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The Astronaut's Wife [VHS]
 
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The Astronaut's Wife [VHS]

Johnny Depp , Charlize Theron , Rand Ravich    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Charlize Theron, Joe Morton
  • Regisseur(e): Rand Ravich
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 7. November 2000
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000053GX1
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.906 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben.

Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich.

Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette.

In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart

Video Jakob Kurzinhalt

Als ein mysteriöser Unfall in der absoluten Stille des Alls die Arbeit des Astronauten Spencer Armstrong (Johnny Depp) an einem Kommunikationssatelliten abbricht, kommt er nur knapp mit dem Leben davon. Wieder auf sicherem Erdboden und als amerikanischer Held gefeiert, beschließt er, die NASA zu verlassen und mit seiner Frau Jillian nach New York zu ziehen. Schon vorher beginnen merkwürdige Zwischenfälle das Leben des Paares zu überschatten. Ein weiterer Überlebender der Shuttle Mission erleidet einen Hirnschlag, dessen Frau begeht Selbstmord. Unübersehbar auch, dass sich Spencers Charakter verändert, als ob seine Seele von einem Schwarzen Loch verschluckt worden sei - und als schließlich der entlassene NASA-Mann Norman Reese (Joe Morton) den schrecklichen Verdacht aufwirft, dass Spencers Körper im Orbit von einer fremden, feindseligen Macht ergriffen wurde, beginnen Alpträume Realität zu werden...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Very exciting!!! 6. April 2002
Format:DVD
Erstmal zum Technischen: Bild und Ton sind klasse und die Bonus-Ausstattung kann auch voll überzeugen. Dass der Typ vor mir den gleichen Film gesehen hat, kann ich kaum glauben. Okay, teilweise sind vielleicht ein paar Sachen nicht ganz neu, aber die Bilderpracht und die Darsteller sind dafür glänzend. Besonders der Herr Depp überzeugt auf ganzer Linie. Ansonsten ist der Film nie langweilig und teilweise sogar sehr verstörend (Seltsame Geräusche, tolle Bildeffekte usw.) Zwar sind spätestens ab der Hälfte des Films wohl jedem Zuschauer höchstens 2 mögliche Lösungswege der Story im Kopf, dafür fällt die endgültige Entscheidung zwischen "Psyche" oder "Aliens" erst in den letzten Sätzen dieses äußerst lohneswerten Films. Und alle nicht Sci-Fi-Fans (bin eigentlich auch keiner) sollten sich nicht vom Titel iritieren lassen, der Film hat vielleicht knappe 5 o. 6 Minuten (eng) mit dem Weltraum und Co zu tun. ZUGREIFEN!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Filmimuru
Format:DVD
Johnny Depp in einem nicht erstklassigen Film? Ich hätte es bis gestern abend selbst nicht geglaubt! Doch hat mich "The Astronaut's Wife" (leider) davon überzeugt, dass auch Johnny Depp in mindestens einem Film mitgespielt hat, der nun wirklich kein Hit ist. Ich frage mich allerdings wirklich, was ihn dazu bewegt hat, für die Rolle in diesem Film zuzusagen...War er jung und brauchte das Geld? Wollte er einfach mal einen "Fiesling" spielen? Oder hat er sich -so wie ich- von der Story mehr erwartet (und leider hat man als Schauspieler während des Drehs ja noch keine Ahnung wie der Film letztendlich aussehen wird)?
Was man ihm allerdings lassen muß, ist, dass sein Schauspiel wie immer tadellos ist und das ist für mich schon Grund genug, den Film in meiner DVD-Sammlung zu haben. Auch bietet uns die Kameraführung stellenweise recht interessante Bilder und die Geschichte ist -wie eingangs erwähnt- auch ganz nett:
Spencer (Depp) ist Astronaut und zusammen mit seinem Co-Piloten (oder Weltraumkumpel oder Kollegen oder Partner oder wie auch immer man das nennen sollte) Alex auf einer Mission unterwegs. Als sie gerade außerhalb ihres Raumschiffs an einem Satelliten arbeiten bricht plötzlich für 2 Minuten der Kontakt zu ihnen ab. Es scheint aber nichts weiter passiert zu sein. Nach 2 Minuten ist alles wieder okay und die beiden Männer kehren sicher, wenn auch etwas angeschlagen, auf die Erde zurück. Nun beginnt der Schrecken...Alex kommt schon bald nach der Landung um, woraufhin seine Frau Selbstmord begeht, weil sie permanent komische Geräusche aus dem Radio zu hören vermag, die ihr Mann auch gehört hat. Schwanger war sie noch dazu, mit Zwillingen. Und genau das passiert dann auch Jillian, Spencers Frau. Sie wird schwanger, ebenfalls mit Zwillingen. Wirklich glücklich kann sie über diese Entdeckung aber nicht sein, denn seit seiner Rückkehr ist Spencer nicht mehr der gleiche, er ist irgendwie anders, auf unheimliche Art und Weise. Das Ganze spitzt sich dann so schleichend zum Ende hin zu und damit zum nicht ganz so großen Showdown, denn das Ende kann man sich denken, da die meisten Filme dieser Art auf die gleiche Weise ausgehen.
Soweit die Story, die durchaus interessant ist in ihren Ansätzen und mit einer besseren Umsetzung und einem anderen Ende sicher hätte auch ein Hit werden können. Warum wird sie dies aber nicht?
Nun ja...ich für meinen Teil muß sagen, dass der Film stellenweise zwar schon recht spannend war, aber größtenteils dann doch eher langweilig. Man ahnt sehr schnell, dass Spencer im Weltall eine außerirdische Begegnung hatte und davon noch nachhaltig beeindruckt, bzw. davon "bewohnt" ist. Zudem hätte man die Veränderungen in seiner Person zugespitzter, intensiver, auffälliger und einfach nur spannender darstellen können! Hey, Johnny Depp ist ein grandioser Schauspieler - das dürfte man schon damals gemerkt haben und dementsprechend hätte man ihm ruhig noch etwas schwierigere schauspielerische Aufgaben geben können. Da hätte man eindeutig noch besser auf der psychischen Ebene arbeiten können, hat man aber leider nicht.
Nun ja...und dann das Ende. Also das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich für meinen Teil hätte schon eher eine Art "Happy End" bevorzugt und nicht so ein blödes offenes Ende, denn damit enden wie schon gesagt, einfach zu viele Filme dieser Art.
Und dann noch etwas...entweder ist das ganz an mir vorübergezogen während ich mich durch den Film gelangweilt habe, oder gibt es in dem Film wirklich nicht so etwas wie eine Botschaft? Meines Erachtens wird nicht wirklich gesagt, was das nette Etwas aus dem All eigentlich möchte. Klar, etwas Böses, die Weltherrschaft und Ausrottung der Menschen sicherlich, aber das geht doch auch etwas Konkreter...einige Fragen, die sich dem Zuschauer unweigerlich aufdrängen, werden nicht beantwortet und das dient in diesem Film keinesfalls der Spannungssteigerung.

Allem in Allem ist der Film etwas, was man sich einmal anschauen kann, aber keinesfalls muß. Da der Film in Sachen Spannung nur recht wenig zu bieten hat und einige Dinge einfach zu offensichtlich sind und nichts wirklich Überraschendes und Vorher-noch-nie-Dagewesenes geboten wird, ist der Film mit seinen gut 2 Stunden Länge schon etwas langatmig. Die Geschichte ist zwar gut, aber nicht gut genug umgesetzt. Die Schauspieler verstehen sicher alle miteinander ihr Handwerk, aber Leistungen, die ihrer würdig sind, werden ihnen in keinstem Falle abverlangt.

Fazit: Unterforderte Schauspieler und eine unausgereifte Geschichte verdienen beim besten Willen (und den habe ich als Johnny-Depp-Fan wirklich) nicht mehr als 2 Sterne. Der Film reißt einen nicht wirklich mit, regt einen nicht zum nachdenken an und läd somit auch nicht unbedingt zum erneuten Anschauen ein. Der Film gehört nicht unbedingt für jedermann in die DVD-Sammlung!

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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Jonny und Charlize haben gut gespielt.
Eigentlich haben alle ihre Sache gut gemacht, Kamera, Ausstattung etc. pp.
Nur einer hat einen ganz miesen Job abgeliefert: Der Autor der Story.
Es ist die Hochglanzproduktion von ... nichts ...
Neue Idee? Fehlanzeige!
"Nervenzerfetzender SciFiHorror" Lachhaft! "Der Kleine Eisbär" war spannender.
Irgend eine "Message"? nein. Oder doch, diese: Man muß nicht jeden Jonny Depp Film gesehen haben!

Dieser Film hat nicht die Spur eines Inhalts, den nicht auch andere Filme schon besser dargestellt hätten und auch keinen praktischen Nutzen als "Thriller". Er bietet weder für den Geist, noch für die Hormone irgend etwas sehenswertes. Die Erwartungen, die dieser Film in der Art wie er beworben wird "in der Tradition von Alien" oder in der Story erzeugt, werden nicht mal ansatzweise erfüllt. Eine Enttäuschung, die es nicht wert ist, die 100 Minuten Laufzeit oder irgendeinen Preis zu investieren.

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Die neuesten Kundenrezensionen
wird leider immer schwächer
Die Geschichte hätte das Potential zu mehr gehabt, aber leider bleibt es bei einigen guten optischen Einfällen ( die surreal-theatralisch wirkende Bühne mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2008 von Faunin
Top-Film aus der Negativliste, sowas von grottenschlecht
Ich habe bestimmt schon viele Murksfilme gesehen, aber dieser Schmarrn gehört zu den absoluten Negativ-Top-Filmen. Dabei war ich auf diesen Film besonders gespannt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von Anno Nym
Lieblingsfilm!!!
Also The astronauts wife ist absolut mit mein Lieblingsfilm!!
Das Drehbuch ist wahnsinnig gut und die Besetzung erst: Johnny Depp und Charlize Theron...Spitze! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Claudia Friedrich
Gut gemachte, spannende Unterhaltung
Sicher ist The Astronaut's Wife nicht der großartigste aller Johnny-Depp-Filme, aber für eine kurzweilige Abendunterhaltung doch in jedem Fall gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von K. Haas
Nichts Neues, aber sehenswert!
Der Film an sich bietet von der Story her nicht Neues. Etwas Science Fiction gemischt mit einem Hauch Spannung, einem Tröpfchen Blut und nicht zu vergessen der Schuss Erotik,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von Gnom
einfach nur genial!!!
Die Story ist meiner Meinung nach weder platt noch vorhersehbar, wie in manchen Rezensionen beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von the_real_phoebe
sehr gute Psycho-Fiction
Man muss eine solche Art Filme mögen: Wer auf möglichst viel Blut steht, diverse Aliens und harte Action schon zum Frühstück braucht, der sollte diesen Film... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2007 von Kassander
Neuer Depp-Moment
Johnny Depp als ordentlicher geleckter Blondie. Hier zeigt er wieder, dass er in jeder Rolle überzeugt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von Tee Jee Löffel
Sehr schade...
...dass Johnny Depp hier sein Potential nicht ausschöpfen kann. Und auch Charlize Theron hat man schon in wesentlich besseren Rollen gesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2006 von Canleya
What an increbily boring movie..
.
.
Damn this was a bad one. It was so boring it makes Ingmar-Bergman-movies look like "Aliens".

First of all: The filmmakers took the title of it too seriously. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 22. November 2005 von D. Schrenker
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