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The Addiction [VHS]
 
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The Addiction [VHS]

Lili Taylor , Annabella Sciorra , Abel Ferrara    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Lili Taylor, Annabella Sciorra, Christopher Walken
  • Regisseur(e): Abel Ferrara
  • Format: Dolby, Vollbild, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. November 1997
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RV4S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.995 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Video Jakob Kurzinhalt

Auf dem nächtlichen Heimweg wird die Philosophie-Studentin Kathleen (Lily Taylor) Opfer eines bizarren Überfalls, bei dem sie in eine dunkle Straßenecke gezerrt und in den Hals gebissen wird. In den folgenden Tagen spürt sie einen merkwürdigen Bazillus von ihrem Körper Besitz ergreifen, der nicht nur ihren Leib, sondern auch ihre Seele befällt. Fortan kämpft sie gegen ein immer mächtiger werdendes Verlangen an: die Sucht nach menschlichem Blut. Der Regisseur von BAD LIEUTNANT und SNAKE EYES hat mit THE ADDICTION eine neue morbide Studie über menschlichen, moralischen und körperlichen Verfall und mögliche Erlösung gedreht. Mit seinen brillanten Darstellern Lily Tayler (I shot Andy Warhol) und Christopher Walken (King of New York) reißt er den Zuschauer mit sich auf eine Suche nach Licht und Wahrheit.

VideoMarkt

Auf dem Heimweg vom Uni-Campus wird die Philosophie-Studentin Kathleen von der Vampirin Casanova überfallen und in den Hals gebissen. Fortan wird Kathleen von einem unstillbaren Verlangen nach Blut beherrscht. Viele Menschen fallen ihr zum Opfer. Doch dann lernt sie den kultivierten Vampir Peina kennen, und dieser lehrt sie, ihre Sucht zu kontrollieren. Kathleen schreibt ihre Doktorarbeit zu Ende und gibt nach bestandener Promotionsprüfung ein rauschendes Fest, zu dem sie alle ihre Freunde einlädt - lebende wie untote...

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
chef d'oeuvre 2. Januar 2002
Format:Videokassette
Was Ferrara und sein Drehbuchautor Nicholas St. John hier inszeniert haben scheint für viele, die einen blutgetränkten Vampirfilm erwarten eine Enttäuschung zu sein. Horror oder Schreckenstheater wäre hier auch wirklich nich adäquat. Vielmehr ein zauberhaftes Potpourri philosophischer und poetischer Gedanken à la Feuerbach und Baudelaire. So wird ein jeder, der ein wenig in die hier genial instruierten Zitate kundig ist seine Freude haben. Zwar scheint es an manchen Stellen etwas verworren zu sein, (zum Beispiel an der Stelle, in welcher Ch.Walken alias "Peina" Burroughs Werk "Naked Lunch" anführt, welches zwar die traumatischen Erlebnisse eines subtilen Drogentrips schildern, jedoch mit der hier erzählten Geschichte kaum eine Verbindung zu finden scheinen ), jedoch erkennt sich zuletzt ein für den aufmerksamen und interessierten Zuschauer ein allzu deutlicher Zusammenhang. Die Sucht. Die schwarz-weiße Atmosphäre und der englische Untertitel verdeutlichen diese verdrehte,philosphische und subtile Welt und versetzten den Betrachter in einen ebenfalls süchtigen Zustand in welchem er sich den Worten und derer Bedeutung bewußt wird. So lassen sich als résumé einzig und allein die Worte Lili Taylors anfügen: " Existieren heißt, ständig Erleichterung suchen für unsere Sucht. Und unsere Sucht ist die einzigste Erleichterung die wir finden."
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kel
Format:Videokassette
Als ich den Film das erste mal gesehen habe, war ich doch überrascht, wie leicht mich der Film beeinflusst hat... und zwar durch das Erzeugen eines wirklich beklemmenden Gefühls.

Die Bilder sind sehr ausdrucksstark und mitunter leicht eklig... eben weil es nicht Vampir à la Hollywood ist oder irgendein romantisches Märchen. Im Gegenteil: es ist einfach nur realistisch und dadurch zwangsweise abgründig...
Zusätzlich sind die Dialoge sehr anspruchsvoll (und mitunter anstrengend. Ich muss zugeben das ich einge Namen von genannten Philosophen noch nie zuvor gehört habe.)

Christopher Walken übertrifft sich wieder mal selbst, auch wenn sein Part nur kurz ist. Er scheint mit einer Mühelosigkeit den Fiesling zu spielen, die einfach nur erschreckt. Aber ist er eigentlich fies? Oder der Böse? Eigentlich nicht, dennoch wirkt er finsterer als z.b. in "Sleepy Hollow" oder "God's Army".

Tipp: besser nicht sehen, wenn man nicht gut drauf ist! Die Geschichte und Bildersprache zieht einen wirklich runter. Leider fällt es ja schwer einfach mal kurz weg zu schauen, wenn ein Film nur mit deutschen Untertiteln gezeigt wird und die Dialoge so schlüssig in sich aufbauend sind, das man sonst Angst bekommt, etwas zu verpassen.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
Eine Tiefgreifende Überraschung erlebte ich, als ich einen Vampirfilm sehen wollte und mehr oder weniger seichte Unterhaltung erwartete. Dem Film gelingt es eine höchst anspruchsvolle Atmoshäre zu erzeugen in der die Darsteller glänzen und den Zuschauer mitreissen in eine Welt aus Sucht und niederen Instinkten. Die ganze Idee der Vampirismus wird aus einem sehr menschlichen/philosophischen Blickwinkel erzählt.
Den Monlog von Christopher Walken halte ich für einen Höhepunkt in der Geschichte der laufenden und erzählenden Bilder. Der Film gibt aber auch zu denken und lässt eigene Sucht in einem noch dunklerem Licht erscheinen.
Kurz: zwar kein Kostümgewaltiger Vampirfilm wie Inerview mit einem Vampir oder Bram Sorkers Dracula dafür wird der Zuschauer viel direkter angesprochen und fühlt sich hinterher wie frisch gebissen...
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