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am 3. Mai 2015
Wer schon immer erfahren möchte, wie die Melodie in den sonst recht spröden Death Metal Einzug hielt, wird an diesem Album nicht vorbeikommen. Der wummernde Sound des ersten Albums wurde zugunsten von atmosphärischen Midtempo-Kompositionen zurückgeschraubt, ab und zu bahnt sich auch ein Doom-Riff den Weg. Und vor allem: kein Song gleicht dem anderen, überall halten sich unerwartete Melodien bereit, die sich schon beim ersten Hören festsetzen. Ob "Ancient Entity" oder die Spoken-Words-Ballade "The Southernmost Voyage"-so leicht wird man diese Ohrwürmer nicht los.
Tiamat sind mit "Astral Sleep" somit neben Paradise Lost die Pioniere des Melodic Death-ob ihnen das seinerzeit bewußt war? Wohl kaum, sonst hätten sie zwei Alben später keine verstörenden Ausflüge in die Soundteppiche der Siebziger unternommen (ich rede von "Wildhoney" und vor allem von "A Deeper Kind of Slumber"), und ihre spätere Hinwendung zum Gothic Rock konnte in den frühen Neunzigern auch noch nicht erahnt werden.
Neben den regulären Songs gibt es noch zwei Demo-Variationen von "A Winter Shadow", bzw. "Ancient Entity". Während mir die erste Demo-Version besser gefällt als die spätere Album-Version, verhält es sich bei "Ancient Entity" genau umgekehrt.
Sei es drum. Für alle Fans des Melodic Death, die dieses Album noch nicht kennen, heißt es: Kaufen und genießen!
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am 10. November 2010
Dieses Album war damals eine Faustdicke Überraschung, besonders für diejenigen die das Vorgängeralbum kannten.
Das Tempo wurde gedrosselt, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. I am the king. Vom Gesang zumeist in der Death Metal Ecke, auch wenn er sich bei The southernmost voyage wie ein Geschichtenerzähler anhört, so ist die Musik der Beginn des Gothic Metals, den Tiamat gemeinsam mit Paradise Lost gegeründet haben.
Sehr atmosphärische Songs, getragen von einer ebensolchen Produktion (glasklarer Sound, keine heruntergestimmten Gitarren), dieses Album ist ein klassiker und geniesst nicht umsonst in der Metal Szene einen sehr guten Ruf.
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