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The Art of Dying

Death Angel Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Death Angel

Fotos

Abbildung von Death Angel

Biografie

Anfang der 80er Jahre entstand in der San Francisco Bay Area eine der bis heute bedeutendsten Thrash-Metal-Bands. Gegründet unter dem Namen Dark Theory von den Jugendlichen Rob Cavestany, Dennis Peppa und dem nur neun Jahre alten Andy Galeon, begann die Band sich an die Klassiker der Metallegenden udas Priest, Iron Maiden und Ozzy Osbourne heranzuwagen.

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Produktinformation

  • Audio CD (26. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0001NPUCY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.446 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Death Angel sind eine der wenigen Bands, bei denen eine Reunion wirklich Sinn macht, und live überzeugten die Kalifornier bereits mit fulminanten Wiedersehenskonzerten. Das schwere Erbe ihrer eigenen Studiogroßtaten anzutreten, fällt der Band allerdings nicht leicht. Im Grunde genommen ist es nahezu unmöglich, nach dem ersten Durchlauf von The Art Of Dying nicht ein wenig enttäuscht zu sein. Zu herausragend waren die Klassikeralben The Ultra-Violence, Frolic Through The Park und Act III, zu legendär der Ruf der philippinischstämmigen Amerikaner. Man hat einfach einen weiteren makellosen Thrash-Hammer erwartet, und ein solcher ist The Art Of Dying nicht geworden.

Etwa die Hälfte der zwölf Tracks bietet hochwertigen Edelstahl feinster Todesengel-Prägung, der nahtlos an Act III anknüpft, der Rest wirkt jedoch stellenweise etwas uninspiriert. Dazu kommt noch die stellenweise arg punkige Produktion und die Tatsache, dass Götterfrontmann Mark Osegueda bei einigen der Nummern das Mikro seinen stimmlich nicht ganz so begabten Bandkollegen überließ. Setzt man die rosarote Vergangenheitsbrille ab, ist The Art Of Dying jedoch ein über weite Strecken gutes, abwechslungsreiches und intelligentes Thrash-Werk, das den Großteil der Konkurrenz immer noch locker auf Distanz hält und einige exzellente Tracks für die nächsten Tourneen abwirft. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein würdiges Comeback 3. Mai 2004
Von wa-tec
Format:Audio CD
Death Angel's Rückkehr nach 14-jähriger Pause hat große Erwartungen geweckt. Trotz einiger enttäuschter Stimmen haben die fünf aus San Francisco doch ein sehr gutes Album abgeliefert. Spätestens seit „Act III" war klar, dass Death Angel mehr sind als die typische Bay-Area Thrash Band, obwohl sie diesen Stil mitgeprägt haben. Ein mit „Ultra-Violence" vergleichbares Werk war also sowieso nicht zu erwarten, dafür sind Death Angel viel zu vielseitig und experimentierfreudig.
Nach dem passenden Akustik-Intro geht es mit „Thrown To The Wolves" gleich richtig los. Bei diesem recht traditionellen Thrasher wird nach dem tollen ersten noch ein zweites Riff präsentiert, das sicher zu dem besten gehört, was die letzten Jahre aufgenommen wurde. Somit legen sich Death Angel die Messlatte bereits hoch, denn dieser Song hat alles was man sich wünscht. Ähnlich ist „5 Steps To Freedom" mit schönen „old school" Leads und furiosem Ende. Das eingängige „Thicker Than Blood", das am Anfang in Richtung alte Metallica geht ist zu Recht die erste Single, geradlinig und einprägsam. Bei „The Devil Incarnate" ist zum ersten Mal Überraschung angesagt. Vier Minuten schleppend mit fast hypnotischem zweistimmigem Gesang, dann doch noch Double Bass und ein tolles Solo. Ungewohnt, aber wenn man sich darauf einlässt sehr wirkungsvoll und gelungen. Auch „Prophecy" lässt Erinnerungen an alte Zeiten wach werden, während man bei „Famine" oder „Never Me" mehr experimentiert. Ein gelungener kurzer Kracher ist „No", das wie auch „Land Of Blood" prinzipiell an Motörhead erinnert, aber gefüllt ist mit schönen Leads, gekrönt von einem genialen Solo.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerplatte 6. Februar 2005
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Vorweg schon eines: Dieses Album ist eines der geilsten, die es überhaupt gibt!!! Super gelungen ist gleich die erste Nummer "Thrown to the Wolves". Sie beginnt mit seichter Gitarrenmusik und man meint erst einmal, im falschen Film zu sitzen, aber nach einer halben Minute wird man, wenn man sich an die Gitarrenklänge gewöhnt hat, plötzlich von harten E-Gitarrenriffs zerrissen, die das ganze Lied über extrem schnell gespielt werden. Die Gitarren sind überhaupt auf der ganzen CD sehr gut gelungen, viele super Effekte (siehe z.B. No. 2 und No. 6 jeweils am Anfang), das Drumming überzeugt ebenfalls (einige Doublebass-Teile, die jedoch nicht so in den Vordergrund treten und auch nicht so brutal schnell sind, wie z.B. bei Fear Factory). Auch der Gesang ist gelungen, da der Frontman von Death Angel eine Stimme hat, die einfach perfekt mit der Musik übereinstimmt. Anspieltipps: Thrown to the Wolves, Five steps of Freedomm, The Devil incarnate, Spirit, No, Land of Blood, Word to the Wise (der geilste Song, vor allem der Gesang am Anfang, der einen erst einmal umhaut). Ach, was red' ich eigentlich, am besten ist, man hört sich die gesamte Platte an, von vorne bis hinten und von hinten bis vorne, da sie NIE (!!!) langweilig wird. PUNKT!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser spät als nie 14. März 2008
Von M. Gamm
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Boah. Mehr gibts da garnicht zu sagen. Habe Death Angel ersat durch nen Sampler für mich entdeckt und weiss garnicht wieso sie mir nicht früher aufgefallen sind. Wirklich geiles Album. Für jeden der auf Testament und Exodus steht ein lohnendes Teil. Mein Tip: The Devil's Incarnate
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 14 Jahre danach... 2. Juli 2004
Format:Audio CD
Death Angel is back ! Kaum zu glauben, aber 14 Jahre nach dem Meilenstein "Act III" sind Death Angel wieder zurück und haben mit "The art of dying" auch noch ein Hammercomeback nach Maß dabei.
Abseits jeglicher Trendsounds hat die Band 11 Songperlen aufgenommen, die ohne Probleme mit den alten Klassikern mithalten können. Dabei gibt's natürlich nicht nur straighte Abgeh-Rocker wie "Thicker than blood", "No" oder "Famine", sondern auch lange, verschachtelte Songs wie den Opener "Thrown to the wolves" oder das schleppende "The devil incarnate". Zum Schluss kommt mit "Word to the wise" auch noch mal die Akkustik-Gitarre zum Tragen, so dass auch Fans von "Veil of deception" oder "Room with a view" auf ihre Kosten kommen.
Insgesamt kann man also feststellen, dass Death Angel absolut nichts verlernt haben und immer noch in der Lage sind, richtig klasse Songs zu schreiben. Hoffen wir nur mal, dass sie uns dieses Mal etwas länger erhalten bleiben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Glück kein zweites Act III 6. Juni 2007
Von South Of Heaven VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Das war es nun, das Comeback von Death Angel nach 14 Jahren. Ich für meinen Teil finde das, The Art Of Dying eine absolut angemessenes Comeback-Scheibe ist. So viele regen sich über die Platte auf, ja, sie habe ja nichts mehr mit der Act III zu tun. Freunde, nach so langer Zeit ist es ja wohl ganz klar, das ein neues Album nicht mehr wie ein viel älteres klingt. Ok, es gibt eine Ausnahme, und das sind Slayer, aber ansonsten kenne ich da niemand. Selbst wenn Death Angel in den 14 Jahren Alben rausgebracht hätten, würde ein heutiges Album nicht mehr wie Act III klingen. Mal davon abgesehen Klang Act III auch kein bisschen wie seine Vorgänger, um das nur mal klar zu stellen. Diese Scheibe ist definitiv Death Angel, man kann nämlich nicht beurteilen wie die Band klingen würde, wenn sie, wie gesagt, in den letzten Jahren Alben releast hätten. Nun aber zur Musik, die Songs auf The Art Of Dying sind allesamt sehr Old-School, punkig und rockig. Der Opener klingt noch sehr nach den späten 80ern in heutigem Gewand, 5 Steps Of Freedom kommt da schon eher zeitgemäßer und moderner rüber. Dennoch könnten alle Songs auch zu Frolic-Zeiten entstanden sein, sie klingen einfach nur besser produziert. Die Stimme ist durchgehend klar, die Songs überzeugen durch wahnsinnig geile und einprägsame Melodien, es gibt sogar richtige Ohrwürmer. Hauptsächlich sind alles Up-Tempo Nummern, aber Ausnahmen wie das schleppend-doomige The Devil Incarnate und das halb-akustische Word To The Wise bestätigen die Regel. Das Album bietet neben klasse Drumming und tollen Basslines natürlich auch dutzende Hammer-Riffs und vor allem richtig geile Soli. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen So geht Metal !
Heiße Scheibe ! Am Anfang,beim ersten Song,so ca.20 sek. tralala,aber dann kracht "Thrown to the wolves" so richtig los ! Mein Lieblingssong ist "The devil incarnate". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von CasiHasi
5.0 von 5 Sternen Thrashmetal in Reinkultur!
Auf Thrash Metal stehe ich schon etliche Jahre. Mit den alten Metallica Sachen im Teenie Alter fing bei mir alles einmal an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2008 von KW
1.0 von 5 Sternen Einfallslos
Das Album hat mit der ACT III (,die ich sehr gut finde!) absolut nichts gemeinsam.Ich finde, die Platte klingt wirklich eher nach Exodus oder Testament. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2006 von G-Andi
3.0 von 5 Sternen Hätte mehr erwartet...
Als alter Death Angel fan kann ich sagen, dass ich entteuscht bin. Die Platte ist an sich sehr gut - für frühe 90'er. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2006 von Sergej Kisin
5.0 von 5 Sternen Besser geht es nicht !!
Nachdem ich die älteren Releases aufgrund diverser (aus meiner Sicht unpassender) musikalischer Einflüsse konsequent umgangen bin, hat mich dieses Album komplett... Lesen Sie weiter...
Am 10. März 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Hammer!!!
Obwohl ich schon seit 20 Jahren ein Metal Fan bin, habe ich irgendwie damals ende achtziger Death Angel verpasst und bin erst jetzt auf diese Band aufmerksam geworden, als ihre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2004 von Boris_The_Blade
5.0 von 5 Sternen SIE SIND WIEDER DA!!!
GENIAL! Mehr kann man dazu nicht mehr sagen. Jeder einzelne Song dieser Scheibe ist eine Granate! Nach 14 Jahren sind die San Francisco-Bay Area Trasher wieder zurück und das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2004 von NWOBHM LEGEND
5.0 von 5 Sternen COMEBACK OF THE YEAR THE ANGEL ARE BACK
MIT EXODUS Tempo Of The damned beste comeback 2004
"The Art Of Dying" wird die Metal-Szene nach vierzehnjähriger Pause erneut im Sturm erobern. Lesen Sie weiter...
Am 2. Mai 2004 veröffentlicht
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