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The Alzheimer Case - totgemacht

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Produktinformation

  • Darsteller: Koen de Bouw, Werner De Smedt, Jan Decleir
  • Regisseur(e): Erik van Looy
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Flämisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Flämisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002Y2YDU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.511 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine mysteriöse Mordserie, der sowohl geachtete Bürger, kleine Ganoven wie auch eine Prostituierte in schulpflichtigem Alter zum Opfer fielen, beschäftigt die Antwerpener Kommissare Vincke und Verstuyft. Nach einigen Umwegen kommt man auf die Spur eines aus Marseille herbei gereisten Profikillers in fortgeschrittenem Alter, der, an Alzheimer leidend und seinen Job verachtend, beschlossen hat, Tabula rasa zu machen und nacheinander in der Befehlskette aufsteigend die eigenen Auftraggeber zu liquidieren.

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Eine mysteriöse Mordserie, der sowohl geachtete Bürger wie kleine Gauner und offenbar auch eine Prostituierte in schulpflichtigem Alter zum Opfer fielen, beschäftigt die Antwerpener Mordkommissare Vincke und Verstuyft. Nach einigen Umwegen kommt man auf die Spur eines aus Marseille herbei gereisten Profikillers fortgeschrittenen Alters, der, an Alzheimer leidend und seinen Job verachtend, beschlossen hat, Tabula rasa zu machen und nacheinander in der Befehlskette aufsteigend die eigenen Auftraggeber zu liquidieren.

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Manch eine Rezension muß man nicht verstehen.
Wer sieht keinen tieferen Sinn in einem Film um einen Killer, der einem eigenen Ehrencodex folgend, mit der Angst vor der eigenen krankheitsbedingten Vergesslichkeit dennoch menschliche Werte bewahren möchte und dabei sogar Verbündete im gegnerischen Lager sucht.
Diesen als Zeitverschwendung anzusehen ist sicher vorschnell und eine unberechtigt vernichtende Kritik, insbesondere wenn man den Film nur halb!!! gesehen hat.
Ich stimme Pita's Rezension voll zu. Die Herrschaften, die den Film 'Lost Memory' beurteilt haben, tun dies auch, da man den gleichen Film unter diesem Titel teurer erwerben kann und dieser sehr viel besser beurteilt wurde!!!

Sehenswert und solange er zum Schnäppchenpreis zu haben ist, sowieso ein Muß!

Einzig der unglücklich gewählte Titel (zwar dichter am belgischen Orginal "De zaak Alzheimer")mit dem Anhängsel "totgemacht" (wer kommt auf so was??)könnte einen vielleicht an der DVD stören, der Ihnalt wird es aber nicht.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 24. Juli 2010
Wer ein Faible für europäische Spitzenfilme im Kriminalfilmgenre hat und Filme wie "MR 73" (Olivier Marchal), "Vergebung" (Niels Arden Oplev), "Nightwatch" (Ole Bornedahl), "Todeshochzeit" (Jannik Johannsen), "Revanche" (Götz Spielmann) oder "Spurlos" (Georg Sluizer) klasse findet, der wird am Belgier Erik van Looy und seinem Meisterwerk "The Alzheimer Case" nicht vorbeikommen:
Die Kripo in Antwerpen, bei der engagierte Männer wie Eric Winke (Koen de Boeuw) und der angehende Kommissar Freddy Verstuyft (Werner de Smedt) ihren Dienst verrichten, ermitteln im schmutzigen Geschäft der Kinderprostitution. Winke spielt den Freier und somit Lockvogel bei dem dubiosen Cuypers (Dirk Roofthodfdt), der seine 12 Jährige Tochter Bieke (Laurien van den Broeck) für viel Geld an einen illustren wie perversen Kundenkreis verkauft. Winke will die Hintermänner und die Drahtzieher, doch seine Identität fliegt auf. Die Situation eskaliert durch einen Cuypers, der plötzlich durchdreht und Sekunden später von Polizeikugeln duchlöchert wird.
Doch für sehr einflussreiche Männer ist ein lebendiges Kind, dass Aussagen machen kann, sehr gefährlich. So heuert dieser perfide Ring in Marseille den alternden Profikiller Angelo Ledda (Jan Declair) an. Ein Mann, der diesen Job schon seit Jahren mit eiskalter Brillianz ausführt, aber inzwischen merkt, dass sein Kurzzeitgedächtnis ihn immer wieder im Stich lässt. Er leidet unter der Alzheimer Krankheit in einem noch frühen Stadium, Besserung erreicht er vorübergehend durch die Einnahme von Demenzmedikamenten. Trotz allem muss er wichtige Dinge, zb. Kontakttelefon zum Auftraggeber oder Hotelzimmer-Nummer, auf seinem Arm notieren.
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1 Kommentar 10 von 10 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Verifizierter Kauf
Dieser Film gehört seit vielen Jahren zu denen, die ich in kleineren Zeitabständen immer wieder ansehe. Und immer wieder beeindrucken mich Handlung und Schauspieler. Die guten Rezensionen die hier aufgeführt sind, geben bereits meine Meinung wieder. Schade, dass es nur 5 Sterne zu vergeben gibt.
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