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The Ascent of Money: A Financial History of the World (Englisch) MP3 CD – Audiobook, MP3 Audio, Ungekürzte Ausgabe

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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: Tantor Media Inc; Auflage: MP3 Una (22. Dezember 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1400160332
  • ISBN-13: 978-1400160334
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 1,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 352.772 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Niall Ferguson has written a fascinating, accessible, and important book that lives up to its rather grandiose title ... It goes from cowrie shells to mortgage-backed securities, and everything in between ... this is an exceptional book.' - Michael Casey, Irish Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

Bread, cash, dosh, dough, loot: Call it what you like, it matters. To Christians, love of it is the root of all evil. To generals, it's the sinews of war. To revolutionaries, it's the chains of labour. But in "The Ascent of Money", Niall Ferguson shows that finance is in fact the foundation of human progress. What's more, he reveals financial history as the essential back-story behind all history. The evolution of credit and debt was as important as any technological innovation in the rise of civilization, from ancient Babylon to the silver mines of Bolivia.Banks provided the material basis for the splendours of the Italian Renaissance, while the bond market was the decisive factor in conflicts from the Seven Years' War to the American Civil War. With the clarity and verve for which he is famed, Niall Ferguson explains why the origins of the French Revolution lie in a stock market bubble caused by a convicted Scots murderer. He shows how financial failure turned Argentina from the world's sixth richest country into an inflation-ridden basket case - and how a financial revolution is propelling the world's most populous country from poverty to power in a single generation.

Yet the most important lesson of the financial history is that sooner or later every bubble bursts - sooner or later the bearish sellers outnumber the bullish buyers - sooner or later greed flips into fear. And that's why, whether you're scraping by or rolling in it, there's never been a better time to understand the ascent of money. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. März 2010
Format: Taschenbuch
"Die Nerven des Krieges sind unerschöpfliche Geldmittel", so Markus Tullius Cicero, an dessen Erkenntnis sich bis heute im Grunde nichts geändert hat. Der Aufstand der Niederlande, die Französische Revolution, der Sieg über Napoleon und der Amerikanische Bürgerkrieg, sie alle sind als große politische und teils auch militärische Siege in die Geschichte eingegangen, doch wie Wellington war mindestens auch Nathan Mayer Rothschild für Napoleons Niederlage mitverantwortlich. "Geld ist das Brecheisen der Macht", wenn man Nietzsche glauben darf und so wundert es nicht, wenn jene Nationen mit der besseren Finanzierung zugleich jene sind, die als Sieger aus Konflikten hervorgehen, wie im Ersten Weltkrieg mit dessen finanzgeschichtlichen Hintergründen Niall Ferguson sich bereits intensivst beschäftigt hat. Während die Mittelmächte ihre Kriegsanleihen auf einem heimischen und schon bald gesättigten Markt zu verkaufen versuchten, verstreute die Entente sie über die ganze Welt und fand so immer neue Unterzeichner.

Doch so sehr "Money" theoretisch auch die entscheidende Bedeutung zugesprochen wird, in der allgemeinen Geschichtsschreibung fallen die Finanzen oft unter den Tisch. So scheint Finanzgeschichte zugleich verborgene Geschichte zu sein. Gute Generäle und erfahrene Truppen mögen Schlachten entschieden haben, doch die Oberhand behält meist wer den längeren Atem besitzt. Doch die finanziellen Erfolge welche manche Wende der Weltgeschichte bewirkten bleiben oft eher im Hintergrund, man verweigert ihnen fast die Anerkennung. Eine Mentalität die sich bei Zeiten auch recht, wenn wir verständnislos den Staatsbankrott Islands betrachten.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BLIM am 19. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Streifzug durch die Geschichte der Finanzwelt. Unterhaltsam, gut lesbar, aber oberflächlich. Ideal als leichte Sachbuchlektüre am See, im Bad oder in der U Bahn. Wer eine profunde Information zum Thema erwartet, wird enttäuscht. Der Anspruch, dass das Geld die Geschichte der Menschheit wesentlich inspiriert und beeinflusst, wird einseitig argumentiert. Es fehlt der Bezug zu anderen Strömungen, wie Philosphie, Wissenschaft oder der Religion.

A short description of the world s financial history. Entertaining, easy to read, but superficial. Perfect companion on the beach or the underground. A reader expecting in dephth information will be disappointed. The hypothesis that money is the world s major motivator and incentive for development is not well argued. Cross connections to philosophy, science or religion are missing.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ferge VINE-PRODUKTTESTER am 22. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
The Ascent of Money gibt einen schnörkellosen Überblick über die geschichtliche Entwiockung des internationalen Finazwesens, angefangen von der Ensteheung des Geldes über die ersten Banken in der Renaissance der Medici in einem weiten Bogen bis hin zur Versicherungswirtschaft, Derivaten, der Subprime Kreditkrise im Immobilienbereich bis hin zu den Hedgefunds.

An einigen Stellen hätte ich mir als absoluter Finanzlaie ein paar mehr Erläuterungen gewünscht, aber diese Stellen sind so marginal verteilt, dass es eigentlich nicht wirklich ins Gewicht fällt.
Sehr lehrreich und interessant fand ich in jedem Kapitel die historischen Zusammenhänge und Beweggründe für Finanzinnovationen, mit denen man endlich (1) versteht um was es sich bei vielen Dingen eigentlich handelt, die einem in den Nachrichten immer wieder begegnen und (2) auch versteht wieso diese "erfunden" wurden.
Das Buch gibt auch sehr viele Anstöße zum eigenen Nachdenken über die gegenwärtige Problematik - welche und wieviel Regulierung, Basel 1 und 2 oder doch etwas anders. Ich für mich habe das Gefühl, dass ich doch sehr viel gelernt habe bei der lektüre und bilde mir zumindest ein, dass ich jett einiges besser verstehe. Eine Offenbarung seitdem auch vielerlei Diskussionsrunden im Fernsehen etwas in denen man sich wünscht einige der Diskutierenden hätten sich im Vorfeld auch mal mit diesem Buch (bzw. der Thematik desselben) beschäftigt.

Alles in allem ein großartiges Buch das flüssig zu lesen ist, viel Inhalt auf vergleichsweise wenigen Seiten bietet und einem einen sehr guten Hintergrund liefert. Auch und gerade für finazpolitische Laien sehr gut geeignet (mit obigen Miniabzügen).
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 29. August 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch bietet eine Geschichte des Geldes bzw. der Finanzen. Jedes Kapitel ist einem Aspekt der Finanzmärkte gewidmet.

Zunächst wird eine Definition des Geldes geboten: Es ist ein Zahlungs- oder besser gesagt Kreditmittel.

Banken: Nach einer Beschreibung des Bankwesens der Medici während der Renaissance und der Entwicklungen im 19. Jahrhundert wird gezeigt, dass die Geldpolitik der Staaten seitdem viel expansiver geworden ist. Besonders seit der Aufhebung des Goldstandards durch US-Präsident Nixon 1971 bzw.1973 erleben wir eine Geldentwertung (Inflation). Der Autor beschreibt in einem Spiel, wie die Mindestreservepolitik der Notenbanken funktioniert und diskutiert die Wirkung einer 100-prozentigen Reservehaltung.

Anleihen: Diese wurden erfunden, um Geld für Kriege zu beschaffen. Als Beispiele für den Anleihemarkt werden die Geschichte der Rothschilds, die Situation der Südstaaten im amerikanischen Bürgerkrieg und die Hyperinflation der Weimarer Republik angeführt. Ein modernes Beispiel für einen verschuldeten Staat ist Argentinien.

Blasen: Die erste große Blase der Geschichte war das ungedeckte Papiergeld, welches John Law im 18. Jahrhundert in Frankreich einführte und welches (mit) zum Staatsbankrott und damit zur Französischen Revolution führte. Da Blasen häufig den Aktienmarkt betreffen, wird die erste AG der Welt ausführlich dargestellt (die holländische Ostindienkompanie). Die Weltwirtschaftskrise war ebenfalls eine Aktienblase; die Deflation wurde durch die amerikanische Zentralbank ausgelöst. Es zeigt sich, dass eine Aktienblase eine Politik des leichten Geldes von Seiten der Notenbank erfordert.
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