Pressestimmen
Eine illustre Auswahl an Themen voller Anspielungen auf die zeitgenössische Kunstfotografie. In der Figur des André S. Solidor parodiert der Magnum-Veteran in seinem Buch
The Art of André S. Solidor lustvoll die extremsten Exzesse. Konnotation, Denotation, Relevanz sämtliche Fachbegriffe sind ihm vertraut. Und von rauchenden Fischköpfen über die absonderlichsten Posen aufblasbarer Schaufensterpuppen bis hin zu intimen Selbstporträts präsentiert er eine illustre Auswahl an Themen voller Anspielungen auf die zeitgenössische Kunstfotografie. (Kulturzeit 3Sat, 18.08.2010)
Parodie auf die Auswüchse der zeitgenössischen Kunstfotografie So ernst es ihm mit seiner Fotografie ist, gelegentlich kann Elliott Erwitt nicht umhin, mit Ironie und Hintersinn den Kunstbetrieb und die Auswüchse der eigenen Profession auf die Schippe zu nehmen. 'Zeitgenössische Fotografie erscheint mir oft aufgeblasen und humorlos. Natürlich nicht immer, aber fast immer', sagt er. In der Figur des André S. Solidor parodiert der Magnum-Veteran in seinem 2009 erschienenen Buch
The Art of André S. Solidor lustvoll die extremsten Exzesse. Konnotation, Denotation, Relevanz sämtliche Fachbegriffe sind ihm vertraut. Und von rauchenden Fischköpfen über die absonderlichsten Posen aufblasbarer Schaufensterpuppen bis hin zu 'intimen Selbstporträts' präsentiert er eine illustre Auswahl an Themen voller Anspielungen auf die zeitgenössische Kunstfotografie. (daserste.de, 08.08.2010)
(…) immer für eine Überraschung gut: Abgedrehte Kunstkritik Elliott Erwitt (81) ist immer für eine Überraschung gut: Als Parodie auf die zeitgenössische Kunstfotografie hat er jetzt den abgedrehten Bildband
The Art of André S. Solidor herausgebracht. Zu sehen sind Fotos von rauchenden Fischköpfen, King Kong und nackten Schaufensterpuppen. Inspiriert haben ihn Helmut (Newton), Andreas Gursky und die Düsseldorfer Jungs sowie Frau Kopplowitz, meine frühere Vermieterin. Wer Elliott Erwitts skurilen Humor mag, wird Spaß an den bissig-ironischen Fotografien haben. (Photographie, D, Nr.12, Dezember 2009)
Kurzbeschreibung
Eine Parodie auf die zeitgenössische Kunstfotografie. Das perfekte Geschenk für Kritiker einer Kunst, die bei aller Tiefsinnigkeit kaum etwas zu bieten hat.