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The Age of Nero [Limited Edition, Doppel-CD]

Satyricon Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,91
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Produktinformation

  • Audio CD (14. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B001GDJ8YO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.296 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Commando (Album Version)
2. The Wolfpack (Album Version)
3. Black Crow on a Tombstone (Album Version)
4. Die By My Hand (Album Version)
5. My Skin is Cold (Album Version)
6. The Sign of the Trident (Album Version)
7. Last Man Standing (Album Version)
8. Den Siste (Album Version)
Disk: 2
1. My Skin is Cold (Album Version)
2. Live Through Me (Album Version)
3. Existential Fear-Questions (Album Version)
4. Repined Bastard Nation [live from Gjallarhorn] (Album Version)
5. Mother North [live from Gjallarhorn] [CD version] (Album Version)
6. The Pentagram Burns [Radio Edit]
7. Last Man Standing [Guitar Wall Mix]
8. Den Siste [Analog Mix]

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Brand new album by a Norse black metal duo. Bonus track(s) for Japanese edition only.

Produktbeschreibungen

Satyricon - The Age Of Nero (Lmt.Ed 2Cd) - cod:9031

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kalt, puristisch und majestätisch. 13. November 2008
Von muffy666
Format:Audio CD
Eigentlich reichen die drei genannten Schlagworte, um die neue CD von Satyricon zu skizzieren. Wir wollen aber doch etwas ausführlicher sein.

Nach dem Evergreen Album "Nemesis Divina", das durch den Hit "Mother North" unsterblich wurde, haben Satyricon ihre opulenten Orchestrationen inklusive Kleisterkeyboards auf dem Nachfolger "Rebel Extravaganza" einer elektronisch-kalten Atmosphäre geopfert und die Platte lebte von dem Kontrast aus mechanischer Raserei und nervenzerfetzenden Doom-Parts.

Auf Volcano zeigte sich ein anderer, reduzierterer Ansatz. Die Kontraste wurden entschäft (so wie das Tempo im Generellen), die Songs wurden dienlicher und durch Reduktion an Riffs mehr auf den Punkt gespielt. Dies änderte dennoch nichts an teilweise ausladenden Kompositionen (Black Lava), die durch ihre Redundanz geradewegs eine hypnotische Wirkung entfalteten. Mitverantwortlich, der inzwischen wieder deutlich wärmere Sound.

Now, Diabolical setzte den "Simplify to the max" Ansatz konsequent fort und streute vermehrt Rock-Vibes (K.I.N.G.) und überraschte mit einer bislang unbekannten Dynamik.

"The Age of Nero" verbindet nunmehr alle Stärken der genannten Alben im (vor allem) soundtechnischen Gewand von Now, Diabolical. Es darf endlich wieder geblastet werden. Aber mit Stil, und nie inflationär. Auch wenn die Tracks simpel und eindringlich gehalten werden, ist - ähnlich wie bei den Kollegen von Enslaved - viel mehr Black Metal in den Sound zurückgekehrt.

Satyricon arbeiten auf der CD wieder stärker mit den Kontrasten aus harten Blastpassagen und zähen Doom-Teilen sowie orchestrierten Passagen vs. minimalistischer Instrumentierung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stillstand & Niveau 28. Oktober 2010
Von Riverstyx
Format:Audio CD
Es ist nicht so einfach, The Age Of Nero zu bewerten, wenn man schon, wie ich, Now, Diabolical rezensiert hat. Auf den ersten (den allerersten) Blick hat sich wirklich nichts verändert. Bis auf den Schlusssong allesamt recht kurze, knackige Rock/Metal-Songs mit Black Metal Elementen. Das hat mir vorher schon gut gefallen und das wird jetzt um keinen Deut schlechter, im Gegenteil.

Würde ich nämlich heute nochmals Now, Diabolical bewerten, ich würde 4 statt 5 Sternen geben, denn ich finde mehr Schwachstellen dort, als es bei Age Of Nero der Fall ist (v.a. A new enemy und That darkness shall be eternal).
The Age Of Nero hat in meinen Augen den besseren Gitarrensound, mehr Abwechslung am Schlagzeug, die besseren Texte, kurzum: die besseren Songs, wobei natürlich die zwei jeweils ersten und letzten Tracks vom Vorgänger erste Sahne sind. Der einzige Song, der mir auf Nero nicht so gut gefällt, ist Last Man Standing, daran hat sich bis heute nichts geändert.

Ist das Album aber so gut wie Volcano? Nein, nein, auf gar keinen Fall, aber das ist meiner Ansicht nach auch nicht möglich, weil Volcano für mich genreübergreifend wohl eins der besten Alben überhaupt ist. Ist Age Of Nero ein gutes Album? Ja, ein sehr gutes, stimmig in der Gesamtheit, mit tollen Riffs und näher am Black Metal, als es der Vorgänger war. Allein der norwegisch gesungene Schlusstrack wächst mit mehrmaligem Hören und entwickelt sich zum Highlight.

Tja, aber so langsam müssen sie bei Satyricon mal was ändern. Noch mehr lässt sich der Sound nicht effizient und effektiv vereinfachen. Mal sehen, was nach der schon länger währenden Auszeit kommt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend 17. November 2008
Von S. Rommes
Format:Audio CD
Eigentlich hätte man gewarnt sein müssen: die EP 'My Skin Is Cold' klang für mich schon eher nach "Bei den 'Now, Diabolical'-Aufnahmesessions in den Papierkorb gewandert", aber dass das neue Album diese Linie fortsetzen würde, war für mich dann doch ein kleiner Schock.
'The Age Of Nero' ist eigentlich schnell zusammen gefasst: man nehme 'Volcano' und 'Now, Diabolical', streiche "neue Ideen" und füge "etwas mehr auf den Punkt gebracht" hinzu, und fertig ist die neue Platte.
Anders ausgedrückt: Satyricon haben sich in eine stilistische Sackgasse begeben und trauen sich nicht, umzukehren. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: das neue Album ist immer noch okay bis gut (daher 3 Sterne), aber im Vergleich zu den 3 genialen Vorgängeralben - die im Vergleich zum Meisterwerk "Nemesis Divina" einen enormen Stilbruch darstellten, ohne jedoch ins Belanglose abzufallen - ist das hier nur lauwarmer Kaffee.
Einzig der knackige Opener 'Commando' sowie der Titeltrack von der letzten EP 'My Skin Is Cold' können vollauf überzeugen, der Rest plätschert meiner Ansicht nach leider zu sehr nur vor sich hin, ohne dass irgendetwas zwingend hängen bleibt. Schade.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Das Zeitalter der Schwärze" 19. November 2008
Format:Audio CD
Da ist es nun, das neue Düsterwerk der Black Metal Meister aus Norwegen, 2 Jahre nach "Now, Diabolical" und 15 nach "Dark Medieval Times" sind Satyricon puristischer und diabolischer denn je. Jeder der Ausverkauf und Kommerz schrie wird eines besseren belehrt, jeder weiß das Satyr und Frost sich wenig um die Belange eines Labels und auch der Fans scheren, sie gehen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse. Das aktuelle Material liegt deshalb etwa im Schnittpunkt von "Volcano" und "Now, Diabolical", gewürzt mit majestätischer Düsternis und Bosheit.

Schon der Opener "Commando" der eingeleitet wird von Peitschenhieben zieht einen das Fell über die Ohren, eine derart druckvolle Produktion hört man im Black Metal selten, Drummonster Frost zieht hier alle Register seines Könnens und ballert uns seine Attelerie gnadenlos um die Ohren. Das zweite Stück "The Wolfpack" besitzt für mich schon jetzt absolutes Hitpotential und schafft es mit seinen zwei Riffs die Matte zum schwingen zu bringen. "Black Crow on a Tombstone" wurde ja schon vor Veröffentlichung ausgekoppelt und holzt alles mit seinen gnadenlosen Doublebass-Attacken sowie Satyrs mit Hass versetzten Gesang nieder. Die große Hymne erwartet uns mit "Die by my Hand", drumtechnisch mit das Beste seit langen zieht sich diese Erklärung an die Dunkelheit über 7 Minuten hin und reisst damit alles mit sich in den Abgrund, absolutes Meisterstück. "My Skin is Cold" kam ja schon dieses Jahr als EP raus wurde aber für "The Age of Nero" nochmals überarbeitet und kommt hier um eines rotziger und dreckiger und damit noch nen Ticken stärker rüber.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein wenig abgebrannt...
...genauso wie Rom nach Nero. Frost und Satyr zeigen mit diesem Album zwar wieder mal ihr großartiges Können, allerdings sind die Songs nicht so gut geraten, gemessen an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Lukas Hopfhauer
5.0 von 5 Sternen Es ist einfach gut
Um es kurz zu machen: Es ist mir persönlich egal, was Satyricon früher für Musik gemacht hat (naja, relativ, ich kenn die Alben schlicht nicht) und als ich "Black... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Johnboy
3.0 von 5 Sternen Ein wenig zu sehr auf Nummer sicher
Es ist ja prinzipiell nichts Schlechtes, wenn eine Band sich stilistisch treu bleibt. Anders sind die Erfolge von AC/DC und Motörhead auch nicht erklärbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Stefan T.
5.0 von 5 Sternen Volles Brett
Die Erwartungen waren natürlich hoch, aber die sind voll erfüllt worden.
Beim Anhören taucht man in diese unglaubliche Atmosphäre ein, die nur Satyricon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von M. Liegmann
4.0 von 5 Sternen Satyricon at itŽs best ...
Da ich seit 1995 Satyricon höre, war es für mich klar auch dieses Album zu erwerben...meine Erwartungshaltung war nach "Now, Diabolical" entsprechend hoch und wurde nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Thorsten Severin
4.0 von 5 Sternen Hält nicht ganz, was der Anfang verspricht
Als Schwarzmetal-Kapelle hat man es ja nicht immer leicht; spielt man immer den gleichen Sound, wird einem Stagnation vorgeworfen, ändert man dagegen etwas, ist der Aufschrei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2009 von mshannes
5.0 von 5 Sternen Beängstigend gut!
Ich begleite SATYRICON seit "Dark Medieval Times".
"The Shadowthrone" und "Nemesis Divina" waren "risikolose" Weiterentwicklungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2008 von André
5.0 von 5 Sternen Erneutes Meisterwerk der Black Metal-Nr. 1!!!
Mir gefällt das Album mittlerweile deutlich besser als das ebenfalls starke "Now, diabolical" und pendelt sich rein qualitativ (auch wenn es weniger innovativ ist! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2008 von Torben Kepplinger
5.0 von 5 Sternen Unglaublich
Man kann nur eins sagen.Dieses Album ist von einer eises kälte,den man Black Metal nennt.Unglaublich fette Produktion mit KEINEM!!! einzigen Schwachpunkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2008 von Michael Höpke
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, wenn auch nicht so unterschwellig wie zuvor.
Vor zwei Jahren wurde "Now, Diabolical" veröffentlicht, welcher den logischen Nachfolger von Volcano darstellte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von Sascha
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