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The Age of Hell


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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Long Branch Records (SPV)
  • ASIN: B0058O8WPI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.464 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Age Of Hell 3:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Clockwork 3:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Losing My Mind 4:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Time Is Running Out 4:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Year Of The Snake 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Beyond The Grave 4:54EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Seit mitlerweile 12 Jahren definieren Chimaira wie brutaler Metal aus Cleveland zu klingen hat. Mit The Age Of Hell erweitern sie ihre etablierte Marke nun um ein weiteres Werk.

Wie bei den meisten Chimaira Alben war der Entstehungsprozess von einigen Widrigkeiten geprägt. Langzeit Schlagzeuger Andols Herrick, Bassist Jim Lamarca und Electronic Meister Chris Spicuzza trennten sich von der Band und hinterließen Sänger Mark Hunter sowie die Gitarristen Rob Arnold und Matt Devries die nun ohne Rhythmusgruppe und Electronic -Mitglied die Aufnahmen zu ihrem SPV/Long Branch Debut starten mussten.

Die zersplitterten Chimaira hätten nun in die Sonne starren und sich ihrem Schicksal ergeben können, die meisten Bands hätten dies wohl auch getan, aber nicht Chimaira. Stattdessen stürzten sich Hunter, Arnold und Devries mit blutigen Zähnen, geballten Fäusten und voller Tatendrang in Ben Schigel s Spider Studios und brüteten neues Material aus.

Anstatt die frei gewordenen Lücken im Line Up zu füllen, nahmen sich Hunter, Arnold und Schigel der Aufgaben selbst an, erschufen Songstrukturen und kreierten elektronische Auren. Schigel übernahm den Schlagzeug Part und nach nur 8 Wochen im Studio war das sechste Werk im Kasten. Eine Zusammenstellung von Songs die alle Markenzeichen der Band vereinen und mit brutaler Gewalt, dichten Gitarren Riffs und eingängigen Hooks den Hörer auf eine höllische Zugfahrt schicken, nach der man nur noch sabbernd äußern kann Das ist Chimaira .

Neben der außergewöhnlichen spielerischen Klasse der Musiker und dem fabelhaften rauen Mix von Chris Zeuss Harris, ist es vor allem auch das Songwriting das auf The Age Of Hell überzeugt. Für eine gestandene Band wie Chimaira wäre es ein leichtes gewesen ein Album voller bewährter Songstrukturen und 0815 Riffs zu machen, das war aber nicht in ihrem Sinne. Die Power, Authentizität und die Wucht von The Age Of Hell ist einzigartig und jeder Hörer wird die neuen Tracks sofort im Auto und auf den legendären Live Auftritten der Band mitschreien wollen.

Nach den Albumaufnahmen waren Chimaira gezwungen sich auch für den Live Betrieb wieder aufzustellen. Mit Schlagzeuger Austin D ammond, der ebenfalls in Rob Arnold s Nebenprojekt The Elite spielt, und den Daath Mitgliedern Emil Werstler (Bass) und Sean Z (Electronics) wurde die Band wieder vervollständigt und runderneuert.

Chimaira setzen mit The Age Of Hell neue Maßstäbe im zeitgenössischen Metal. Hoffentlich seid ihr dafür bereit.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hertges Frank am 7. September 2011
Format: Audio CD
Das neue Chimaira-Album rockt das Haus!
Hab die Scheibe jetzt ca. 5 Mal durch und erzeugt noch keine Ermüdungserscheinungen, was an sich schon mal nicht schlecht ist.
Vom Styl her würde ich das Album ganz klar Chimaira zuordnen, was also heisst, dass der Fan bedenkenlos zugreifen kann.
Ein Fan greift eh zu, bevor er das Album hört...

Es stimmt zwar, dass einige neue Elemente Einzug auf die Platte geschafft haben, jedoch tut das dem Ganzen keinen Abbruch. Die Platte klingt durchweg nach einer und derselben Band und die grossen Versuche wurden (zum Glück) nicht gewagt.

Bedenkt man, dass die Platte an sich mit 3 Mann komponiert und aufgenommen wurde, so kann man die Leistung schon mal als beachtlich einstufen.
Dass das Schlagzeug insg. ein bisschen einfacher gehalten ist, als z.B.auf Chimaira oder Resurrection, lässt sich somit erklären und auch verzeihen (davon mal abgesehen klingen die Drums durchaus gut).

Die Scheibe fängt mit typischen Chimaira Riffs in "the age of Hell", oder "Clockwork" an. "Losing my mind" hat einen geilen Groove und Hunter klingt bei dem anschliessenden "Time is running out" teils nach Machine Head und teils nach eher depressivem Rock/Grunge.
"Year of the snake" klingt vom Riff her ebenfalls ein bisschen nach Rob Flynn und Konsorten.
Am aussergewöhnlichsten für die Band klingt "Beyond the grave", wo grösstenteils gesungen und nicht geschrien wird.
Klingt aber ziemlich cool und könnte ruhig so beibehalten werden.
(Ich denke: 3 Tracks dieser Art würden nicht schaden, weil die anschliessenden Thrash-Granaten dann wieder druckvoller daherkommen und vom Zuhörer besser aufgenommen werden).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaishaku-NiN am 7. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dafür dass drei Bandmitglieder ausgetauscht wurden ist es ganz gut geworden. Der Typ an den Synthies kann im Vergleich zu seinem Vorgänger leider nix... setzt keine Akzente und hat nicht das richtige Gehör für diese Musik. Der Drummer ist total straight und professionell... bietet aber leider wenig markantes. Andols Herrick zu ersetzen ist auch einfach unmöglich. Das der ehm. Gitarrist von DAATH jetzt den Bassisten macht ist meiner Meinung nach pure Verschwendung von Talent, der Junge hat bei DAATH überragende Arbeit geleistet... jetzt ist er nur noch eine Hintergrundfigur. Die Gitarre wird immernoch von den zwei Ur-Mitgliedern geführt, dass hört man auch noch deutlich raus. Mark Hunter hat gesanglich etwas zugelegt... er geht stellenweise richtig tief runter und macht manche Szenen schon fast zu Doom, hat mir sehr gut gefallen. An sich kann ich es jedem Chimaira Fan empfehlen, es übertrifft allerdings nicht "The Infection".
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. August 2011
Format: Audio CD
Es gibt unzählige Bands die so ähnlich wie Chimaira heißen, doch ehrlich gesagt finde ich nur die Ami-Härtner gut, besitze zwei Alben die reinhauen und Spaß machen! In den letzten Jahren war es für die Truppe jedoch gar nicht so einfach, man wechselte von Roadrunner Records zu Nuclear Blast und ist nun bei Long Branch Records / SPV. Dazu kommen noch Auflösungserscheinungen in Form von ausgeschiedenen Musikern (Bass, Drums, und Keyboards!). Ehrlich gesagt hätte ich nicht mit einem neuen Album gerechnet, da auch Teil der Band nun live bei Six Feet Under zocken, einer sehr tourfreudigen Band. Doch "The Age Of Hell" ist nun da. Die übrig gebliebenen Musiker Sänger Mark Hunter, sowie die Gitarristen Rob Arnold und Matt Devries nahmen alles selber in die Hand und machten erst einmal die Scheibe fertig bevor sie sich neue Leute suchten. Das hört man kaum, es sei denn die Drums tönen dem Metalfan zu simpel strukturiert. Es hält sich aber in Grenzen, auch der Sound könnte tiefer und packender sein. Den haben die Jungs auch leider im eigenen Album gemacht, leider! Aber, schon die ersten Minuten erkenne ich Chimaira direkt wieder, so etwas ist gut bei einer Band. Auch singt jemand neuerdings hier richtig, ob es Frontmann Mark Hunter bei dem sehr melodischen Song "Beyond The Graves" ist? Wenn ja, Respekt! An sich haben die Härtner einen Gang zurückgeschaltet und weniger Keyboardspielereien / Effekte in ihren Songs. Aber es sind trotzdem typische Chimaira Songs, hier hätte ich mir von allem etwas gewünscht: Harte, thrashige und ruhige Stücke wie das eben erwähnte "...Graves". Mehr Extreme ausloten und dabei mitreißen, wie auf der neuen Trivium CD! Insgesamt ist es eine nicht üble Scheibe von einer Band die ich schon in den ewigen Jagdgründen wähnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friend of the devil am 29. August 2011
Format: Audio CD
Die bisher beste Leistung aus dem Hause Chimaira.
Mit dem Titelsong gelingt gleich ein sehr guter Ein-
stieg in die Cd."Clockwork" glänzt mit einer ruhigen
Passage mit einem schönen Saxophonteil.Den Höhepunkt
bildet für mich persönlich "Beyond the grave" mit einem
spannenden Aufbau zu Beginn des Stückes der durch einige
Solos bis zum Ende gehalten werden kann.Abgerundet wird
das Ganze von einer gelungenen Coverversion von "Wild Thing"
von den Troggs.Klare Kaufempfehlung!
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