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The Act of Killing (OmU) [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Regisseur(e): Joshua Oppenheimer
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2014
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 165 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00HHO8WR0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.893 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

The Act of Killing

Ein aufrüttelndes Dokument eines vergessenen Völkermordes – inszeniert von Joshua Oppenheimer, produziert von Werner Herzog und Errol Morris. Zwischen 500.000 und 2.000.000 Menschen sind zwischen Mitte der 60er Jahre staatlich sanktionierten Todestrupps in Indonesien zum Opfer gefallen. Ein schier unglaubliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für das sich Täter wie die Killer um den hier porträtierte Anwar Congo auch heute noch rühmen. Indem er ihre Taten nacherzählen und sogar nach-spielen lässt, versucht Regisseur Oppenheimer, die Täter zumindest ansatzweise dazu zu bringen, ihre grausigen Taten zu reflektieren. In einem Klima, in dem sogar das staatliche Fernsehen die Mörder immer noch feiert, ein scheinbar aussichtsloses Unterfangen.

 actofkilling
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Für den Produzenten Werner Herzog ist Joshua Oppenheimers faszinierend-schockierendes Filmdokument „einer der kraftvollsten, surrealsten und erschreckendsten Filme seit einem Jahrzehnt“. Völlig zu Recht hat der Regisseur für „The Act of Killing“ deshalb im vergangenen Jahr den Panorama Publikumspreis und den Preis der ökumenischen Jury auf der Berlinale gewonnen. Das aufrüttelnde Dokument eines vergessenen Völkermordes erzählt von denen, die ihn begangen haben. Als filmische Erfahrung nicht nur schmerzhaft, sondern auch unvergesslich.

„Außergewöhnlich und atemberaubend" (FAZ)

„Absolut unvergesslich, ansehen!" (Filmstarts.de)

„Ein Film wie es ihn noch nicht gegeben hat“ (Die Welt)

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Schockierender Dokumentarfilm über den Genozid an rund einer Million Indonesier 1967, der von den damaligen Mördern stolz rekonstruiert wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2014
Format: DVD
(Filmbesprechung)

Eine Dokumentation über Männer, die in den Jahren 1965/66 in Indonesien beim Massenmord an Mitgliedern und Sympathisanten der Kommunistischen Partei und chinesischstämmigen Bürgern beteiligt waren. Man geht von insgesamt an die 1 Million Opfern aus. Die Täter, die einer paramilitärischen Organisation angehören, gehen heute noch mit stolz-geschwängerter Brust durch die Straßen und von Schuldeingeständnis fehlt jegliche Spur. Im Gegenteil, sie brüsten sich mit ihren Taten und sind bereit, diese vor laufender Kamera in Szene zu setzen. Der Film begleitet diese Massenmörder, die bis zum heutigen Tage unbehelligt geblieben sind. Ein wenig ist es so, wie die Handlanger des 3. Reiches heute als Nationalhelden gefeiert werden würden.

Gerade der eine Hauptakteur des Filmes wirkt wie ein netter älterer Herr, bis er über die Geschehnisse von vor fast 50 Jahren zu berichten beginnt. Ihm zuzuhören und zu sehen ist für den Zuschauer dann nur schwer aushaltbar. Er schildert bis ins Detail, wie er die Menschen ermordet hat.
Man kommt ins Grübeln, ob man jemals von diesen Grausamkeiten am anderen Ende der Welt gehört hat, welches so viele Opfer forderte. Und was ist das für eine Gesellschaft, die die Täter nicht zur Rechenschaft zieht, sondern die diese Art von Grausamkeit sogar noch verehrt. Liegt es vielleicht daran, dass die USA damals hinter dem Machthaber stand?
Darüber hinaus erfährt man, dass auch heute diese paramilitärischen Organisationen noch Millionen von Mitgliedern haben. Es werden Aufnahmen von großen Aufmärschen gezeigt. Der viertgrößte Stadt der Welt ist heute eine Präsidialrepublik.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 10. März 2014
Format: DVD
Vorab: Menschen die eine Naturgegebene Abneigung gegen Untertitel haben sollten Abstand von der Doku nehmen.
Ca. 159 Minuten OmU!

Zur Doku: Es geht um diverse Ex-Paramilitärs und Gangster die im Zeitraum von 1965 - 1966 ein unfassbares Massaker an Kommunisten in Indonesien angerichtet haben.
Diese Leute wurden vom Regisseur der Doku nicht nur gebeten über die damaligen Säuberungen zu sprechen, bei denen zwischen 500.000 - 2.000.000 Kommunisten starben, sondern einzelne Szenen auch nachzustellen.
So lernen wir als erstes also Anwar Congo kennen der so gleich zeigt wie er seine Opfer ohne viel Blutvergießen erdrosselte.
Das wirkt so locker-flockig das man meint der Mann ist Komiker.
Ist er nicht....
Er gilt als einer der schlimmsten Killer und ist heute nicht nur eine Kultfigur in Indonesien sondern auch ein gemachter Mann.
Auch seine Kollegen sind keinen deut besser und schildern in erschreckend lockerem Ton wie sie folterten, mordeten und entsorgten.

Kinder, Frauen, Männer.....egal.....alles was auch nur nach Kommunist roch wurde nieder gemeuchelt und meist im Fluss beseitigt.
Im Rahmen der Doku finden die Männer das es gut wäre einen ganzen Film darüber zu drehen damit ein stück Indonesischer Geschichte erhalten bleibt.
Und so beginnt ein surrealer Trip ins Seelenleben vollkommen verdorbener Subjekte und Massenmörder die sich zu anfangs keiner Schuld bewusst sind.
Die Kommentare die sie von sich geben wirken teils Naiv, teils abgrundtief Böse.

Eine Aufarbeitung ist trotz dieser Doku in Indonesien kaum möglich da auch heute noch Kommunisten das schlimmste befürchten müssen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julja888 am 27. März 2014
Format: DVD
Wir waren sprachlos und gefangen von dem Film. Immer wieder, wenn man es mit großen Grausamkeiten zu tun hat, grübelt man, was in den Menschen vorgeht, die sie begehen. Ich kann mich kaum hineinversetzen in einen Menschen, der überhaupt nicht in der Lage ist, Mitleid mit seinem Opfer zu empfinden.

Der Film ist über zweieinhalb Stunden lang, aber wir haben einmal eine kleine Pause gemacht. Langweilig ist er nicht, denn was man gezeigt bekommt, ist so überraschend, dass man die ganze Zeit über staunt. Und man wird nicht besonders positiv überrascht. Mörder, die über die begangenen Morde prahlen, Mafiosi, die sich schamlos beim Geldeintreiben filmen lassen, Massaker, die für die Kameras nachgestellt werden und vieles mehr. Man ist geplättet. Die surrealen Szenen lassen einen zwischendurch durchatmen und sind von besonderer Intensität.

ACHTUNG SPOILER:
[Wenn man die zweieinhalb Stunden durchgehalten hat passiert etwas bei dem Hauptdarsteller, womit man überhaupt nicht mehr gerechnet hat. Er hat große Angst bekommen, als er als Opfer eine Verhörszene spielte. Später fragte er dann den Filmer vor laufender Kamera, ob seine Opfer damals wohl auch so eine Angst hatten. Das war für uns so unerwartet. Wie kann ein Mensch, der gefoltert hat, sich fragen, ob seine Opfer wohl vor ihm Angst gehabt haben? Danach musste er sich dann übergeben. Und zwar so heftig und lange, dass man das Gefühl bekam, ein Dämon verläßt seinen Körper (ich denke da an einschlägige Kinofilme in dieser Richtung)... Unglaublich...]

Also absolute Empfehlung für diesen Film! Und wer sich darauf einläßt, den erwarten mit Sicherheit neue Einblicke in die Tiefen der menschlichen Seele...
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