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The Day After Tomorrow. Buch zum Film.
 
 
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The Day After Tomorrow. Buch zum Film. [Taschenbuch]

Whitley Strieber , Bernhard Kempen
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 284 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442361532
  • ISBN-13: 978-3442361533
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 544.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit Jahren versucht der Klimaforscher Dr. Jack Hall zu beweisen, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu extrem kalten Stürmen kam, auf die jahrtausendelange Eiszeiten folgten – und dass sich so etwas jederzeit wiederholen kann. Doch die Politiker schlagen seine Warnungen in den Wind. Bis sich der Golfstrom nach Süden verlagert und nie da gewesene Schneestürme über Europa hinweg fegen. Gleichzeitig rücken zwei „Megazellen“ über den nordamerikanischen Kontinent nach Süden vor. Los Angeles wird von Tornados verwüstet, und eine riesige Flutwelle überschwemmt Manhattan. Sam Hall, der junge Sohn des Klimaforschers, und seine Freunde Laura und Brian flüchten sich in eine New Yorker Bibliothek. Während die amerikanische Regierung Notfallmaßnahmen einleitet und die Menschen in den wärmeren Süden flüchten, bleibt Sam auf Anraten seines Vaters in der Bibliothek. Denn bald entwickelt sich der superkalte Sturm, den Jack Hall vorhergesagt hat …

Über den Autor

Mit „Begierde“ („The Hunger“) und „Wolfsblut“ („The Wolfen“) gelang Whitley Strieber der ganz große Durchbruch als Horrorschriftsteller. Neben seinem Beruf als Autor moderiert er seine eigene Radiosendung „Dreamland“. Whitley Strieber lebt mit seiner Frau in San Antonio, Texas.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Schon heute gehört "The Day After Tomorrow" zu den spektakulärsten Katastrophenfilmen der Kinogeschichte. Der gleichnamige Roman zum Film von Whitley Strieber, nach dem Drehbuch von Roland Emmerich und Jeffrey Nachmanoff, steht dem - zumindest was die Spannung betrifft - in nichts nach: Klimaforscher Dr. Jack Hall versucht seit langem zu beweisen, dass ein tödlicher Eissturm als Folge der Klimaveränderungen die Menschheit bedroht. Doch die amerikanische Regierung schlägt seine Warnungen in den Wind. Bis sich die Ereignisse überschlagen: Der britische Wissenschaftler Dr. Gerald Rapson stellt fest, dass sich der Nordatlantikstrom nach Süden verlagert hat - mit verheerenden Folgen. Zwei sogenannte "Megazellen" brechen über Nordamerika herein: Los Angeles wird von vier Tornados verwüstet, New York von einer riesigen Flutwelle überrollt. Und eben dort befindet sich Sam, Dr. Halls einziger Sohn.

Sam kann sich mit seinen Freunden Laura und Brian in die Stadtbibliothek in Manhattan retten, und bevor das steigende Flutwasser das Münztelefon überschwemmt, gelingt es Sam, seinen Vater in Washington anzurufen. Der warnt seinen Sohn eindringlich: "Geh nicht nach draußen. Mach Feuer und verbrenne alles, was du finden kannst, um dich warm zu halten. Harre aus. Ich werde kommen und dich holen. Ich verspreche es dir." Dass Sam in der Bibliothek nun gerade Bücher als Brennstoff nimmt, anstatt erst das hölzerne Mobiliar zu verfeuern, wird dem Bücherfreund in der Seele wehtun. Doch schon jetzt ist "The Day After Tomorrow" so spannend, dass man darüber hinwegfliegt, um atemlos zu verfolgen, wie Sam und seine Freunde versuchen, sich gegen den über New York hereinbrechenden Eissturm, den Dr. Jack Hall vorausgesagt hatte, zu schützen, während sich sein Vater mit zwei Kollegen in einem Wettlauf gegen die Zeit und die Minusgrade aufmacht, um seinen Sohn zu retten. Ob ihm das gelingt, sei hier natürlich nicht verraten.

Auch bei diesem Buch, aus dem Englischen von Bernhard Kempen übersetzt und leider ohne Fotos aus dem Film, stellt sich wieder mal die "Gretchen-Frage": Erst das Buch lesen und dann den Film sehen oder umgekehrt? Tatsache ist, dass die Leser, die den Kinofilm "The Day After Tomorrow" bereits gesehen haben, doch immer wieder die beeindruckenden Specialeffects vor Augen haben werden, die nun mal kein Roman der Welt ersetzen kann. Tatsache ist aber auch, dass der Roman die Möglichkeit bietet, sich auch nach einem Kinobesuch nochmals tiefgehender mit der Aussage des Films zu beschäftigen und das eine oder andere, was im Film zu schnell an einem vorbeigerauscht ist, hier nochmals auf sich wirken zu lassen. Wer den Film nicht kennt, kommt sowieso auf seine Kosten, denn "The Day After Tomorrow" ist ein spannender Science-Fiction-Roman, der einen im wahrsten Sinne des Wortes erschaudern lässt!

(c) Steffani Lehmann von Literaturtipp.com
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Ich habe mir dieses Buch gekauft, nachdem ich den Film gesehen hatte und ich aufgrund der anderen Rezesionen dachte, es wäre ein spannendes Buch, das gut den Film beschreibt. Sehr weit gefehlt! Wenn man den Film nicht gesehen hat versteht man nicht um was es geht! Außerdem wir -wie im Film, wo es aber übersichtlich ist- oft von Situationen gewechselt. Alle fünf bis sechs Seiten endet ein Part und das auc noch beinahe immer dann, wenn es gerade anfangen könnte spannend zu werden. Beispielsweise ist man gerade dabei zwei Männer zu 'begleiten' die aus einer zu versinken nahen Stadt flüchten und -schwupps!- wechselt man den Ort und die zwei kommen im ganzen Buch nicht mehr vor. Das allein ist schon sehr verwirrend. Dazu sind die Dialoge sehr chaotisch und nicht besonders übersichtlich. Auch hat mich eine Sache sehr geägert: Dass Szenen, die man wirklich besser und spannender mit Adjektiven umschreiben könnte einfach total flach beschrieben werden. Zum Beispiel wird bei der Szene, in der New York von Tornados heimgesucht wird und später der Hausmeister aus der Tür im Haus schaut gar nicht der gewaltige Ausblick beschrieben, der sich im bietet. Stattdessen steht da: Wo sind die Turteltäubchen geblieben?
Auch wird Sam am Anfang und bis zur Mitte des Buches als arrogantes, möchtegern-cooles Miststück bezeichnet, dass vor Laura und Brian unbedingt cool rüberkommen will. Da fragte ich mich, wie er und Laura sich später anfreunden. Die Antwort: Ab Mitte des Buches ist er plötzlich ganz anders, nett, freundlich und verständnissvoll und mit allen befreundet!
Statt des Buches würde ich mir den Film kaufen, er hat eine schriftliche Verfassung wie diese nicht verdient.
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Von MD #1 HALL OF FAME REZENSENT
Das Warten auf den nächsten Streich von Roland Emmerich, nach Independence Day, Godzilla und Der Patriot, hat sich gelohnt! Der Herr der Katastrophen präsentiert dem Zuschauer wieder eine gigantische Flut von Bildern. Schon verwunderlich, das da in Hollywood noch keiner zuvor darauf gekommen ist. Unser Deutscher, mit dem Abstand zur fatalen US-Klima-Politik, musste da ran.

Der Aufbau der Geschichte lässt wieder nichts zu wünschen übrig. Kein langes Vorgeplänkel, Emmerich kommt nach wenigen Minuten zum Kern. Auch das macht seine Filme, sein Schaffen aus - den Zuschauer von der ersten Minute an zu fesseln.

Die Katastrophenszenen sind klasse. Da gibt's nichts daran auszusetzen, wenn er New York zum dritten Mal den Erdboden gleichmacht. So ist er halt, der Emmerich, und sagt, aller guten Dinge sind drei. Dreimal New York niedermachen reicht ihm nun auch. Ob es die Welle ist, der Schneesturm oder auch der Tanker, wenn er durch die Häuserschluchten von Manhatten fährt. Einfach Klasse!

Der einzige Mangel liegt an einigen ungenutzten Chancen im Ausbau der Charaktere. Emmerich hätte den Darstellern ruhig noch 10 bis 15 Minuten mehr Film und Emotionen geben können, das hätte die Story nicht verlangsamt und es wäre solch ein tolles Endergebnis wie bei Independence Day gewesen, wo die sehr guten Dialoge und ihre Darsteller einen Großteil des Charmes des Films ausgemacht haben.

Der Roman zum Film bringt den Film in eng geschnürrter Form wieder. Die Effekte fehlen, klar, aber ansonst lebt das Buch. Wie im Film geht es Schlag auf Schlag, auch für den Leser. Keine Zeit zum durchatmen. Nur fehlt es an Atmosphäre, da das Buch sich am Drehbuch orientiert. Aber trotzdem besser, als viele andere Bücher zum Film.

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