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1. Crashed and colder Hearts (4/5):
Raue Riffs jagen diesen Song förmlich in die Luft.
Macht Spaß. Etwas schneller und heftiger als gewohnt...
2. Under a killing moon (5/5):
Wieder melodischer, aber trotzdem noch eine geballte Ladung Nu Metal. Das ist richtig Gut...
3. All that's left (5/5):
Boa, man fragt sich, wo heute noch solche Ideen für die Gestalltung der Musik auftauchen. Einer der wirklich besten Tracks auf der CD.
4. Silhouette (4,5/5):
Wieder etwas brachialer. Aber gefällt durch die geilen Gitarren-parts.
5. Stare at the sun (5/5):
Das ist einfach ganz große Klasse. Traumhaft komponiert, ansprechender Text. Mehr Eingängigkeit ist kaum möglich...
6. Paper tigers (3,5/5):
Ist wieder ein Song der harten Sorte. Gefäält nur bedingt.
7. Hoods an peregrine (4,5/5):
Wieder ist die frische zu spüren. Gewaltige Drums!!!
8. The meltingpoint of wax (5/5):
Macht süchtig, geiler Refrain + Text. ("And the promise of safety...").
9. Blood clots and blck holes (4/5):
Stark treibend und sehr dynamisch. Sehr geil.
10. The artist in the ambulance (5/5):
Geiler Anfang, geiler Refrain, Megemäßige Lyrics. An diesem Song stimmt einfach alles. Hammer!!!
11. The abolition of man (3,5/5):
Ebenfalls beginnt der Song mit treibenden Drums. Sehr brachial...
12. Don't tell and we won't ask (4,5/5):
Krönender Abschluss. Wieder dick verzert.
Faves: "Under a killing moon", "All that's left", stare at the sun" und "the artist in the ambulance".
Holt euch dieses Hammer-Album.
Wer Thrice bzw. "The Illusion of Safety" kennt und mag, dem sind die eingehenden Gitarrenmelodien in jedem ihrer Songs bekannt; sie stellen das Herz der Lieder dar. Immer und immer wieder erlebt man durch sie jene Gänsehautmomente, die nur bei ganz besonderen Bands passieren.
Zuerst erscheint der harte Kern aus Drums und Gitarren gepaart mit Dustin Kensrues pushender und wehleidiger Stimme, doch all dies stellt nur die Hülle dar; tief im Innern kommt nach mehrmaligem Hören die eigentliche Seele der Thrice-Songs zum Vorschein: und das ist Emo pur. Background-Vocals, Lyrics und die Priese "etwas" die ein Song braucht um also Emo gelten zu können; Cliché hin oder her.
In ihrem dritten Album haben sie nun diese Neigung weiter perfektioniert und variiert, was dem Ganzen eine edle Reife verleiht, ohne ihren klaren und geraden Charakter zu verlieren.
Wehmütig muss ich zugeben, wie ich Gefahr laufe die alten Songs nie wieder so intensiv zu hören, weil das neue zu weit darüber steht. Wer also Thrice noch nicht kennt, dem empfehle ich einen Juli voll "The Illusion of Safety" um im August voll in "The Artist in the Ambulance" einsteigen zu können.
Den anderen kann ich nur "All that's left" und "Under a killing moon" auf der offiziellen Homepage ans Herz legen, um die Wartezeit zu verkürzen.
... noch 16 Tage ...
Nur um eins klarzustellen: The Artist In The Ambulance ist das bisher beste Album in diesem... Lesen Sie weiter...
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