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The Apostasy
 
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The Apostasy

26. Juni 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Juni 2007
  • Label: Regain Records
  • Copyright: (C) 2007 Regain Records
  • Gesamtlänge: 39:48
  • Genres:
  • ASIN: B001RP0JC6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.267 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StuKa-Kommandant on 12. Juni 2007
Format: Audio CD
Hurra, Nergal und seine Schergen sind wieder da! Und was noch viel besser ist: Sie weichen auch auf ihrem achten Longplayer keinen Millimeter von ihrer Linie ab und knallen Euch einmal mehr ein sattes Pfund Gehacktes auf den (Platten)Teller!

Nein, Kompromisse gehen BEHEMOTH auch diesmal nicht ein, und so donnert wieder fett gemachtes Hochgeschwindigkeits-Todesblei aus den Boxen, bei dem man endlich auch mal die technischen Feinheiten im Highspeed-Gemetzel heraushören kann. Was allerdings nichts an der Tatsache ändert, dass auch diese Scheibe nur was für Leute ist, die sich morgens gern mal mit dem Hammer wecken lassen...

Die Danziger gehören - nach einem von vielen eher belächelten Start - mittlerweile zu den besten extremen Todesbleikommandos überhaupt.
Erste zaghafte Versuche, ihren ursprünglich schwarzmetallischen Wurzeln zu entrinnen, unternahm man auf "Satanica".
Spätestens über "Thelema.6", "Zos Kia Cultus" (Oberhammer!!!) und "Demigod" sind BEHEMOTH auf der death-metallischen Baustelle angelangt, wo seither ultra-harter und bruchresistenter Tödesmörtel angemischt und verbaut wird. Dort werden sie auch mit dem neuen "Material" problemlos verweilen und sowohl gestandene als auch neue "Bauherren" [und einige "Abriss-Fetischisten", ;-)] dazugewinnen. Hand drauf!!! (Sorry, HORNBACH...)

BEHEMOTH machen erst gar nicht den Versuch, sich selbst zu kopieren, sondern zersägen in perfidem Wahnsinn einfach alles, was das Extrem-Drumming von Inferno nicht schon vorher festgenagelt hat.
Nergal thront derweil zwischen den völlig kranken Gitarrenwänden wie ein tollwütiger Pitbull, bereit, alle und alles in Klump zu beißen.
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Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 18. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Während ich mich "Demigod" vor zwei einhalb Jahren nicht so ganz zufrieden war, schaffen es BEHEMOTH mit ihrem neuen Werk "The Apostasy" wieder mehr Begeisterung zu regen! Alleine der Opener "Slaying the Prophets ov Isa" (Isa ist übrigens der arabische Name für Jesus) holzt schon mächtig Holz in den polnischen Wäldern ab. MAn könnte meinen, dass sich eigentlich nicht viel geändert hat, bis die mächtigen Chöre einsetzen. Wow, ist zwar nicht wirklich bombastisch, aber auf alle Fäll sehr majestätisch und mächtig! Bei "Prometherion" werden wieder die leichten orientalischen Einflüsse deutlich, wobei man dies ja auch schon von "Demigod" gewohnt ist. Mit "At the Left Hand ov God" folgt auch schon das erste Highlight. Die Akustikgitarren sind außergewöhnlich genial. Nach ner halben Minute geht es wieder mächtig weiter und vor allem Drummer Zbigniew Robert "Inferno" Promiñski beweist hier, dass er sein Fach wirklich versteht, da vor allem die Fill Ins zu Beginn nicht wirklich menschlich sein können. Nergal kotzt sich die Wut und Boshaftigkeit nur so aus dem Leib und für mich hat der Song jetzt schon die Genialität von Songs wie "Christians to the Lions" oder "As above so below" erreicht! Das Blastgewitter erreicht mit "Kriegsphilosophie" (das geschulte Auge erkennt hier sofort den deutschen Titel...) definitiv seinen Höhepunkt, während man sich mit "Be without Fear" plötzlich von der eher groovigeren Seite präsentiert. Auf alle Fälle sehr cool, denn so etwas sorgt für gesteigerte Abwechslung! Um so erfreudiger, dass mit "Libertheme" (geniales Solo!!) der Groovehammer nochmals ausgepackt wird. Das nächste Highlight ist mit "Inner Sanctum" an der Reihe.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Zbigniew "hail behemoth" on 14. Dezember 2007
Format: Audio CD
The Apostasy ist meiner Meinung nach echt das gelungenste und vor allem abwechslungsreichste Album was es je von Behemoth gab. Nergals Stimme ist hier noch tiefer und "drohender", durch die Musik und weitere Klangeffekte hat man den Eindruck, man wird wirklich von einem ihrer Götter, bzw. Ungeheuer überrollt.
Brüllend tiefe Deathmetal-Growls und Gesang machen hier eindeutig schon fast alle Sterne aus. Ein weiterer und wesentlicher Punkt ist das Drumming von Robert Zbigniew: Hammermäßige und Rollende Fills und Strokes, sowie das SEHR betonte Double-Bass spielen untermalen das ohnehin schon bösartige metalfeeling und machen Stücke wie "Arcana Hereticae" oder "Kriegsphilosophie" zu absolut geilen Headbangern...
Behemoth pur - Für Fans ist das selbstverständlich ein Muss...
Hoffen wir, dass die Polen auch weiterhin ihre einzigartige Musik beibehalten und weitermachen, jedes weitere Album dieser Art wäre eine Bereicherung --> also Support the Band! Kauft dies! =)
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