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The Age of Adz


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Musik

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The Age of Adz + Michigan [Vinyl LP] + Seven Swans
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Asthmatic Kitty Records (Soulfood)
  • ASIN: B004132I4S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Too Much 6:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Age of Adz 8:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. I Walked 5:02EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Get Real Get Right 5:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Bad Communication 2:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Vesuvius 5:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. All for Myself 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. I Want To Be Well 6:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Impossible Soul25:34EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The Age of Adz (ausgesprochen „odds“) grenzt sich von Stevens vorherigen Werken insofern ab, als das es auf konzeptionelle Untermauerungen verzichtet. Der Songwriter verabschiedet sich von seinen Erzählgewohnheiten zu Gunsten einfacherer Ausdrucksmittel, ohne sich behindern oder einengen zu lassen von konzeptionellen Zwängen. Es gibt nur wenige versponnene Metaphern oder Charakterbilder, keine historischen Rundblicke, keine bürgerlichen Gebärden, keinen Schauplatz, keinen Rahmen, keinen Konflikt, keine Auflösung, keinen Ausgang. Vielmehr handelt es sich bei den hier entwickelten Themen um ziemlich persönliche, grundlegende und keineswegs historische oder polemische: Liebe, Sex, Tod, Krankheit, Angst und Selbstmord spielen beim Songwriting alle eine Rolle.

Der Titel The Age of Adz spielt auf die apokalyptische Kunst von Royal Robertson an (1930-1997), einem schwarzen Schildermacher (und selbst ausgerufenen Propheten) aus Louisiana, der an Schizophrenie litt. Robertsons Werk stellt seine lebhaften Träume und Visionen dar von Aliens aus dem All, futuristischen Automobilen, exzentrischen Monstern und Hinweisen auf das bevorstehende Jüngste Gericht. Hier und da nutzt Stevens Robertsons Werk als idealistisches Sprungbrett. Auszüge seiner Malereien (seine Hauptmaterialien waren Plakatkarton, Magic Marker und Glitter) finden sich überall im Artwork wider.

Sufjan Stevens hat seit 2000 neun Studioalben veröffentlicht, darunter Michigan und Illinois (letzteres tauchte in so gut wie jeder Jahresbestenliste auf, das Paste Magazin erklärte es sogar zum Album des Jahrzehnts); ein 5-EP Weihnachtsboxset; Enjoy Your Rabbit, ein instrumentaler elektronischer Songzyklus basierend auf den Tieren des Chinesischen Tierkreises; und The BQE, ein Filmprojekt mit musikalischer Begleitung, das New Yorks verrufene Schnellstraße zwischen Brooklyn und Queens erkundet. Run Rabbit Run, eine Aufnahme von Enjoy Your Rabbit umarrangiert für das Osso String Quartet, kam 2009 raus, auch bei Asthmatic Kitty.

motor.de

Willkommen bei Sufjan im Wunderland und der apokalyptischen Reise ins nirgendwo. Ja, die Rede ist hier tatsächlich noch immer von Musik! Nachdem der Konzeptalbum-Fetischist Sufjan Stevens eine halbe Ewigkeit auf sein neues song-basiertes Album warten lies, bekommt der werte Hörer ganze 75 Minuten "The Age Of Adz" geboten. Beim Aufflackern dieser Minutenzahl erwartet man gute 20 Songs, doch bereits hier lauert die erste Überraschung, denn in Stückzahlen gesprochen handelt es sich um lediglich elf Titel mit einem Abschlussknaller der die 25-Minuten-Marke sprengt. Doch wen kann das nach "All Delighted People", der kürzlich erschienenen und wohl längsten EP der Welt, noch überraschen? Auf vorhergehenden Alben des Folkkünstlers mussten Tiere des chinesischen Horoskops, Romane oder amerikanische Bundesstaaten als Inspiration herhalten. Jetzt ist ein vor 13 Jahren verstorbener und von Schizophrenie geplagter Künstler namens Royal Robertson an der Reihe. Seine Bilder waren klanggebend für "The Age Of Adz" und verzieren Artwork und Booklet des guten Stücks. Dass in diesen Kunstwerken Visionen von außerirdischem Leben und abgedrehten Monsterkreaturen verarbeitet wurden, hört man auf dem Album unschwer. Kosmische Elfenklänge, wie sie Walt Disney für die umherschwirrende Tinkerbell in Peter Pans Nimmerland nicht besser hätte vertonen können, fallen besonders bei dem Song "Get Real Get Right" ins Ohr. Mit der offensichtlich starken Vorliebe zur folkigen Verknüpfung von elektronischem Gemache mit einer überquellenden, reichlich vorhandenen Orchestrierung sprengt Stevens alle Erwartungen - aber bekanntermaßen sind Erwartungen ja auch da, um übertroffen oder nicht erfüllt zu werden. Neben all dem phantastisch abgedrehten Zeug gibt es hier und da auch kleine tanzbare Momente, wie zum Beispiel bei "Too Much", die nicht untergehen sollten in dem ganzen exzentrischen Geblubber. Auch wenn Sufjan Stevens mit diesem schwer verdaulichen Mammut-Album so anders ist als erwartet, wirken die 11 Stücke trotzdem stimmig und konsequent in ihrer ganz besonderen Art und Weise. Kreativität in Form von Elfenchören hat eben auch in der Musik ihre vollkommen eigene Daseinsberechtigung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig am 8. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Laut der Wissenschaft nutzt der Mensch lediglich 10% seines Gehirns. Was eher traurig als spannend klingt. Und für einen leidenschaftlichen Musikliebhaber ist dieser Prozentsatz noch trauriger. Musik ist und war also (nach meiner Milchmädchenrechnung) nur auf ein paar Prozent meines Gehirns zugeschnitten. Gut, bei einigen Musikrichtungen glaub ich das sofort, bei anderen will ich es einfach nicht glauben. Einem Mann aus den USA reicht das anscheinend nicht aus. Er will alles. Das ganze Gehirn des Zuhörers. Und mit seinem 2010er Album "The Age of Adz" hat er's gepackt. Die totale Entfaltung. Es ist, als ob er über Jahrhunderte in einer Tiefseeglocke unterwegs war und alle möglichen Geräusche, Töne, Gesänge und Melodien gefiltert aufgenommen und nun endlich diesen ausschweifenden Brei auf eine einzige Platte gestopft hat. Gestopft hört sich hart an, ist aber bei den meisten Hörern (auch bei mir) der Ersteindruck. Man denkt: Das ist zuviel Musik auf einmal. Überladen, chaotisch. Und dann knallt es plötzlich. Aus dem Durcheinander aus Harfen, Trompeten, Flöten, Schlagzeug, Klavier, Gitarre, Chören, Gesumme, Gequietsche, Gebrumme und Dröhnen entsteht ein unsagbares Indie-Pop-Feuerwerk, das im finalen 25-Minuten Track (!!) einen meisterhaften Höhepunkt der Musikgeschichte erreicht. Das ganze Album ist einfach nur wunderschön anzuhören und vor allem: nicht sättigend. Es gibt soviel zu entdecken, und ich bin mir sehr sicher, dass auch unentdeckt etliche Hirnregionen angesprochen werden, von dessen Auswirkungen ich erst in ferner Zukunft profitieren werde. Und bis dahin lebe ich mit dem fassbaren Gigant-Sound des Sufjan Stevens und empfehle es als DIE Platte des Jahres 2010 weiter.

Anspieltipps: Vesuvius, Age of Adz
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44 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Noah am 10. Oktober 2010
Format: Audio CD
Anfangs kurz etwas zu meinem Musikgeschmack:
Ich bin ein großer Folk Fan und Verehrer von Bob Dylan, Mumford and Sons, Johnny Flynn und den Felice Brothers.
Dennoch gefallen mir auch andere Genres und Bands wie die Beatles, Bruce Springsteen, Supertramp, The Notwist, Fort Minor, die Söhne Mannheims, Yusuf Islam und Brian Eno, weshalb ich als 18 jähriger mittlerweile eine einigermaßen ansehnliche CD Sammlung vorzuweisen habe, was leider heutzutage in Zeiten der MP3s und des Raubkopierens zu einer Seltenheit geworden ist, da für viele Leute Musik nichts mehr wert ist.

Doch nun zum eigentlichen Thema.
Als ich vor ca. einem Jahr Sufjan Stevens entdeckte, eröffnete sich mir eine neue musikalische Welt.
Die ersten Alben die ich mir von ihm kaufte waren "Greetings Form Michigan - The Great Lake State" und "Come on feel the Illinoise".
Danach folgten "Seven Swans" und sein Erstlingswerk "A Sun Came".
Wie man erkennen kann, legte ich mir die Alben nicht in chronologischer Reihenfolge zu, da man meiner Meinung nach als Einsteiger den leichtesten Zugang zu "Illinoise" und "Michigan" findet.
Desweiteren habe ich "Enjoy your Rabbit" und "The BQE" ausgiebig auf Sufjans Bandcamp Seite gehört und hätte diese schon lange in meinem Besitz, wenn man als Schüler nur nicht immer unter chronischem Geldmagel leiden würde.
Alle diese Alben überzeugen mich mit ihren wundervollen Melodien, ihrer gekonnten und vielfältigen Instrumentalisierung und ihren genialen, oftmals sehr christlich geprägten Texten, was für mich als gläubigen Christ etwas sehr Schönes und Bereicherndes darstellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lu am 28. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich bin nicht wirklich ein Sufjan Stevens Fan und bin auf dieses Album eher durch Zufall gekommen. Der Grund, warum dies eines meiner absoluten Lieblingsalben ist, liegt daran, dass es nicht nach Sufjan Stevens klingt. Auf "The Age of Adz" gibt uns Sufjan Stevens im Grunde eine elektronische Version seiner Musik zum besten. Die Kritiker sind über dieses Werk zwiegespalten, ich liebe es aber unglaublich und es wird mir auch nach Jahren nicht über.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 25. Oktober 2010
Format: Audio CD
Peinlich peinlich, der Mann ist bisher vollkommen an mir vorbeigegangen. Diese Platte ist die erste, die ich von ihm höre, und ich bin fasziniert. Ich höre die Sparks, Caribou, The Notwist heraus, aber alles sozusagen "in Echt". Elektrogefrickel, ohne das ein Ton überflüssig wirkt, spacige Melodiebögen, ohne "lustiges Ron-Mael-Bärtchen", orchestraler Overload, und es klingt dennoch immer organisch. Gottogott, besser wird's nicht mehr. Die danach gehörte "Illinoise" ist im Vergleich hierzu, naja, - nett.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von det20000 am 20. Juni 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
meine erste begegnung mit stevens - wahnsinn. bin von hause aus dem prog rock und core zugetan aber so etwas habe ich noch nie gehört. unvergleichlich, das ist in meinen ohren eine neue musikrichtung. der typ ist tatsächlich ein genie..
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Format: Audio CD
Zugegeben: Sufjan macht es den Hörern nicht einfach, wirklich nicht.
Seine Stimme ist immer ein wenig nölig und damit hart an der Schmerzgrenze, die Songs haben Strukturen, die man nicht bei einmaligem Hören durchschaut, bei den Texten muss man schon ganz genau hinhören (bisweilen fühlt man sich in einen creative writing Kurs versetzt) und dann noch die bloße Länge der Stücke (bis weit über 25 Minuten im abschließenden Stück, das fast monolithischen Charakter hat) - nein: Einfach ist das nicht.
Lässt man sich aber erst einmal auf die Klang- und Textwelt des Herrn Stevens ein, dann stellt man schnell fest, dass diese CD reiner Balsam für Ohren, Hirn und Herz ist.
Denn anders als hier in Deutschland, wo man in der populären Musik nur die Wahl zwischen unsagbar langweiligen Superstars, maximal nerviger Lena, flachen Dumpfpoeten wie Freiwild oder Unheilig oder aber Produkten aus anderen Ländern hat und wo zuletzt sogar kreative Ikonen wie Oswald Henke und Tocotronic deutlich geschwächelt haben, gibt es in Amerika einige hervorragend ausgebildete Musiker, denen es gelingt, mit intelligenter Musik und intelligenten Texten zu fesseln: Joanna Newsom gehört dazu und eben auch Sufjan Stevens.
Wer sich in Musik einarbeiten will und wer bereit ist, Hirn und Ohren zu öffnen, der wird mit einem Meisterwerk belohnt.
Klasse !
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