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The Ascent of Money: A Financial History of the World
 
 
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The Ascent of Money: A Financial History of the World [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Niall Ferguson
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Penguin Press HC, The (13. November 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9781594201929
  • ISBN-13: 978-1594201929
  • ASIN: 1594201927
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 17 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16,4 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.929 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Niall Ferguson
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Watch the PBS program based on The Ascent of Money.

Niall Ferguson follows the money to tell the human story behind the evolution of finance, from its origins in ancient Mesopotamia to the latest upheavals on what he calls Planet Finance.

Bread, cash, dosh, dough, loot, lucre, moolah, readies, the wherewithal: Call it what you like, it matters. To Christians, love of it is the root of all evil. To generals, it’s the sinews of war. To revolutionaries, it’s the chains of labor. But in The Ascent of Money, Niall Ferguson shows that finance is in fact the foundation of human progress. What’s more, he reveals financial history as the essential backstory behind all history.

Through Ferguson’s expert lens familiar historical landmarks appear in a new and sharper financial focus. Suddenly, the civilization of the Renaissance looks very different: a boom in the market for art and architecture made possible when Italian bankers adopted Arabic mathematics. The rise of the Dutch republic is reinterpreted as the triumph of the world’s first modern bond market over insolvent Habsburg absolutism. And the origins of the French Revolution are traced back to a stock market bubble caused by a convicted Scot murderer.

With the clarity and verve for which he is known, Ferguson elucidates key financial institutions and concepts by showing where they came from. What is money? What do banks do? What’s the difference between a stock and a bond? Why buy insurance or real estate? And what exactly does a hedge fund do?

This is history for the present. Ferguson travels to post-Katrina New Orleans to ask why the free market can’t provide adequate protection against catastrophe. He delves into the origins of the subprime mortgage crisis.

Perhaps most important, The Ascent of Money documents how a new financial revolution is propelling the world’s biggest countries, India and China, from poverty to wealth in the space of a single generation—an economic transformation unprecedented in human history.

Yet the central lesson of the financial history is that sooner or later every bubble bursts—sooner or later the bearish sellers outnumber the bullish buyers, sooner or later greed flips into fear. And that’s why, whether you’re scraping by or rolling in it, there’s never been a better time to understand the ascent of money.

Über den Autor

Niall Ferguson is Laurence A. Tisch Professor of History at Harvard University, a Senior Research Fellow of Jesus College, Oxford University, and a Senior Fellow of the Hoover Institution, Stanford University. The bestselling author of Paper and Iron, The House of Rothschild, The Pity of War, The Cash Nexus, Empire, and Colossus, he also writes regularly for newspapers and magazines all over the world. Since 2003 he has written and presented three highly successful television documentary series for British television: Empire, American Colossus, and, most recently, The War of the World.

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
unterhaltsam - entertaining 19. Oktober 2009
Von BLIM
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Streifzug durch die Geschichte der Finanzwelt. Unterhaltsam, gut lesbar, aber oberflächlich. Ideal als leichte Sachbuchlektüre am See, im Bad oder in der U Bahn. Wer eine profunde Information zum Thema erwartet, wird enttäuscht. Der Anspruch, dass das Geld die Geschichte der Menschheit wesentlich inspiriert und beeinflusst, wird einseitig argumentiert. Es fehlt der Bezug zu anderen Strömungen, wie Philosphie, Wissenschaft oder der Religion.

A short description of the world s financial history. Entertaining, easy to read, but superficial. Perfect companion on the beach or the underground. A reader expecting in dephth information will be disappointed. The hypothesis that money is the world s major motivator and incentive for development is not well argued. Cross connections to philosophy, science or religion are missing.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Die Nerven des Krieges sind unerschöpfliche Geldmittel", so Markus Tullius Cicero, an dessen Erkenntnis sich bis heute im Grunde nichts geändert hat. Der Aufstand der Niederlande, die Französische Revolution, der Sieg über Napoleon und der Amerikanische Bürgerkrieg, sie alle sind als große politische und teils auch militärische Siege in die Geschichte eingegangen, doch wie Wellington war mindestens auch Nathan Mayer Rothschild für Napoleons Niederlage mitverantwortlich. "Geld ist das Brecheisen der Macht", wenn man Nietzsche glauben darf und so wundert es nicht, wenn jene Nationen mit der besseren Finanzierung zugleich jene sind, die als Sieger aus Konflikten hervorgehen, wie im Ersten Weltkrieg mit dessen finanzgeschichtlichen Hintergründen Niall Ferguson sich bereits intensivst beschäftigt hat. Während die Mittelmächte ihre Kriegsanleihen auf einem heimischen und schon bald gesättigten Markt zu verkaufen versuchten, verstreute die Entente sie über die ganze Welt und fand so immer neue Unterzeichner.

Doch so sehr "Money" theoretisch auch die entscheidende Bedeutung zugesprochen wird, in der allgemeinen Geschichtsschreibung fallen die Finanzen oft unter den Tisch. So scheint Finanzgeschichte zugleich verborgene Geschichte zu sein. Gute Generäle und erfahrene Truppen mögen Schlachten entschieden haben, doch die Oberhand behält meist wer den längeren Atem besitzt. Doch die finanziellen Erfolge welche manche Wende der Weltgeschichte bewirkten bleiben oft eher im Hintergrund, man verweigert ihnen fast die Anerkennung. Eine Mentalität die sich bei Zeiten auch recht, wenn wir verständnislos den Staatsbankrott Islands betrachten. Als einer der wenigen Historiker denen es gelungen ist der Leserschaft Wirtschaftsgeschichte näher zu bringen, ist Niall Ferguson mit "The Ascent of Money" gewissermaßen ein Meisterstück gelungen. Ob es sich zur Standardlektüre entwickelt wird die Zeit noch zeigen, doch seinen Wert hat es allemal. Gerade weil er einen zu unrecht vernachlässigten Aspekt der Geschichte offen legt und einen erfrischend anderen Blickwinkel eröffnet. Dabei kommen Ferguson seine Kenntnisse der Familiengeschichte der Rothschilds und seine bisherigen Studien zur Finanz- und Wirtschaftsgeschichte zu gute, was dem Werk eine zusätzliche Dimension als Essenz von Fergusons bisherigen Werken verleiht.

Irritierend vielleicht dass sich Ferguson sehr freundlich und positiv gegenüber dem Finanzwesen verhält, bei seinen Ausführungen jedoch sehr stark auf Fachbegriffe setzt, was die Lektüre entsprechend erschwert. Armut und den Wucher von Kredithaien führt Ferguson eher auf das Fehlen von seriösen Finanzinstituten und einem entsprechenden Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten zurück, als auf einen Defekt des Systems an sich. Fergusons Thesen sind in vieler Hinsicht kontrovers, doch seine historischen Darstellung der Entwicklung des Finanzwesens sind, wenn auch gelegentlich etwas unübersichtlich, durchaus lesenswert. "The Ascent of Money" kann entscheidend zum Verständnis unseres Finanzsystems und der 2008 ausgebrochenen Rezession, als Teil einer Evolution des Finanzwesens, beitragen, auch wenn das Ausmaß der Krise zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht absehbar war.

Fazit:
Zwar billigen wir Geld und Finanzmitteln einen entscheidenden Einfluss auf die Weltgeschichte zu, doch so richtig verstanden wurde die Bedeutung der Finanzgeschichte bis heute nicht. "The Ascent of Money" schafft hierbei Abhilfe und erzählt einen gewichtigen Teil dieser verborgenen Weltgeschichte, von der Entstehung der ersten Wechsel bis zu Subprime-Krediten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Reibold TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Buch bietet eine Geschichte des Geldes bzw. der Finanzen. Jedes Kapitel ist einem Aspekt der Finanzmärkte gewidmet.

Zunächst wird eine Definition des Geldes geboten: Es ist ein Zahlungs- oder besser gesagt Kreditmittel.

Banken: Nach einer Beschreibung des Bankwesens der Medici während der Renaissance und der Entwicklungen im 19. Jahrhundert wird gezeigt, dass die Geldpolitik der Staaten seitdem viel expansiver geworden ist. Besonders seit der Aufhebung des Goldstandards durch US-Präsident Nixon 1971 bzw.1973 erleben wir eine Geldentwertung (Inflation). Der Autor beschreibt in einem Spiel, wie die Mindestreservepolitik der Notenbanken funktioniert und diskutiert die Wirkung einer 100-prozentigen Reservehaltung.

Anleihen: Diese wurden erfunden, um Geld für Kriege zu beschaffen. Als Beispiele für den Anleihemarkt werden die Geschichte der Rothschilds, die Situation der Südstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg und die Hyperinflation der Weimarer Republik angeführt. Ein modernes Beispiel für einen verschuldeten Staat ist Argentinien.

Blasen: Die erste große Blase der Geschichte war das ungedeckte Papiergeld, welches John Law im 18. Jahrhundert in Frankreich einführte und welches (mit) zum Staatsbankrott und damit zur Französischen Revolution führte. Da Blasen häufig den Aktienmarkt betreffen, wird die erste AG der Welt ausführlich dargestellt (die holländische Ostindienkompanie). Die Weltwirtschaftskrise war ebenfalls eine Aktienblase; die Deflation wurde durch die amerikanische Zentralbank ausgelöst. Es zeigt sich, dass eine Aktienblase eine Politik des leichten Geldes von Seiten der Notenbank erfordert. So war es auch mit dem Internet-Boom unter der Aufsicht von Greenspan.

Risiko: Hier werden besonders die Entwicklungen hin zur modernen Versicherung in Schottland (Witwenrente) beschrieben. Daraus entwickelte sich später der Sozialstaat, sei es aus politischen (Bismarck) oder militärischen (Japan) Gründen. Jedoch stößt der Sozialstaat finanziell an seine Grenzen (u. a. auf Grund der alternden Bevölkerung); deshalb wird auch die von Milton Friedman propagierte "neoliberale" Reformpolitik erläutert. Dessen Privatisierung der Rentenversicherung wurde in Chile erfolgreich umgesetzt.

Eigentum: Früher hatten nur Adlige Eigentum; das änderte sich erst im Laufe der Industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts. Die USA setzten auf eine Gesellschaft der Hausbesitzer. Deshalb wurden im Zuge der Weltwirtschaftskrise Institutionen geschaffen, von denen heute jeder spricht, nämlich die halbstaatlichen Immobilienfinanzierer "Fannie" und "Freddie". In Großbritannien wurden viele Menschen durch Margaret Thatcher Hauseigentümer, indem diese staatliche Wohnungen günstig verkaufte. Im Zuge der Deregulierung wurden in den USA die Anforderungen an die Sparkassen geändert, sodass diese sich in den 1980er Jahren verspekulierten. Jetzt haben wir die "Subprime"-Krise. Der Ökonom de Soto hat behauptet, dass der Schlüssel zum Wirtschaftswachstum im Privateigentum liegt; andernfalls hat man keine Sicherheiten für Kredite. Verlässliches Privateigentum fehlt jedoch in vielen Entwicklungsländern. Zusätzlich müssen Banken vorhanden sein, welche auch den Armen Kredite gewähren. Hier sind die so genannten Mikrokredite ideal, welche z. B. von der bekannten Grameen-Bank des Nobelpreisträgers Yunus vergeben werden.

Globalisierung: Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die Wirtschaft globalisiert, besonders innerhalb des Britischen Weltreichs. Dabei wurde die Globalisierung jedoch z. T. militärisch durchgesetzt, z. B. mittels des Opiumkrieges in China. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Globalisierung vom Internationalen Währungsfonds und der Weltbank begleitet. Im Zuge der Asienkrise 1997 / 1998 werden die Grundsätze des "Washington Consensus" (Anpassungspolitik des Währungsfonds für Schuldnernationen) und die Kritik bekannter Wirtschaftswissenschaftler wie Stiglitz und Krugman diskutiert. Im Laufe der Zeit hat man neue Möglichkeiten erfunden, um auf dem Finanzmarkt Geld zu verdienen, u. a. gibt es Hedgefonds und Spekulanten wie Soros. Wie man sieht, führte eine Abwertung des Dollars 1973 wie 2003ff zu steigenden Rohstoffpreisen. In diesem Kapitel werden auch die finanziellen Verwertungen zwischen China und Amerika behandelt (so hortet die chinesische Zentralbank amerikanische Staatsschulden im Wert von ca. einer Billion Dollar).

Nachwort: Die Finanzgeschichte enthält drei Komponenten: Unsicherheit, Psychologie und Evolution. Der volkswirtschaftliche Typus des "homo oeconomicus" entspricht nicht dem realen Menschen. Die staatlichen Rettungsmaßnahmen von US-Präsident Obama können zu einer staatlichen Kontrolle der Wirtschaft führen. Die Regulierung der Finanzmärkte ist oft kontraproduktiv; vor allem die Bilanz- und Eigenkapitalvorschriften von "Basel I" und "Basel II" sind zu lasch.

Mir hat das Buch gut gefallen. Der Text wird durch viele Abbildungen und Fotos aufgelockert. Darüber hinaus werden häufig Konzepte erklärt, z. B. wie man selbst am Finanzmarkt spekulieren könnte oder wie eine angeblich unfehlbare mathematische Formel für Spekulationsgewinne lautete. Wer statt einer themenbezogenen eine detaillierte chronologische Geschichte des Geldes sucht, dem kann ich Davies: "A History of Money" empfehlen. (Hinweis: Ich habe die britische Taschenbuchausgabe vom Frühjahr 2009 gelesen, welche ausführlich die aktuelle Bankenkrise diskutiert.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
THANK YOU
This interesting book was sent quickly and it arrived in condition as described. I can strongly recommend the seller. Thank you!
Vor 8 Monaten von Frederic Python veröffentlicht
für laien keine ganz leichte kost, aber informativ, unterhaltsam...
The Ascent of Money gibt einen schnörkellosen Überblick über die geschichtliche Entwiockung des internationalen Finazwesens, angefangen von der Ensteheung des Geldes... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Thomas Ferge veröffentlicht
Unterhaltsam, tiefsinnig, einmalige Facetten von Geschichte
Ich habe das Buch über diese doch eigentlich trockene Thematik wie einen Krimi
abends im Bett gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Matthias Hauer veröffentlicht
Entertaining, Informative and Interesting
From a reader's perspective, without wanting to summarise the content, this book is entertaining, informative and easy readible. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von Pascal
Geschichte der feinsten Art
Hier ist Herrn Ferguson ein Meisterwerk gelungen. Es scheint nicht einfach die Geschichte des Geldes, man erwähnt nur die Fugger, Medici, John Law, die BoE und es leuchtet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Alexander Emde
In Zeiten der Krise die nötigen Zusammenhänge
Ich habe das Buch als sehr hilfreich empfunden, die Zusammenhänge der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise besser zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2009 von Johannes Hansen
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Diese Geschichte vom Geld ist vortrefflich strukturiert und vermittelt einen guten Überblick über die Entwicklung, Vorteilen und Risikos der Finanz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2009 von Victor Olaizola
Current Crisis (2008-2009)
Excellent book and very current. Worth while reading in these days of economic and financial turmoil.
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von Noname
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