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The Arsonist
 
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The Arsonist

26. Juli 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Napalm Records
  • Copyright: (C) 2013 Napalm Records Handels GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:46
  • Genres:
  • ASIN: B00DUVON2M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.019 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cL0NcK auf 27. Juli 2013
Format: Audio CD
Da ist es nun, das neue Album von Deadlock. Die auffälligsten Neuerungen sind der Wechsel von Ex-Basser John Gahlert ans Mikrofon und der Umstieg auf 8-saitige Gitarren.
Der erste Song "The Great Pretender" brettert auch sofort kompromisslos nach vorne. Kein Intro, keine kleinen Spielereien. Der Song verläuft nach gewohnten Deadlock-Schemata. Gutturaler Gesang in der Strophe und Sabine Scherers Klargesang im Refrain. Nichts bahnbrechend Neues, aber eben auch von gewohnt hoher Qualität. Selbiges lässt sich auch über die zwei folgenden Songs sagen ("I'm Gone" und "Dead City Sleepers"). Der Titelsong kommt zunächst mit ein paar elektronischen Spielereien daher, wandelt sich aber relativ schnell dann doch wieder in einen typischen Deadlock-Song. "Darkness Divine" und "As We Come Undone" sind ebenfalls gute Songs nach Deadlock-Art. Was dann kommt überrascht doch ein wenig. Zu den Klängen eines Pianos präsentieren Deadlock uns hier eine Ballade, die ganz von Sabine Scherer getragen wird. Balladen sind natürlich immer - vor allem, wenn sie aus der gewohnten Musikart ausbrechen - Geschmackssache. Der Track ist m.M.n. gut hörbar und auch gut umgesetzt. Ob hier vielleicht zu sehr in Kitsch gebadet wird, sollte wohl jeder für sich selbst entscheiden. Mit "The Final Storm" folgt nochmal ein richtiger Schlag in die Fresse, bevor mit dem Bronski Beat-Cover "Smalltown Boy" wieder ruhigere Töne herrschen. Ein gut gemachtes Cover von einem Song der eigentlich schon totgecovert wurde. Es lässt sich allerdings darüber streiten, ob der Song wirklich nötig gewesen wäre. Gleiches gilt für die letzte Nummer der Platte, "My Pain".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Björn Stephan auf 26. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Deadlock erfinden sich neu!
Für eine Band ist es immer schwer, ein neues Album mit einem komplett neuen Sänger zu kreieren. 2011 legte der frühere Bassist den Bass nieder, hob das Mikrofon auf und legte los...
Deadlock klingt anders, aber doch irgendwie vertraut. Es gibt einige Songs die einschlagen, ein Feuer entfesseln und sich einbrennen. Genauso gibt es aber Songs, die durch die wunderbare Stimme von Sabine sogar zum Augen schießen und träumen (ja wirklich!) einladen ("Hurt").
Alles im Allen, ist das Album eine gute Mischung aus dem, was Deadlock schon seit Jahren ausmacht. Die Band hat krallt sich nicht nur an einer Linie fest und verfolgt diese, sondern wagt sich auch aufs offene Eis mit Songs, die man nicht erwartet hätte ("My Pain", "Small Town Boy").
Wer eine Band liebt, die neues probiert und nicht Album für Album das selbe macht, sollte sich dieses Album am besten schon gestern bestellt haben.
Es ist ein gewagtes Album, auf das sicher nicht jeder anspringt. Wer es aber doch tut, wird ein wahnsinnig vielseitiges Album in den Händen halten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Darkness - sounds2move.de auf 1. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Feuerwerk. Unangemeldet und mitten im Sommer. Was eigentlich augenblicklich die Staatsgewalt samt Ordnungsgeld auf den Plan rufen würde, lässt man im Falle der neuen Deadlock-Scheibe "The Arsonist" ausnahmsweise noch mal durchgehen. Obwohl diese genau genommen ein Feuerwerk ist... ein Hitfeuerwerk nämlich.

Sauclever so ein Kalauer zum Einstieg, aber jetzt mal zu den harten Fakten. Erstmalig erscheinen Deadlock mit ihrem sechsten Album auf Napalm Records und trennen sich damit für Außenstehende überraschend von ihrem vorherigen Label Lifeforce. Für die Ösis wiederum ist "The Arsonist" Ehre und Herausforderung zu gleichen Teilen, denn es gilt nicht nur einen durchaus erfolgreichen Act auf die nächste Stufe zu heben, sondern auch eine Band noch weiter ins Rampenlicht zu schieben, die sich nie für einen Mittelfinger gen Konventionen zu fein war. Experimenten verschloss man sich nie, verpackt diese aber inzwischen unterschwelliger als noch bei "Manifesto", als man mit einem Techno-Intro einstieg und ein paar Tracks weiter "Deathrace" vom Melodic Death vollends gen Rap-Nummer kippen ließ. Eine gute Idee und im Grunde ein eben solcher Song, irgendwie aber auch mit der Brechstange gepredigt. Keine fünf Jahre später trauen sich Deadlock immer noch einiges, verpacken ihre Horizonterweiterer aber mit mehr Fingerspitzengefühl - und klingen dabei absurderweise sehr vielseitig und stimmig zugleich. Parallel scheint man die Produktion generell verschlankt zu haben, ein paar Tonspuren weniger tun es auch und erlauben dem Material mehr Luft zum Atmen, wie man so schön sagt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FallenHammer auf 26. August 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Vorgängeralbum "Bizarro World" fand ich schon wirklich gelungen und rund. Mit "The Arsonist" legt Deadlock aber nochmal eine gute Schippe drauf! Während mir beim letzten Album der Übergang zwischen den Liedern noch recht fließend vorkam, ist das nun nicht mehr der Fall. Liegt vorallem wohl daran, dass sich die Songs in ihrer Art nun deutlich mehr voreinander abgrenzen und das ist echt richtig gut! Insgesamt gefällt mir der Stil der Musik und die Trennung in härtere und melodische Parts noch besser als auf den vorherigen Alben der Band. Der neue Sänger ist ebenfalls super. Auch der Einsatz eines Hintergrund-Chorus in einigen Liedern trägt zur Stimmung bei. Gefühlt ist das Songwriting auch etwas kreativer geworden.

Tja was soll ich noch sagen... bestes Album von Deadlock bisher!
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