gut gespielt.
Eigentlich haben alle ihre Sache gut gemacht, Kamera, Ausstattung etc. pp.
Nur einer hat einen ganz miesen Job abgeliefert: Der Autor der Story.
Es ist die Hochglanzproduktion von ... nichts ...
Neue Idee? Fehlanzeige!
"Nervenzerfetzender SciFiHorror" Lachhaft! "Der Kleine Eisbär" war spannender.
Irgend eine "Message"? nein. Oder doch, diese: Man muß nicht jeden Jonny Depp Film gesehen haben!
Dieser Film hat nicht die Spur eines Inhalts, den nicht auch andere Filme schon besser dargestellt hätten und auch keinen praktischen Nutzen als "Thriller". Er bietet weder für den Geist, noch für die Hormone irgend etwas sehenswertes. Die Erwartungen, die dieser Film in der Art wie er beworben wird "in der Tradition von Alien" oder in der Story erzeugt, werden nicht mal ansatzweise erfüllt. Eine Enttäuschung, die es nicht wert ist, die 100 Minuten Laufzeit oder irgendeinen Preis zu investieren.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Baldinger am 31. Januar 2003
Format: DVD
Hervorragender Psychothriller, der gekonnt mit den Ängsten des Identitätsverlusts (dem eigenen und dem der nahestehenden Menschen) spielt. Und ein B-Movie im Gewand einer A-Produktion.
Johnny Depp ist wunderbar undurchsichtig, manchmal fast diabolisch, Charlize Theron gibt die langsam in den Wahnsinn abdriftende Ehefrau brillant. Erfahrung hat sie ja schon mit dieser Rolle (siehe "Des Teufels Advokat", wo sie mit Ehemann Keanus Reeves so ihre Probleme hatte).
Die Ähnlichkeit zu Roman Polanskis "Rosemarie's Baby" ist nicht zu übersehen (Charlize Therons Haarfarbe und Frisur erinnert zudem an diejenige von Mia Farrow). Aber Regisseur und Autor Rand Ravich (Drehbuchautor von Bill Condons "Candyman: Farewell To The Flesh") bringt in seinem Debütfilm eine andere Komponente ein. Die ist zwar nicht neu (eigentlich handelt jeder zweite Sci-fi-B-Film seit den Fünfzigern davon), ist aber immer wieder reizvoll.
Die Spannung wird langsam aufgebaut, die Bedrohung ist aber latent von Anfang an da. Wie Therons Charakter, die Ehefrau des Astronauten, wissen wir Zuschauer nicht mehr als sie. Der Film wird aus ihrer Sicht gezeigt, ihre (Alb-)Träume, ihre Angst, ihr Zweifeln an sich und ihrem Ehemann. Die Spezialeffekte halten sich in Grenzen, und man wollte auch keine grossen Schocks einbauen. Das Schleichende, Beklemmende, und der langsame Verlust der Sicherheit des Lebens ist das zentrale Thema.
Wer allerdings nur Geschichten mag, wo alles aufgeklärt wird und jedes noch so kleine Detail begründet wird, wird wahrscheinlich mit dieser hier Mühe haben. Und für schwangere Frauen ist der Film eher nicht zu empfehlen.
Ansonsten: absolut sehenswert, und mal was anderes als die ewig gleichen "Monster from outer Space"-Heuler.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg-m Schneider am 6. April 2002
Format: DVD
Erstmal zum Technischen: Bild und Ton sind klasse und die Bonus-Ausstattung kann auch voll überzeugen. Dass der Typ vor mir den gleichen Film gesehen hat, kann ich kaum glauben. Okay, teilweise sind vielleicht ein paar Sachen nicht ganz neu, aber die Bilderpracht und die Darsteller sind dafür glänzend. Besonders der Herr Depp überzeugt auf ganzer Linie. Ansonsten ist der Film nie langweilig und teilweise sogar sehr verstörend (Seltsame Geräusche, tolle Bildeffekte usw.) Zwar sind spätestens ab der Hälfte des Films wohl jedem Zuschauer höchstens 2 mögliche Lösungswege der Story im Kopf, dafür fällt die endgültige Entscheidung zwischen "Psyche" oder "Aliens" erst in den letzten Sätzen dieses äußerst lohneswerten Films. Und alle nicht Sci-Fi-Fans (bin eigentlich auch keiner) sollten sich nicht vom Titel iritieren lassen, der Film hat vielleicht knappe 5 o. 6 Minuten (eng) mit dem Weltraum und Co zu tun. ZUGREIFEN!
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