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The Arrival
 
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The Arrival

28. Dezember 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Februar 2004
  • Erscheinungstermin: 16. Februar 2004
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2004 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:12
  • Genres:
  • ASIN: B001SM22BE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.945 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "emperorofdoom" on 21. Februar 2004
Format: Audio CD
Eigentlich ist es ja keine Überraschung mehr, dass Peter Tägtgren und seine Mannen sich mit jedem Album wieder komplett neu definieren. Eigentlich war es auch fast zu erwarten, dass bei HYPOCRISY nach der ziemlich modern klingenden und irgendwie experimentellen Scheibe "Catch 22" (2002) eine Art Rückbesinnung erfolgen würde. Aber dieses Resultat konnte man nicht erwarten. In bester "Hypocrisy"- und "The Final Chapter"-Manier wird hier melodischer Death Metal zelebriert, der die Freudentränen ins Äuglein treibt. Aber HYPOCRISY wären nicht HYPOCRISY, wenn "The Arrival" ein bloßer Abklatsch vergangener Heldentaten wäre. Die Scheibe offenbart trotzdem auch einige neue Nuancen im Sound der Schweden.
Dominiert wird der Silberteller wie bei den Glanztaten Ende der Neunzigerjahre von den mega-eingängigen und unglaublich packenden Gänsehaut-Refrains, die sich schon nach dem ersten Hören im Kopf festgefressen haben und die man von dort einfach nicht mehr wegbekommt. Und von diesem Kaliber stehen auf "The Arrival" gleich eine ganze Reihe. Es gibt wieder häufiger als auf den letzten beiden Alben getragene Melodic-Hämmer (u.a. 'Eraser' und 'Slave To The Parasites', das im Refrain verflixt an 'Only For The Weak' von IN FLAMES erinnert) zu hören und 'The Abyss' ist sogar fast eine Ballade, aber auch schnelles Kraftfutter mit fiesen Schädelspalter-Riffs ('Born Dead Buried Alive', 'Stillborn') kommt nicht zu kurz. Das Ganze klingt sehr ausgewogen, auch dass das Album überproduziert wäre, kann man nicht im Mindesten behaupten.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dargaard2" on 24. März 2004
Format: Audio CD
Peter Tätgren hat sich mit diesem Album nun schon zum xten mal übertroffen - was hier abgeliefert wird gehört in die Metal-Sammlung wie die Freundin in die Küche. Bombastische Arrangements kombiniert mit geilen Melodien und der nötigen Härte, kräftig umrühren und voila: "The Arrival" der Death Metal Kracher des Jahres is da!!! Nahezu jeder Song auf dem Album ist fehlerlos und besitzt einen eigenen Charakter. So weckt z.B. "Eraser" Endzeitstimmung und Gänsehaut, "Stillborn" sorgt für mächtig Bang-Stoff und besitzt dazu auch noch einen Killer-Refrain mit Ohrwurmqualitäten. Der nächste Song "Slave to the parasites" is auch sehr gelungen, wobei ich anmerken muss, dass er einer der schwächeren aufm Album ist. "New World", naja, was soll man über diesen Song noch sagen - für mich eines der besten Stücke die Tägtren je geschrieben hat. Weiter gehts mit dem Remake von "The Abyss" welches ziehmlich depressiv und träge ausgefallen ist, was aber auch gut so is. "DEADSKY DAWNING" genailer Song, Super Refrain mit "Bierauskühlschrankholundmitbang - Gefahr". Alles in allem einer von wenigen Top-Releases 2004. Buy or Die!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheFlameout on 2. November 2004
Format: Audio CD
Wenn man die Fans fragt welche Stücke der Schweden Hypocrisy sie bevorzugen dann wird man hauptsächlich Mid-Tempo Hymnen wie Fractured Millennium oder Roswell 47 zu hören bekommen und genau in diese Richtung geht The Arrival. Nach der eher experimentellen aber dennoch sehr guten Catch 22 ist das eigentlich genau das richtige. Es ist wichtig für eine Band Neues auszuprobieren aber genauso wichtig ist es zu wissen wo die eigenen Stärken liegen und diese zu zeigen. The Arrival ist zu 100% typisches Hypocrisy Material wobei die Band nie von Glanztaten wie Hypocrisy oder Abducted klaut. Der Opener Born Dead Buried Alive fällt da aber noch etwas aus dem Rahmen. Das Stück ist verhältnismäßig hart und erinnert vage an eine softe Version des Krachers Legions Decend aber danach geht's schon los mit all den herrlichen Elementen die diese grandiose Band ausmachen: Eraser hat das Zeug zur neuen Bandhymne und muss keinen Vergleich mit einem Roswell 47 scheuen. Stillborn ist eine flottere Nummer die einen Hauch Inseminated Adoption verbreitet. Slave to the Parasites gehört wohl zu den eingängigsten Stücken die Hypocrisy jemals gemacht haben und passt gut zum Material der selftitled. New World ist dann wieder härter verfügt aber auch über einen eingängigen Refrain. Bei The Abyss handelt es sich um eine Neuaufnahme des Bonustracks der 94er Veröffentlichung The Fourth Dimension. Allerdings klingt das Stück weitaus besser als eine gewöhnliche B-Side. Auf der regulären Version von The Fourth Dimension wäre dieses Doom-Epos ein Highlight gewesen. Die moderne Version klingt aber weitaus besser als die Originalversion.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alexweigl" on 16. März 2004
Format: Audio CD
Nachdem ich 'Slave To The Parasites' auf einem Sampler gehört hatte, brach ich sofort in Euphorie aus und bestellte mir The Arrival lange vor der VÖ. Und ich wurde nicht enttäuscht. Endlich haben Hypocrisy wieder zu ihren alten Stärken zurückgefunden, monumentale Melodien, brachialer Sound und viel Abwechslung. Man fühlt sich irgendwie in die guten alten Neunziger zurückversetzt, als Alben wie Abducted und The Fourth Dimension unsere Plattenschränke eroberten. Ich will ja nicht behaupten, dass Peter und seine Mannen mit der Zeit nachgelassen hätten, aber als Catch 22 rauskam, trauerte ich schon ein wenig den alten Glanztaten nach. Und ganau an jene wird mit The Arrival nahtlos angeknüpft. Ich möchte keine einzelnen Songs hervoheben, man muss die CD einfach als Ganzes genießen, denn alles passt wirklich zu 100% zusammen. Es befindet sich von schnell bis langsam und brutal bis monumental alles dabei, was das Herz des geneigten Hörers begehrt.
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist der Ausstieg/Rausschmiss von Lars, aber mit Horgh (Ex-Immortal) hat man einen mehr als adäquaten Ersatz gefunden. Ich bin echt schon gespannt, wie diese Kombination live klingt.
In diesem Sinne, hoch die Gläser und auf die Rückkehr der alten Helden!
Prost!
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