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The Day After Tomorrow. Buch zum Film. [Taschenbuch]

Whitley Strieber , Bernhard Kempen
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2004
Seit Jahren versucht der Klimaforscher Dr. Jack Hall zu beweisen, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu extrem kalten Stürmen kam, auf die jahrtausendelange Eiszeiten folgten – und dass sich so etwas jederzeit wiederholen kann. Doch die Politiker schlagen seine Warnungen in den Wind. Bis sich der Golfstrom nach Süden verlagert und nie da gewesene Schneestürme über Europa hinweg fegen. Gleichzeitig rücken zwei „Megazellen“ über den nordamerikanischen Kontinent nach Süden vor. Los Angeles wird von Tornados verwüstet, und eine riesige Flutwelle überschwemmt Manhattan. Sam Hall, der junge Sohn des Klimaforschers, und seine Freunde Laura und Brian flüchten sich in eine New Yorker Bibliothek. Während die amerikanische Regierung Notfallmaßnahmen einleitet und die Menschen in den wärmeren Süden flüchten, bleibt Sam auf Anraten seines Vaters in der Bibliothek. Denn bald entwickelt sich der superkalte Sturm, den Jack Hall vorhergesagt hat

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 284 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442361532
  • ISBN-13: 978-3442361533
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 767.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Mit „Begierde“ („The Hunger“) und „Wolfsblut“ („The Wolfen“) gelang Whitley Strieber der ganz große Durchbruch als Horrorschriftsteller. Neben seinem Beruf als Autor moderiert er seine eigene Radiosendung „Dreamland“. Whitley Strieber lebt mit seiner Frau in San Antonio, Texas.

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
2.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Schon heute gehört "The Day After Tomorrow" zu den spektakulärsten Katastrophenfilmen der Kinogeschichte. Der gleichnamige Roman zum Film von Whitley Strieber, nach dem Drehbuch von Roland Emmerich und Jeffrey Nachmanoff, steht dem - zumindest was die Spannung betrifft - in nichts nach: Klimaforscher Dr. Jack Hall versucht seit langem zu beweisen, dass ein tödlicher Eissturm als Folge der Klimaveränderungen die Menschheit bedroht. Doch die amerikanische Regierung schlägt seine Warnungen in den Wind. Bis sich die Ereignisse überschlagen: Der britische Wissenschaftler Dr. Gerald Rapson stellt fest, dass sich der Nordatlantikstrom nach Süden verlagert hat - mit verheerenden Folgen. Zwei sogenannte "Megazellen" brechen über Nordamerika herein: Los Angeles wird von vier Tornados verwüstet, New York von einer riesigen Flutwelle überrollt. Und eben dort befindet sich Sam, Dr. Halls einziger Sohn.

Sam kann sich mit seinen Freunden Laura und Brian in die Stadtbibliothek in Manhattan retten, und bevor das steigende Flutwasser das Münztelefon überschwemmt, gelingt es Sam, seinen Vater in Washington anzurufen. Der warnt seinen Sohn eindringlich: "Geh nicht nach draußen. Mach Feuer und verbrenne alles, was du finden kannst, um dich warm zu halten. Harre aus. Ich werde kommen und dich holen. Ich verspreche es dir." Dass Sam in der Bibliothek nun gerade Bücher als Brennstoff nimmt, anstatt erst das hölzerne Mobiliar zu verfeuern, wird dem Bücherfreund in der Seele wehtun. Doch schon jetzt ist "The Day After Tomorrow" so spannend, dass man darüber hinwegfliegt, um atemlos zu verfolgen, wie Sam und seine Freunde versuchen, sich gegen den über New York hereinbrechenden Eissturm, den Dr. Jack Hall vorausgesagt hatte, zu schützen, während sich sein Vater mit zwei Kollegen in einem Wettlauf gegen die Zeit und die Minusgrade aufmacht, um seinen Sohn zu retten. Ob ihm das gelingt, sei hier natürlich nicht verraten.

Auch bei diesem Buch, aus dem Englischen von Bernhard Kempen übersetzt und leider ohne Fotos aus dem Film, stellt sich wieder mal die "Gretchen-Frage": Erst das Buch lesen und dann den Film sehen oder umgekehrt? Tatsache ist, dass die Leser, die den Kinofilm "The Day After Tomorrow" bereits gesehen haben, doch immer wieder die beeindruckenden Specialeffects vor Augen haben werden, die nun mal kein Roman der Welt ersetzen kann. Tatsache ist aber auch, dass der Roman die Möglichkeit bietet, sich auch nach einem Kinobesuch nochmals tiefgehender mit der Aussage des Films zu beschäftigen und das eine oder andere, was im Film zu schnell an einem vorbeigerauscht ist, hier nochmals auf sich wirken zu lassen. Wer den Film nicht kennt, kommt sowieso auf seine Kosten, denn "The Day After Tomorrow" ist ein spannender Science-Fiction-Roman, der einen im wahrsten Sinne des Wortes erschaudern lässt!

(c) Steffani Lehmann von Literaturtipp.com
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Ich habe mir dieses Buch gekauft, nachdem ich den Film gesehen hatte und ich aufgrund der anderen Rezesionen dachte, es wäre ein spannendes Buch, das gut den Film beschreibt. Sehr weit gefehlt! Wenn man den Film nicht gesehen hat versteht man nicht um was es geht! Außerdem wir -wie im Film, wo es aber übersichtlich ist- oft von Situationen gewechselt. Alle fünf bis sechs Seiten endet ein Part und das auc noch beinahe immer dann, wenn es gerade anfangen könnte spannend zu werden. Beispielsweise ist man gerade dabei zwei Männer zu 'begleiten' die aus einer zu versinken nahen Stadt flüchten und -schwupps!- wechselt man den Ort und die zwei kommen im ganzen Buch nicht mehr vor. Das allein ist schon sehr verwirrend. Dazu sind die Dialoge sehr chaotisch und nicht besonders übersichtlich. Auch hat mich eine Sache sehr geägert: Dass Szenen, die man wirklich besser und spannender mit Adjektiven umschreiben könnte einfach total flach beschrieben werden. Zum Beispiel wird bei der Szene, in der New York von Tornados heimgesucht wird und später der Hausmeister aus der Tür im Haus schaut gar nicht der gewaltige Ausblick beschrieben, der sich im bietet. Stattdessen steht da: Wo sind die Turteltäubchen geblieben?
Auch wird Sam am Anfang und bis zur Mitte des Buches als arrogantes, möchtegern-cooles Miststück bezeichnet, dass vor Laura und Brian unbedingt cool rüberkommen will. Da fragte ich mich, wie er und Laura sich später anfreunden. Die Antwort: Ab Mitte des Buches ist er plötzlich ganz anders, nett, freundlich und verständnissvoll und mit allen befreundet!
Statt des Buches würde ich mir den Film kaufen, er hat eine schriftliche Verfassung wie diese nicht verdient.
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4.0 von 5 Sternen Packender Thriller mit Wirklichkeitsanspruch 28. Juni 2004
Von Michael Kleerbaum TOP 1000 REZENSENT
Was an diesem Roman zu erst auffällt ist, das es kein typischer Roman zum Drehbuch zum Film ist. Anstatt ein nur ca. 100 Seiten starkes Heftchen hat man hier ein ausgewachsenes Taschenbuch in der Hand. Whitley Strieber hat es auch sehr gut verstanden, die drei Handlungsstränge dieser Geschichte herauszuarbeiten und durch einen stetig ansteigend Spannungsbogen zu einem bittersüßen Finale zu führen. Ohne große Einleitung geht es sofort zur Sache. Der rote Faden AKA 1. Handlungsstrang ist natürlich der Untergang der nördlichen Welthalbkugel und das ganze Drumherum. Der 2. Handlungsstrang ist der verzweifelte Versuch von Jack Hall und seinen beiden Kollegen durch den Blizzard New York zu erreichen und der 3. Handlungsstrang ist natürlich der Verzweifelte Versuch von Sam Hall, seinem besten Freund und seiner Freundin in der Sturm-, Wasser- und später Eishölle von New York zu überleben, denn sein Vater hat ihm das feste Versprechen gegeben, das er ihn dort herausholt. Bemerkenswert ist, das es bei dieser Story nur kleine Happyends geben kann und gibt, denn kein Held der Welt könnte die Eiszeit aufhalten oder umkehren.
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